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2 Min Lesezeit 7 Kommentare

Fitbit Ionic: Die Smartwatch mit viel Puste

Wie erwartet hat Fitbit seine erste echte Smartwatch vorgestellt, und das sogar noch vor der IFA 2017 in Berlin. Die Fitbit Ionic setzt dabei - wie früher Pebble - auf eine lange Akkulaufzeit und ein eigenes Betriebssystem.

Nach der Übernahme von Pebble waren die Erwartungen für eine Fitbit-Smartwatch hoch, nun ist sie da. Die Fitbit Ionic ist vor allem auf den Sport-Einsatz getrimmt, was sich etwa bei den Sensoren - GPS und ein Pulsoxymetrie-Sensor sind an Bord - und dem bis 50 Meter wasserdichten Gehäuse zeigt. Der Akku der Smartwatch soll im normalen Gebrauch mindestens vier Tage durchhalten, das ist im Vergleich mit anderen Smartwatches richtig viel. Beim Sport mit aktivem GPS-Tracking sind gute zehn Stunden möglich. Über die Uhr lassen sich dank Mikrofon und Lautsprecher auch Telefongespräche führen, die am gekoppelten Smartphone ankommen.

Spannend wird das Thema Software sein, denn die Smartwatch läuft mit dem proprietären Fitbit OS. Das ist zwar mit Android und iOS kompatibel, kann aber nicht auf deren Appstores zugreifen. Zum Start wird es deshalb nur eine Handvoll Apps für die Fitbit Ionic geben. Wenn es Fitbit nicht gelingt, die App-Entwickler zu motivieren, könnte das den Charme der Ionic deutlich mindern.

Interessierte können die Fitbit Ionic ab sofort vorbestellen, die Smartwatch kostet 349,95 Euro. Im Oktober werden die ersten Exemplare der Ionic ausgeliefert.

Quelle: Fitbit

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7 Kommentare

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  • Also ich weiß ehrlich gesagt nicht was alle am Design auszusetzen haben. Ist jetzt auch nicht schöner oder hässlicher als die Konkurrenz von Apple und Samsung. Erstmal in den Händen halten und dann weiterschauen. Von den Specs liest sie sich zumindest besser als vieles andere auf dem Markt. Vor allem die Akkulaufzeit geht schon in die richtige Richtung.


    • Als Pebble-User ist die Akkulaufzeit der Ioniq für mich eine Enttäuschung, da die Pebble Time Steel locker 10 Tage durchhält. Bei Vector waren es bis zu 30 Tage. Und das, obwohl bei beiden das Memory-LCD immer an ist.

      Fitbit hat m.M.n. zwar verstanden wie wichtig ein Appstore, usw. ist, aber an der Akkulaufzeit sollten sie dringend noch arbeiten.


  • Erstens ist die Uhr hässlich und zweitens wird es allem Anschein echt wenig Apps dafür geben. Das wird ein Flop...


  • Glaube nicht daß der Designer von der Uhr nochmal einen Auftrag bekommt .


  • Hm über Design lässt sich streiten, aber mir gefällt die nicht!


  • Viel hässlicher kann eine Smartwatch mMn. nicht aussehen. (selbst wenn Sportler denen das Design vllt. nicht so wichtig ist die Zielgruppe sind)


  • Ohne Pebble App Store? Schwach, Fitbit, sehr schwach...

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