ASUS Transformer Pad TF300 — Datenzugriff unter Ubuntu/Linux

  • Antworten:5
  • OffenNicht stickyBentwortet
  • Forum-Beiträge: 5

12.06.2011, 11:18:09 via Website

Hi Leute,

ich hab gestern mein Transformer 32 GB von Amazon.de bekommen. Bin auch soweit zufrieden mit dem Tab.
Beim einrichten wollte ich natürlich auch Bilder, Musik und Videos auf das Tab laden
und da ich fast nur Linux als Desktop OS benutze, hab ich das Transformer an mein Notebook angeschlossen, aber es zeigt mir keine Möglichkeit auf, auf den internen Speicher zuzugreifen.

Auf meinem Firmen Notebook mit Windows, wird der interne Speicher nach Treiber Installation erkannt.

Jetzt meine Frage, habt ihr schon Erfahrungen, wie man den Speicherzugriff unter Linux ermöglicht?

Immer auf Windows angewiesen zu sein ist nervig :(

Antworten
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 5.136

12.06.2011, 12:08:55 via Website

Moin Thorsten,

auf den Entwickler Seiten von Android ist das beschrieben wie man unter Linux Zugriff auf das Device einrichtet.

Unter diesem Link ist es unter Punkt 3. beschrieben wie es bspw. unter Ubuntu funktioniert.

lg Voss

Antworten
  • Forum-Beiträge: 5

12.06.2011, 12:59:57 via Website

Danke für den Tip,
hab das jetzt einfach mal ausprobiert, aber irgendwie erkennt er den Transformer nicht unter Eclipse.
Seltsamerweise erkennt Eclipse ohne mein zutun mein Desire.
Hab in der Datei mehrere Hersteller IDs hinzugefügt aber die passen wohl alle nicht.

Schon komisch das man nur für ne einfache Datenübertragung so nen Aufwand machen muss.
Das kann doch nicht gewollt sein :O Langsam glaub ich mein Tab hat ne Macke.

//Edit:
Ich hab ein Tutorial im Netz gefunden, wenn man die folgenden Schritte befolgt wird der Transformer im System gemounted und man bekommt Zugriff auf seine Dateien. :)

http://droidweb.com/2011/05/moving-files-onto-android-3-0-devices/

— geändert am 12.06.2011, 13:07:33

Antworten
  • Forum-Beiträge: 31

06.07.2011, 09:35:08 via Website

Heiho ich hoffe mal das ist nicht schon zu lange her, aber wenn ich mein Transformer mit Eclipse verbinden will, muss ich jedes mal das hier machen:
1sudo adb kill-server
2sudo adb start-server
3adb devices

Letzteres ist nur zum checken ob alles geklappt hat.

Grüße Marcel

Antworten
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 2.068

06.07.2011, 09:44:28 via App

Welches Ubuntu? Mit Unity? Nutzt Ubuntu noch udev? Mit Gnome2 und Gnome3 unter Fedora werde ich gefragt, was passieren soll: Verzeichnis in Nautilus öffnen ist eine Option.

Eine udev-Regel braucht man nur für das SDK.

In Eclipse sind zwei Pfade nötig. Die kann ich aber erst heute Abend liefen.

Das ist identisch bei meinem Magic und Nexus S. Dein Tabletten sollte sich eigentlich genauso verhalten...

— geändert am 06.07.2011, 09:46:04

Die Tatsache, dass ich paranoid bin, heißt noch lange nicht, sie seien nicht hinter mir her!

Antworten
Gelöschter Account
  • Forum-Beiträge: 696

06.07.2011, 12:34:05 via Website

Ich habe andere Ideen.
Statt USB, einfach ne Micro SD kaufen und Hin und her schieben.
So mach ich es immer.
Ne eigentlich syce ich es immer mit meiner NAS.
Aber wenn es ne direkte Verbindung gibt, würd ich die nehmen.

Root4ever.

Antworten

Empfohlene Artikel