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6 Min Lesezeit 56 Kommentare

Feuerwerk mit dem Smartphone fotografieren: Das sind die richtigen Einstellungen

Feuerwerk ist eine große Kunst – das Fotografieren der Lichteffekte nicht ganz einfach. Wir zeigen Euch ein paar Tricks, wie ihr die Lichteffekte auch mit Eurem Smartphone eindrucksvoll festhalten könnt.

Die meisten aktuellen Smartphones bieten ausführliche manuelle Einstellungsmöglichkeiten mit, die ein händisches Anpassen von Fokus, Belichtungszeit und ISO-Empfindlichkeit ermöglichen. In Kombination mit der immer besseren Bildqualität ist Euer Smartphone damit bestens für gelungene Feuerwerk-Fotos gerüstet.

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Dieses Foto entstand mit dem OnePlus 5 im manuellen Modus. Die Belichtungszeit betrug vier Sekunden, die Empfindlichkeit ISO 100. Mangels Stativ habe ich das Smartphone einfach fest an eine Fensterscheibe gedrückt. / © AndroidPIT

Allerdings würde ich Euch ein Accessoire wärmstens empfehlen, nämlich ein einfaches Stativ. Denn bei den erforderlichen mehrsekündigen Verschlusszeiten ist es auch mit den ruhigsten Händen nicht mehr möglich, scharfe Fotos zu schießen. Im Notfall könnt Ihr Euer Smartphone zwar irgendwo anlehnen oder behelfsmäßig einklemmen, habt dann aber nicht die volle Flexibilität, was den Bildausschnitt angeht. 

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Für Langzeitbelichtungen ist ein Stativ eine große Hilfe. Wenn es sehr windig ist, kommen leichte Stative allerdings schnell an ihre Grenzen. / © AndroidPIT

Apropos Bildausschnitt: Achtet darauf, dass Ihr dem Feuerwerk lieber etwas zu viel Platz als zu wenig Platz auf dem Bild lasst. Das Foto könnt Ihr nachträglich immer noch zuschneiden. Dank der Weitwinkelobjektive von Smartphone-Kameras sollte das aber kein Problem sein. Außerdem empfehle ich Euch, immer auch etwas Landschaft mit abzubilden – so setzt Ihr das Feuerwerk in einen Kontext. Wenn Ihr es schafft, eine Wasserfläche (oder andere spiegelnde Dinge) zwischen Euch und das Feuerwerk zu bringen, werdet Ihr mit spektakulären Spiegelungen belohnt.

Die richtigen Aufnahmeeinstellungen

Einige Smartphones und Third-Party-Kamera-Apps bieten bereits Modi für Feuerwerk, die im Wesentlichen die von uns in diesem Artikel vorgeschlagenen Einstellungen aktivieren. Allerdings liefern die Kameras hier in der Regel JPEG-Bilder, die nur eingeschränkte Bearbeitungsmöglichkeiten bieten. Und sollten die Ergebnisse nicht Euren Vorstellungen entsprechen, habt Ihr keine Möglichkeiten zur Korrektur. Ich würde Euch daher empfehlen, im manuellen Modus beziehungsweise Pro-Modus zu fotografieren, der viele Einstellungsmöglichkeiten bietet.

Auch wenn das üblicherweise im Pro-Modus der Fall ist, solltet Ihr sicherstellen, dass der HDR-Modus abgeschaltet und dafür der RAW-Modus aktiviert ist. Der HDR-Modus sorgt nämlich gerne einmal bei bewegten Motiven für Geisterbilder, und RAW-Aufnahmen bieten eine deutlich größere Farbtiefe und eine bessere Dynamik. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, müsst Ihr die RAW-Dateien allerdings mit einer speziellen App oder Software bearbeiten, einem sogenannten RAW-Converter. 

Wir haben uns bereits an anderer Stelle mit RAW-Fotos und Smartphones auseinandergesetzt.

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Bei diesen Raketen war ich froh, dass eine Glasscheibe zwischen mir und dem Feuerwerk war. Die Einstellungen beim OnePlus 5 waren hier im manuellen Modus jeweils vier Sekunden Belichtungszeit und ISO 100. / © AndroidPIT

Welche Kamera-Einstellungen für Feuerwerk?

Im Pro-Modus Eures Smartphones werdet Ihr mit einer Vielzahl von Parametern konfrontiert. Ganz entscheidend ist hier die Verschlusszeit. Sie bestimmt, wie viele Effekte letztendlich auf dem Foto zu sehen sind. Mit einer sehr kurzen Verschlusszeit werdet Ihr von dem Feuerwerk nur einzelne Punkte auf dem Bild sehen. Erst Belichtungszeiten im Bereich von einer Sekunde bis hin zu mehrere Sekunden bilden schöne Lichtspuren ab. Allerdings gibt es auch hier eine sinnvolle Obergrenze: Zu lange Verschlusszeiten dagegen sorgen für ein mit Lichtspuren überfrachtetes Foto. Üblicherweise liefern Belichtungszeiten zwischen einer und acht Sekunden schöne Ergebnisse. 

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Goldene Mitte: Hier seht Ihr, wie ein und dieselbe Feuerwerks-Sequenz mit unterschiedlichen Verschlusszeiten aussieht. Wir haben hierzu einfach ein Video am Bildschirm abfotografiert, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. / © AndroidPIT

Wichtig ist an dieser Stelle auch, dass Ihr die ISO-Empfindlichkeit auf den niedrigsten Wert einstellt, den das Smartphone anbietet, üblicherweise ISO 50 oder ISO 100, gerne aber auch noch niedriger. Die Lichteffekte sind nämlich sehr hell und werden sonst vollkommen überstrahlt abgebildet. Ein Abblenden wie bei Kameras mit echter Iris-Blende ist bei Handys nicht möglich – hier gibt es nur die Möglichkeit, mit Hilfe eines speziellen ND-Filters für Smartphones die ins Objektiv einfallende Lichtmenge zu begrenzen.

Der nächste Aspekt betrifft den Fokus, den Ihr bei den Pro-Modi ebenfalls festlegen könnt. Setzt diesen auf die Einstellung „unendlich“, oft auch durch einen Berg gekennzeichnet. So stellt Ihr sicher, dass die Kamera-App bei jedem Foto auf weit entfernte Motive scharfgestellt ist. Vergesst nur nicht, nach den Feuerwerk-Fotos diese Einstellung wieder rückgängig zu machen, denn sonst geraten beispielsweise Portraits allesamt unscharf. Für den Weißabgleich würde ich Euch ebenfalls eine manuelle Einstellung empfehlen, nämlich jene für Tageslicht beziehungsweise etwa 5000K bis 5500K, falls Eure Kamera-App das Festlegen einer Farbtemperatur erlaubt.

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Die meisten aktuellen Smartphones bieten einen manuellen Modus, in dem sich die Verschlusszeit händisch einstellen lässt. / © AndroidPIT

Das richtige Timing entscheidet!

Ganz wichtig für gelungene Feuerwerk-Fotos ist schließlich noch das richtige Timing. Üblicherweise seht Ihr bei Großfeuerwerken immer die Kugelbomben etc. als leuchtende Spur in den Himmel steigen – dann dauert es noch etwa eine halbe Sekunde, bis der Effekt explodiert. Das wäre also genau der richtige Moment, das Foto auszulösen. Wenn Ihr mit dem Finger den Auslöser betätigt, besteht dadurch jedoch eine gewisse Verwacklungsgefahr, und aufgrund des kritischen Timings ist der Zwei-Sekunden-Selbstauslöser hier nicht besonders praktikabel. 

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Am Himmel über Berlin war an Silvester einiges los. Binnen vier Sekunden Belichtungszeit sind etliche Effekte auf dem Foto gelandet. Ein wenig Glück ist natürlich immer dabei, ob eine schöne Auswahl an Effekten auf dem Foto landet. / © AndroidPIT

Ich würde Euch daher empfehlen, einfach ein Kabel-Headset zu nutzen. Üblicherweise könnt Ihr mit den hier angebrachten Buttons die Kamera-App des Smartphones auslösen. Sollte das nicht funktionieren, müsst Ihr gegebenenfalls in Eurer Kamera-App noch die Einstellung treffen, dass die Lautstärketasten zum Auslösen des Fotos genutzt werden dürfen.

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Praktisch: Ein Headset mit Taste dient auch als Kabelfernauslöser. / © AndroidPIT

Kein manueller Modus – was nun?

Falls die Kamera-App keinen manuellen Modus hat bzw. der manuelle Modus nur sehr kurze Verschlusszeiten erlaubt, helfen Modi wie Lichtspuren, Langzeitbelichtung oder dergleichen weiter. Durchstöbert hier einfach mal die Kamera-App Eures Smartphones, welche Optionen Euch zur Verfügung stehen. Alternativ bleibt natürlich noch die Möglichkeit, eine Third-Party-App wie Camera FV-5 herunterzuladen, die dann definitiv einen manuellen Modus bietet.

Übrigens eignen sich die oben genannten Tipps nicht nur für die Fotografie von Feuerwerk, sondern beispielsweise auch für Lichtmalerei oder bei einem Stadtfoto vorbeifahrende Autos in lange Lichtspuren zu verwandeln. Und ich bin mir sicher, Ihr findet auch noch weitere Anwendungsfälle!

Außerdem gelten diese Tipps natürlich nicht nur für Smartphones, sondern auch für Kameras ganz allgemein – Ihr könnt sie also auch mit Eurer Kompaktkamera oder DSLR beherzigen. Bei fortschrittlicheren Kameras habt Ihr den großen Vorteil, dass Ihr mit einer Iris-Blende die durchs Objektiv einfallende Lichtmenge regulieren könnt. 

Und wenn Ihr noch weitere Tipps für Feuerwerk-Fotos oder irgendeine Art von Feedback habt, dann freue ich mich über Eure Kommentare – viel Spaß beim Feiern!

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 11 Monaten

    Sorry, aber das Bild, das zeigen soll, wie das Feuerwerk mit verschiedenen Verschlusszeiten aussieht, ist ja mal sowas von daneben...
    schon bei 0,5 sek sieht man definitiv nur noch Streifen, die die Funken beim Fliegen erzeugen, bei 8 sek würde man gar nichts mehr sehen, da die konstant helle Mitte der Leuchtkerze einfach alles überstrahlen würde...

    Die Bilder, die man dort gemacht hat, würde ich schätzen, wurden mit MAXIMAL 1/100 sek gemacht und nie im Leben mit 0,5 bis 8(!) Sekunden.
    Was diese Bilder da zeigen sieht mit eher nach verschiedenen Rauschverhalten und damit nach verschiedenen ISO-Werten aus. Von 50 bis 800.

    Will man mit einem Smartphone Feuerwerk (am Nachthimmel/vor dunklem Hintergrund) fotografieren, was einer Mammut-Aufgabe gleich kommt, sollte man gerade die ISO sehr hochdrehen. Denn wenn man keine Schlieren und "Lichtmalerei" sehen will, muss die Verschlusszeit sehr kurz gehalten werden. Und wenn man durch diese zu wenig Licht reinbekommt, bleibt nur noch der Umweg über die ISO.

    Unterm Strich kann man Feuerwerk fotografieren mit einem Smartphone fast vergessen.

56 Kommentare

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  • @ Stefan Möllenhoff, du hast in deinem Artikel einen Faktor total ausser Acht gelassen..., das Wetter 😯
    Bei uns hat Silvester so geschüttet, dass dasFotografieren keinen Sinn machte.


    • Arghl, na dafür haben Smartphones leider keine Lösung parat ;-( vielleicht klappt's dann im Sommer, da gibt es ja auch immer das eine oder andere Feuerwerk :)



    • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      WOW. Viel eindrucksvoller als das, was ich mir gestern am Himmel ansehen musste.
      Und so schön rotstichig.


    • Ja, einigermaßen... ;-) Hast Du auch die Einstelldaten für dieses Bild? Nur als Info.


      • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        EXIF:

        Kamera: Sony
        Kameramodell: F5321
        Blendenzahl: f/2,0
        Belichtungszeit: 1/1 sec.
        ISO-40
        Brennweite: 4mm
        Messmodus: Mehrfeld
        Kein Blitz
        Weißausgleich: Automatisch
        Digitalzoom: 1
        Software: Snapseed 2.0


      • C. F.
        • Blogger
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ist einfach der Feuerwerk-Modus der Kameraeinstellungen gewesen.


      • Ist doch nett :) Ich hätte noch ein bisschen Landschaft/Stadt/Wald/etc. am unteren Rand schön gefunden, damit das Feuerwerk in einem Kontext steht. Aber klar, beliebig Spielraum mit Weitwinkel gibt's beim Smartphone ja auch nicht.


  • Ich muss mich den Vorrednern anschliessen. Bilder vom Feuerwerk zu machen mit einem Smartphone, würde ich lassen. Es kommen nur Bilder für die Tonne heraus.
    Ja und eine DSLR kann bessere Bilder machen als ein Smartphone. 🎆📷


    • Na das muss ich doch hoffentlich nicht erklären, dass eine DSLR bessere Fotos schießt als ein Smartphone ;)

      Der Punkt ist aber, dass man die nicht immer dabei hat, und dann bleibt eben das Smartphone. Und dafür soll dieser Artikel eben ein paar Tipps geben.

      Schöne Grüße,
      Stefan


  • Oh Stefan, zeig diesen Artikel mal einen Profifotografen... wunder Dich aber nicht wenn der nur mit den Kopf schüttelt. Wo hast Du Dir denn diesen Blödsinn nur hergeholt?
    Hier stimmt ja fast gar nix. So wie schon @Blurryface geschrieben hat, da wird schon eher ein "Schuh" daraus.
    Und Feuerwerk so zu fotografieren das man diese Bilder auch der Öffentlichkeit zeigen kann ist nicht gerade einfach.
    Beispielbilder die von Profis gemacht wurden gibt es jede Menge im Netz.

    Und ein Smartphone hat niemals die Leistung wie eine Profikamera.

    Und noch was... das Beispielbild, was die unterschiedlichen Verschlusszeiten zeigen soll, wurde nur digital nachbearbeitet. Also, Feakbild!!!


    • Das "Feakbild" ist natürlich ein solches. Wie Du ja auch der Bildunterschrift entnehmen kannst, habe ich für das Foto immer die gleiche Feuerwerkssequenz vom Bildschirm abfotografiert um die Auswirkung unterschiedlicher Verschlusszeiten auf das Bildergebnis zu illustrieren.

      Lass uns doch nicht dumm sterben und erkläre mal, was Du konkret zu bemängeln hast. Dass eine DSLR bessere Fotos schießt als ein Smartphone, ist doch hoffentlich jedem klar und spielt doch an dieser Stelle gar keine Rolle.

      Wer aber mit dem Handy ein paar Feuerwerk-Fotos für seinen Instagram-Account oder bloß als persönliche Erinnerung knipsen möchte, sollte an dieser Stelle ein paar Tipps dafür bekommen.


      • Mal ganz abgesehen von der Tatsache das ich Feuerwerk lieber als Erinnerung speicherer würde ich niemals auf den Gedanken kommen -> Feuerwerk vom Bildschirm abzufotografieren. Ich musste mir echt das Lachen verkneifen... :-) aber da Du es genau wissen willst... Da hättest Du auch den Monitor heller oder dunkler einstellen können :-)) Ich sag nur -> eine Kopie von einer Kopie die nur schlechter werden kann.

        In ein paar Jahren kannst Du das Feuerwerk nicht mehr zuordnen. Egal mit was Du es fotografierst. Und ein schlechtes Bild kann man noch viel weniger zuordnen. Allein das Thema war überflüssig.

        Aber wenn, dann bitte mit einem Hintergrund damit der Bezug nicht verloren geht. Das würde wenigstens noch Sinn machen. Aber dann auch nur mit einer tollen Kamera.


      • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Mit dieser Einstellung kann man sich ja jedes Foto sparen, wenn man lieber im Kopf als Erinnerung haben will. Das war wohl nur Ironie oder?
        Und Fotos zuordnen ist im digitalen Zeitalter eines der einfachsten Dinge. Es gibt GPS zum aufzeichnen wo das Foto gemacht wurde. In den Fotoapps kann man zudem auch Datum und Uhrzeit auslesen. Außerdem kann man die Fotodatei selbst nach belieben umbenennen. Und in einem Ordner geben.


      • Nein, es geht hier nur um das Feuerwerk und sonst nix.


      • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Ping King
        Du hast weder den Artikel noch den Kommentar von Stefan Möllenhoff verstanden. Von daher finde ich allein deine Beiträge überflüssig.

        Von jemandem, der so dick aufträgt wie du, würde ich zumindest erwarten, dass er EXIF-Daten lesen kann (siehe deinen Kommentar zu C.F.s Bild).


      • @Ahoi
        Da bin ich aber froh das Du das kannst.
        Außerdem hab ich das Bild und die EXIF-Daten zu C.F.'s gar nicht weiter kommentiert.
        Es ging allein nur um den Artikel von Stefan Möllenhoff und sein Kommentar.


      • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Ping King
        Upp's, dann hat jemand Zugriff auf deinen Account und postet in deinem Namen. Der lässt dich in einem ganz schlecht Licht dastehen. Du musst dringend dein Passwort ändern.


      • @Ahoi
        Ich hab das Gefühl wir reden aneinander vorbei.


  • Blurryface
    • Blogger
    vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Wer ernsthaft Feuerwerk fotografieren und festhalten möchte, nimmt dafür besser eine richtige Kamera mit manuellen Modus und nimmt in RAW auf.
    Die Beispielbilder im Artikel sind für die Tonne.
    Sorry, sowas kann ich echt nicht ernst nehmen und find ich bissl lächerlich.

    @Tim
    Bei Feuerwerksfotografie ist es eben gerade falsch, die ISO hochzudrehen.
    Damit steigt das Rauschverhalten enorm.
    Durch die kurze Verschlusszeit hat man auch nicht wirklich viel vom Feuerwerkt drauf.
    Ist es doch der Sinn, möglichst viel draufzuhaben und nicht nur eine poplige Rakete.
    Je nach Art des Feuerwerkes (Interval der Raketen) sollten mindestens 2 sek. max 8 sek. belichtet werden.
    Nicht zu vergessen die richtige Blende je nach Farbgebung des Feuerwerkes.
    Hab da sehr schöne Beispiele aus meiner eigenen Sammlung. 🤓


    • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Wenn man (wie so oft) keine richtige Kamera dabei hat dann ist ein Smartphone besser als gar nichts. Und wenn man weiß wie man damit umgeht dann ist es plötzlich gar nicht mehr so lächerlich. 😉


      • Blurryface
        • Blogger
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn man keine Kamera dabei hat, sollte man das Feuerwerk lieber mit den Augen genießen anstatt Bilder für die Tonne zu produzieren.
        Sorry, aber das hat nix mit Bedienung zu tun.
        Feuerwerk mit dem Smartphone zu fotografieren ist und bleibt lächerlich.
        Das was die Minisensoren produzieren kannste vergessen.

        Ich weiß wie ich mit meiner Spiegelreflex umzugehen habe.
        Da brauch ich keine poplige Smartphonekamera.


      • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ich weiß auch wie ich mit einem Smartphone fotografieren muss. Deswegen ist bei mir die Spiegelreflexkamera verkauft worden. Ich hab ja von der Bedienung des Smartphones geschrieben und wenn man sich da auskennt kann man trotz Minisensor eine Menge rausholen.


      • Blurryface
        • Blogger
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Also die Spiegelreflex gegen die Smartphonekamera zu tauschen finde ich fragwürdig.
        Entweder du bist mit der Spiegelreflex nicht klargekommen, oder hast niedrige Ansprüche.
        Tut mir leid, wenn ich das so direkt sagen muss.
        Aber da kann ich keine Luft ranlassen.
        Was kann man denn an der Smartphonekamera groß einstellen?
        Verschlusszeit, ISO und Weißabgleich.
        Das wars.
        Das Smartphone hat praktisch immer Offenblende. Da sind die Möglichkeiten schon sehr begrenzt.
        Feuerwerk erfordert mindestens Blende f9 bis f13.
        Dann noch der winzige Sensor...
        Würde da ja gerne mal Beispielbilder von dir sehen.

        Wenn du damit zufrieden bist, ok.
        Aber soetwas spezielles wie Feuerwerk mit dem Smartphone zu fotografieren und dann noch zu behaupten, da kommt was brauchbares raus kann ich einfach nicht ernst nehmen.
        Sorry ist nicht böse gemeint.
        Nur die Meinung eines Semiprofessionelle Fotografen.


      • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Nein, weder hab ich niedrige Ansprüche, noch bin ich nicht klar gekommen mit der Spiegelreflexkamera. Ich hab nur einfach nach Jahren gemerkt das die Aufnahmen mit dem Smartphone bei Tag denen einer Spiegelreflexkamera um nichts nachstehen. Bei Dunkelheit ist das natürlich eine andere Sache. Und das Feuerwerk 2014 hab ich damals einfach mit dem Smartphone (Samsung galaxy Note 4) gefilmt und dann daraus Fotos gemacht. Aber wegen einem Feuerwerk würde ich nie einen Vergleich ziehen zwischen Smartphone und einer richtigen Kamera, da ich das für mich nur 1 mal bei Spaß ausprobiert habe. Also egal welche Kamera ich benutze, ein Feuerwerk würde nie auf die Liste der häufigsten Motive kommen.


      • Blurryface
        • Blogger
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Na ja ich muss trotzdem bestreiten, dass Smartphoneaufnahmen denen einer ordentlichen Kamera in nichts nachstehen.
        Auflösung, Schärfe, Dynamik, Detailgenauigkeit um nur einige zu nennen.
        Hier scheinen wir beide völlig unterschiedliche Ansichten zu haben. Vielleicht auch wegen unterschiedlicher Anforderungen an die erstellten Aufnahmen und Ansprüche.


      • Na, wie wärs denn mit „Leben und leben lassen“? Jeder macht mit der Hardware, die ihm zur Verfügung steht die Bilder, die den eigenen Ansprüchen genügen. Und wenn die Bilder den Ansprüchen nicht genügen, muss man halt statt dem Smartphone die Spiegelreflex einpacken.

        An dieser Stelle ging's aber um Smartphones, und selbstverständlich sind da die Grenzen in Sachen Bildqualität ganz andere als bei DSLRs. Es gibt aber eben genau hier ein paar Möglichkeiten, wie man bessere Ergebnisse erzielen kann, als sie die Automatik liefert. Wenn Ihr ergänzende Vorschläge oder gerne auch eine andere Meinung habt, wie man bessere Feuerwerksfotos mit dem Smartphone schießen kann, dann bitte immer her damit.

        Ich finde aber ehrlich gesagt den Ton, der hier stellenweise herrscht, ganz schön daneben. Einfach unkonstruktiv herumzupöbeln habt Ihr doch nicht nötig.

        Schöne Grüße,
        Stefan


      • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Hallo Stefan, hab bereits geschrieben das ich 2014 mit dem Note 4 ein Feuerwerk gefilmt habe und daraus dann einzelne Fotos extrahierte. Das Note 4 macht tagsüber sehr scharfe und gute Fotos. Bei Dunkelheit aber sind diese dem jahrgang 2014 angepasst, also eher mau. Denk mal mit den aktuellen Smartphones kann man da wesentlich mehr rausholen.


      • Hallo Peter,

        ich finde die Idee mit den Videos interessant :) Wenn Du mehr Effekte aufs Bild bringen möchtest, könntest Du auch eine Mehrfachbelichtung mit einzelnen Stills aus dem Video erstellen. Das geht entweder per App (Stichwort: Double/Multiple Exposure) oder indem Du mehrere Fotos als Ebenen in Photoshop übereinanderlegst und hier z. B. den Überblendungsmodus „Negativ Multiplizieren“ einstellst.

        Falls Du statt einzelnen Lichtpunkten auf diese Weise Leuchtspuren durch Übereinanderlegen benachbarter Videoframes erzeugen möchtest, müsstest Du allerdings bei der Videoaufnahme darauf achten, dass die Belichtungszeit möglichst nah am Kehrwert Deiner Framerate ist – bei 25 fps also 1/25 Sekunde, falls Du einen manuellen Modus in der Kamera-App Deines Vertrauens hast. Ansonsten hast Du hinterher nämlich Löcher in den Effekten ;/

        Schöne Grüße,
        Stefan

        Peter


    • Hallo Blurryface,
      wie Du vielleicht in der Bildunterschrift überlesen hast, war das Beispielbild nur dazu da, die Auswirkungen der Verschlusszeit auf das Bildergebnis zu illustrieren. Ich hab aber noch ein paar weitere Feuerwerks-Fotos eingefügt, die ich mit dem OnePlus 5 geschossen hab; mit den eben im Artikel erwähnten Einstellungen. Mangels Stativ hab ich das Handy einfach fest an eine Fensterscheibe gedrückt.

      Dass eine DSLR bessere Fotos schießt ist doch bitte hoffentlich jedem hier klar. Es ging an dieser Stelle auch nicht darum, jemandem die DSLR auszureden sondern lediglich aufzuzeigen, wie man aus den Möglichkeiten eines Smartphones das Beste macht.

      Mangels Iris-Blende in praktisch allen Smartphones macht es daher auch keinen Sinn auf verschiedene Blendeneinstellungen einzugehen. Daher blieb es an dieser Stelle lediglich beim Hinweis auf die für Smartphones erhältlichen ND-Filter, weil Feuerwerk selbst bei ISO 100 noch eher zu viel Licht auf den Handy-Sensor bringt.

      Mit dem manuellen Modus bei Smartphones ist es aber eben doch möglich, entgegen der Logik der Automatik die Verschlusszeit nach oben und die ISO-Empfindlichkeit nach unten zu drehen – genau das hab ich ja auch oben erklärt. Und ja, einen RAW-Modus gibt's bei vielen Smartphones inzwischen auch, der hinterher dann mehr Freiheiten bei der Bearbeitung lässt.

      Schöne Grüße,
      Stefan


      • Blurryface
        • Blogger
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Stefan
        Klar, du musst deinen Artikel jetzt verteidigen. Das ist auch vollkommen in Ordnung und finde ich gut.
        Inhaltlich ist daran ja auch nix falsch.
        Aber hier tümmeln sich nunmal auch Profifotografen oder semiprofessionelle Fotografen und deren Meinung muss man auch abkönnen. :)
        Die Bilder, die du im Nachhinein eingefügt hast sind ok. Aber meiner Meinung nach auch nicht mehr.
        Das zweite Bild ist sehr überstrahlt und das dritte Bild rauscht ziemlich stark, was man selbst in dem kleinen Format erkennt.
        Was man aber nicht bestreiten kann ist, dass der Aufwand fast der selbe ist.
        In der Zeit, in der ich das Smartphone hintrappiere mit Stativ etc. und die Parameter eingestellt habe, habe ich auch eine "ordentliche" Kamera aufgebaut und die Einstellungen vorgenommen.
        Klar ist die Nachbearbeitung nochmal aufwendiger, aber die Ergebnisse lohnen sich wirklich und man kann die Bilder auch noch für mehr, als nur Soziale Netzwerke verwenden.
        Wer nun die Wahl hat zwischen Smartphone und Kamera, sollte dann lieber nicht auf deinen Artikel hören, sondern lieber zur Kamera greifen und sich damit beschäftigen.

        Das ist nur meine bescheidene Meinung und soll und sollte auch niemals jemanden angreifen oder ähnliches.
        Ich hoffe, du nimmst mir das nicht übel. :)


      • @Stefan,

        der Ton ist doch in Ordnung. Müssen jetzt die Worte in "rosarote Schleifchen" gehüllt werden? ;-)
        Ich denke mal nicht und jeder hat es ja verstanden und niemand fühlt sich auf den Schlips getrteten.

        Ich hab letzten Jahr beim Abschlußfeuerwerk zum Wiesenfest, aus reinem Intresse, mal ein Teil des Feuerwerks mit dem Galaxy S7 in Zeitlupe mit 240fps gefilmt. Hab dann die Sequenz mit der Software "Vegas Pro 8.0" mal am PC nachbearbeitet. Also da kann man das eine oder andere Bild dann herausschneiden und eventuell speichern. Aber wie gesagt, es war nur ein Test und hab leider auch nix mehr was ich eventuell zeigen könnte.


  • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich hab das 2014 mal mit dem Note 4 gemacht. Das hatte aber keinen manuellen Modus und Apps wie Camera FV-5 funktionierten nicht so richtig. So hab ich einfach ein Video gemacht vom Himmel und dann einzelne Bilder heraus genommen. Funktionierte erstaunlich gut und man musste nicht aufs Timing achten.


  • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Es gibt doch tatsächlich inzwischen eine ganze Menge dieser nervtötenden aufdringlichen Freaks, die mir den Genuss eines Feuerwerkspektakels trüben, indem sie mir ihren dämlichen, leuchtenden Kleinstbildschirm in mein Sichtfeld schieben. Sollen sie doch zu hause bleiben und sich ihre Videos oder Fotos von den letzten Jahren reinziehen.


    • Tim vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      oder noch besser: Videos von Leuten, die sowas professionell machen, sodass man auch etwas sieht und nciht nur quasi Schwarz und ein paar Straßen ^^


    • Th K vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Tja, diese Idioten nerven leider schon seit Jahren. Schlimm ist es auch auf Konzerten, Festivals und anderen Veranstaltungen, sogar bei Hochzeiten etc.


      • ganz schön arrogant, dieser Kommentar ! Dieser "Idiot" hier könnte Dir schon anhand einiger "Bild- und Video-Muster" demonstrieren, dass Du völlig "abgehoben" (um höflich zu bleiben) daherredest...


    • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Sowas sollte eigentlich auf einem Schiff gar nicht so oft vorkommen.. 😉Ahoi.


  • Th K vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich genieße es lieber mit eigenen Augen und das war es dann auch. Das schickt/postet man einmal und dann schaut man sich diese unnatürlichen Aufnahmen nie wieder an, also wozu?


  • Danke für den Artikel! 👍😃👍
    Jetzt weiß ich, was ich morgen noch machen muss, das kleine Tischstativ für das Handy suchen 😄


  • Wer ist den sylvester noch im stande da irgendwas zu fotografieren um 0:00🎉🎈🎊🥂😂


  • Hätte ich jetzt auch gefragt, wenn Tim es nicht vorweg genommen hättest. Ist es überhaupt erstrebenswert, Bilder zu machen, die nicht dem eigenen visuellem Eindruck entsprechen, sondern etwas wiedergeben, was man so nicht sieht?
    Ist wahrscheinlich eine Einstellungssache.


  •   20
    Gelöschter Account vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich Dreh lieber Video


  • Tim vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Sorry, aber das Bild, das zeigen soll, wie das Feuerwerk mit verschiedenen Verschlusszeiten aussieht, ist ja mal sowas von daneben...
    schon bei 0,5 sek sieht man definitiv nur noch Streifen, die die Funken beim Fliegen erzeugen, bei 8 sek würde man gar nichts mehr sehen, da die konstant helle Mitte der Leuchtkerze einfach alles überstrahlen würde...

    Die Bilder, die man dort gemacht hat, würde ich schätzen, wurden mit MAXIMAL 1/100 sek gemacht und nie im Leben mit 0,5 bis 8(!) Sekunden.
    Was diese Bilder da zeigen sieht mit eher nach verschiedenen Rauschverhalten und damit nach verschiedenen ISO-Werten aus. Von 50 bis 800.

    Will man mit einem Smartphone Feuerwerk (am Nachthimmel/vor dunklem Hintergrund) fotografieren, was einer Mammut-Aufgabe gleich kommt, sollte man gerade die ISO sehr hochdrehen. Denn wenn man keine Schlieren und "Lichtmalerei" sehen will, muss die Verschlusszeit sehr kurz gehalten werden. Und wenn man durch diese zu wenig Licht reinbekommt, bleibt nur noch der Umweg über die ISO.

    Unterm Strich kann man Feuerwerk fotografieren mit einem Smartphone fast vergessen.


    • Letztes Jahr hab ich das örtliche Feuerwerk mit meinem S7 fotografiert. Natürlich inklusive Stativ und mit Langzeitbelichtung. Ich finde, für eine Handykamera können sich die Ergebnisse sehen lassen.


    • Wenn du die ISO hochschraubst hast du einen Rauscheffekt auf dem Bild das auch nicht schön aussieht. Das heisst man muss die ISO so tief wie möglich halten.


      • Tim vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        "Lieber ISO-Rauschen als unscharfe Fotos".
        Bei Smartphones musst du so oder so die ISO hochdrehen, einfach weil die Sensoren allein zu wenig Licht einfangen Unendlich lang kann man nciht belichten, sonst hat man statt "schönem Feuerwerk" nur Streifen der Funken drauf.


      • Blurryface
        • Blogger
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Du scheinst nicht grad viel Ahnung von Fotografie zu haben.
        Macht ja nix. Aber dann lass doch bitte das Halbwissen stecken.
        "Lieber ISO-Rauchen als unscharfe Fotos".
        Das ist völliger Quatsch.
        Les dich doch mal in die Materie ein.


      • ohne Worte... ISO hochdrehen...


    • Also da muss ich Dir mal widersprechen. Habe gestern Langzeitbelichtungen mit meiner GX80 gemacht und habe bei 15Sec. Belichtungsdauer eine Iso 400 gewählt, niedriger geht, höher ist unbrauchbar. Da eine Smartphone-Cam ebenso den physikalischen Gesetzten unterliegt, würde alles andere als ähnliche Werte keinen Sinn machen.


      • Hallo Michael,
        die GX80 hat jedoch auch eine Irisblende. Ich schätze, diese war bei ISO 400 / 15 Sekunden ziemlich weit geschlossen, wenn Du nicht gnadenlos überbelichtete Fotos erhalten hast. Smartphones sind hier mangels Irisblende typischerweise auf irgendetwas zwischen F1.6 und F2.4 festgenagelt, und dann benötigt man sehr niedrige ISO-Empfindlichkeiten (oder eben einen ND-Filter als „Sonnenbrille fürs Smartphone“).
        Schöne Grüße,
        Stefan


    • Lieber Tim,

      daneben finde ich eher Deine schroffe Art, hier zu reagieren. Vielleicht hast Du die Bildunterschrift übersehen, wo der Sinn dieser Bildersequenz erklärt wird. Ich hab hier tatsächlich mit dem Smartphone immer die gleiche Feuerwerkssequenz aus einem Video abfotografiert, um zu illustrieren, wie sich unterschiedliche Verschlusszeiten auf das Ergebnis auswirken – ein fotografisches Meisterwerk war hier beileibe nicht das Ziel. Wenn Du es nicht glauben kannst, schicke ich Dir auch gerne die Bilder inklusive EXIF-Daten zu ;-)

      Hohe ISO-Empfindlichkeiten ergeben keinen Sinn, da man mit langen Verschlusszeiten fotografieren muss, möchte man die Feuerwerks-Effekte nicht als einsame Punkte, sondern als Lichtmalerei darstellen, was m. E. gerade erstrebenswert ist. Und dann hat man eher das Problem, dass nicht ausreichend niedrige ISO-Werte auswählen kann – eine Iris-Blende gibt's bei Smartphones nämlich praktisch nicht.

      Ziel dieses Artikels war es, denjenigen eine Hilfestellung zu geben, die eben mit nur ihrem Smartphone Feuerwerk fotografieren möchten – nicht mehr und nicht weniger. Aber natürlich geht das mit der DSLR besser, aber das ist hier einfach nicht das Thema.

      Schöne Grüße,
      Stefan

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