Installation von bestimmten Apps unterbinden

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 10

13.01.2014 09:47:48 via Website

Hallo zusammen,

gibt es eine kostenlose App, wo man die Installation bestimmter Apps wie Skype, WhatsApp und Co. auf einem Android Gerät verhindern kann? Am liebsten wäre mir dazu ein korrespondierendes Webportal, wo ich die Apps zur Not aus der Ferne auch freigeben kann.

Hintergrund ist, das ich gerne eine Handvoll Apps nicht in meinem Netzwerk zu Hause installiert haben möchte. Da die Geräte auch von anderen Familienmitgliedern benutzt werden und trotz gründlicher Aussprache immer wieder diese Apps installiert werden, möchte ich dies von vornherein verhindern. Welche Möglichkeiten habe ich dazu?

Notfalls nehme ich auch kostenpflichtige Apps in Kauf, solange sie nicht all zu teuer sind.
  • Forum-Beiträge: 1.489

13.01.2014 09:51:46 via Website

Würde es reichen, wenn die "anderen" überhaupt nichts installieren können?

Dh. bei jedem Wunsch muss man dann auf Dich zukommen.

LG MM ** If You Don't Dig The Blues, You Got A Hole In Yer Soul

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 10

13.01.2014 10:20:59 via Website

Nein. Es sollen alle Apps installierbar sein, außer denen, die ich definiere. Ähnlich der Blacklist in einer Fritz!Box.
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.739

13.01.2014 11:16:23 via Website

Den Kampf kannst Du eigentlich nur verlieren und im Zweifel treibst Du die Familienmitglieder damit auf zwielichtige Downloadseiten und erhöhst damit sogar das Risiko, dass sie sich richtig böse Malware einfangen.

Was machst Du, wenn die Dienste nicht über die bekannte offizielle App, sondern über App von Drittanbietern genutzt werden? IM+ unterstützt zum Beispiel sehr viele Messenger, darunter auch Skype. Für WhatsApp gibt es den Clone WhatsApp plus.

Selbst wenn Du alle Apps im Auge hast - und das ist schon schwer genug - müsste das Unterbinden der Installation auch einen Werksreset überstehen. Das wäre ja noch möglich. Aber ein Neuaufspielen einer kompletten ROM überlebt kein Schutz. Du müsstest also bei jedem Device einen ziemlichen Aufwand treiben.

Ich könnte mir Vorstellen, jegliche Kommunikation mit Servern zu diesem Dienst zu verhindern. Zumindest zu den Login-Servern. Viel Spaß bei der Erstellung und Pflege der Listen! Und dann auf jedem Gerät die Hosts-Datei pflegen, was zudem Root-Rechte erfordert. Du müsstest also zusätzlich verhindern, dass die User Root-Rechte erlangen.

Das ganze Remote zu verwalten geht prinzipiell. Es gibt Kinderschutzprogramme, die einen festen Proxy im Internet nutzen und der sich über Webinterfaces pflegen lässt. Dann müsste das Android-Device fix auf diesen Proxy geleitet werden. Im WLAN noch möglich, aber im Mobilfunknetz...

— geändert am 13.01.2014 11:49:50


Ich habe keine Lust mehr auf Bastelei und widme mich lieber wieder dem Real Life. Die Idee gärte schon länger. Tschüß!


Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 10

13.01.2014 11:54:00 via Website

Mobilfunk ist kein Thema, die Geräte sind Carrierseitig für Datenverbindungen gesperrt. Das einzige zulässige WLAN ist unseres oder wenn ich eines freigebe. Soweit bin ich schon. WhatsApp sperren für den Login stell ich mir noch relativ einfach vor aber Skype? Ich hab das zwar erfolgreich im LAN/WLAN über die Fritz!Box sperren können aber auf Kosten dessen, das bestimmte Windows Live Server nicht mehr gehen. Das stinkt mir etwas an. Sprich Microsoft Konto 1 kann sich anmelden, da ich dort meine eigene Domain und eigene Server verwende aber andere neue Microsoft Konten die auf *hotmail.de enden können sich nicht mehr anmelden, da diese den gleichen IP Adressbereich wie Skype verwenden oder zumindest kann Skype auf diesen Adressbereich ausweichen. Mir geht dieses Skype so was von auf die ***er :angry:

Rootrechte, Einspielen von neuen ROM's usw. sind kein Thema. Passiert das, kommen die Geräte ohnehin nicht mehr ins WLAN und somit Mangels mobiler Datenverbindung nicht mehr ins Netz. In dem Moment wäre der einzige Weg die WLAN Verbindung bei Freunden. Das wiederum schlägt sich in einem fehlgeschlagenen Loginversuch bei Google nieder. Es sei denn, man legt einen neuen Account an. Das merke ich aber früher oder später auch, da auf der alten Adresse seit Zeitraum X kein Login mehr stattfand. Dann wird das Gerät einkassiert. Und ja, ich kenne die Wege, wie man die Sperre der FB umgehen kann. Auch da habe ich aktuell keine Bedenken, das meine Kids dazu in der Lage sind, dass umzusetzen.

Zumindest in dem Alter meiner Kids, habe ich da derzeit kaum Bedenken. Das wird dann zu viel Aufwand. Wie gesagt, mir würde eine Blacklist reichen und die evtl. auch einen Werksreset überlebt. Aber letzteres habe ich nicht zwingend auf meiner Anforderungsliste, es wäre aber dennoch eine feine Sache.
  • Forum-Beiträge: 1.489

13.01.2014 12:00:43 via Website

sowas kenn ich nicht - wäre eine Android Firewall eine Möglichkeit?

Die müsste dann so eingestellt sein, dass jede neu installierte App NICHT ins Internet kommt, und der Zugriff darauf ist gesperrt.

Dann kann zwar Skype & Co installiert werden, aber weiter kommen die Apps dann nicht.

Aber auch jede andere App, die Inet braucht......

LG MM ** If You Don't Dig The Blues, You Got A Hole In Yer Soul

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 10

13.01.2014 12:04:39 via Website

Hmm naja OK, klingt soweit erst mal nicht schlecht. Wenn ich den anderen Apps dann von der Ferne aus Zugriff geben kann, wie in etwa bei Norton Family für den PC, wäre das ja nicht schlecht. Dann würde eben Skype keine Freigabe bekommen und gut ist. Ist so etwas kostenfrei?
  • Forum-Beiträge: 566

13.01.2014 12:07:22 via App

Über kurz oder lang wirst du deren Nutzung nicht verhindern können, kinder und vorallem störrische Jugendliche denen von der Gesellschaft auch noch täglich ein Verhaltensmuster aufgezwungen und vorgegaukelt wird das nur der cool ist der alles hat was jeder andre hat, werden immer nen Weg finden um deine sperren zu umgehen.

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Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 10

13.01.2014 12:12:13 via Website

Ja leider. Dennoch will ich es ihnen etwas schwerer machen, Verbote zu umgehen. Bekannte haben mir eine App von Avast empfohlen. Wenn ich das richtig gesehen hab, gibts die von mir gewünschte Funktion aber nur als "Premium Feature". Bisher hab ich noch keine Info darüber bekommen können, was mich denn dieses "Premium" kostet und ob es überhaupt das bringt, was es verspricht. Einmalig zahlen OK aber ein Abo will ich deswegen nicht machen. Leider schweigt sich der Google Store dazu aus.
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 8.739

13.01.2014 13:14:43 via Website

Für Whatsapp könnte man *.whatsapp.net:5222 TCP und evtl. :5223 TCP sperren.

Ich habe es nicht ausprobiert. Nur als Anregung.
Oder die Ports 5222 und 5223 allgemein sperren, wenn auch andere Messenger auf XMPP-Basis draußen bleiben sollen.

Vielleicht kannst Du die Zugriffsliste ja um die MAC-Adressen erweitern und so den einen Geräten Zugriff gewähren, anderen aber nicht und somit Deinen Windows-Live-Skype-Konflikt entschärfen?

Ich habe keine Lust mehr auf Bastelei und widme mich lieber wieder dem Real Life. Die Idee gärte schon länger. Tschüß!


  • Forum-Beiträge: 126

13.01.2014 13:30:26 via App

Nur so aus Interesse: wie alt sind deine Kinder denn? Falls sie wirklich noch zu jung für diese Apps sind, brauchen sie aus meiner Sicht auch kein Handy.

— geändert am 13.01.2014 13:30:52

Mach mir kostenlos eine Freude: http://db.tt/F8VQyVMG Oder auch nicht...

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 4.151

13.01.2014 13:39:19 via Website

Es gibt die Möglichkeit mit Root und LBE oder auch mal mit weiteren Benutzer verwenden. Da müsstest du mal ein paar versuche starten. Bei weitere Benutzer unter 4.3 diese apps verbieten (müssen aber beim Hauptnutzer installiert sein. Oder aber auch mit LBE die Apps installieren, jegliche Rechte entziehen und deinstallieren. wenn ich mich jetzt nicht arg täusche, speichert LBE diese Einstellungen auch bei einer Neuinstallation. Avast kann auch genutzt werden und dort die Firewall aktivieren. Passwortschutz ist glaube ich gegeben. Aber in allen Fällen musst du die apps installieren und anschließend agieren.

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“

  • Forum-Beiträge: 54

13.01.2014 15:51:46 via App

Warum möchtest du diese Apps denn überhaupt sperren? WhatsApp und Skype sind weder irgendwelche Trojaner noch zwielichtige Porno-Apps. Wie alt sind denn die Kinder? Unter 10 Jahren brauchen sie sowieso kein Smartphone, und für Kinder die über dieser Grenze liegen gehören diese Apps doch zur Standardausrüstung eines Handys.
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 4.151

13.01.2014 16:06:11 via Website

Maxi R
Warum möchtest du diese Apps denn überhaupt sperren? WhatsApp und Skype sind weder irgendwelche Trojaner noch zwielichtige Porno-Apps. Wie alt sind denn die Kinder? Unter 10 Jahren brauchen sie sowieso kein Smartphone, und für Kinder die über dieser Grenze liegen gehören diese Apps doch zur Standardausrüstung eines Handys.

Ob und ob nicht Kinder Handys brauchen kann uns egal sein.
Informiere dich lieber in deiner Reife, welche Risiken von Skype und besonders Whatsapp ausgehen. Besonders WA ist zwielichtig und greift nachweislich alle Kontakte ab, egal ob diese WA nutzen oder nicht. Skype scannt alle Nachrichten nach links ab und startet selber Anfragen auf diese Server.

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“

  • Forum-Beiträge: 641

13.01.2014 16:08:17 via App

Mich würde auch interessieren was dich zu so drastischen Schritten veranlasst...
Ich kann mir kein Szenario vorstellen, dass Software rechtfertigen würde...
Wenn deine Kinder unter 16 sind sollten Sie eh KEIN smartphone besitzen, sondern am der frischen Luft mit Kumpels kicken gehen, und wenn sie älter sind, wirst du es den Kontrollzwang irgendwann bereuen... Kinder müssen auch mal auf die Schnauze fliegen dürfen, und eigene Erfahrungen sammeln, sie in ihrer Freiheit zu arg zu beschneiden endet niemals friedlich!
Wenn es dir um die "Sicherheit" deines Netzwerkes geht, gibt es andere Mittel und Wege... Und das glaube ich auch nicht, bei dem was ich hier lese...

Vielleicht hilft euch einfach mal ein offener Dialog in dem die Motive der Handlungen aller Beteiligten dargestellt werden - ohne Vorurteile und Machtgebaren...
Und evtl. ein bisschen Vertrauen in die Menschheit und deine eigene Schöpfung... ;-)

“Ich hoffe mein Schaden hat kein Gehirn genommen.” – Homer J. Simpson -

  • Forum-Beiträge: 7.233

13.01.2014 16:11:28 via App

Leute, der TE will eine/mehrere Apps blockieren.
Seine Gründe sind seine Sache.
Vielleicht arbeitet er als Erzieher in einem Internat und die Eltern wollen es so?
Ist ja doch wuscht.

...man vergisst nicht..., man lebt nur weiter...

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 4.151

13.01.2014 16:59:52 via Website

3po3
Leute, der TE will eine/mehrere Apps blockieren.
Seine Gründe sind seine Sache.
Vielleicht arbeitet er als Erzieher in einem Internat und die Eltern wollen es so?
Ist ja doch wuscht.

Sehe ich genau so!B)

„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 10

14.01.2014 07:36:28 via Website

Aries Stenz
Für Whatsapp könnte man *.whatsapp.net:5222 TCP und evtl. :5223 TCP sperren.

Ich habe es nicht ausprobiert. Nur als Anregung.
Oder die Ports 5222 und 5223 allgemein sperren, wenn auch andere Messenger auf XMPP-Basis draußen bleiben sollen.

Vielleicht kannst Du die Zugriffsliste ja um die MAC-Adressen erweitern und so den einen Geräten Zugriff gewähren, anderen aber nicht und somit Deinen Windows-Live-Skype-Konflikt entschärfen?
Danke für die Ports. Da aber lediglich die Ports für http, https, IMAP und SMTP im Netz erlaubt sind, ist das kein großes Problem. Der MAC Filter ist sowieso drin. Alleine nützt der zwar nicht viel aber alle unbekannten Clients dürfen gar nichts. Somit ist da auch kaum was zu erwarten. Aber auch wenn ich bestimmte MAC's aus der Sperre rausnehme oder auch Windows User (Teils in Kombination), nutzt das dem Skype Konflikt nichts. Das Problem ist hier die FritzBox. Man kann im normalen URL Filter keine IP Adressen sperren oder gar Bereiche. Das könnte ich nur mit einer Modifikation der IPTables. Das ist mir aber ehrlich gesagt zu viel Arbeit. Freetz mag ich nicht verwenden. Jedenfalls noch nicht :-) Also hab ich den IP Adressbereich über das Gateway gesperrt. Sprich Anfragen auf die fraglichen IP's (und Skype fragt direkt die IP Adressen ab) werden über eine nicht vorhandene IP Adresse in meinem Netz geroutet. Somit gehen die ins Leere. Das kann man auch über die normale GUI der FritzBox erreichen. Dummweise gilt das dann für alle Clients die den DNS der FB nutzen. Auf dem PC könnte ich noch einen alternativen DNS per Hand eintragen. Bei Geräten mit Windows Phone geht das leider nicht. Dort kann ich die vom DHCP vergebene Konfiguration nicht wirklich manuell anpassen.

Mal schauen vielleicht werde ich mich doch noch mit Freetz auseinandersetzen und Anfragen von bestimmten Apps/Programmen direkt blocken. Scheint doch der beste Weg zu sein.

— geändert am 14.01.2014 07:36:57

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 10

14.01.2014 07:46:31 via Website

Maxi R
Warum möchtest du diese Apps denn überhaupt sperren? WhatsApp und Skype sind weder irgendwelche Trojaner noch zwielichtige Porno-Apps. Wie alt sind denn die Kinder? Unter 10 Jahren brauchen sie sowieso kein Smartphone, und für Kinder die über dieser Grenze liegen gehören diese Apps doch zur Standardausrüstung eines Handys.
Also aus meiner Sicht kommen die beiden Apps nahezu Trojanern gleich. Mag sein, das dies nicht die Auswirkung ist aber hast du schon mal einen Trojaner gesehen, der das offen zugibt :lol: ? Wohl eher nicht. Beide Tools greifen nachweislich Daten ab, die für die App (oder den Gegenpart auf dem PC) absolut nicht benötigt werden. Zumindest Skype untergräbt auf einem PC dermaßen sämtliche Sicherheitsvorkehrungen, das man diese auch gleich deaktivieren könnte. Sprich mal mit einem Admin und frag ihn nach Skype. Das ist in der Branche eines der meist gehassten Programme die es gibt. Applikationen die ungefragt Daten abgreifen, den Netzwerkverkehr nach ihren eigenen Gutdünken versuchen zu verbiegen und Daten in rauen Mengen nach draußen liefern, sind für mich Trojaner und gehören nicht in mein Netzwerk. Ich als Anwender bzw. als übergeordneter Admin möchte entscheiden, wer was darf und nicht irgendein dubioses Programm.

Klar wird nahezu alles überwacht und es gibt andere Wege Daten bei den Usern abzugreifen aber man muss es doch keinem noch extra leicht machen und die Daten Freihaus liefern oder? Sollten meine Kinder mal soweit sein, das sie das verstehen, die Risiken einschätzen können und die Notfalls die Konsequenzen tragen können, dann können sie in "ihrem" Netzwerk tun und lassen was sie wollen. Bei mir gibt's das nicht.
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 10

14.01.2014 07:56:24 via Website

Marian W.
Mich würde auch interessieren was dich zu so drastischen Schritten veranlasst...
Ich kann mir kein Szenario vorstellen, dass Software rechtfertigen würde...
Wenn deine Kinder unter 16 sind sollten Sie eh KEIN smartphone besitzen, sondern am der frischen Luft mit Kumpels kicken gehen, und wenn sie älter sind, wirst du es den Kontrollzwang irgendwann bereuen... Kinder müssen auch mal auf die Schnauze fliegen dürfen, und eigene Erfahrungen sammeln, sie in ihrer Freiheit zu arg zu beschneiden endet niemals friedlich!
Wenn es dir um die "Sicherheit" deines Netzwerkes geht, gibt es andere Mittel und Wege... Und das glaube ich auch nicht, bei dem was ich hier lese...

Vielleicht hilft euch einfach mal ein offener Dialog in dem die Motive der Handlungen aller Beteiligten dargestellt werden - ohne Vorurteile und Machtgebaren...
Und evtl. ein bisschen Vertrauen in die Menschheit und deine eigene Schöpfung... ;-)

Du hast keine Kinder oder? Kinder unter 16 und kein Smartphone ist ein schlechter Witz, wir leben nicht mehr im Mittelalter. Ein Handy brauchen sie definitiv. Schon alleine, da allen Nasen irgendwas in der Schule los ist und wir so schnell informiert sind. Das ist das eine. Dann ist es nicht damit getan, das es einfach irgendein Handy ist. Dann ist man ja nicht mehr cool. Also gibt's ein Smartphone. Und wenn es das billigste Unterteil ist, Dank freiem Zugriff für jedes Alter auf die AppStores ist das Aufspielen solcher Apps nun mal mehr als Einfach. Klar hab ich mit den Kindern gesprochen und ja das geht für ein paar Tage gut, danach sind alle Vorsätze und Versprechen wieder vergessen. Diese Situation gab es nicht nur einmal, sondern viele viele Male. Und wenn man dann feststellen muss, das die Kids plötzlich von Nachrichten, Mails usw. von relativ dubiosen Leuten bekommen (und ja, sie haben es mir selber gezeigt), spätestens dann muss man etwas unternehmen. Diese Nachrichten kommen nun mal zu nahezu 100% über Skype, WhatsApp und ähnliche Apps. Wenn man sich die Programm und Apps dann mal anschaut und schaut was diese alleine so treiben, bin ich halt zu dem Schluss gekommen, diese generell nicht mehr zuzulassen.