Neuer W-LAN-Vertrag/Router

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03.06.2019, 14:41:28 via Website

Hallo alle zusammen,
ich bin mir nicht sicher ob dieses Forum der richtige Ort für diesen Thread ist, aber da ich keinen anderen, zum Thema passenden, gefunden habe werde ich ihn erstmal hier posten. Falls ihr einen besseren Ort findet, verschiebt ihn einfach.
Nun zum Thema.

Ich bzw. meine Familie besitzen eine ca. 10 Jahre alte Fritz-Box mit einem genau so alten Vertrag. Diese ist allerdings schon lange veraltet. Sie überträgt Daten mit macimal 700 kB/sek, wir können keine neuen Geräte in das W-LAN einloggen und manchmal fällt das Internet einfach für 5 Minuten aus.
Seit Jahren wollen wir uns eigentlich schon nach einem neuen Vertrag bzw. einer Box umsehen. Das Problem ist jedoch, dass niemand von uns das nötige Know-How hat, und die entsprechende Einarbeitungs-Hürde die genommen werden muss um mit der Recherche zu beginnen relativ hoch ausfällt.
Deshalb wollte ich an dieser Stelle anfragen ob jemand weiß was man tun muss, wenn man sich einen neuen Router bzw. einen neuen Vertrag anschaffen will. Unsere LAN-Anschlüsse würden wir dabei gerne behalten bzw. erweitern. Reicht ein neuer Vertrag oder sollte man auch den Router wechseln? Bei welchem Anbieter gibt es zurzeit die besten Konditionen für (W-LAN-)Verträge, im Bereich um 50 Mbit/s?
Vielleicht hat jemand von Euch in der letzten Zeit selbst den Anbieter gewechselt und kann seine Ehrfahrungen in dieser Hinsicht teilen?
Keine Sorge ich brauche keine konkreten Namen von Geräten oder Ähnlichen. Mit denen könnte ich sowieso nichts anfangen. :D
Viele Grüße und vielen Dank im Voraus
Ferdinand

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  • Forum-Beiträge: 31.711

03.06.2019, 14:48:07 via Website

Also ich habe vor kurzem einen Router bei meinen Eltern in Betrieb genommen, war kein Hexenwerk.

Allerdings ist dort erstmalig Internet geschaltet worden und der Router kam direkt vom Anbieter passend zum Anschluss.

Liebe Grüße, Frauke
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Wenn man rechts dreht wird die Landschaft schneller. ;-)

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  • Forum-Beiträge: 2.067

03.06.2019, 14:53:55 via Website

Ich kann Fraukes Eindruck bestätigen. Ich bin Kunde bei NetCologne und der Router richtet sich quasi von selbst ein, wenn die Leitungen an den richtigen Stellen eingesteckt sind. Im Prinzip habe ich nach der Ersteinrichtungsphase nur das WLAN geändert - sonst erstmal nichts.
Im Bereich Köln ist NetCologne von den Preisen für Internet+Telefon nahezu unschlagbar. Ich bezahle für 50 MBit/s Downstream und 10 MBit/s Upstream sowie Telefon-Flat ins Festnetz ca. 35 EUR. Den Router (Fritzbox 7490) gab es damals kostenlos dazu. Wie es bei Neukunden aussieht oder ob du im Einzugsgebiet von NetCologne liegst, musst du allerdings selbst rausfinden.

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  • Forum-Beiträge: 15

03.06.2019, 18:09:05 via Website

Ich schwöre da noch immer auf die Telekom, auch wenn es etwas teurer ist. Habe eine 100 Mbit Leitung, was auch fast hier ankommt. Meine letzte Messung an WE war 98,4 Mbit ;)

Einen neuen Router würde ich Dir unbedingt empfehlen, am besten passend vom Provider, die brauchst Du meist nur einstecken und minimal konfigurieren (Telefone & WLAN)

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  • Forum-Beiträge: 912

04.06.2019, 03:07:19 via Website

Ich musste Anfang des Jahres auch auf einen All-IP-Anschluss umgesteigen, und bin bei der Telekom geblieben. Da ich weder ISDN brauche, noch ein High-End-WLAN (Die Box hängt im Keller und es gibt ohnehin einen separaten WLAN-Accesspoint) habe ich mich für eine günstige Fritzbox 7430 für knapp 90 € entschieden, würde inzwischen aber zur später erschienenen 7530 greifen, die nur etwas teurer ist.
Die Boxen haben natürlich nicht die Leistungsdaten der Flaggschiffmodelle, aber für Standard-Anwendungsfälle reichen sie, und die Leitung können sie auch ausreizen. Die 7430 und die 7530 haben jeweils vier Lan-Ports, aber nur die der 7530 sind Gigabit-fähig.
Der Anschluss liefert 50 MBit/s Downstream und 10 MBit/s Upstream, und die kommen auch bei regelmäßigen Tests wirklich an. Anschluss und Box laufen seitdem völlig problemlos. Die Konfiguration der Box war in weniger als 15 Minuten erledigt, weil sie von der Telekom unterstützt wurde. Fritzboxen sind aber ohnehin leicht einzurichten, weil sie eine klar strukturierte Benutzeroberfläche haben, die leicht zu verstehen ist. Einziges Manko ist das eingebaute NAS, das eigentlich für einfache Zwecke völlig reicht, aber noch keine SMB3-Unterstützung bietet. Dadurch ist der Zugriff unter Windows 10 sehr eingeschränkt, unter Android (ich habe bis 8.1) gibt es keine Probleme.
AVM arbeitet aber an dem Problem, und mit einem der nächsten Updates dürfte es wohl behoben sein.
Schön ist auch, dass man mit der Fritz Phone-App sein Smartphone sehr einfach zu einem drahtlosen IP-Telefon machen kann, mit dem man z.B. über die zweite Leitung telefonieren kann, wenn der Hauptanschluss gerade von jemand anderem genutzt wird.

— geändert am 04.06.2019, 03:15:40

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