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6 Min Lesezeit 56 Kommentare

Feuerwerk mit dem Smartphone fotografieren: Das sind die richtigen Einstellungen

Feuerwerk ist eine große Kunst – das Fotografieren der Lichteffekte nicht ganz einfach. Wir zeigen Euch ein paar Tricks, wie ihr die Lichteffekte auch mit Eurem Smartphone eindrucksvoll festhalten könnt.

Die meisten aktuellen Smartphones bieten ausführliche manuelle Einstellungsmöglichkeiten mit, die ein händisches Anpassen von Fokus, Belichtungszeit und ISO-Empfindlichkeit ermöglichen. In Kombination mit der immer besseren Bildqualität ist Euer Smartphone damit bestens für gelungene Feuerwerk-Fotos gerüstet.

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Dieses Foto entstand mit dem OnePlus 5 im manuellen Modus. Die Belichtungszeit betrug vier Sekunden, die Empfindlichkeit ISO 100. Mangels Stativ habe ich das Smartphone einfach fest an eine Fensterscheibe gedrückt. / © AndroidPIT

Allerdings würde ich Euch ein Accessoire wärmstens empfehlen, nämlich ein einfaches Stativ. Denn bei den erforderlichen mehrsekündigen Verschlusszeiten ist es auch mit den ruhigsten Händen nicht mehr möglich, scharfe Fotos zu schießen. Im Notfall könnt Ihr Euer Smartphone zwar irgendwo anlehnen oder behelfsmäßig einklemmen, habt dann aber nicht die volle Flexibilität, was den Bildausschnitt angeht. 

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Für Langzeitbelichtungen ist ein Stativ eine große Hilfe. Wenn es sehr windig ist, kommen leichte Stative allerdings schnell an ihre Grenzen. / © AndroidPIT

Apropos Bildausschnitt: Achtet darauf, dass Ihr dem Feuerwerk lieber etwas zu viel Platz als zu wenig Platz auf dem Bild lasst. Das Foto könnt Ihr nachträglich immer noch zuschneiden. Dank der Weitwinkelobjektive von Smartphone-Kameras sollte das aber kein Problem sein. Außerdem empfehle ich Euch, immer auch etwas Landschaft mit abzubilden – so setzt Ihr das Feuerwerk in einen Kontext. Wenn Ihr es schafft, eine Wasserfläche (oder andere spiegelnde Dinge) zwischen Euch und das Feuerwerk zu bringen, werdet Ihr mit spektakulären Spiegelungen belohnt.

Die richtigen Aufnahmeeinstellungen

Einige Smartphones und Third-Party-Kamera-Apps bieten bereits Modi für Feuerwerk, die im Wesentlichen die von uns in diesem Artikel vorgeschlagenen Einstellungen aktivieren. Allerdings liefern die Kameras hier in der Regel JPEG-Bilder, die nur eingeschränkte Bearbeitungsmöglichkeiten bieten. Und sollten die Ergebnisse nicht Euren Vorstellungen entsprechen, habt Ihr keine Möglichkeiten zur Korrektur. Ich würde Euch daher empfehlen, im manuellen Modus beziehungsweise Pro-Modus zu fotografieren, der viele Einstellungsmöglichkeiten bietet.

Auch wenn das üblicherweise im Pro-Modus der Fall ist, solltet Ihr sicherstellen, dass der HDR-Modus abgeschaltet und dafür der RAW-Modus aktiviert ist. Der HDR-Modus sorgt nämlich gerne einmal bei bewegten Motiven für Geisterbilder, und RAW-Aufnahmen bieten eine deutlich größere Farbtiefe und eine bessere Dynamik. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, müsst Ihr die RAW-Dateien allerdings mit einer speziellen App oder Software bearbeiten, einem sogenannten RAW-Converter. 

Wir haben uns bereits an anderer Stelle mit RAW-Fotos und Smartphones auseinandergesetzt.

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Bei diesen Raketen war ich froh, dass eine Glasscheibe zwischen mir und dem Feuerwerk war. Die Einstellungen beim OnePlus 5 waren hier im manuellen Modus jeweils vier Sekunden Belichtungszeit und ISO 100. / © AndroidPIT

Welche Kamera-Einstellungen für Feuerwerk?

Im Pro-Modus Eures Smartphones werdet Ihr mit einer Vielzahl von Parametern konfrontiert. Ganz entscheidend ist hier die Verschlusszeit. Sie bestimmt, wie viele Effekte letztendlich auf dem Foto zu sehen sind. Mit einer sehr kurzen Verschlusszeit werdet Ihr von dem Feuerwerk nur einzelne Punkte auf dem Bild sehen. Erst Belichtungszeiten im Bereich von einer Sekunde bis hin zu mehrere Sekunden bilden schöne Lichtspuren ab. Allerdings gibt es auch hier eine sinnvolle Obergrenze: Zu lange Verschlusszeiten dagegen sorgen für ein mit Lichtspuren überfrachtetes Foto. Üblicherweise liefern Belichtungszeiten zwischen einer und acht Sekunden schöne Ergebnisse. 

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Goldene Mitte: Hier seht Ihr, wie ein und dieselbe Feuerwerks-Sequenz mit unterschiedlichen Verschlusszeiten aussieht. Wir haben hierzu einfach ein Video am Bildschirm abfotografiert, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. / © AndroidPIT

Wichtig ist an dieser Stelle auch, dass Ihr die ISO-Empfindlichkeit auf den niedrigsten Wert einstellt, den das Smartphone anbietet, üblicherweise ISO 50 oder ISO 100, gerne aber auch noch niedriger. Die Lichteffekte sind nämlich sehr hell und werden sonst vollkommen überstrahlt abgebildet. Ein Abblenden wie bei Kameras mit echter Iris-Blende ist bei Handys nicht möglich – hier gibt es nur die Möglichkeit, mit Hilfe eines speziellen ND-Filters für Smartphones die ins Objektiv einfallende Lichtmenge zu begrenzen.

Der nächste Aspekt betrifft den Fokus, den Ihr bei den Pro-Modi ebenfalls festlegen könnt. Setzt diesen auf die Einstellung „unendlich“, oft auch durch einen Berg gekennzeichnet. So stellt Ihr sicher, dass die Kamera-App bei jedem Foto auf weit entfernte Motive scharfgestellt ist. Vergesst nur nicht, nach den Feuerwerk-Fotos diese Einstellung wieder rückgängig zu machen, denn sonst geraten beispielsweise Portraits allesamt unscharf. Für den Weißabgleich würde ich Euch ebenfalls eine manuelle Einstellung empfehlen, nämlich jene für Tageslicht beziehungsweise etwa 5000K bis 5500K, falls Eure Kamera-App das Festlegen einer Farbtemperatur erlaubt.

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Die meisten aktuellen Smartphones bieten einen manuellen Modus, in dem sich die Verschlusszeit händisch einstellen lässt. / © AndroidPIT

Das richtige Timing entscheidet!

Ganz wichtig für gelungene Feuerwerk-Fotos ist schließlich noch das richtige Timing. Üblicherweise seht Ihr bei Großfeuerwerken immer die Kugelbomben etc. als leuchtende Spur in den Himmel steigen – dann dauert es noch etwa eine halbe Sekunde, bis der Effekt explodiert. Das wäre also genau der richtige Moment, das Foto auszulösen. Wenn Ihr mit dem Finger den Auslöser betätigt, besteht dadurch jedoch eine gewisse Verwacklungsgefahr, und aufgrund des kritischen Timings ist der Zwei-Sekunden-Selbstauslöser hier nicht besonders praktikabel. 

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Am Himmel über Berlin war an Silvester einiges los. Binnen vier Sekunden Belichtungszeit sind etliche Effekte auf dem Foto gelandet. Ein wenig Glück ist natürlich immer dabei, ob eine schöne Auswahl an Effekten auf dem Foto landet. / © AndroidPIT

Ich würde Euch daher empfehlen, einfach ein Kabel-Headset zu nutzen. Üblicherweise könnt Ihr mit den hier angebrachten Buttons die Kamera-App des Smartphones auslösen. Sollte das nicht funktionieren, müsst Ihr gegebenenfalls in Eurer Kamera-App noch die Einstellung treffen, dass die Lautstärketasten zum Auslösen des Fotos genutzt werden dürfen.

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Praktisch: Ein Headset mit Taste dient auch als Kabelfernauslöser. / © AndroidPIT

Kein manueller Modus – was nun?

Falls die Kamera-App keinen manuellen Modus hat bzw. der manuelle Modus nur sehr kurze Verschlusszeiten erlaubt, helfen Modi wie Lichtspuren, Langzeitbelichtung oder dergleichen weiter. Durchstöbert hier einfach mal die Kamera-App Eures Smartphones, welche Optionen Euch zur Verfügung stehen. Alternativ bleibt natürlich noch die Möglichkeit, eine Third-Party-App wie Camera FV-5 herunterzuladen, die dann definitiv einen manuellen Modus bietet.

Übrigens eignen sich die oben genannten Tipps nicht nur für die Fotografie von Feuerwerk, sondern beispielsweise auch für Lichtmalerei oder bei einem Stadtfoto vorbeifahrende Autos in lange Lichtspuren zu verwandeln. Und ich bin mir sicher, Ihr findet auch noch weitere Anwendungsfälle!

Außerdem gelten diese Tipps natürlich nicht nur für Smartphones, sondern auch für Kameras ganz allgemein – Ihr könnt sie also auch mit Eurer Kompaktkamera oder DSLR beherzigen. Bei fortschrittlicheren Kameras habt Ihr den großen Vorteil, dass Ihr mit einer Iris-Blende die durchs Objektiv einfallende Lichtmenge regulieren könnt. 

Und wenn Ihr noch weitere Tipps für Feuerwerk-Fotos oder irgendeine Art von Feedback habt, dann freue ich mich über Eure Kommentare – viel Spaß beim Feiern!

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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 11 Monaten

    Sorry, aber das Bild, das zeigen soll, wie das Feuerwerk mit verschiedenen Verschlusszeiten aussieht, ist ja mal sowas von daneben...
    schon bei 0,5 sek sieht man definitiv nur noch Streifen, die die Funken beim Fliegen erzeugen, bei 8 sek würde man gar nichts mehr sehen, da die konstant helle Mitte der Leuchtkerze einfach alles überstrahlen würde...

    Die Bilder, die man dort gemacht hat, würde ich schätzen, wurden mit MAXIMAL 1/100 sek gemacht und nie im Leben mit 0,5 bis 8(!) Sekunden.
    Was diese Bilder da zeigen sieht mit eher nach verschiedenen Rauschverhalten und damit nach verschiedenen ISO-Werten aus. Von 50 bis 800.

    Will man mit einem Smartphone Feuerwerk (am Nachthimmel/vor dunklem Hintergrund) fotografieren, was einer Mammut-Aufgabe gleich kommt, sollte man gerade die ISO sehr hochdrehen. Denn wenn man keine Schlieren und "Lichtmalerei" sehen will, muss die Verschlusszeit sehr kurz gehalten werden. Und wenn man durch diese zu wenig Licht reinbekommt, bleibt nur noch der Umweg über die ISO.

    Unterm Strich kann man Feuerwerk fotografieren mit einem Smartphone fast vergessen.

56 Kommentare

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  • @ Stefan Möllenhoff, du hast in deinem Artikel einen Faktor total ausser Acht gelassen..., das Wetter 😯
    Bei uns hat Silvester so geschüttet, dass dasFotografieren keinen Sinn machte.


    • Arghl, na dafür haben Smartphones leider keine Lösung parat ;-( vielleicht klappt's dann im Sommer, da gibt es ja auch immer das eine oder andere Feuerwerk :)



    • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      WOW. Viel eindrucksvoller als das, was ich mir gestern am Himmel ansehen musste.
      Und so schön rotstichig.


    • Ja, einigermaßen... ;-) Hast Du auch die Einstelldaten für dieses Bild? Nur als Info.


      • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        EXIF:

        Kamera: Sony
        Kameramodell: F5321
        Blendenzahl: f/2,0
        Belichtungszeit: 1/1 sec.
        ISO-40
        Brennweite: 4mm
        Messmodus: Mehrfeld
        Kein Blitz
        Weißausgleich: Automatisch
        Digitalzoom: 1
        Software: Snapseed 2.0


      • C. F.
        • Blogger
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ist einfach der Feuerwerk-Modus der Kameraeinstellungen gewesen.


      • Ist doch nett :) Ich hätte noch ein bisschen Landschaft/Stadt/Wald/etc. am unteren Rand schön gefunden, damit das Feuerwerk in einem Kontext steht. Aber klar, beliebig Spielraum mit Weitwinkel gibt's beim Smartphone ja auch nicht.


  • Ich muss mich den Vorrednern anschliessen. Bilder vom Feuerwerk zu machen mit einem Smartphone, würde ich lassen. Es kommen nur Bilder für die Tonne heraus.
    Ja und eine DSLR kann bessere Bilder machen als ein Smartphone. 🎆📷


    • Na das muss ich doch hoffentlich nicht erklären, dass eine DSLR bessere Fotos schießt als ein Smartphone ;)

      Der Punkt ist aber, dass man die nicht immer dabei hat, und dann bleibt eben das Smartphone. Und dafür soll dieser Artikel eben ein paar Tipps geben.

      Schöne Grüße,
      Stefan


  • Oh Stefan, zeig diesen Artikel mal einen Profifotografen... wunder Dich aber nicht wenn der nur mit den Kopf schüttelt. Wo hast Du Dir denn diesen Blödsinn nur hergeholt?
    Hier stimmt ja fast gar nix. So wie schon @Blurryface geschrieben hat, da wird schon eher ein "Schuh" daraus.
    Und Feuerwerk so zu fotografieren das man diese Bilder auch der Öffentlichkeit zeigen kann ist nicht gerade einfach.
    Beispielbilder die von Profis gemacht wurden gibt es jede Menge im Netz.

    Und ein Smartphone hat niemals die Leistung wie eine Profikamera.

    Und noch was... das Beispielbild, was die unterschiedlichen Verschlusszeiten zeigen soll, wurde nur digital nachbearbeitet. Also, Feakbild!!!


    • Das "Feakbild" ist natürlich ein solches. Wie Du ja auch der Bildunterschrift entnehmen kannst, habe ich für das Foto immer die gleiche Feuerwerkssequenz vom Bildschirm abfotografiert um die Auswirkung unterschiedlicher Verschlusszeiten auf das Bildergebnis zu illustrieren.

      Lass uns doch nicht dumm sterben und erkläre mal, was Du konkret zu bemängeln hast. Dass eine DSLR bessere Fotos schießt als ein Smartphone, ist doch hoffentlich jedem klar und spielt doch an dieser Stelle gar keine Rolle.

      Wer aber mit dem Handy ein paar Feuerwerk-Fotos für seinen Instagram-Account oder bloß als persönliche Erinnerung knipsen möchte, sollte an dieser Stelle ein paar Tipps dafür bekommen.


      • Mal ganz abgesehen von der Tatsache das ich Feuerwerk lieber als Erinnerung speicherer würde ich niemals auf den Gedanken kommen -> Feuerwerk vom Bildschirm abzufotografieren. Ich musste mir echt das Lachen verkneifen... :-) aber da Du es genau wissen willst... Da hättest Du auch den Monitor heller oder dunkler einstellen können :-)) Ich sag nur -> eine Kopie von einer Kopie die nur schlechter werden kann.

        In ein paar Jahren kannst Du das Feuerwerk nicht mehr zuordnen. Egal mit was Du es fotografierst. Und ein schlechtes Bild kann man noch viel weniger zuordnen. Allein das Thema war überflüssig.

        Aber wenn, dann bitte mit einem Hintergrund damit der Bezug nicht verloren geht. Das würde wenigstens noch Sinn machen. Aber dann auch nur mit einer tollen Kamera.


      • Peter vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Mit dieser Einstellung kann man sich ja jedes Foto sparen, wenn man lieber im Kopf als Erinnerung haben will. Das war wohl nur Ironie oder?
        Und Fotos zuordnen ist im digitalen Zeitalter eines der einfachsten Dinge. Es gibt GPS zum aufzeichnen wo das Foto gemacht wurde. In den Fotoapps kann man zudem auch Datum und Uhrzeit auslesen. Außerdem kann man die Fotodatei selbst nach belieben umbenennen. Und in einem Ordner geben.


      • Nein, es geht hier nur um das Feuerwerk und sonst nix.


      • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Ping King
        Du hast weder den Artikel noch den Kommentar von Stefan Möllenhoff verstanden. Von daher finde ich allein deine Beiträge überflüssig.

        Von jemandem, der so dick aufträgt wie du, würde ich zumindest erwarten, dass er EXIF-Daten lesen kann (siehe deinen Kommentar zu C.F.s Bild).


      • @Ahoi
        Da bin ich aber froh das Du das kannst.
        Außerdem hab ich das Bild und die EXIF-Daten zu C.F.'s gar nicht weiter kommentiert.
        Es ging allein nur um den Artikel von Stefan Möllenhoff und sein Kommentar.


      • Ahoi vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Ping King
        Upp's, dann hat jemand Zugriff auf deinen Account und postet in deinem Namen. Der lässt dich in einem ganz schlecht Licht dastehen. Du musst dringend dein Passwort ändern.


      • @Ahoi
        Ich hab das Gefühl wir reden aneinander vorbei.

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