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2 Min Lesezeit 30 Kommentare

Elektromobilität: Mehr als 100.000 Arbeitsplätze sollen wegfallen

Elektroautos sind die Zukunft der Automobilindustrie, da sind sich mittlerweile auch die großen Autohersteller einig. Doch der Umstieg könnte über 100.000 Menschen ihren Arbeitsplatz kosten, wie eine neue Studie zeigt.

Dieser Studie zufolge könnten durch den Umstieg auf Elektromobilität in Deutschland langfristig viele Jobs wegfallen. Genauer gesagt sollen bis zum Jahr 2035 knapp 114.000 Arbeitsplätze wegfallen, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in seiner Untersuchung voraussagt.

Der Grund dafür liegt in der weniger komplexen Produktion, die somit auch weniger Arbeitskraft erfordern. Entsprechend sollen rund 83.000 Jobs im Fahrzeugbau wegfallen, während in damit verbundenen Branchen rund 30.000 Stellen verschwinden könnten. Vor allem Fachkräfte seien dadurch betroffen, aber auch niedriger oder höher qualifizierte Arbeitnehmer werden nicht verschont, so die Studie.

androidpit audi etron
Der SUV e-tron ist eines der neuen Elektroautos von Audi. / © AndroidPIT

Erst einmal soll er Bergauf gehen

Gleichzeitig sollen aber nur 16.000 neue Stellen im Bauwesen, der Stromversorgung oder den für Elektroautos notwendigen Dienstleistungen geschaffen werden. Zunächst werde man aber angeblich die positiven Folgen bemerken. Zusätzliche Investitionen in der Automobilbranche, Ausgaben für die Infrastruktur und Aufrüstung des Stromnetzes, werden zunächst Plätze schaffen, bevor dann zukünftige Plätze wegfallen.

Die Studie basiert auf aktuellen Prognosen, dass der Marktanteil von Elektroautos bis zum Jahr 2035 bei 23 Prozent liegt. Sollte sich die Industrie schneller Entwickeln, währen natürlich auch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt entsprechend höher. 

Erst vor Kurzem kündigte Audi an, 14 Milliarden Euro in zukünftige Verkehrstechnologien wie vollelektrische Autos und autonomes Fahren zu investieren. Die Gesamtausgaben des Unternehmens für die nächsten fünf Jahre sollen sich auf 40 Milliarden Euro belaufen. 

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Top-Kommentare der Community

  • Sprint X vor 6 Tagen

    Fürchterlich die modernen Arbeitsplatzvernichter. Seit es dieses Automobil gibt sieht man auch immer weniger Sattler und Hufschmiede.

  • Olaf Gutrun vor 6 Tagen

    Nach meinem Stand, stehen insgesamt 8 Millionen Jobs in der Auto zulieferer Branche in deutschland auf dem Spiel.

    Keine Motorblöcke, kupplungen, getriebe, injektoren, Turbos, kompressoren, u.s.w

    Das Zeug wird alles bei uns hergestellt.


    Als Kfz Mechaniker, bin ich dennoch anderer Meinung!
    Elektroautos wie sie jetzt vorgestellt werden sind ganz sicher nicht die Lösung.

    Erstens ist es nicht möglich so viel Akkus zu produzieren geschweige denn zu laden.

    Zweitens: Viel zu schwer, zu kurzlebig, zu viel Müll.


    Soweit ich weiß sind die deutschen viel mehr mit Wasserstoff beschäftigt und ich bin mir ziemlich sicher das dies die wahre Zukunfr ist und sicherlich keine Akku Fahrzeuge.

    Vorteile vom Wasserstoff: Kann behandelt werden woe öl. Transportwege bleiben gleich, tankstellen bleiben erhalten, werkstätten können weiter arbeiten,

    Akku Autos wären unser untergang und ich kenne ganz amdere Studien die besagen das mehr jobs auf der Kippe stehen. Alleine schon die Tankstellen sind mehr Jobs. Dazu kämen werkstätten, und produktion.

    Aber hört auf meine Worte. Akku Autos sind nicht die Zukunft und auch umwelttechnisch eher noch schlechter.

30 Kommentare

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  • "Sollte sich die Industrie schneller Entwickeln, wäHren natürlich auch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt entsprechend höher."

    Das sieht schmerzhaft aus 😅


  • 100.000 Arbeitsplätze gehen verloren. Das heißt 100.000 mehr Hartz 4 Bezieher die betreut werden müssen was wiederum mehr Personal beim Jobcenter braucht.Also schaffen 100.000 Arbeitslose wieder woanders mehr Arbeitsplätze. Gibt doch nix zu meckern. Das gleicht sich wieder aus. So muss man das sehen.


  • Bis zum Jahr 2055 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden anwachsen, wir werden uns also sowieso damit arrangieren müssen, dass nicht jeder Arbeit hat oder vollzeitbeschäftigt ist. Da stehen uns weitaus größere Probleme ins Haus, die es zu lösen gilt, als hunderttausend oder eine Million Arbeitslose zusätzlich. Arbeitslosigkeit ist das Schreckgespenst der Siebzigerjahre und wird von der Industrie immer wieder gerne bemüht, wenn man die Politik unter Druck setzen will. Wir müssen ohnehin völlig neue Konzepte für Beschäftigung, Mobilität, Ernährung und auch Altersversorgung in den nächsten Jahren erarbeiten, da werden wir wohl auch diese hunderttausend Stellen neu schaffen können.


    • Zumal es oft nur aus einer Richtung beleuchtet wird. Es wird dieses und jenes Bauteil nicht mehr benötigt, also fallen so und so viele Stellen weg.
      Dass auf der anderen Seite aber wahrscheinlich genauso viele neue Bauteile und demenstprechende Arbeitsplätze geschaffen werden, wird da oftmals ignoriert oder klein gehalten, damit die Zahl der wegfallenden Plätze schön groß aussieht.


      • Eben. Zuletzt ja bei der Automobilindustrie wieder schön zu sehen. Kaum fordert die Politik etwas von ihr, droht man gleich mit dem Abbau von tausenden von Arbeitsplätzen.


      • eMotoren bestehen nun mal aus weitaus weniger Teile - noch dazu kommt vieles als fix und fertig lieferbares Modul zum Hersteller....


      • Das ist nun mal so. Die Damen aus der Telefonvermittlung mussten sich eines Tages auch neue Jobs suchen.


  • Wenn man überlegt das ein Tesla Modell 3 59000 Euro kosten soll, da fliegt einem ja die Feder aus der Matte. Die sollen die Verbrennungsmotoren einfach noch ein bißchen effizienter machen und gut ist es . Maximalen Hubraum auf 2 Liter und alles wäre gut . Aber die Auto Industrie will natürlich ihre 500 PS Boliden weiter produzieren und verkaufen .Die Dinger hauen raus was das Zeug hält. Ferner Tempolimits einführen und das Thema Umweltverschmutzung wäre erledigt.


    • "und gut ist"
      Nein, ist es nicht. Damit wir unsere tolle Umwelt (die auch du zum leben brauchst) noch retten können, müssten wir SOFORT jeden CO2-Ausstoß STOPPEN. Mit "ein bisschen effizienter" ist da absolut gar nichts getan. Du kippst einfach nur ein bisschen weniger Öl ins Feuer. Gelöscht wird es davon noch lange nicht.

      Und auch mit ein paar Tempolimits rettest du die Umwelt noch lange nicht. Das ist eine ziemlich stümperhafte Herangehensweise...


      • Jo, jo, mir egal. Ich gönne mir nächstes Jahr einen 5l/V8 als Cabriotet. Warum? Weil ich Spaß daran habe. Die Umwelt ist in Zukunft euer Problem, nicht mein. Habe darüber mal anders gedacht. Aber seitdem sich dieses Land mit Freude und Vehemenz abschafft, ist es nicht mehr mein Land und egal. Jetzt gönne ich mir was.


    • A. K.
      • Mod
      vor 5 Tagen Link zum Kommentar

      @Jörg Es ist außerdem immer vom sog. "CO2 Rucksack" die Rede. In etwa 150000km hat ein Elektroauto seinen "CO2 Rucksack" abgebaut. D. H. Den höheren Initialaufwand an Ressourcen gegenüber einem Verbrenner durch Effizienz im Betrieb aufgeholt.

      150000km entsprechen bei einer durchschnittlichen Fahrleistung eines Deutschen (14200km pro Jahr) etwa 10 Jahren und Paar Zerquetschten.

      Wenn wir also alle Fahrzeuge durch E Fahrzeuge ersetzen, dann pumpen wir hundert-Millionen von Tonnen CO2 in die Umwelt, um sie in ca. 10 Jahren wieder auszugleichen.

      Wenn aber jetzt auf der Stelle das Fahrrad Fahren, Carsharing oder Öffis gefördert werden, dann haben wir sofort Ergebnisse.

      Abgesehen davon macht der Straßenverkehr gerade mal 15% des CO2 Ausstoßes aus. D. H. Ein riesen Aufwand, wobei doch der Output höchst fraglich ist.

      Dass Massentierhaltung, Industrie und Energiesektor einen größeren Einfluss auf den Treibhauseffekt haben und an der Stelle viel schneller und effizienter eingegriffen werden kann, dass wird aus irgendeinem Grund verschwiegen.

      Wenn ich jetzt mit Korrelation anfange, dann halten mich alle für einen Verschwörungstheoretiker, daher lasse ich das mal :) (was passiert auf der Welt und wer profitiert davon? Klassische Korrelationsbeziehungen)


    • das ein Benziner oder Diesel eine fahrende Landschaftsheizung ist hat noch keiner erzählt?


  • Völliger Unsinn! Jede Innovation hat immer auch neue Arbeitsplätze geschaffen, ansonsten wären wir ja alle arbeitslos, denn was allein in den letzten 150 Jahren an technischen Fortschritt entstanden ist, hätte nach solchen Studien schon heute alle Arbeitsplätze der Welt vernichtet. Prognosen waren schon immer schwierig, besonders wenn sie Zukunft betrafen...
    Wie Sprint X schon sagt, die Sattler werden weniger, schlimm schlimm, aber dafür wird sich erstens das Berufsbild des Ffz-Mechatronikers (war das nicht schon einst der Kfz-Mechaniker?) ändern (vielleicht Kfz-Mechanoelektriker?) und zweitens entstehen ganz neue Berufe, die wir noch gar nicht kennen. (Oder war der Influencer vor 10 Jahren schon da?)

    Tim


    • Richtig, die Aufgabe des Staates ist es den Übergang zu Managen so das kein soziales Ungleichgewicht entseht. Das heißt aber auch so etwas konstruktiv zu begleiten und nicht permanent auf der Bremse zu stehen, das es einen sonst überollt. z.B. weil der Größte Absatzmarkt, China, verbindliche E-auto quoten einführt....


  • Nach meinem Stand, stehen insgesamt 8 Millionen Jobs in der Auto zulieferer Branche in deutschland auf dem Spiel.

    Keine Motorblöcke, kupplungen, getriebe, injektoren, Turbos, kompressoren, u.s.w

    Das Zeug wird alles bei uns hergestellt.


    Als Kfz Mechaniker, bin ich dennoch anderer Meinung!
    Elektroautos wie sie jetzt vorgestellt werden sind ganz sicher nicht die Lösung.

    Erstens ist es nicht möglich so viel Akkus zu produzieren geschweige denn zu laden.

    Zweitens: Viel zu schwer, zu kurzlebig, zu viel Müll.


    Soweit ich weiß sind die deutschen viel mehr mit Wasserstoff beschäftigt und ich bin mir ziemlich sicher das dies die wahre Zukunfr ist und sicherlich keine Akku Fahrzeuge.

    Vorteile vom Wasserstoff: Kann behandelt werden woe öl. Transportwege bleiben gleich, tankstellen bleiben erhalten, werkstätten können weiter arbeiten,

    Akku Autos wären unser untergang und ich kenne ganz amdere Studien die besagen das mehr jobs auf der Kippe stehen. Alleine schon die Tankstellen sind mehr Jobs. Dazu kämen werkstätten, und produktion.

    Aber hört auf meine Worte. Akku Autos sind nicht die Zukunft und auch umwelttechnisch eher noch schlechter.


    • Absolut richtig Batterien sind nicht die Zukunft bin ganz deiner Meinung


    • Hm Brennstoffzellen Autos haben auch keine Motorblöcke, Kupplungen und Getriebe....zudem ne Batterie als Zwischenspeicher. Unsere Gewohnheiten müssen sich weniger stark anpassen, zumindest was das Tanken angeht. Aber zur Erzeugung von H2 brauchts du keine Raffinerien, Erdölpiplines etc. Du musst auch kein Öl aus Russland oder von den Saudis hier her shippern. Eher mit dem Erdgasnetz.

      E-Autos mit Akku sind bei einem Einsatz in Urbaner Umgebung zum Pendeln definitiv Effizienter. Auf Langstrecken sind Brennstoffzellen praktischer, aber auch Kostspielig durch den Einsatz von Platin. Ich würde wetten, dass sich durchaus auch mehr als ein Antriebsystem durchsetzen kann.

      Tim


    • "Akku Autos wären unser untergang"
      Das sind Autos schon seit sie existieren... Fakt ist, dass Autos einen sehr großen Einfluss auf den Klimawandel haben bzw. einen großen Anteil daran haben und DAS wäre wirklich unser Untergang, wenn wir daran nichts ändern.
      Dir bringt deine Werkstatt auch nichts mehr, wenn es irgendwann so heiß im Sommer wird, dass die Autoreifen schmelzen, wenn es auf der Straße steht. Etwas überzogen aber dennoch.

      Und woher kommt dieser Wert von 8 mio. Arbeitsstellen? Ich habe mich darüber jetzt nicht schlau gemacht, jedoch kann ich mir schwer vorstellen, dass abzüglich der ganzen Minderjährigen und Renter ungefähr jeder 5. bis jeder 6. Arbeiter in einem Betrieb arbeitet, die Autos herstellen.
      8 mio. weltweit kann ich mir prinzipiell vorstellen, aber nicht in Deutschland allein, nie im Leben.

      Und wieso würden Werkstätten und Tankstellen wegfallen, wenn die Zukunft Autos mit Akkumulatoren wären?
      Akkus müssen ebenfalls "aufgetankt" werden -> Tankstellen bleiben.
      Autos mit Akkus könnten immer noch unzählige Fehler aufweisen, für die es entsprechende Fachkräfte braucht. Mir ist neu, dass ein Kfz-Mechatroniker ausschließlich kaputte Motoren / Motorblöcke repariert...

      Zudem sind bspw. die Autos von Tesla genauso langlebig, wie normale Benziner und ähnliches. Gibt mittlerweile unzählige Berichte von langjährigen Teslafahrern, die auch nach hunderttausenden Kilometern noch 80 - 90% Akkukapazität besitzen und genauso oft bzw. selten in die Werkstatt müssen...

      Mal ganz davon abgesehen, dass die ganze Herangehensweise aus Sicht eines KFz-Mechatronikers wenig Sinn ergibt. Du bist also gegen diese Entwicklung, weil es weniger Fehleranfällig ist und dementsprechend Werkstätten wegfallen könnten... eh. Wo ist denn da der Sinn?
      Dann sollten wir wohl besser auch jede medizinische Forschung einstellen, schließlich wird sonst irgendwann mal noch der Arzt obsolet, weil wir nicht mehr krank werden...
      Die Sicherheit in Flugzeugen sollte auch nicht weiterentwickelt werden, denn sonst haben Ermittler und Co. ja irgendwann gar nichts mehr zu tun, wenn es keine Flugzeugabstürze mehr gibt.


      • A. K.
        • Mod
        vor 5 Tagen Link zum Kommentar

        @Tim hier sind Treibhaus Verursacher aufgeschlüsselt:

        https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/361/bilder/tt_thg_crf_plus_1a_details_1.0_wide_h.png

        Der Einfluss von "Verkehr und Transport" ist gerade mal knapp 15%, davon sind ein Bruchteil Autos. In den 15% sind Schiffe, Luftverkehr, LKW und Transport enthalten.

        Was verstehst du unter "sehr groß"?

        Ich stimme dir überein, dass auf der Stelle etwas getan werden muss. Aber ein E Auto zu bauen, welches erst 150000km fahren muss, um "sauber" zu werden, das kann doch nicht die Lösung sein, wenn wir mit erneuerbaren Energien etc sofort was erreichen können. Wenn wir optimistisch sind, machen Autos 1/3 vom Verkehr aus, also 5% des Treibhaus Effekts.


      • Zum einen wurden neue Erungenschaften nich dieses Jahr erzielt. Nämlich das Wasserstoff umgewandelt wird in ein Feststoff ( ungefährliche Pillen )

        Man kann also Alternative Energien speichern wenn sie nicht gebraucht werden. Genauso kann man es in der Wüste mit Solarzellen herstellen und wie gehabt zu uns bringen. Was als speichermedium perfekt ist und mit akkus nicht machbar wäre



        Ich bin nicht gegen Elektroautos weil sie weniger Fehleranfällig wären ( keine sorge die industrie wird schon für verschleiss sorgen (:

        Ich bin gegen Elektro Akku Autos, da sie umweltschädlicher und weniger effizient sind als Verbrenner. Zumindest mit Akku.

        Alleine durch die herstellung entsteht so viel dreck das man einen verbrenner 500.000km fahren kann.

        Beim Laden hat man viel energieverlust ( wirkungsgrad )
        Desweiteren viel energieverlust beim weg vom Strom vom kraftwerk bis zur Ladestelle.

        Ich guckte mir einen Energievergleich an. Tesla s gegen einen 2,2tonnen volvo xc90 2l diesel jeep.

        Der Tesla hatte keine Chance.
        Beide bekamen Energie für 30€ der Tesla war voll und der volvo halb betankt.
        Der Tesla erreichte mit mühe und Not das ziel und musste zum ende hin mit 80kmh fahren um das ziel überhaupt zu erreichen.
        Der Diesel hingegen lag bei 5,2L hatte noch genug im Tank und konnte schneller gefahren werden.

        Gesamt verbrauchte der verbrenner real weniger Energie.


        Es ist einfach fakt das ein akku was nach ca 5-8Jahren kaputt ist nichts gutes für die umwelt tut. Schon garnicht wenn der strom aus kohle kommt.

        Drsweiteren ist es nicht möglich so viel akkus her zu stellen geschweige denn gleichzeitig zu laden. Sprach auch mit einem elektriker. Unser stromnetzt schafft das nicht. Nehmen die gerade in der techniker schule durch...
        Ich möchte nur den Träumern mal die technischen grenzen dieser Technik aufzeigen und das man nicht einfach umstellen kann b.z.w Akku Autos nur im kleinen Teil beim übergang beteiligt ssein können und eben nicht die Lösung sind.

        @Tim das hast du falsch.

        Die 15 größten schiffe stoßen mehr aus als der weltweite Auto verkehr.

        Den größten Anteil hat fie Industrie, dann kommen Haushalte und mit unter 10% ist der verkehr beteiligt.

        Eigentlich haben die Autos den kleinsten anteil...

        Akku Autos wie gerade zu kaufen sind bullshit mit einer zu kurzen Lebensdauer womit man der Umwelt nicht hilft. Was meint ihr wie viel dreck so ein Akku macht?

        Nein das ist nicht die Lösung echt nicht und auch nicht die zukunft. Alleine schon das mehrgewicht was rum geschleppt wird verschwendet eine Menge Energie und Fahrleistung.

        Und wer es noch nicht gemerkt hat unser ganzes System beruht auf öl. Wer glaubt man könnte das einfach ab stellen der hat unser wirtschaftssystem nicht verstanden.

        Genau deswegen ist wasserstoff die lösung da vieles vom ölsystem bei behalten werden kann und wer sich etwas schlau macht wird auch merken das in diese richtung abgezielt wird.


      • Man kann das eine tun ohne das andere zu lassen. Außerdem geht es länsgt nicht nur um PKW sondern auch um Nutzfahrzeuge (Busse, Transporter in den Städten). Und selbst in der Grafik ist Transport/Verkehr der 2 größte Posten und die Industrieprozesse zur Herstellung von Benzin sind woanders in der Graphik gelandet. Was übrigens passiert wenn Indien und China die gleiche Anzahl an Verbrennern fahren würden wie bei uns hätten wir ein erhebliches Problem.
        Besser für das Klima ist jedes Auto, egal ob Verbrenner und E-Auto, das nicht genaut wird, da die Produktion schon unmengen CO2 entstehen lässt.


      • Deine Rechnung hat mehr was mit den Preisen der Energieträger zu tun als mit dem entsehenden CO2.
        Die 15 größten Schiffe sind übrigens für den weltweiten Warenverkehr sehr wichtig, das Sie pro Tonne Ladung sehr effizient sind. Die Öltanker sind übrigens teil deiner geliebten Erdölindustrie und sollten in deine Berechnung des CO2 austoßes ein PKW mit einfließen. Die einzige Lösung wäre also auf globalisierten Handel zu verzichten, was mit unsere Wirtschaftsystem nicht funktioniert.
        Es gibt zudem genug Studien das ein E-Auto in Deustchland auf seine Lebensdauer gerechnet weniger CO2 verursacht als ein Verbrenner (Well to Wheel) was mit zunehmenden erneuerbaren Energien besser wird. Zudem ist die Lebensdauer eine Akku nicht auf die verwendung im Fahrzeug begrenzt. Und giftiger als die Produktion von Benzin ist die Produktion von Akkus auch nicht. Tesla kommt jetzt schon mit sehr wenig Cobalt aus und keiner sagt das LiION Akkus das Ende der Entwicklung sind.
        Der Vergleich der Verbäuche sollte "Well-to-Wheel" betrachtet werden und das steht dass E-Auto mit Akku am besten da 2014 ~ 20%. Wasserstoff ist da aktuell noch schlechter als Fossile Enrgieträger das die Herstellung Lagerung, Transport zum einem noch nicht mit regenerativen Energien erfolgt, zum anderen der Wirkungsgrad dieser Prozesse kummultativ nicht so gut aussieht.
        Mit zunehmend einsatz Enereuarbare, CO2 neutraler Erergien relativiert sich das, aber davon würde auch das E-Auto inklusive der Akkuproduktion profitieren.
        Sinnvoller weise heißt es dann nicht unbedingt E-Auto mit Akku oder Brennstoffzelle. Sondern beide Antriebssyteme je nach Einsatzzweck.


      • Weltweit sind laut ..de.statista.com/statistik/daten/studie/317683/umfrage/verkehrsttraeger-anteil-co2-emissionen-fossile-brennstoffe/ 17,45% der Co2 Emissionen aus Verbrennung Fossiler Energieträger auf den Straßenverkehr zurückzuführen ~ 2,5 % auf je Schiffahrt und Luftfahrt. Untereinbeziehung der von Well to Tank eher noch etwas mehr. Ist also ein Großer Faktor , wenn auch nicht der größte.
        Die Frage ist dann ehre ob jeder Haushalt ein Auto braucht. Das würde mehr C02 sparen. Ist aber nicht im Interesse der Wirtschaft


      • @Thunder
        Ja genau deswegen ist auch die abrackpremie, die größte verarschung überhaupt.

        Ich fahre einen 12 Jahre alten 2,4 L 5zylinder Volvo Diesel mit 300.000km auf der Uhr. Das Auto hat 250Ps und 580nm Drehmoment. In der stadt braucht das ding keine 4L und auf der Autobahn 5,5 wenn ich normal fahre. Genau jetzt bei dem Km stand tuhe ich der umwelt etwas gutes kein neues Auto zu kaufen, das ist mal Fakt. Wäre mein wagen ein Akku Auto stünde nun die dritte batterie an und da frage ich mich echt, das soll dann besser sein?
        Ich denke nicht.

        Wer glaubt es geht um die Umwelt dem ist nicht zu helfen.

        Es ist ein Wirtschaftsprogramm und nichts anderes.


        Momentan geht es ja um Nox und nicht um co2.
        Nur mal um klar zu machen worum es bei den Grenzwerten ( an Hauptkreuzungen von großstädten ) eigentlich geht.

        Mache ich Zuhause 4 kerzen an überschreite ich den Wert ums tausend fache.

        Rauche ich eine Zigarette überschreite ich den Wert millionen fach. Das ist doch lächerlich...
        Und die messen echt an Hauptkreuzungen. Ich selber stand beruflich 7 Jahre in einer Luft jenseitz von gut und böse, da könnte ich dauerhaft in einem Autobahntunnel wohnen und es wäre nicht so schlimm.

        Wusstest ihr das Euro 5 Diesel mehr Nox raus blasen als ein Euro 4 Diesel?
        Wusstest ihr das ein Euro 6 Diesel nahezu genauso viel aus stößt wie ein Euro 4?

        Im Schnitt ca.

        Euro 4 600mg/km
        Euro 5 900mg/km
        Euro 6 500mg/km ( quelle: statistisches Bundesamt )

        Warum sollen Euro 4 von einer umrüstung ausgeschlossen sein?
        Weil es damit nicht geht? Nein lachhaft, weil neue Autos gebaut werden sollen.

        Zufällig arbeite ich bei einem Hersteller wir haben 13 jahre alte maschinen. Einmal Tir 3 und einmal Tir 4 Diesel
        13 jahre alte Maschine hat als Tir 4 einen oxydations Kat.

        Absolute lüge unserer Regierung das dies ja nicht möglich ist. Natürlich könnte man auch einen euro 4 umrüsten der von haus aus die grenzwerte am wenigsten überschreitet und sogar besser da steht als ein euro 5. Das ist doch lächerlich...

        Genauso Lächerlich ist es das die kleinen Leute nun wieder heran gezogen werden obwohl sie am wenigsten beteiligt sind. Schifffahrt, flug und Lkw logistik wird mal wieder in ruhe gelassen, geschweige denn öl und Gas Heizungen sowie kraftwerke ob Atom oder Kohle.

        Es ist lug und trug ( Volksverarsche )

        Erzähl das mal einen Familienvater der im Ruhrgebiet lebt, sich erst vor 3 Jahren ein neues Auto gekauft hat und nun zwanghaft ein neues holen soll.

        Das ist doch Betrug am Volk bei den kleinsten von den kleinen...

        Und die großen werden mal wieder in Ruhe gelassen, genau wie bei den Steuern 😂


        Und noch mal um zur Akku Technik zu kommen, arbeite seit 10 Jahren mit Flurförderfahrzeugen wo diese auch viel zum Einsatz kommt.

        Geräte die wirklich schwer buckeln müssen sind verbrenner.
        Akku geht, aber es kommt auf den Einsatz an. Kenne Firmen wo die Ladezeiten oft nicht ausreichen.
        Ich sehe den Müll, wie oft dann doch so Batterien neu kommen müssen...

        Zwanghaft in Hallen werden so Geräte benutzt, auf dem freien Feld im Dauereinsatz kacken sie aber ab und haben keine Chance gegen die Verbrenner. Kostspielige Reperaturen haben diese Geräte genauso mit allem sind sie deutlich teurer zu betreiben.


        Und der größte Witz ist doch das Akku Geräte den schlechtesten Wirkungsgrad überhaupt haben, real also die meiste Energie benötigt wird.

        Entsteht die Energie alternativ ok.
        Aber da sind wir noch sau weit von entfernt, den Wirkungsgrad verbessert man damit auch nicht.

        Ich bin ganz Ehrlich um mal zum Ende zu kommen, das Problem sind nicht die Autos ob Verbrenner, Diesel/lpg/benzin, Akku

        Das Problem ist der Kapitalismus, der ständige Wachstums Gedanke.
        Diesem fällt die Welt Jahr für Jahr mehr zum Opfer.

        Solange dieses System nicht zum Stillstand kommt, geht alles den bach runter. Erst wenn man vom Wachstum weg kommt kann es besser werden.


        Wir können doch nicht die Welt retten nur weil wir ab jetzt elektrisch fahren... 😂
        Was bringt es effektiv wenn die Industrie weiter wächst, jahr für Jahr. Da liegt doch der eigentliche Fehler.


  • Fürchterlich die modernen Arbeitsplatzvernichter. Seit es dieses Automobil gibt sieht man auch immer weniger Sattler und Hufschmiede.

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