Google wirft alle Ad-Blocker aus dem Play Store

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  • Forum-Beiträge: 7.233

15.03.2013 07:27:52 via App

Maurice S.
Können und dürfen sie nicht... Wäre ein Unding wenn die auf meinem gerät machen was die wollen
Und wie kommt dann, dass google es schafft regelmäßig die sch... "Google Dienste" App ohne mein Zutun zu installieren?

...man vergisst nicht..., man lebt nur weiter...

  • Forum-Beiträge: 3.486

15.03.2013 08:44:39 via App

Die Dienste hängen doch mit dem Store zusammen oder nicht?

*iPhone 6s "iOS 10.3 Beta 1" * ||| Galaxy Ace - Xperia Arc - HTC One X - Galaxy S3 - Galaxy S4 - HTC One - Note 3 - Galaxy S5 - iPhone 6s

  • Forum-Beiträge: 18.575

15.03.2013 10:49:34 via App

Habemus Papam Google !

** Android in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf **

  • Forum-Beiträge: 3.486

16.03.2013 09:51:30 via App

Mal sehen was nicht noch jetzt erst alles rausfliegt

*iPhone 6s "iOS 10.3 Beta 1" * ||| Galaxy Ace - Xperia Arc - HTC One X - Galaxy S3 - Galaxy S4 - HTC One - Note 3 - Galaxy S5 - iPhone 6s

Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 2.068

16.03.2013 12:37:38 via Website

Google begründet die Entfernung der Ad-Blocker damit, dass Handlungen "durch welche Geräte, Server, Netzwerke oder sonstiges Eigentum oder sonstige Dienstleistungen von Dritten beeinträchtigt, gestört oder beschädigt werden oder auf sie in unerlaubter Weise zugegriffen wird" seinen.

Ich frage mich, ob damit nicht ebenso Apps verboten sein müssten, die Werbung einblenden. Schließlich beeinträchtigt Werbung die Endgeräte und das Datenvolumen der Verbraucher.

Ich finde die Begründung von Google ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Zumal sie Ad-Blocker im Chrome-Store noch nicht verboten haben. Für diesen gelten die gleichen AGB.

Darüberhinaus sprechen sie - wie die Indianer sagen würden - mit gespaltener Zunge. Sie hängen sich gerne weit aus dem Fenster und fordern ein freies Netz, wenn es um ihre eigenen Interessen geht und argumentieren mit den Interessen ihrer User. Mit dem Verbot von Ad-Blockern schränken sie ihren eigenen Teil des Netz jedoch für einen großen Teil ihrer User ein.

Ich habe Verständnis, dass jemand mit Werbung Geld verdienen möchte. Das gleiche Verständnis habe ich aber auch für diejenigen, denen der ganze Werbe-Rummel auf die Nerven geht oder die Sorge vor Abo-Fallen hinter den Bannern haben.

Google jedenfalls sollte in sich gehen. Aber wenn man die anderen News um Google liest, scheint dort aktuell eher blinder Aktionismus zu herrschen.

Die Tatsache, dass ich paranoid bin, heißt noch lange nicht, sie seien nicht hinter mir her!

  • Forum-Beiträge: 18.575

16.03.2013 14:04:25 via Website

Ralph


Ich habe Verständnis, dass jemand mit Werbung Geld verdienen möchte. Das gleiche Verständnis habe ich aber auch für diejenigen, denen der ganze Werbe-Rummel auf die Nerven geht oder die Sorge vor Abo-Fallen hinter den Bannern haben.

Zustimmung !
+1

** Android in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf **

  • Forum-Beiträge: 2.545

16.03.2013 14:21:46 via Website

Schließlich beeinträchtigt Werbung die Endgeräte und das Datenvolumen der Verbraucher.

Hm? Mit der gleichen Begründung dürfte es dann auch keine Browser, Mailer, Facebook oder Whatsapp mehr geben?

Beim Verbot wird es um diesen Teil gehen:
oder sonstige Dienstleistungen von Dritten beeinträchtigt, gestört

Das durch einen Blocker eine Dienstleistung gestört bzw. beeinträchtigt wird, ist wohl unbestreitbar.


Mit dem Verbot von Ad-Blockern schränken sie ihren eigenen Teil des Netz jedoch für einen großen Teil ihrer User ein.

Inwiefern erfolgt eine Einschränkung irgendeines Netzes?


Das gleiche Verständnis habe ich aber auch für diejenigen, denen der ganze Werbe-Rummel auf die Nerven geht oder die Sorge vor Abo-Fallen hinter den Bannern haben.

Natürlich. Die Frage ist aber eher, welche Konsequenzen aus einer solchen Einstellung gezogen werden.

Wenn man eine App herunterlädt, egal ob kostenpflichtig oder kostenlos, dann erwirbt man damit KEIN Eigentum, sondern ein Nutzungsrecht, zu den Bedingungen des Eigentümers/Urhebers.
Wenn man mit diesen Bedingungen nicht einverstanden ist (Werbung enthalten), dann wäre die korrekte Konsequenz, die App zu deinstallieren, und nicht etwa, die Bedingungen willkürlich zum eigenen Vorteil zu verändern.

Im Grunde ist das auch nichts anderes als das Verwenden sogenannter Raubkopien - der Urheber gewährt das Nutzungsrecht unter der Bedingung, das ihm ein gewisser Betrag gutgeschrieben wird, dem User gefällt das nicht, also besorgt er die App aus einer illegalen Quelle, bei der er nicht zahlen muss.


Daher ist es gut und richtig von Google, ein Zeichen zu setzen und sich hier auf die Seite der Urheber zu stellen;
ändern wird das indes überhaupt nichts, denn Adblocker benötigen root, und wer sein Gerät entsprechend manipulieren kann, wird auch in der Lage sein, sich einen Blocker aus einer alternativen Quelle zu installieren.
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 2.068

16.03.2013 16:25:48 via Website

Der Ad-Blocker, den ich verwende, greift auch bei Webseiten.

Im Übrigen drehe ich das Argument, "wer damit nicht einverstanden ist" um: Wenn sich etwas nicht rechnet, ändert das Konzept.

Ich könnte leicht Apps schreiben, aber für die paar Euro Fufzig, ist mir meine Freizeit lieber und ich entwickle für den, der auch anständig zahlt. Dafür belästigen meine Entwicklungen auch niemanden unaufgefordert mit Dingen, die nicht gefordert sind.

— geändert am 16.03.2013 16:26:09

Die Tatsache, dass ich paranoid bin, heißt noch lange nicht, sie seien nicht hinter mir her!

  • Forum-Beiträge: 2.545

16.03.2013 18:58:39 via Website

Der Ad-Blocker, den ich verwende, greift auch bei Webseiten.

...und das ist für das aktuelle Thema relevant, weil...?


Wenn sich etwas nicht rechnet, ändert das Konzept.

Will sagen das es OK ist, wenn die User dem Urheber diese Entscheidung abnehmen?
Wenn die Werbung zu viel oder unpraktisch positioniert ist, wie soll der Hersteller das mitbekommen, wenn die App trotzdem installiert und nicht wieder deinstalliert wird?


Ich könnte leicht Apps schreiben, aber für die paar Euro Fufzig, ist mir meine Freizeit lieber und ich entwickle für den, der auch anständig zahlt.

Das ist auch meine Konsequenz (als Entwickler) aus dem Verhalten der User.


Dafür belästigen meine Entwicklungen auch niemanden unaufgefordert mit Dingen, die nicht gefordert sind.

In einem Umfeld, wo man bisweilen als Abzocker beschimpft wird, wenn die App nen Euro fuffzig kosten soll, in dem man aus einem Land stammen kann, in dem man keine Lauf-Apps in den Store einstellen darf, und in dem die User ständig mit der Ausrede kommen, sie hätten ja keine Kreditkarte, in einem solchen Umfeld wäre die Frage wer entscheidet, was gefordert ist ;)
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 2.068

16.03.2013 19:52:33 via Website

and dev
...und das ist für das aktuelle Thema relevant, weil...?

... Du geschrieben hast "Mit der gleichen Begründung dürfte es dann auch keine Browser, Mailer, Facebook oder Whatsapp mehr geben?"


and dev
Will sagen das es OK ist, wenn die User dem Urheber diese Entscheidung abnehmen?
Wenn die Werbung zu viel oder unpraktisch positioniert ist, wie soll der Hersteller das mitbekommen, wenn die App trotzdem installiert und nicht wieder deinstalliert wird?

Lass es mich anders formulieren: Der Entwickler nimmt dem User ja auch die Entscheidung ab, mit Werbung belästigt zu werden.

Warum ist Werbung in Apps eigentlich erlaubt, wenn der selben per Telefon, Fax, E-Mail sehr enge Grenzen gesetzt sind?

Seit geraumer Zeit fragt der Play Store ja auch nicht mehr, warum man eine App installiert. Bekommt der Entwickler das überhaupt mit? Und wie ist es, wenn ich zur Deinstallation den Play Store gar nicht verwende? Ich weiß das wirklich nicht.

and dev
In einem Umfeld, wo man bisweilen als Abzocker beschimpft wird, wenn die App nen Euro fuffzig kosten soll, in dem man aus einem Land stammen kann, in dem man keine Lauf-Apps in den Store einstellen darf, und in dem die User ständig mit der Ausrede kommen, sie hätten ja keine Kreditkarte, in einem solchen Umfeld wäre die Frage wer entscheidet, was gefordert ist ;)

Die "Ausrede Kreditkarte" ist keine Ausrede. Es gibt genug Leute, die keine Kreditkarte bekommen oder keine wollen. Daneben zeigen die Hacks von Webseiten, dass es nicht unbedingt klug ist, überall seine Kreditkarte zu hinterlegen. Insofern ist das Apple-Konzept mit dem Wertkarten besser.

Leider vergessen viele Leute im Internet den guten Ton. Früher gab es mal eine Netiquette. Davon liest man heute kaum noch.

Darüberhinaus bedeutet "kostenpflichtig" nicht unbedingt "keine Werbung"

Wenn Google tatsächlich die Freiheit ernst nimmt, dürfen sie diese Apps nicht entfernen! Oder sie müssten auch Sniffer entfernen, weil damit nicht nur Fehler gesucht werden können. Oder was ist mit Call-Blockern? Was ist mit den ganzen Permission-Blockern? Oder auch Autorun-Manager?

Google bewegt sich mit dieser Aktion in die Richtung Apple: "Was wir sagen, ist Gesetz."

Wenn in einem Restaurant ein Aufsteller mit einem Angebot des Tages auf dem Tisch steht, stelle ich den weg. Sollte ein Wirt verlagen, dass dieser dort stehenbleibt, würde ich gehen. Google habe ich diesbezüglich auf dem Kieker! Dabei müsste ich nichtmal auf Android verzichten. Ich würde mir wünschen, dieses Wissen hätten alle User! Dann würden manche Entscheidungen bei Google anders ausfallen - oder andere Systeme hätten sich durchgesetzt.

— geändert am 16.03.2013 19:53:01

Die Tatsache, dass ich paranoid bin, heißt noch lange nicht, sie seien nicht hinter mir her!

  • Forum-Beiträge: 3.486

16.03.2013 19:55:25 via Website

Ralph
Was ist mit den ganzen Permission-Blockern

Würde mich nicht wundern wenn das die nächsten sind...

*iPhone 6s "iOS 10.3 Beta 1" * ||| Galaxy Ace - Xperia Arc - HTC One X - Galaxy S3 - Galaxy S4 - HTC One - Note 3 - Galaxy S5 - iPhone 6s

  • Forum-Beiträge: 130

16.03.2013 20:47:11 via Website

and dev
Wenn man eine App herunterlädt, egal ob kostenpflichtig oder kostenlos, dann erwirbt man damit KEIN Eigentum, sondern ein Nutzungsrecht, zu den Bedingungen des Eigentümers/Urhebers.
Wenn man mit diesen Bedingungen nicht einverstanden ist (Werbung enthalten), dann wäre die korrekte Konsequenz, die App zu deinstallieren, und nicht etwa, die Bedingungen willkürlich zum eigenen Vorteil zu verändern.

Ein Adblocker tut ja mit der App selber nichts, sondern ergänzt nur die Hostdatei. Die Hostdatei reguliert den Datenstrom, und den kann ich z.B. auch komplett abstellen (Netzverbindung aus) und Apps offline nutzen. Insofern hat das primär mit der App oder deren Nutzungsbedingungen (falls da überhaupt welche existieren?) überhaupt nichts zu tun, an der App selbst wird nichts manipuliert. Auch Firewalls sind ja nicht gegen Nutzungsbedingungen, obwohl die auch in der Lage sind, Datenströme zu blockieren. Ich glaube also nicht, das der Appentwickler hier wirklich eine rechtliche Handhabe hat, er kann ja keinem vorschreiben wie er seinen Datenverkehr reguliert?
  • Forum-Beiträge: 11.651

16.03.2013 20:56:06 via App

Mit den Adblockern bei Google ist es wie mit Politik bei Androidpit, der Hausherr bestimmt wie und was erlaubt ist! Punkt.....root sei dank werd ich jetzt erst recht ad locker nutzen! Ich lass mir nix vorschreiben....zumindest auf meinem phone^^

Die Warheit schmeckt gut wenn man den Bauch voller Lügen hat! ~Muhammad Ali~

  • Forum-Beiträge: 8.623

16.03.2013 22:10:42 via Website

Cyberalien

Ein Adblocker tut ja mit der App selber nichts, sondern ergänzt nur die Hostdatei.

Und eben diese könnte man auch weiterhin per Hand ergänzen, die Listen mit den Werbequellen gibt's ja zur genüge im Netz.
Was auch immer Google damit bezweckt hat ist, dass sie einige Nutzer auf ihre Macht aufmerksam gemacht haben. Mehr aber auch nicht.

Keep cool :D

  • Forum-Beiträge: 2.545

17.03.2013 00:18:28 via Website

Du geschrieben hast "Mit der gleichen Begründung dürfte es dann auch keine Browser, Mailer, Facebook oder Whatsapp mehr geben?"

Das bezog sich auf deine Aussage, das Werbung das Datenvolumen der Anwender beeinflusst - und das tun Mailer, Browser etc ebenfalls, daher verstehe ich den Einwand nach wie vor nicht.


Lass es mich anders formulieren: Der Entwickler nimmt dem User ja auch die Entscheidung ab, mit Werbung belästigt zu werden.
Wie kommst du darauf?
Der Anwender kann doch frei entscheiden, ob er die App installiert, benutzt oder deinstalliert.


Seit geraumer Zeit fragt der Play Store ja auch nicht mehr, warum man eine App installiert. Bekommt der Entwickler das überhaupt mit? Und wie ist es, wenn ich zur Deinstallation den Play Store gar nicht verwende? Ich weiß das wirklich nicht.

Der Entwickler sieht in der Console die Gesamtzahl der Installationen sowie die aktiven Installationen, vermutlich beschränkt auf diejenigen Apps, die per Market-App installiert wurden;
wie sie deinstalliert wurden, wird dabei keine Rolle spielen, da die Market-App sie dir ja anschließend nicht mehr als installiert anzeigt.
Wenn du hingegen die störende Werbung ausblendest, dann bleiben die aktiven Installationen hoch und der Entwickler könnte der Meinung sein, das er dann wohl alles richtig gemacht hat.
Anhand der Einnahmen kann er jedenfalls nicht seriös auf einen anderen Schluss kommen, da meines Wissens für Werbung nur bezahlt wird, wenn der User drauf klickt; d.h. bei wenig Einnahmen kann der Hersteller nicht entscheiden, ob die Werbung geblockt wurde, oder ob seine User nur nicht auf die Banner klicken.
Bei großen Differenzen zwischen Gesamt/Aktiv Installationen solle er hingegen ins Grübeln kommen.


Warum ist Werbung in Apps eigentlich erlaubt, wenn der selben per Telefon, Fax, E-Mail sehr enge Grenzen gesetzt sind?

Ich bin kein Rechtsgelehrter, aber meine erste Vermutung wäre, weil du die App einfach löschen kannst, während du Werbeanrufen relativ schutzlos ausgeliefert bist.


dass es nicht unbedingt klug ist, überall seine Kreditkarte zu hinterlegen

Wenn man diesbezüglich Bedenken hat, dann kann man ganz einfach eine Prepaid-Karte verwenden, die kann nicht überzogen werden und man muss da kein Vermögen draufpacken.
Das ein Konzept mit Gutscheinen/Wertkarten Vorteile hat, würde ich indes nicht bestreiten wollen.


Google bewegt sich mit dieser Aktion in die Richtung Apple: "Was wir sagen, ist Gesetz."

Diese These könnte man in Betracht ziehen, wenn Google die Blocker verbieten würde, das ist aber nicht er Fall;
du kannst dir beliebige Apps (im Gegensatz zu deinem Apple-Vergleich) aus diversen anderen Stores, aus dem Internet oder aus deinen Backups beliebig und ohne Einschränkungen (seitens Google) auf deinen Geräten installieren.
Damit ist das ganze nichts anderes als wenn Aldi sagt "bei uns gibts keine Coca Cola".

Das scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein - hier geht es am Ende nicht darum, ob Blocker gut oder schlecht sind, sondern darum, das sie die Bedingungen des Stores verletzen, oder in Anlehnung an dein Wirt-Beispiel: wenn der Restaurant Besitzer neu Leute im Smoking rein lassen will, dann ist das sein gutes Recht, und genau so kann jeder Shop-Betreiber Regeln aufstellen.
Das die Blocker gegen diese Regeln verstoßen, hast du an keiner Stelle bestritten.


Wenn in einem Restaurant ein Aufsteller mit einem Angebot des Tages auf dem Tisch steht, stelle ich den weg. Sollte ein Wirt verlagen, dass dieser dort stehenbleibt, würde ich gehen.

Siehst du, das ist doch genau mein Reden: der Wirt ist dabei der Hersteller der App, der Aufsteller die Werbung in der App und dein Weggehen die Deinstallation für den Fall, das du mit den Bedingungen nicht einverstanden bist.
Der einzige Unterschied ist, das sich der Wirt gegen deine Änderungen seiner Bedingungen wehren könnte/würde, während der App Hersteller dem relativ hilflos ausgeliefert ist.
  • Forum-Beiträge: 7.233

17.03.2013 10:44:22 via App

Zwischenfrage:

ist es wirklich so, dass der dev nur dann Geld von dem Werbepartner bekommt, wenn der User auf den Werbebanner klickt??
Das heisst, mein Datenvolumen wird verbraucht, ich werde u.U. schon Mitte des Monats gedrosselt und der Entwickler hat trotzdem nichts im Portmonee?

...man vergisst nicht..., man lebt nur weiter...

  • Forum-Beiträge: 3.486

17.03.2013 11:26:22 via Website

Ich weiß garnicht ob der Entwickler nur durch die Anzeige schon Cents bekommt

*iPhone 6s "iOS 10.3 Beta 1" * ||| Galaxy Ace - Xperia Arc - HTC One X - Galaxy S3 - Galaxy S4 - HTC One - Note 3 - Galaxy S5 - iPhone 6s