[Übersicht] WLAN: Allgemeine Tools

  • Antworten:8
  • OffenNicht stickyNicht beantwortet
Izzy
  • Blogger
  • Forum-Beiträge: 6.929

04.07.2011, 14:20:49 via Website


Hier geht es zunächst um "allgemeine Tools" für jedermann. Weitere WLAN-Übersichten findet Ihr hier:

Bei WLAN-Tools ist natürlich die Internet-Berechtigung "normal".

WLAN Konfiguration
2013-10-07

WLAN Finder
"WLAN trennen/verbinden" macht Sinn, wenn man sich mit dem gefundenen Netz verbinden möchte, "Standort" um sich zu merken, wo es war (bzw. aus einer Datenbank "Netze in der Nähe" abzurufen).


HotSpots
WLAN trennen/verbinden ist bei diesen natürlich aufgabenbedingt nötig.


WLAN Automatisch Aktivieren/Deaktivieren
WLAN trennen/verbinden ist bei diesen natürlich aufgabenbedingt normal. "Beim Booten starten" könnte hier ausnahmsweise sogar erwünscht sein. Gleiches gilt für den Standort, sofern die Schaltung ortsabhängig erfolgt.
2013-10-07
Automatisch immer mit dem stärksten WLAN verbinden
WLAN trennen/verbinden ist bei diesen natürlich ausdrücklich erwünscht.
2013-10-07

— geändert am 19.02.2014, 23:47:54

Antworten
Izzy
  • Blogger
  • Forum-Beiträge: 6.929

04.07.2011, 14:21:00 via Website

Die folgenden Tools ergänzen die generellen/globalen WLAN-Einstellungen:

Wifi Static



Mit den von Haus aus verfügbaren Einstellungen lässt sich u.a. auch eine statische IP-Adresse konfigurieren. Der Knackpunkt ist das Wörtchen "eine". Wer in verschiedenen Netzen unterwegs ist, benötigt dann meist mehrere – und genau diese Lücke will Wifi Static füllen.

Leider ist nirgendwo erkennbar, wie die Zuordnung zu den einzelnen Netzwerken funktioniert – wer das herausbekommt, möge es bitte in diesem Thread melden!

Technisches: ca. 55kB Download, saubere Permissions. 4,6* bei über 1.000 Bewertungen, gratis.


WiFi Advanced Config Editor



Mit dem WiFi Advanced Config Editor lassen sich für jedes konfigurierte WLAN erweiterte Einstellungen wie der Index des WEP-Schlüssels oder WPA Enterprise Parameter (z. B. wpa_supplicant) anpassen. Auch die BSSID für die Verbindung mit einem bestimmten WLAN kann man hier einstellen.

Technisches: 40kB Download mit sauberen Permissions. 4,3 Sterne bei über 300 Bewertungen, gratis.


Wi-Fi Ruler

Wi-Fi Ruler (a WiFi Manager) geht eigentlich über reine Konfiguration ein wenig hinaus:



Die App verbindet Dich mit offenen Access-Points, die Du gerade passierst (OK, das geht auch ohne diese App). Dabei ignoriert sie jedoch diejenigen "offenen" Netze, die nach dem Connect eine Anmeldung über eine Webseite erfordern (womit i.d.R. Kosten verbunden sind – weshalb diese auch "Pay-Walls" genannt werden). Prioritäten lassen sich konfigurieren (zu bevorzugende Netze). Auch kann die App zwischen verschiedenen Access-Points mit identischem Namen ("Linksys", "DLink", etc.) unterscheiden.

Technisches: ca. 260kB Download, Permissions OK (nach dem Booten starten ist optional). 4,1* bei über 200 bzw. 4,2* bei weniger als 10 Bewertungen und ca. anderthalb Euro.


Wifi Config Editor

Mit erweiterten Konfigurationseinstellungen kann com.oddrain.wifieditor aufwarten:



Die App erlaubt die im WPA_SUPPLICANT gespeicherten Einstellungen zu bearbeiten (siehe Screenshots). Dafür muss allerdings bereits ein Accesspoint gespeichert und WLAN aktiviert sein, sonst gibt es eine leere Seite...

Technisches: ca. 35kB/60kB Download, Permissions sauber. 3.9* bei ca. 30 bzw. 4,1* bei über 10 Bewertungen und einem dreiviertel Euro.


802.1x Config Editor



hd.wificonfig möchte Android-Usern helfen, die sich nicht mit 802.1x Wireless Networks verbinden können. Mehr Information war leider nicht aufzutreiben...

Technisches: ca. 20kB Download, saubere Permissions. 2,7* bei ca. 20 Bewertungen, gratis.

— geändert am 18.09.2011, 00:16:50

Antworten
Izzy
  • Blogger
  • Forum-Beiträge: 6.929

04.07.2011, 14:21:06 via Website

Zakus WiFi Profiles

Bei Zakus WiFi Profiles genügt ein Blick auf die Screenshots um zu verstehen, wozu es gut ist:



Mit dieser App lassen sich also Profile anlegen, und gezielt einzelnen Zugangspunkten zuordnen. Somit lassen sich in einzelnen Netzen verschiedene feste IP-Adressen nutzen (mit allem, was dazu gehört – wie Netzwerk-Maske, Gateway, DNS etc.). Mit einem Widget lässt sich der aktuelle Status anzeigen bzw. auch gezielt auf einzelne Profile zugreifen. Der Wechsel zwischen verschiedenen Access-Points kann automatisiert werden (z.B. durch die Zuordnung der Profile zu ESSIDs/AccessPoint-Namen). Die erstellten Profile lassen sich auch auf die SD-Karte exportieren.

Technisches: ca. 210kB Download, saubere Permissions. 4,3* bei ca. 30 Bewertungen, gratis.


WifiAid

Auch mit com.jiaofamily.android.wifiaid lassen sich einzelne Zugangspunkte konfigurieren:



für jeden Zugangspunkt ("Access Point") lässt sich eine eigene Konfiguration erstellen – mit dynamischer oder statischer IP, HTTP-Proxy, etc. WiFi wird optional gleich bei Start der App automatisch aktiviert. Die Konfigurationen lassen sich exportieren und importieren (Backup/Restore), und auch ein Widget ist mit dabei.

Technisches: ca. 700kB Download möchten gern ins Internet (mit den Zugangspunkten). 4,3* bei ca. 40 Bewertungen, gratis.

— geändert am 04.07.2011, 16:03:54

Antworten
Izzy
  • Blogger
  • Forum-Beiträge: 6.929

04.07.2011, 14:21:13 via Website

Diese haben den Vorteil, dass man sich bereits vorab auf der Karte informieren kann, wo man einen WLAN AccessPoint findet:

WeFi

WeFi Pro kenne ich noch aus Symbian-Zeiten:



Auf der Website kann man bereits vor Urlaubsantritt nachschauen, wo wohl die besten Hotspots am Ferienort zu finden sind. Inklusive Benutzer-Kommentaren natürlich – das macht eine Community aus. Und vor Ort gibt es natürlich auch den "On Demand Scanner", irgendwie müssen neue Spots ja auch in die Liste kommen...

Technisches: ca. 1,5MB Download möchten mit Standort und Telefonstatus ins Netz. 4,1* bei über 4.000 Bewertungen, gratis.

— geändert am 04.07.2011, 17:13:08

Antworten
Izzy
  • Blogger
  • Forum-Beiträge: 6.929

04.07.2011, 14:21:19 via Website

WiFi Manager

WiFi Manager will das Auffinden, Verwalten und Nutzen von WLANs vereinfachen:



Nach den Screenshots zu urteilen, bringt die App in der Tat einen gewissen Mehrwert: Grafisch dargestellt (dritter Screenshot) lässt sich nicht nur einfach erkennen, welches das stärkste WLAN in Reichweite ist – sondern auch, ob es sich nicht eventuell mit einem anderen überlappt, was die Kanäle betrifft (und die Signalstärke damit wieder relativieren würde). Den einzelnen Zugangspunkten lässt sich auch eine Beschreibung hinzufügen, sodass man nicht auf den kryptischen Namen allein angewiesen ist. Alles genau beschrieben findet sich auf der Projektseite.

Auch Premium-Features lassen sich für USD 1,75 direkt aus der App heraus erwerben – sodass man z.B. mit einem Widget einfach zwischen den bevorzugten Netzen wechseln kann, und mehr.

Technisches: ca. 470kB Download, Permissions OK (und auf der App-Seite im Market beschrieben). 4,4* bei über 10.000 Bewertungen. Gratis (nur die Premium-Features kosten extra).


WiFinder

Ebenfalls grafisch recht ansprechend ist WiFinder:



Die App erlaubt eine Verbindung in alle Netze: Offen, WEP, WPA, WPA2. Die Liste gefundener Netze beinhaltet als Details Kanal, Signal Level, und Verschlüsselung. Einzelne Netze lassen sich speichern (und natürlich auch wieder löschen). Eine automatische Suche ist ebenfalls integriert, und eine deutsche Lokalisation vorhanden. Detaillierte Informationen finden sich auf der Produktseite (Englisch).

Technisches: 95kB Download mit sauberen Permissions. 4,4* bei über 7.000 Bewertungen, gratis.


SWifis. Wireless Auditor.

Eine ganz spezielle Art zu suchen bietet com.Buckynet.Wifi.Scanner.Wireless.SWifis:



Die Hauptfunktionalität besteht natürlich auch hier im Auffinden der Netzwerke und dem Verbinden mit selbigen. Aber gerade bei der Suche hat man hier vielfältige Einstellungs-Möglichkeiten: Mindest-Signalstärke? Oder alle Netze mit einer bestimmten Verschlüsselung? Oder einer bestimmten ESSID bzw. BSSID? Oder nur bestimmte Kanäle? Alles kein Thema mit dieser App.

Technisches: ca. 160kB Download möchten mit den WLAN-Punkten ins Netz. 4,4* bei über 30 Bewertungen, gratis.


WiFiFoFum

Bei WiFiFoFum - WiFi Scanner gibt es einen WLAN-Radar:



Mal eine andere Art, in Reichweite befindliche Netzwerke anzuzeigen. Darüber hinaus können gefundene Netze protokolliert, und die Fundstücke schließlich als KML Datei ausgegeben werden. Der Beschreibung nach scheint auch eine Community angeschlossen, mit der sich die Funde teilen lassen. Weitere Details auf der Projektseite (Englisch).

Technisches: Etwa 1,2MB Download wollen jede Menge Berechtigungen (nur viel, nichts was böse aussieht). 4,2* bei über 400 Bewertungen, gratis.

— geändert am 04.07.2011, 21:37:29

Antworten
Izzy
  • Blogger
  • Forum-Beiträge: 6.929

04.07.2011, 14:21:25 via Website

Android Hotspot Login

Einen einfachen Hotspot-Login bietet Hotspot Login für Android:



Ohne viel Schnick-Schnack: Einfach die Login-Daten konfigurieren, ggf. das Scan-Intervall anpassen und ein paar Häkchen umsetzen - fertig. Bei Bedarf jetzt den Service noch starten – und sobald ein passender Hotspot in der Nähe ist, verbindet die App automatisch, wobei es ggf. "Piep" macht. So die Theorie. Wie die Praxis aussieht, kann ich hoffentlich morgen testen...

Leider sieht die Praxis anders aus: Nach dem letzten Release der App scheint sich die Login-Prozedur bei den T-Hotspots geändert zu haben, sodass dieses kleine Tool nicht mehr funktioniert. Mal den Entwickler anstubbsen...

Vorkonfiguriert sind die Telekom-Hotspots. Wer andere benötigt, kann das anpassen – allerdings in der "nackten" Konfiguration (JSON-Format). Ausführlichere Informationen finden sich auf der Projektseite (Englisch).

Technisches: 50kB Download möchten gern ins Internet. 4,4* bei über 70 Bewertungen, gratis.


HotSpot Login

OnlineManager - HotSpots & ... verspricht das einfache Finden und Nutzen von Hotspots der Deutschen Telekom:



Das ganze soll unabhängig von der SIM-Karte, oder sogar ohne selbige funktionieren – das wäre doch eingetlich eine prima Sache für Tablet-Nutzer! Also flugs mal auf mein Testgerät (ohne SIM) gezogen und geschaut. Das Ergebnis ist ernüchternd: Im heimischen WLAN angemeldet, findet die App in München ganze 0 Hotspots, davon 0 in der näheren Umgebung. WTF?!? Beschreibung nochmal lesen: Aha, die Suche funktioniert nur, wenn man an einem Telekom-Hotspot angemeldet ist. Nochmal WTF?!? Wenn ich schon im Telekom-Hotspot bin, brauche ich auch nicht mehr suchen, wo einer ist, oder?

Am Hauptbahnhof ist natürlich einer. Und der wird von der App auch sogleich entdeckt. Die Anmeldung erfolgt ohne Rückfrage, ob ich das überhaupt will – und der Text auf dem Screen bestätigt, was wir schon immer ahnten: Bayern gehört nicht zu Deutschland (dritter Screenshot). Das sorgt natürlich zunächst für einen Lacher – und macht kurz darauf nachdenklich: Sie nutzen einen Hotspot außerhalb Deutschlands – es können Roaming-Kosten entstehen. Danke für den Hinweis! Wäre es tatsächlich so, hätte mir die App jetzt Kosten fabriziert, ohne mich zu fragen!

Die nächste Überraschung kommt Stunden später. Wieder zu Hause angekommen, verbindet sich das Gerät nicht mehr mit dem heimischen WLAN. Drittes WTF?!? In den Einstellungen nachgeschaut: Dankeschön! Die App hat alle gespeicherten WLANs deaktiviert! Man darf sich nun also zunächst wieder überall manuell verbinden. Außer beim nächsten Telekom-Hotspot – außerhalb Deutschlands...

Technisches: ca. 490kB Download ergeben installiert 628kB + 192kB Daten (820kB insgesamt), möchten SMS empfangen und senden (WTF?!?), sowie ein paar andere Dinge. Für mich unerklärliche 4,2* bei über 200 Bewertungen. Gratis.

Fazit: Sofort wieder deinstalliert. Anderen mag es dennoch gefallen, sowas ist ja subjektiv. Ich muss mir die Alternativen nochmal anschauen.

— geändert am 05.07.2011, 09:36:54

Antworten
Izzy
  • Blogger
  • Forum-Beiträge: 6.929

04.07.2011, 17:19:22 via Website

Dies sind generische Tools, die für unterschiedliche Hotspots funktionieren sollten.

WiFi Web Login

Einen automatischen Login in beliebige Hotspots will WiFi Web Login ermöglichen:



Wie funktioniert das, wenn doch die Daten erst nach Verbindungsaufbau über eine Webseite abgefragt werden? Ganz einfach: Indem diese Abfrage "mitgeschnitten", und bei erneutem Login der Mitschnitt einfach wieder "abgespielt" wird (Replay).

Bei der gratis-Version handelt es sich um eine 3-Tages-Testversion, anschließend muss die Vollversion für gut einen Euro erworben werden. Faire Sache.

Technisches: 560kB/660kB Download mit sauberen Permissions. 4,4* bei ca. 20 bzw. 4* bei gut 50 Bewertungen, gut einen Euro Kosten.


HotspotConnect

Verschiedene Hotspots soll auch HotspotConnect unterstützen:



Laut Beschreibung wird auf jeden Fall iPass unterstützt, andere Hotspots sollten jedoch auch funktionieren. Ausführlichere Informationen finden sich auf der Projektseite (Englisch).

Technisches: 25kB Download, PErmissions OK. 3,8* bei über 100 Bewertungen, gratis.

— geändert am 04.07.2011, 22:45:13

Antworten
Izzy
  • Blogger
  • Forum-Beiträge: 6.929

04.07.2011, 17:21:12 via Website

Das spart natürlich Energie – wenn das WLAN automatisch deaktiviert wird, wenn man es nicht braucht. Und natürlich wieder aktiviert wird, wenn bedarf dafür da ist. Das alles möglichst ohne viel Fummelei...

WifiBatt

Einfach aber wirkungsvoll präsentiert sich WifiBatt:



Einmal starten, kurz konfigurieren (soll die App beim Booten starten? Welcher Timeout, in Minuten?), fertig. Die App läuft dann als Service im Hintergrund. Sobald Du den Bildschirm ausschaltest, wird nach Ablauf des konfigurierten Timeouts das WLAN abgeschaltet. Nach Einschalten des Bildschirms wird es dann wieder aktiviert. Abgesehen vom einstellbaren Timeout, lässt sich das mit Bordmitteln auch über die "WLAN Standby Richtlinie" in den erweiterten Einstellungen unter "Drahtlos & Netzwerke -> WLAN" erreichen.

Für den Standard-Betrieb reicht das in den meisten Fällen – weniger glücklich ist mit dieser Lösung, wer im Hintergund Musik streamt. Der schaut sich halt die Alternativen an...

Technisches: 40kB Download mit sauberen Permissions. 5* bei weniger als 10 Bewertungen, gratis.


WiFi Location Toggle

Location-basiert arbeitet WiFi Location Toggle:



Klar, das könnte Tasker auch. Doch da müsste für jede Location ein eigenes Profil angelegt werden. Naja, auch diese App hier macht im Prinzip ja nichts anderes: Soll WLAN an sein, wenn Du Dich an diesem Ort aufhältst? Dann füge ihn der Liste hinzu. Hm, die App kann nur maximal 5 Orte? Dann vielleicht doch besser Tasker. Oder zum nächsten Kandidaten greifen.

Weitere Informationen finden sich auf der Projektseite (Englisch).

Technisches: gut 100kB Download möchten nach dem Booten starten (logisch), Bluetooth-Verbindungen herstellen (um WLAN bei bestehender BT-Verbindung ggf. zu deaktivieren), vibrieren, und mit dem Standort ins Internet. Hm. 4,8* bei ca. 10 Bewertungen, gratis.


WiFi Auto On

Klein, kompakt, und tut fast das gleiche – WiFi Auto On:



Kein Schnickschnack. Einfach und handlich achtet diese App darauf, dass WLAN nur dann aktiv ist, wenn auch eines der gespeicherten WLANs in der Nähe ist. Das Intervall für die Prüfung lässt sich konfigurieren, ebenso wie der Timeout (damit es nicht gleich beim Müll-Runterbringen ausgeht).

Technisches: 30kB Download mit sauberen Permissions. 4,3* bei ca. 40 Bewertungen, gratis.


Auto WiFi Toggle

Eine ganz andere Strategie fährt Auto WiFi Toggle:



Vereinfacht gesagt, schaltet die App je nach Konfiguration entweder WLAN aus, wenn es an ist und man mit keinem Netz verbunden ist – oder es schaltet WLAN von Zeit zu Zeit an und wartet kurz, ob eine Verbindung aufgebaut wird (andernfalls wird WLAN wieder deaktiviert). Das ist aber nur die einfache Fassung – alles lässt sich bis ins Kleinste konfigurieren...

Technisches: ca. 20kB Download wollen u.a. selbst ins Internet (auch in der Kaufversion). 4,2* bei über 800 bzw. 4,3* bei über 30 Bewertungen und ca. einem Euro.


Battery Saver

Battery Saver geht eigentlich über diesen Bereich hinaus:



Es kümmert sich u.a. um die Stärke des WLAN-Signals, aber ebenso um das Zellen-Signal und anderes, und reagiert auf konfigurierte Schwellwerte. Wenn ich die Beschreibung richtig verstanden habe, schaltet es die entsprechenden Dinge selbsttätig aus, sobald die Grenzwerte unterschritten werden: Reicht die Signalstärke nicht mehr aus, macht es ja auch keinen Sinn. Zum Beispiel in der U-Bahn einiger Großstädte. Wieviel zusätzliche Akku-Laufzeit sich damit "herauskitzeln" lässt, müsst Ihr ausprobieren – und lasst uns Eure Erfahrungen hoffentlich hier wissen!

Technisches: ca. 1,2MB Download brauchen einige Berechtigungen. 3,9* bei ca. 70 Bewertungen, gratis.

— geändert am 22.09.2011, 22:52:37

Antworten
  • Forum-Beiträge: 1

21.09.2014, 19:52:09 via Website

Noch etwas nützliches fürs Auto.

Hotspot Starter

Vielleicht hilft sie dem einen oder anderen. Sie startet bei Aufbau einer Bluetoothverbindung den Hotspot automatisch. Ist gratis.
In der Bezahlversion gibt es dann noch die Option Apps zu starten.

Antworten

Empfohlene Artikel