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Faltbare Smartphones: Sie können dem Markt neue Impulse geben
Hardware Kommentar Samsung 3 Min Lesezeit 73 Kommentare

Faltbare Smartphones: Sie können dem Markt neue Impulse geben

Das Jahr 2017 wird wahrscheinlich einige Veränderungen mit sich bringen. Allen voran könnte es zum ersten Mal seit Jahren eine neue Smartphone-Form geben. Samsung und LG arbeiten an faltbaren bzw. rollbaren Displays und nächstes Jahr werden sie wohl auf den Markt kommen. Wie können sie den Smartphone-Markt verändern?

Nur sehr wenige Smartphones sind je von der grundsätzlichen Form des ersten iPhones abgewichen: Die Front wird weitgehend vom Display eingenommen und das Design ist breit, flach und hoch. Liebevoll wird das oft auch Candybar-Design genannt. Einige wenige Experimente gab es, aber durchgesetzt hat sich keines: Weder die Fortführung der Klapphandys, die als Android-Smartphone nur mit einem unpraktischen Mini-Display erscheinen könnten, noch die Slider, die eine große Tastatur hinter dem Display verschwinden lassen. Auch ein Smartphone wie das Motorola Flipout hatte zwar eine ausgeflippte Idee, aber keinen praktischen Mehrwert und konnte daher auch keinen eigenen Trend anstoßen.

motorola flipout 3
Ausgeflippt: Das Motorola Flipout ließ sich aufdrehen. / © LENOVO/MOTOROLA

Angesichts immer größer werdender Smartphones ist es jetzt aber an der Zeit, tatsächlich neue Wege zu gehen: Die meisten 5,5-Zoll-Smartphones sind so groß, dass viele User auf ein solches verzichten - was mit ein Grund dafür ist, dass Samsung und Google zwei unterschiedlich große Smartphones vorstellen. Auf der anderen Seite verlangen andere User, viel größere Displays. "Smartphones dürfen gerne größer als 6 Zoll sein", sagt beispielsweise unsere Sophia. 

Samsung wird nächstes Jahr in der Lage sein, ein faltbares Display in der Größe von 7 Zoll zu fertigen. Damit wäre noch mehr Platz für Filme oder Webseiten, gleichzeitig bleibt aber das dazugehörige Smartphone (oder Tablet) kompakt und handlich. Zwei Möglichkeiten gäbe es nun: Einerseits könnte das Display innen liegen, wenn das Smartphone zusammengeklappt ist. Ein neuer Patentantrag von Samsung deutet in diese Richtung.

patent foldable smartphone
Ein faltbares Smartphone mit innen liegendem Display / © Patently Mobile / SAMSUNG

Praktischer erscheint aber ein Konzept, das Samsung schon vor einiger Zeit demonstrierte: Liegt das Display außen, so wäre ein solches Smartphone auch zusammengefaltet bedienbar. Telefonieren? Eine Nachricht lesen oder schreiben? Alles wäre auch zusammengeklappt möglich. Für mobiles Arbeiten, Filmschauen oder ähnliches klappt man einfach das Handy auf und hat gleich den doppelten Displayplatz.

Seit dem Note 7 hat Samsung aber kalte Füße bekommen: So berichtet der Korea Herald, dass Samsung vorsichtig geworden sei, was die Einführung neuer Hardware anbelangt. Vor allem wirtschaftlich sei ein solches Produkt ein Risiko: Die Ausbeute bei der Produktion könnte zunächst gering sein, was zu höheren Preisen führen würde. Dann aber bezweifelt Samsung, ob Kunden bereit seien, viel Geld für ein faltbares Smartphone auszugeben.

Langfristig würden faltbare Smartphones aber den Markt in Bewegung bringen: Ein neuer Formfaktor bringt neue Einsatzmöglichkeiten und könnte eine weitere Produktgruppe eröffnen. Irgendwo zwischen Smartphones, Tablets und Notebooks würde ein ultrakompaktes Productivity-Device eine Nische besetzen. Einen Namen soll das faltbare Samsung-Smartphone übrigens schon haben: Galaxy X.

Seht Ihr Einsatzzwecke für ein faltbares Smartphone? Oder seht Ihr die Zukunft eher in rahmenlosen Smartphones? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

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Top-Kommentare der Community

  • C. F.
    • Blogger
    10.11.2016

    Schon bei den damaligen Klapp-Handys war das Scharnier bzw. das Datenkabel eine Schwachstelle. Warum sollte das jetzt besser sein? Außerdem: wenn ein auseinandergefaltetes Smartphone ca 8mm dick wäre, hätte es im zusammengefalteten Zustand mindestens doppelte Dicke - wenn man mal notwendige Spalte außer Acht läßt. Also wer sollte sich ein ca. 2cm dickes Smartphone in Hemd- oder Hosentasche stecken wollen?

  • Tim 10.11.2016

    1. Wer nennt die Form von aktuellen Smartphones bitte "Candybar-Design"? Sie haben eine Barren-Form, ja, aber das war's auch. So nennt sie vielleicht Google, aber ansonsten?
    2. Auch ich bin ein riesen Freund von Phablets, bin aber ehrlich gesagt der Meinung, das ein Smartphone immer noch ein Smartphone sein sollte... Deshalb fande ich "Ansätze" von LG oder Motorola echt dumm, das "Meinstream-Flaggschiff" bei 5,5" zu starten. 5,5" und mehr bleiben halt einfach 5,5" und mehr. Und viele wollen das nicht.
    3. So ein Klapp-Smartphone stelle ich mir echt nervig vor... will man es anständig nutzen, muss man's jedes mal aufklappen und vor allem ist so ein Display glaube ich nicht sonderlich gtu auf eine Dauernutzung über einen langen Zeitraum geeignet. Es übersteht vielleicht Stürze besser, dafür hat Display an der Kante eine Art Sollbruchstelle... Da wäre die Frage, wie das nach 2 Jahren, täglich mehrfachem Auf- und Zuklappen aussieht... von zwanzig mal höheren Kosten bei der Reparatur mal gar nicht angefangen :D
    4. So wie das Patent vermuten lässt, wäre so ein 7"-Display aber nichts halbes und nichts ganzes... im zugeklappten Zustand hat man ca. ein 4:3-Format, was echt Murks ist, wenn man beim tippen nur noch 1cm Fläche nach oben hin hat, in dem Chatzs etc. angezeigt werden können und im Aufgeklappten Zustand wirds dann zu Ultrabreitbild ála 21:9...

    Es hat am Ende einfach seine Gründe, warum sich die klassische Barrenform (nicht Candybar-Design...) durchgesetzt und "so lange" gehalten hat

73 Kommentare

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  • .."Liegt das Display außen, so wäre ein solches Smartphone auch zusammengefaltet bedienbar.".. Ähem, es ist ja nicht gefaltet, sondern gebogen - wie man sehen kann! Das ist ja dann wohl etwas zu dick an der Seite. Nix für die Hemdtasche. Was soll das also?
    Warum muß man überhaupt krampfhaft versuchen, irgendeine Variante an den Haaren herbei zu ziehen, nur weil es möglich ist, ein Display falten zu können. Es gibt sicherlich an verschiedenen Stellen in der Industrie Gebrauchsmöglichkeiten. Aber der Weg ist anders herum: Wo man Bedarf hat sollte man rufen: "Hierher bitte!"
    Außerdem würde ein stark gebogenes oder erst recht gefaltetes Display an der Knickstelle ausluddeln und im aufgeklappten Zustand dann nicht mehr für Video oder Bilder taugen


  • Also, so ein Slider mit einer großen Tastatur hinter dem Display könnte mir schon gefallen. ich hab noch ein altes Glofiish M800 rumliegen und obwohl die Tastatur da winzig ist, war mir die Schreiberei damit wesentlich angenehmer.

    Und wenn das SliderSmartphone ein wenig dicker wird stört´s mich auch nicht, denn wozu gibt´s Cargo-Hosen...


  • Ich hab ein Xperia Mini, 3.7" (2011).
    Ihr glaubt gar nicht, wie oft man mir das schon abkaufen wollte - hosentaschentauglich, spiderman-theme-sicher, einhändig halt- und bedienbar. Kann alles, was die anderen auch können. Nur halt in handlich. Was größeres mag ich nicht, für alles andere hab ich ein Tablet. Nach den neidischen Blicken zu urteilen würden viele da wohl gerne mitziehen.
    Ich gehöre übrigens zur Generation, wo man froh war, als die Mobilttelefone die Schuhschachtelgröße hinter sich ließen und wirklich "Mobil" wurden. Mein Appell: baut wieder mobile und stabile Geräte. Nicht jeder mag mit so einem empfindlichen Brett vorm Kopf rumlaufen. Und: ein Smartphone muss nicht papierdünn sein - es wird empfindlicher und man kann es schlechter halten. Spendiert lieber größere Akkus in handliche Geräte. Wechselbar. Ach - baut einfach das Xperia Mini wieder, mit angemessenem Speicher, ner zeitgemäßen Kamera und nem Quadcore. Ich glaube, der Markt wäre da - als Alternative zum BrettvormKopf.

    Noch ne Idee: man könnte den Teilen mal wieder ein echtes Design geben. Eine Abweichung vom Brett mit mehr oder weniger abgerundeten Ecken. Design. Wenn "form follows funktion" wieder berücksichtigt wird, kann die menschliche Anatomie durchaus ein Leitgedanke sein. Ein wenig "Borg" wäre schick, beispielsweise ;)


    •   24
      Gelöschter Account 16.11.2016 Link zum Kommentar

      ich finde es ja gut das s auch kleine smartphones giebt. aber deswegen haben die anderen kein brett vor dem kopf. ich habe keine lust zum smartphone noch eine lupe mitzutragen.5zoll display ist mir schon zu klein.
      und verwechselst du ewta mittleidige blicke mit neidischen Blicke.)


      • Lupe?
        Hmm.. bin schon weit über 40 und brauche keine -
        nein, ich verwechsele da nix :-)

        ___________________
        btw:
        [Zitat: "ich finde es ja gut das s auch kleine smartphones gibt"]

        das *ist* ja das Ärgerliche - die GIBT es nicht mehr. Meinen Saurier halte ich nur durch aufwändige Root- und SD-KartenauslagerungsRAM-Tricks am Laufen - und mit jedem App-Update wird das problematischer :-(


      • Also, eine Lupe brauche ich für mein Sams. GT i 5500 ganz bestimmt nicht. Dieses Dampfsmarty läuft als 2. Handy, wenn es in erster Linie darum geht nicht im Internet zu surfen. Dafür nehme ich dann doch lieber mein 5 " Moto Frühstücksbrett . Das GT i ist so klein, das es in die Hemdtasche oder Motorradbrusttasche passt. Natürlich ist Android 2.2 veraltet aber das, was an Apps drauf ist läuft. Update mach ich natürlich nicht. So lange es lebt, wird es sorgsam gepflegt. Viele haben mich mit dem kleinen Smarty belächelt und gefragt, ob es noch wächst. Aber das hat sich dann doch ganz schnell geändert. Und, ja, es gibt wirklich viele, die so etwas kleines gerne hätten. Das hätte ich schon häufig, besonders an Motorradfahrer, verkaufen können. Mach ich aber nicht. Alles was über 4" hinaus geht ist für die Meisten im Beruf und Hobby zu groß und unhandlich. Merken sie aber erst, wenn sie es ständig bei sich haben wollen oder müssen.

        Gruß Gerd


  •   24
    Gelöschter Account 12.11.2016 Link zum Kommentar

    ich denke wenn Samsung sagt sie bringen nächstes Jahr ein Smartphone mit faltbarem Display wird das schon gut durchdacht und massentauglich sein!
    nach dem note 7 Desaster können sie sich vorläufig keinen größeren Schnitzer erlauben


  •   40
    Gelöschter Account 12.11.2016 Link zum Kommentar

    Na gestern noch über ein Smartphone mit physischer Tastatur gesprochen und gehofft es kommt von Blackberry. Und heute lese ich das

    www.curved.de/news/blackberry-letztes-smartphone-mit-physischer-tastatur-soll-bald-erscheinen-429904

    Eventuell für Ingalena interessant😉


  • Und was macht die Frau? Die gibt mir die Tasche zum tragen weils ihr zu schwer wird.


  • Die hier geäusserten Bedenken hinsichtlich Lebensdauer und Dicke eines faltbaren Smartphones teile ich nicht. Wenn das Gerät die doppelte Fläche eines Smartphones aufweist, weil es zusammenfaltbar ist, dann kann der Akku bei gleicher Kapazität auch halb so dick sein, so dass ein faltbares Smartphone zusammengefaltet nicht viel dicker sein muss, als ein herkömmliches. Der Akku selber wird allerdings nicht faltbar sein, sondern bestenfalls elastisch. Um die Faltbarkeit aufrecht zu erhalten, wird das Gerät dann eben zwei Akkus enthalten, oder den Akku in einer Hälfte, und die Elektronik in der anderen.
    Da die Lebensdauer von Smartphones ohnehin mit durchschnittlich vielleicht 3 bis 5 Jahren zu den geringeren im Bereich technischer Geräte gehört, halte ich auch diesbezügliche Bedenken für übertrieben. Samsung wird solche Geräte nicht ernsthaft in Erwägung ziehen, wenn nicht ca. 22000 Biegevorgänge machbar sind, was bei täglich 20 Aufklappvorgängen einer Lebensdauer von etwa 3 Jahren entspräche.
    Und letzlich sind die Klapphandys, obwohl mit viel älterer Technik realisiert, auch nicht reihenweise nach kurzer Zeit gestorben.
    Denkbar wären sogar Designs, die ein Klappen des Bildschirms sowohl nach aussen, als auch nach innen erlauben, so dass man für bestimmte Anwendungen das Gerät nicht aufzuklappen bräuchte. Den elastischen Bildschirm schätze ich aber als sehr kratzempfindlich (wenn auch dafür sturzfest) ein, so dass er, aussen liegend, sehr schnell unansehlich wäre.
    Durch ein elastisches Gehäuse, z.B. aus Leder oder Silikonkautschuk könnten solche Geräte auch in der Gesäßtasche getragen werden, ohne gleich zerstört zu werden.
    Schließlich könnten Klapphandys noch mit anderen Funktionen, wie der von Brieftaschen oder Geldbörsen angereichert werden.

    Werden sie deshalb kommen? Ich vermute ja.
    Werden sie herkömmliche Smartphones verdrängen? Ich vermute nein.

    Der Vorteil der faltbaren Smartphones hält sich doch sehr in Grenzen.
    Der größere Bildschirm ist zweifellos ein Vorteil, aber 5 Zoll Schirme dürften vielen Käufern völlig für das reichen, was sie mit einem Smartphone anstellen wollen. Die Einhandbedienung kann auch ein aufklappbares Smartphone nur mit Tricksereien sicherstellen, wie einer verkleinerten Ausgabe. Dazu muss es einen Mechanismus geben, der ein ungewolltes Zusammenklappen der beiden Hälften während der Nutzung verhindert, ohne aber das gewollte Zusammenklappen einzuschränken.

    Letztlich dürfte einem knautschigem Faltsmartphone viel von der Eleganz und Schönheit eines herkömmlichen Smartphones abgehen, das für viele Nutzer zwar ein funktionales Gadget, aber eben auch ein stilvolles Assesoire ist.
    Ich nehme also an, die Geräte werden kommen, und ihre Käufer finden, den Markt dominieren werden sie aber vermutlich nicht.


    • @Michael natùrlich brauchst du fùr ein doppelt so großes Display auch einen weitaus größeren Akku. Display ist nach wie vor verbraucher nummer 1.

      Ich stelle mir gerade mein s6 vor wenn man es wie ein Buch zu 10 zoll auf klappen könnte. Das Display könnte innen oder an der vorder und Rückseite sein.

      Natürlich würde es dick werden. Alleine scon weil es aufklappbar wäre bleibt weniger Platz für den oder die Akkus die noch dünner sein müssten als sie jetzt schon sind.

      Bin mir sicher das bis zur Marktreife doch noch ein paar Jahre vergehen werden.

      Eher wird es kommen das die ganze Front bedekt sein wird oder Samsung irgendwann erstmal etwas bringt wo das Display randlos die vorder und Rückseite komplett bedeckt. Man die Rückseite dann fü gewisse Touch funktionen und vorallem fürs Design benutzt.

      Aber eine echt Tauglich Realisierung mit der Klapp geschichte sehe ich noch nicht so wirklich.

      Die hier gezeigten Patentbilder ergeben für mich auch keien sinn, es mag zwar ein geklappt etwas kleiner sein, aber auch unförmiger. Stelle mir das so ehrlich gesagt recht störend in der Tasche vor. Auch beim rein und raus holen.

      Ich sehe in dieser Konstruktion keinen Mehrwert.


      • Dem natürlich größerem Akku muss ich widersprechen. Das Display wird mit Sicherheit ein OLED-Display sein, sonst kann man die Faltbarkeit knicken (!). Die OLED-Displays von Samsung werden mit jeder Generation effizienter, d.h. bei gleichem Stromverbrauch leuchten sie heller, oder bei gleicher Helligkeit verbrauchen sie weniger Strom.
        Die flexiblen Oleds werden diesbezüglich keinen Unterschied machen, die Biegbarkeit ist eine erweiterte Eigenschaft.
        Vielleicht werden die Displays auch etwas dunkler eingestellt und haben eine geringere Auflösung als vergleichbare Smartphones, was für den dynamischen Stromverbrauch wichtig wäre.
        Für die Biegestelle muss man, da gebe ich Dir Recht, vielleicht 10% Bauraum abziehen, aber wenn man den kompletten Bauraum einer Hälfte für den Akku nutzt, halte ich 2700 mAh bei einer Akku-Dicke von 3 bis 4 mm für machbar.

        Betrachten wir es mal abseits technischer Details. Samsung kann man sicher unterstellen, dass sie wissen, wie man verkaufbare Smartphones baut, sonst wären sie kaum Marktführer.
        Glaubst Du, sie bauen ein faltbares Smartphone, um den Kunden mehr Bildschirmfläche zu bieten, das dann aber aufgrund seiner Dicke wie ein Stein in der Tasche liegt?
        Sie wollen die Geräte verkaufen, also werden sie die Geräte entweder nur geringfügig dicker anbieten, oder überhaupt nicht.

        Von einem Releasedatum habe ich ja nichts geschrieben, aber 2018/19 könnte ich mir schon vorstellen. Offensichtlich wird an faltbaren Displays gearbeitet, mir würden aber nicht viel mehr sinnvolle Anwendungen dafür einfallen. Vielleicht noch faltbare elektronische Speisekarten. Aber gross, leicht und mobil (weil faltbar) sind eben die wesentlichen Eigenschaften dieser Displays, und der Smartphonemarkt bietet sich da an, zumal die Stückzahlen entsprechend groß sind.
        Das ist meine Einschätzung der Situation, aber natürlich kann ich auch falsch liegen.

        Davon unabhängig würde ich mir derzeit eher kein solches Smartphone kaufen, gäbe es denn welche. Mir reichen 5 Zoll für die Anwendungen eines Smartphones, und ich mag sie so, wie sie sind. Nur der Schutz des Displays bzw. Displayglases bei Stürzen könnte besser sein.

        Nachtrag:
        Der wechselbare, gehäuste Akku des LG G5 hat bei 2800 mAh Kapazität eine Grösse von 102 mm * 46 mm * 5 mm, was ein Volume von 22,95 Kubikzentimeter ausmacht.
        Ein 5 Zoll Smartphone hat eine Größe von etwa 70 * 135 mm, was bei 5 mm Dicke 47,25 Kubikzentimeter ergibt. Wegen der Biegestelle und der nicht vollständigen Verfügbarkeit des Bauraumes ziehe ich davon mal pauschal 30% ab, so dass 33,075 Kubikzentimeter in einer Hälfte nutzbar wären. Das Gehäuse des LG Akkus schätze ich auf insgesamt 1 mm (2*0,5 mm) Dicke. Für Gehäuse und Display des faltbaren Smartphones veranschlage ich insgesamt 2 mm. Ziehe ich den Millimeter des Akkugehäuses davon ab, käme eine Hälfte des faltbaren Smartphones auf 6 mm Dicke, wobei die Akkukapazität dann bei 2800 mA * 33,075/22,95 = 4035 mAh liegt. Bezogen auf die von mir unterstellten 2700 mAh wären das 50% mehr, wobei das Gerät nur 2 mm oder etwa 20% dicker sein müsste, als aktuelle Smartphones (baut man die Hälften unterschiedlich dick, würde sogar ein Dickenzuwachs von 1 mm bzw. 10% reichen.)

        http://www.batteryupgrade.de/shopBrowser.php?assortmentProductId=90148112&shopGroupId=66108069&tracker=adwords_de_GP-pla_PDA&gdataKwd=&gdataType=pla&gclid=CLmUx7Cbo9ACFa0K0wodS0EJrg#/assortmentProductId/24042086/shopGroupId/66108069


      • "Nur der Schutz des Displays bzw. Displayglases bei Stürzen könnte besser sein"...
        Dafür gibt´s doch Flip-Cases/Covers?!


      • @Olaf Gutrun : Das faltbare Display wäre dann Amoled und ist daher nicht zwangsläufig der größte Verbraucher.


    •   19
      Gelöschter Account 12.11.2016 Link zum Kommentar

      Sorry muss hier ganz klar widersprechen, 22.000 Biegevorgänge?!? Schluckauf, mein Prof würde mich sofort in die Wüste schicken.
      Aber nun zu den Tatsachen.
      Wer ein Gerät so konstruiert und auf den Markt bringt begeht Selbstmord. Unter 1.000.000 Bewegungen (und zwar jeweils auf und zu) ist solch ein Gelenk nicht auf den Markt zu bringen.
      Aber wozu sollte ein Klappgerät auch gut sein? Ich bin davon überzeugt das es nichts bringt. Außer das es ein Marketinggag wäre.


      •   24
        Gelöschter Account 12.11.2016 Link zum Kommentar

        Jetzt kommt natürlich die braucht kein mensch Fraktion,
        Und wenn man 2018 bei denen vorbeischaut hat 50 % von denen ein faltbares Smartphone


      • Bei Notebookscharnieren gibt man sich mit etwa 30000 vollständigen Zyklen (auf- und zuklappen) zufrieden:

        http://www.tomshardware.de/thinkpad-notebook-scharnier-test-haltbarkeit,news-245207.html

        Notebooks werden zwar weniger häufig aufgeklappt als es solche Smartphones würden, sind aber auch für eine ungefähr doppelt so lange Lebensdauer konzipiert (ca. 6 Jahre statt 3).
        Von daher halte ich eine Forderung von minimal 22.000 Zyklen für nicht unrealistisch.
        Für das Display mit seinen organischen Halbleiterstrukturen, Leiterbahnen, Beschichtungen usw., den Touchscreen, die flexible Leiterplatte des Gerätes und die gesamte Gehäusestruktur stellt jeder Biegevorgang eine Stresssituation dar, die das Material mit der Zeit ermüden, und am Ende brechen lassen wird. 1000000 Biegevorgänge halte ich für verdammt ehrgeizig...

        Quelle: www.tomshardware.de


      • Das nennt man "situationselastisch" 😁😁


  • Ich persönlich interessiere mich auch sehr für diese Technologie. Allein die Tatsache, ein 7'' Bildschirm zu haben, aber es trotzdem in der Hemdtasche tragen zu können, finde ich ausserordentlich reizvoll, Da halte ich es wie Sophia. Denke aber, das dieses Falthandy nur ein Zwischenschritt ist zu ganz anderen Möglichkeiten ist (Holostick z.B.)


  • Was ich fraglich finde, wie fühlen sich so Displays an? Hat man wieder dieses Kunstoff feeling wie bei den ersten Touch screens? Wie ist es mit der Kratzfestigkeit?

    Für mich steht außer frage das ich mir die erste Generatiom nicht holen werde. Viel mehr erwarte ich nächstes Jahr Phones wo nahezu die ganze Front aus einem Display besteht.


  •   40
    Gelöschter Account 11.11.2016 Link zum Kommentar

    Könnte mir auch vorstellen, dass wieder Smartphones mit Hardwaretastatur Einzug nehmen werden ala Blackberry. Nur nicht halt als Slider wie beim Priv. Könnte Vieltipper evt. gefallen vermute ich.


    • Auf jeden Fall. Ich selbst kenne einige, die sich sofort ein Smartphone mit physischen Tastatur kaufen würden.


      •   40
        Gelöschter Account 11.11.2016 Link zum Kommentar

        Ich denke auch, das wird wieder kommen.😉 Wird bestimmt genug Abnehmer finden. Da wäre echt Blackberry ein absoluter Favorit, denn die haben stets gute Handys in Verbindung mit Tastaturen geliefert. Vielleicht nehmen die sich dem ja nochmal an wenn sie mit ihrem Priv und DTEK Serie nicht durchstarten können. Manchmal muss man halt auch den Zahn der Zeit erkennen, auch wenn man dafür einen Schritt zurück muss. Sieht man ja auch an der Mode, irgendwie kommt alles irgendwann wieder😃


      • Kann ich mir nicht vorstellen. Eine physische Tastatur hat nur Nachteile gegenüber einer virtuellen Display Tastatur. Verbraucht zu viel Platz, ist langsamer, keine individuellen Einstellungen wie Design oder Größe.. usw... Eine kleine Randgruppe wird es immer geben die so eine Steinzeit Tastatur wollen.. aber viel zu wenige das es die Industrie wieder einführt. Geben tut es sie ja immer noch in ca. 20€ Handys, wo man halt nur telefonieren und SMS schreiben kann.


      • Ich sehe das wie Peter. Lange Zeit hab ich ebenfalls auf Hardwaretastaturen geschwört und als ich dann auf Softwaretastaturen umgestiegen bin, hab ich nur Nachteile gesehen und konnte mir nie im Leben vorstellen, damit mal in einem akzeptablen Tempo fehlerfrei schreiben zu können. Und heute? Ich würde nicht wieder zurück wollen. Ich bin soviel schneller, ich schreibe sogar lange Mails inzwischen lieber auf dem Smartphone als am PC, weil ich mit Softwaretastaturen einfach besser umgehen kann.

        Peter


      • Ihr unterschätzt da wohl die jüngeren Generationen. Die sind mittlerweile eine Displaytastatur gewöhnt und haben da überhaupt kein Problem mit. Kennen zum Großteil nicht mal mehr eine physische, außer vom PC. Die einzigen die eine solche Tastur wollen sind Leute die sie noch hatten, aber selbst da gibt es genug die mit den virtuellen kein Problem haben.


      • Und anders gesehen : Würde es wirklich von den Leuten massenhaft gewünscht werden, dann würden es die Hersteller wohl auch wieder auf den Markt bringen. Vereinzelt ja, aber bestimmt nicht im großen Stil.


      • Das glaube ich weniger. Ein tauschbarer Akku z.B. wird sicher nicht nur von Dir gewünscht, die meisten Hersteller kümmert es aber wenig. In manchen Bereichen scheint die klassische Vorstellung davon, wie Märkte funktionieren müssten, nicht zu stimmen. Die Hersteller geben eine Richtung vor, und die Marktteilnehmer aktzeptieren sie einfach, bis man ältere Lösungen, wie schon von anderen geschrieben, gar nicht mehr kennt.
        Ich persönlich bevorzuge noch Hardwaretastaturen, allerdings nicht unbedingt an Smartphones und Tablets, die ich allerdings auch nicht dafür verwende, größere Texte zu verfassen.
        Wer blind im Zehnfingersystem schreiben kann, ist damit an einer QWERTZ-Tastatur sehr schnell. Ich produziere auch viel weniger Fehler damit, als mit einer Bildschirmtastatur.
        Bildschirmtastaturen von Smartphones und Tablets sind aufgrund ihrer geringen Größe aber auch gar nicht geeignet, um mit zehn Fingern gleichzeitig darauf zu schreiben, zudem fehlt die taktile Rückkopplung. Deshalb vermute ich, dass das Zehnfingersystem ebenfalls langsam aussterben wird, ausser vielleicht bei bestimmten Berufsgruppen, wie SekretärInnen.


      • Gab doch vor kurzem einen guten Tastaturslider von black berry verkaufte sich aber nicht.


      •   24
        Gelöschter Account 13.11.2016 Link zum Kommentar

        virtuelle tastatur bedienbarkeit höchstens 2 finger
        hardwaretasten 10 finger ergo ist eine virtuelle tastatur einiges langsamer!
        zudem muss man bei der virtuellen immer zwischen buchstaben sonderzeichen und zahlen umschalten
        Fazit virtuelle tastatur = nur nachteile


      • @M.W. : Den Zahn der Zeit erkennen? Der Zahn der Zeit ist der, der unerbittlich an allem nagt. Vielleicht meinst du ja die Zeichen der Zeit?😛


  • Bald kommt bestimmt... faltbare Autos.... wäre schön.. kann man bequem im Bus mitnehmen... aussteigen.. Auto aufklappen und losfahren...


  •   40
    Gelöschter Account 11.11.2016 Link zum Kommentar

    Also ich weiß ja nicht wie es am Ende wirklich aussehen wird aber Anhand der im Artikel aufgeführten Skizze, sieht schön in meinen Augen anders aus. Die Zweckmäßigkeit wird sich dann auch noch zeigen müssen.


    • Ich habe in einem anderen Blog noch eine Skizze im aufgeklappten Zustand gesehen, da sah das Ding vom Format her aus wie ein abgerissener Rückspiegel.


  • Ich hatte schon um die Jahrtausend Wende ein aufblasbares Handy patentieren lassen. Allerdings hat sich dafür nie einer interessiert...


    • @ralf L....... schade das deine Erfindung den Bach runtegegangen ist..... guter Ansatz.. Smartphone zum aufblasen..... und Hardware aus Wasser und Marschmallow.... wow..???


  • das Handy zum zuklappen kommt wieder! kann mich erinnern, das es Klapphandys schon gab... aber wo soll der Mehrwert sein von einem faltbaren Smartphone?


    •   25
      Gelöschter Account 11.11.2016 Link zum Kommentar

      Der Mehrwert wäre das grössere Display auf zusammengeklappt gleichem Raum wie heute. Ich halte von der Idee allerdings auch nichts. Mein Telefon hat 5,2" - das reicht MIR völlig aus und ist auch gleichzeitig die Obergrenze für MICH.


    • @jan teske... Mehrwert.??? .. na faltbar....


  • Ups, Antwort falsch plaziert :-O

    Habs geändert, Sorry


  • Warum ein faltbares Smartphone ? Gibt doch genügend Klapphandys reicht doch vollkommen zum telefonieren und simsen XD


  • Ein faltbarer Akku🤔 Eine heisse Idee☠


    •   25
      Gelöschter Account 11.11.2016 Link zum Kommentar

      gähn

      Gelöschter Account


  • Also ich kann mir derzeit kein Design vorstellen, welches nur ansatzweise die Nachteile wieder aufheben würde. Das wird noch dauern um da was Praxisorientiertes zu bekommen.
    Warten wir einfach noch etwas ab.


  •   33
    Gelöschter Account 11.11.2016 Link zum Kommentar

    Ein faltbares Display ist sicherlich eine nette technische Spielerei, doch hege ich begründete Zweifel, dass es sich mittelfristig auf dem Markt etablieren wird.
    Ich kann mir für mich persönlich derzeit keinen Einsatzzweck vorstellen, was nicht bedeutet, dass ich es nicht doch eines Tages vermag.
    Vermute viel mehr, dass man zeigen will, zu was man in der Lage ist.
    Eine konservative Bauform, die technisch ausgereift ist, sagt mir momentan noch mehr zu.
    Ich habe auch lange das edge Display bei Samsung verweigert. Richtig schätzen gelernt habe ich es seit dem S7 edge.


  • Hmmm, eine Displaygröße über 6 Zoll... Die gibt es doch schon - als ganz normales 7-Zoll-Tablet und sogar telefonietauglich mit SIM-Karteneinschub...

    Ich kenne Leute, die mit so etwas herum laufen. Beim Telefonieren sieht das aus, als ob sie sich mit zwei Händen ein Ceranfeld ans Ohr halten.

    Im Übrigen - wenn man ein 7-Zoll-Tablet quer falten würde, wäre es neben der unten erwähnten unhandlichen Dicke auch kaum noch - selbst beim Telefonieren - mit einer (kleinen) Hand von der Breite her greif- und haltbar. Noch mehr gilt diese Unhandlichkeit im aufgeklappten Zustand. Und beim Längsfalten wäre es zwar mit einer Hand haltbar aber sonst in der Länge viel zu sperrig.

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie diese Unhandlichkeit für ein transportables Telefon (!!!) die Nutzbarkeit (Usability) erhöhen soll. Es sei denn, die Displays wären doppelseitig und derartig dünn (sowie haltbar), dass mann sie problemlos und dauerhaft doppelt falten könnte.

    Warten wir mal lieber auf echte miniaturisierte Holoprojektoren a la Starwars oder Startreck... ;o)


    • Ich weiß leider nicht wie man hier Videos verlinkt. Die Technologie ist aber nun mehr als 3 Jahre alt. Gib einfach "Faltbares Display" in YT ein und schaue Dir die ersten beiden Videos an. Die Technologie wird in den nächsten Jahren zum Holostick führen. Quasi ein Stift aus dem man seitlich eine Folie ziehen kann, welche das Display ist. In Groß sind diese Dinge dann als Fernseher zu nutzbar. Oder als PC. Ich finde es richtig cool die Entwicklung dieser Technologie beobachten zu dürfen. Und was danach kommt wird richtig cool.


    •   24
      Gelöschter Account 13.11.2016 Link zum Kommentar

      tablet ans ohr halten? für was den?
      giebt so kleine dinger die steckt man sich ins ohr, werden über Bluetooth verbunden und nennt sich freisprecher


  • Nun ja ,der Smartphone Markt ist gesättigt.die Hersteller müssen sich was einfallen lassen um zumindest die Hightech Freaks dazu zu bringen den Krempel zu kaufen. Habe vor kurzem mein galaxie S3 gegen ein Honor 8 eingetauscht.genervt hat mich der nicht wechselbare Akku.ansonsten bin ich kein grosser Zocker.das Honor würde mir sicher bis 2020 reichen,wenn der Akku mitmacht. Klappbares Smartphone? Vllt 2020..😎


  •   54
    Gelöschter Account 10.11.2016 Link zum Kommentar

    Ein großes Dankeschön an Hans-Georg Kluge für diesen informativen Bericht 👍😎

    Möge Sophias Wunsch nach einem Smartphone mit einer Displaygröße über 6 Zoll bald in Erfüllung gehen 😉


  • 1. Wer nennt die Form von aktuellen Smartphones bitte "Candybar-Design"? Sie haben eine Barren-Form, ja, aber das war's auch. So nennt sie vielleicht Google, aber ansonsten?
    2. Auch ich bin ein riesen Freund von Phablets, bin aber ehrlich gesagt der Meinung, das ein Smartphone immer noch ein Smartphone sein sollte... Deshalb fande ich "Ansätze" von LG oder Motorola echt dumm, das "Meinstream-Flaggschiff" bei 5,5" zu starten. 5,5" und mehr bleiben halt einfach 5,5" und mehr. Und viele wollen das nicht.
    3. So ein Klapp-Smartphone stelle ich mir echt nervig vor... will man es anständig nutzen, muss man's jedes mal aufklappen und vor allem ist so ein Display glaube ich nicht sonderlich gtu auf eine Dauernutzung über einen langen Zeitraum geeignet. Es übersteht vielleicht Stürze besser, dafür hat Display an der Kante eine Art Sollbruchstelle... Da wäre die Frage, wie das nach 2 Jahren, täglich mehrfachem Auf- und Zuklappen aussieht... von zwanzig mal höheren Kosten bei der Reparatur mal gar nicht angefangen :D
    4. So wie das Patent vermuten lässt, wäre so ein 7"-Display aber nichts halbes und nichts ganzes... im zugeklappten Zustand hat man ca. ein 4:3-Format, was echt Murks ist, wenn man beim tippen nur noch 1cm Fläche nach oben hin hat, in dem Chatzs etc. angezeigt werden können und im Aufgeklappten Zustand wirds dann zu Ultrabreitbild ála 21:9...

    Es hat am Ende einfach seine Gründe, warum sich die klassische Barrenform (nicht Candybar-Design...) durchgesetzt und "so lange" gehalten hat


    • Ich habe Ich immer gedacht, 5.5 Zoll wären zu groß, bis ich es dann hatte🙃


    • »Wer nennt die Form von aktuellen Smartphones bitte "Candybar-Design"? Sie haben eine Barren-Form, ja, aber das war's auch. So nennt sie vielleicht Google, aber ansonsten?«

      Ansonsten ist es, vor allem im englischen Sprachraum eine ganz normale Bezeichnung für diese Form,
      da sie eben an einen Schokoriegel / eine Tafel Schokolade erinnert.
      Weitere Bezeichnungen sind slab, block oder einfach nur bar.


  • Ich muss schon sagen, der Hr. Kluge schreibt informative und auch sehr aktuelle Artikel! Kompliment!


  • Ich nehme mein Smartphone täglich so oft zur Hand, wenn ich das jedesmal erst aufklappen müßte, würde mich das maßlos nerven.
    Sophia hat Recht, es darf gerne auch über 6 Zoll sein.


  • Faltbar fände ich klasse, große Nutzfläche und klein für den Transport.


  • C. F.
    • Blogger
    10.11.2016 Link zum Kommentar

    Schon bei den damaligen Klapp-Handys war das Scharnier bzw. das Datenkabel eine Schwachstelle. Warum sollte das jetzt besser sein? Außerdem: wenn ein auseinandergefaltetes Smartphone ca 8mm dick wäre, hätte es im zusammengefalteten Zustand mindestens doppelte Dicke - wenn man mal notwendige Spalte außer Acht läßt. Also wer sollte sich ein ca. 2cm dickes Smartphone in Hemd- oder Hosentasche stecken wollen?


    • Moritz Deussl
      • Mod
      • Blogger
      10.11.2016 Link zum Kommentar

      Gut aufgefallen :)


    • Ein 7" Gerät z. B. passt bei mir eh in keine Hosentasche und es bleibt abzuwarten wie dick die Teile dann wirklich werden....
      2cm fände ich noch gar nicht so schlimm.
      Aber eine Schwachstelle wird der Faltmechanismus auf jeden Fall sein.


    • @ C.F., du vergisst, dass die Hälfte der Menschheit aus Frauen besteht, die viel häufiger Taschen besitzen als Männer und da findet sich Platz für ein halbes Universum.
      Da findet sich auch noch eine Ecke für ein faltbares Handy.


      • Ich kenne auch genug Männer, die Taschen besitzen (ich selbst besitze mittlerweile 8). Ein Phablet unterzubringen ist also wirklich kein Problem mehr. Auch nicht für Männer.

        Peter


      • Ich liebe Phablets.....ich besitze Phablets....ich surfe, telefoniere und schreibe mit nem Phablet.....nur eins hab ich nie gemacht und werds auch nie machen....mir eine Tasche zu kaufen.....hört bitte endlich mal damit auf Frauen kopieren zu wollen....seid Männer!!! So. der shitstorm kann nun beginnen☺


      • Und wo bringst du dein Phablet unter?


      • Weil man 'ne Tasche hat, kopiert man Frauen?! Wow.
        Und Frauen kopieren Männer, wenn sie Hosen tragen?!
        Wer kopiert dann eigentlich wen, beim Tragen von Socken?!

        Gelöschter AccountSue H


      • C. F.
        • Blogger
        11.11.2016 Link zum Kommentar

        "Und wo bringst du dein Phablet unter?"....Na wo wohl? In der Tasche seiner Frau...

        Cress


      •   24
        Gelöschter Account 12.11.2016 Link zum Kommentar

        ich kenne auch frauen mit grossen taschen die sind vollgestopft alls gehen sie vier wochen in die ferien da hätte kein phone mehr platz.

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