Hybridautos und andere Ummweltsünden

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  • Forum-Beiträge: 731

24.04.2013 16:45:01 via App

Ab 20 Jahre gab es die youngtimer Zulassung. Gibt es aber schon lange nicht mehr.

ähm.....ja genau......das meinte ich doch

  • Forum-Beiträge: 197

24.04.2013 21:18:22 via Website

Sonst würden ja die ganzen alten Autos die noch laufen weniger Steuern zahlen und das geht ja mal gar nicht! Da muss dann schon eher n neuer ran, auch wenn der alte möglicherweise noch die 30 Jahre schaffen würde...

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  • Forum-Beiträge: 60

26.04.2013 07:46:01 via App

ich hatte ein Jahr lang ein neues Auto (Umweltprämie) und bin froh, dass ich den Wagen nach einem Jahr wieder verkauft habe. bis ich mir den BMW M6 leisten kann werde ich auch weiterhin nur ältere Limousinen fahren. vorher schmeiße ich mein Geld nicht für einen neuen Kleinwagen raus.
und je älter und größer das Auto, desto mehr gefällt es mir in der Regel auch.

aber dies sei nur meine Meinung.
ich schmunzel jedes mal, wenn ich den "i love hybrid" Aufkleber meines Nachbarn auf seinem "Auto" lese.
  • Forum-Beiträge: 12

26.04.2013 09:27:35 via Website

Karl Karlos
ich hatte ein Jahr lang ein neues Auto (Umweltprämie) und bin froh, dass ich den Wagen nach einem Jahr wieder verkauft habe. bis ich mir den BMW M6 leisten kann werde ich auch weiterhin nur ältere Limousinen fahren. vorher schmeiße ich mein Geld nicht für einen neuen Kleinwagen raus.
und je älter und größer das Auto, desto mehr gefällt es mir in der Regel auch.

aber dies sei nur meine Meinung.
ich schmunzel jedes mal, wenn ich den "i love hybrid" Aufkleber meines Nachbarn auf seinem "Auto" lese.

Siehst Du ... sooooo unterschiedlich sind die Menschen !!!

ICH lach immer wenn ich meinen Kollegen treffe, der mir erzählt das er mit seinem x6 Diesel eben für 125€ getankt hat und ist damit sage und schreibe 800 KM weit gekommen.

Da blinzel ich dann liebevoll meinen " I love Hybrid " am Heck an und denk mir:

" Hi, hi - ich zahl nur max. die Hälfte für die selbe Reichweite " !!

UND ... wenn mein Accu voll ist, würde ich sogar den Ampelstart bis 40 gewinnen ! <_<

Ist jetzt etwas sarkastisch geschrieben ... aber wer meine vorangegangenen Berichte gelesen hat, weiß das ich nach dem Motto lebe:
" Jedem das Seine " - oder " Leben und leben lassen ! "

Außerdem: Mir würde dieser X6 auch dermaßen gefallen, wäre da nur nicht dieser schnöde Mammon! Geile Karre !!! *bin neidisch*
  • Forum-Beiträge: 60

26.04.2013 12:22:06 via App

ja, zugegeben: ich bin nicht sparsam unterwegs. >100€ tanken für einen Monat Mobilität ist schon ordentlich. aber das gleicht der Wagen mit Fahrspaß und Größe wieder aus.
aber ich muss zugeben, dass ich den im Moment eh nur selten nutze, ich bin Student im Ruhrgebiet. ein busticket habe ich so eh und bei dem Verkehr und meiner guten Anbindung mit den öffentlichen brauche ich mit dem Auto genau so lange wie mit der Straßenbahn. so nutze ich die Zeit in der Straßenbahn lieber zum lernen und freue mich um so mehr, wenn ich mein Auto fahren kann.
  • Forum-Beiträge: 40

28.04.2013 16:38:09 via Website

Sehr interessant, ich schreibe gerade meine Masterarbeit über dieses Thema. Mich würde mal interessieren worin ihr die Zukunft im Transportwesen seht. Erdöl und Erdgas werden nicht mehr lange halten (länger als ihr, aber Nachhaltigkeit wird eh andere treffen, nicht mehr uns), Material für Akkumulatoren sind auch fossil und können die wegfallenden Benziner nicht auffangen, also was tun? Zurück zum Viehwagen? Fahrrad?

Ich pers. halte Autos in der Stadt für entbehrlich. Also mal runtergebrochen auf wirklich notwendige Nutzungen (Umzug, Möbelkauf etc.) ist das Auto dann in der Stadt meist nur ein Luxusartikel, ODER?

Ich fordere kein bashing heraus, will nur mal wissen, was ihr so drüber denkt.

— geändert am 28.04.2013 16:39:02

  • Forum-Beiträge: 197

29.04.2013 06:49:35 via Website

Ich glaube das Auto ist auch in der Stadt für viele weniger entbehrlich als man eigendlich denkt. Persönlich bin ich täglich darauf angewiesen, beruflich. Wenn man früh unterwegs ist, sieht man auch die meisten, die es wie ich wirklich benötigen. Um 5 fahren halt noch nicht alle Busse und bahnen, dazu kommen noch die ganzen transporter (ich auch) die als Handwerker, Elektriker etc unterwegs sind.
Bei uns in der Firma wurde auch schon darüber nachgedacht e-vitos zu nutzen, was sich aber als nicht praktikabel erwiesen hat, da nicht jeder die Möglichkeit hat das Fahrzeug zu Hause zu laden und wir auch teilweise Fahrwege von über 100km am Tag haben. Wenn nach solchen strecken abends noch eine Störung rein kommt, sieht's mit nem Akku schlecht aus.
Eigendlich bleibt als alternative nur Wasserstoff, den man einfach nachtanken könnte.
Außerdem könnte er in anderen Ländern in größeren Mengen umweltfreundlich erzeugt werden (solar) und zu uns transportiert werden.

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  • Forum-Beiträge: 65

29.04.2013 14:46:55 via Website

Hallo !
Ihr solltet Euch mal auf : erstkontactblog.de das pdf " Tesla Auto" ansehen Energie und Autofahren kostet somit schon lange nichts mehr, das pdf sollte mal wer ins englische übersetzen ( bin leider nicht so gut ) und an die Handy Hersteller senden vielleicht kommt da mal 1 Tesla Adapter auf den Markt und wir hätten immer genug Energie auf den Mobilgeräten !
  • Forum-Beiträge: 4

29.04.2013 17:54:09 via Website

Ökologisch (aber nicht ökonomisch) sinnvoll wäre es nur gebrauchte Autos zu kaufen und diese dann bis zum "geht nicht mehr" zu fahren. Denn so ein Auto benötigt bei der Herstellung eine ganze Menge Energie, Stahl, Transportwege, usw. ... rechnet man dies z.B. auf ein sparsames neues Auto oben drauf ist dieses neues und sparsames Auto eben nicht unbedingt auch gleich besser zur Umwelt.

Gleiches gilt auch für eine neue Waschmaschine oder einen Geschirrspüler. Um 2 Liter Wasser/Spülgang und gegebenenfalls ein paar Wh einzusparen muss viel Energie in die Produktion und für das Material aufgewendet werden.

Aber, wenn alle so denken, wäre unsere Wirtschaft schnell im Eimer, jeder von uns arbeitslos und keiner mehr glücklich :-)
  • Forum-Beiträge: 197

29.04.2013 18:05:03 via Website

@wuff11 die Seite existiert nicht mit deinem link, wenn ich das Google komm ich nur auf sone komische Esoterik und außerirdischen Seite :p
Aber wenn du den gleichen Tesla meinst den ich kenne, (das Auto) dann weiss ich bescheid.
Ist aber auch nur nen elektroauto mit Akkus, also wider nichts für normale Stadtbewohner die aufs Auto angewiesen sind.
Wenn du was anderes meinst, guck doch noch mal nach der richtigen Adresse.

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  • Forum-Beiträge: 1.527

29.04.2013 19:39:09 via App

Tesla ist in erster Linie ein Wissenschaftler. Nach ihm sind eine Einheit (nein, nicht die Teslapanzer in C&C) und eben das Auto benannt. Tesla experimentierte später mit einem Turm, welcher heute in Verschwörungstheorien erwähnt wird.

— geändert am 29.04.2013 19:39:28

  • Forum-Beiträge: 979

29.04.2013 22:14:27 via Website

Marcel L.
Sehr interessant, ich schreibe gerade meine Masterarbeit über dieses Thema. Mich würde mal interessieren worin ihr die Zukunft im Transportwesen seht. Erdöl und Erdgas werden nicht mehr lange halten (länger als ihr, aber Nachhaltigkeit wird eh andere treffen, nicht mehr uns), Material für Akkumulatoren sind auch fossil und können die wegfallenden Benziner nicht auffangen, also was tun? Zurück zum Viehwagen? Fahrrad?
Grundsätzlich denke ich, dass Li-Basierte Batterien das schlimmste ist was man der Umwelt antun kann. Denn neben der Gefahr des brandes wer mal nen Handy-Acku durch leichte Beschädigung abbrennen gesehen hat, wird sich nicht mehr in ein Auto mit 100-ten bis 1000-den dieser Teile setzen. Abgesehen davon das Li-Brände nicht mit Wasser gelöscht werden können. Klar treffen die Hersteller hier Vorsichtsmaßnahmen, wie Boing das auch getan hat.

Marcel L.
Ich pers. halte Autos in der Stadt für entbehrlich. Also mal runtergebrochen auf wirklich notwendige Nutzungen (Umzug, Möbelkauf etc.) ist das Auto dann in der Stadt meist nur ein Luxusartikel, ODER?
In der statt, hängt es noch mehr vom Persönlichen bedarf, bzw. des Bewegungsprofils ab.

Marcel L.
Ich fordere kein bashing heraus, will nur mal wissen, was ihr so drüber denkt.
Einen sehr interessanten Ansatz finde ich den momentan von Audi gemachten e-Gas Ansatz. Siehe dazu:
www.audi.de/de/brand/de/tools/news/pool/2012/12/richtfest_fuer_die.print.html
oder
www.autobild.de/artikel/audi-balanced-mobility-1737502.html
Dieser hat viele Vorteile:
  1. Die offshore Parks können Wasserstoff aus dem umliegenden Wasser elektrisch einfach erstellen
  2. Der transport von Wasserstoff unter Wasser ist unkritisch (da kein Sauerstoff ungebunden vorhanden)
  3. Der Strom wird sinnvoll verwendet ohne ein hohe investition in Stromüberlandleitungen (Nord -> Süd) notwendig zu machen
  4. Wasserstoff kann einfach bei Industrieanlagen mit hoher CO2 aufkommen in Autogas umgewandelt werden
  5. Autogas kann auf den schon vorhanden Verteilsystem einfach verteilt werden
  6. Gas Autos sind von Hause aus mit einem ähnlich guten Wirkungsgrad wie Benzinmotoren vorhanden
  7. Gas Autos können im Benzin Mischbetrieb einfach betrieben werden
  8. Geringes zusatzgewicht durch Gastanks (im Vergleich zu Ackus + eMotoren)
  9. Last but not least, CO2 wird so aus ballungsgebieten in das Umland verteilt, wo es von der Natur in geringen Mengen besser verarbeitet werden kann

Ein Haupt Nachteil von Akkus, ist die Lebensdauer von 500 bis 1000 selten mehr Voll-Ladezyklen! Danach haben die heutigen Batterien (insbesondere Li-Basierte) nur noch ca. 60% der Gesamtkapazität. Das bedeutet, dass bei täglichen Laden, dass Auto etwa nach 2 Jahren nur noch die Halbe Reichweite hat. Anschließend fällt die Leistung schnell ab (siehe Handy/Smartphone, Tablet oder Notebook). Dann muss bei einem 2 bis 6 Jahre alten Auto für etwa 2000€ einen neue Batterie gekauft werden => genial für den Ackuhersteller.
  • Forum-Beiträge: 979

29.04.2013 22:31:08 via Website

Auch mal nen ganz lesenswerter Artikel:
www.heise.de/autos/artikel/Die-kuenftigen-Volkswagen-Technologien-10-Gang-DSG-Hochleistungsdiesel-Plug-In-Hybrid-1852184.html
  • Forum-Beiträge: 197

30.04.2013 07:32:09 via Website

Simon F.
Tesla ist in erster Linie ein Wissenschaftler. Nach ihm sind eine Einheit (nein, nicht die Teslapanzer in C&C) und eben das Auto benannt. Tesla experimentierte später mit einem Turm, welcher heute in Verschwörungstheorien erwähnt wird.

Das ist schon klar, dass es nicht um Nikolai Tesla geht, obwohl man bestimmt auf ihm ganz gut durch die Stadt reiten könnte, währ zwar nicht so schnell aber umweltfreundlich ;p
Ich denke es geht hier um die Autofirma aus den USA.

www.gidf.de

  • Forum-Beiträge: 1.527

30.04.2013 07:42:59 via App

Walle G
Simon F.
Tesla ist in erster Linie ein Wissenschaftler. Nach ihm sind eine Einheit (nein, nicht die Teslapanzer in C&C) und eben das Auto benannt. Tesla experimentierte später mit einem Turm, welcher heute in Verschwörungstheorien erwähnt wird.

Das ist schon klar, dass es nicht um Nikolai Tesla geht, obwohl man bestimmt auf ihm ganz gut durch die Stadt reiten könnte, währ zwar nicht so schnell aber umweltfreundlich ;p
Ich denke es geht hier um die Autofirma aus den USA.

Wenn man Tesla in einem Satz mit "kostenloser Energie" erwähnt, kann man doch fast nur Nikola meinen. ^^

— geändert am 30.04.2013 07:44:32

  • Forum-Beiträge: 3.112

30.04.2013 07:52:33 via Website

Ist der Tesla nicht ein Sportwagen? Warum nennt man dann nicht auch Ferrari? Die haben jetzt auch Energierückgewinnung :P

Ach... und Wasserstoff hat nicht nur Vorteile. Einmal ist es ab der Produktion her betrachtet extrem ineffizient. Zum anderen extrem flüchtig.
  • Forum-Beiträge: 65

30.04.2013 10:04:36 via Website

@WalleG - die Seite heisst: erst-kontact.blog.de und auf dieser suchst Du "Tesla Auto" da findest man dann "Teslas kabelloses Electro Auto erklärt" das Pdf downloaden - da brauchst Du dann noch 1 guten Elektriker etwas Material & viel Spass Energie gibt es somit umsonst ! Tesla war der grösste Erfinder der Menschheit aber er wurde behindert sonst sehe es seit 81 Jahren schon anders aus !

— geändert am 30.04.2013 10:06:39

  • Forum-Beiträge: 197

30.04.2013 15:31:45 via Website

OK... Ich hab mir die PDF grade durch gelesen und es war auf der Seite die ich zuerst gefunden habe. Übrigens, ich bin Mechatroniker, also auch Elektriker und da steht auch ziemlich viel Mist drin... Ich will jetzt nicht alles aufzählen, aber so wie dort beschrieben funktioniert es definitif nicht!
Nichts gegen Nikola Tesla, er war einer der genialsten Erfinder überhaupt, aber die Erklärungen sind einfach falsch, ich weis leider auch nicht wie er das gemacht haben soll und wenn ich es wüsste, währe ich entweder stinkreich oder Tot...
Die Fehler in dem Text könnte aber auch jeder Schüler finden.
1. Die Spannung Luft gegen Erde beträgt nicht 200 Volt, sonst könnte ich einfach eine Testspitze von meinem Multimeter in die Luft halten (Antenne) und die andere an ne erdungsschiene, da hab ich aber keine 200v sondern nur minimale Ausschläge, die im Toleranzbereich liegen.
2. Selbst wenn ich dort 200v hätte, kann man diese nicht einfach umwandeln in AC und somit nutzbaren Strom erzeugen. Die Stromstärke fehlt einfach. P=U*I

— geändert am 30.04.2013 15:48:03

www.gidf.de

  • Forum-Beiträge: 12

30.04.2013 18:33:24 via Website

Walle G
OK... Ich hab mir die PDF grade durch gelesen und es war auf der Seite die ich zuerst gefunden habe. Übrigens, ich bin Mechatroniker, also auch Elektriker und da steht auch ziemlich viel Mist drin... Ich will jetzt nicht alles aufzählen, aber so wie dort beschrieben funktioniert es definitif nicht!
Nichts gegen Nikola Tesla, er war einer der genialsten Erfinder überhaupt, aber die Erklärungen sind einfach falsch, ich weis leider auch nicht wie er das gemacht haben soll und wenn ich es wüsste, währe ich entweder stinkreich oder Tot...
Die Fehler in dem Text könnte aber auch jeder Schüler finden.
1. Die Spannung Luft gegen Erde beträgt nicht 200 Volt, sonst könnte ich einfach eine Testspitze von meinem Multimeter in die Luft halten (Antenne) und die andere an ne erdungsschiene, da hab ich aber keine 200v sondern nur minimale Ausschläge, die im Toleranzbereich liegen.
2. Selbst wenn ich dort 200v hätte, kann man diese nicht einfach umwandeln in AC und somit nutzbaren Strom erzeugen. Die Stromstärke fehlt einfach. P=U*I

Auch ich bin Elektrotechniker ...

Tesla war ein genialer Geist, doch leider hatte er mehr theoretische Erfolge als welche die sich in der Realität nachweisen lassen.

Das ist eben der Fluch der Physik ... Zwischen Theorie und Realität liegen oft Welten dazwischen !

Siehe Perendev !!!! ( Google > Perendev )
  • Forum-Beiträge: 979

30.04.2013 21:00:30 via Website

Andy N.
Ach... und Wasserstoff hat nicht nur Vorteile. Einmal ist es ab der Produktion her betrachtet extrem ineffizient. Zum anderen extrem flüchtig.
Wie schon geschrieben, kann man in den immer weiter verbreiteten Offshore Parks (also Windräder im Wasser), recht einfach durch den anfallenden Strom H2O in zwei teile H und ein teil O spalten, welches man dem Wasser wieder zu führt. Das Wasser wird dadurch sauerstoffreicher wodurch Lebewesen im Wasser bessere Lebensbedingungen vorfinden. Wasserstoff läßt sich aber mit recht wenig Energieaufwand transportieren, im Gegensatz zum Strom, der teilweise auf den Leitungen einen Leistungsabfall auf längeren Strecken von 10% bis 50% Verursacht. Übrigens ein Grund für die Milchmädchenrechnung (ist jetzt nicht diskriminierend gemeint) das wir die Atomkraftwerke noch brauchen. Siehe das Audi Verfahren welches ich oben beschrieben habe. Das heißt dass es bei Stromüberschuss gar nicht mehr so ineffizient ist. Außerdem kann man diesen Wasserstoff ja wieder mit anderen Substanzen mischen (eben mit CO2, wodurch Du dann Autogas erhältst), was wesentlich unkritischer ist.