Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

1 Min Lesezeit 32 Kommentare

Fingerabdruck und Gesichtsentsperrung: WhatsApp wird sicherer

Mit neuen Sperrmethoden wird es bald noch leichter möglich sein, WhatsApp gegen unbefugten Zugriff abzusichern. Der beliebte Messenger lässt sich künftig mit dem Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung sperren, um die privaten Nachrichten vor Fremden zu verbergen.

Die neuen Funktionen für WhatsApp befinden sich derzeit noch in der Testphase. Erste Details stehen aber bereits fest, und Nutzer der Beta-Version von WhatsApp könnten schon bald in den Genuss der erweiterten Sperrmethoden kommen. WhatsApp wird dann, wenn der Nutzer es so konfiguriert, nur noch aufrufbar sein, wenn sich der Anwender mit einem der biometrischen Erkennungsmerkmale anmeldet.

Man kennt dieses Verhalten unter anderem von Banking-Apps, bei denen es angeraten ist, zusätzliche Sicherheitsverfahren zu verwenden. Wird die App geöffnet, fragt das System als erstes nach dem Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung, bevor der eigentlich Inhalt preisgegeben wird. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man sein Smartphone selbst nicht gesperrt hat oder es kurz einer anderen Person in Hand drückt. Wann genau WhatsApp damit beginnt, das neue Feature zu verteilen, steht derzeit nicht fest. 

Übrigens: WhatsApp ist nicht der einzige gute Messenger für Smartphones, im Gegenteil. Die besten Alternativen zu WhatsApp findet Ihr in unserer Übersicht:

 

Via: Smartdroid Quelle: WABetaInfo

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern

Top-Kommentare der Community

  • DiDaDo vor 6 Tagen

    Und sollen wir uns jetzt deswegen alle ein Xiaomi kaufen?

  • Michael P vor 6 Tagen

    WhatsApp (oder sonst eine App die die biometrische Authentifizierung nutzt) speichert diese Daten nicht. Sie kriegt sie noch nicht mal zu sehen. Das OS stellt für die Authentifizierung eine Schnittstelle zu Verfügung, die dann von Apps genutzt werden kann. Grob gesagt: Die App fragt beim OS des Smartphones an, dieses solle eine Authentifizierung des Users mit biometrischem Merkmal vornehmen. Das OS meldet dann der App Erfolg oder Misserfolg.

32 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Zeige alle Kommentare
Dank ist diese Seite frei von Werbebannern