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Elektrisch, pur oder gar nicht: Was haltet Ihr von E-Bikes?
Mobilität 1 Min Lesezeit 109 Kommentare

Elektrisch, pur oder gar nicht: Was haltet Ihr von E-Bikes?

Im Frühling steigen viele Gelegenheitsradler wieder aufs Fahrrad, und das ist immer öfter ein elektrisches. Die Pedelecs oder E-Bikes haben durchaus Vorteile, vor allem beim Komfort und der Schnelligkeit. Wir wollen Eure Meinung zu diesem Trend hören.

Das Fahrrad ist eines der ältesten Verkehrsmittel der Welt, doch in den letzten Jahren verändert es sich ziemlich radikal. E-Bikes oder Pedelecs gibt es an jeder Ecke, egal ob zum Kaufen oder Mieten. Doch auch das klassische Fahrrad ohne Motor ist wieder hip, alle möglichen tollen Räder sind in den Straßen unterwegs. Es gibt aber auch Gründe, Radfahren komplett abzulehnen.

Jetzt wollen wir Eure Meinung wissen: Wie steht Ihr zum Radfahren generell und zu der Frage, ob man sich lieber rein mit Muskelkraft oder doch lieber mit Hilfe eines Motors fortbewegen sollte - oder auch gar nicht erst auf ein Fahrrad steigt.

Wie steht Ihr zu Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs?
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  • Rudolf M. vor 1 Monat

    Gefühlt fahren schon 70-80% mit E-Antrieb. Da sind Menschen dabei, die mich als E-Bike Benutzer total überraschen.

    Neben all den Vernunftargumenten ( nicht verschwitzt im Büro ankommen/ Steilpassagen auf dem Weg nach Hause ) führen die E-Biker ins Treffen, dass sie gewohnte Strecken/Höhemprofile ohne Strom-Unterstützung in der gewohnten Zeit nicht mehr schaffen (wollen).

    Als Senior ( 67 ) reduziere ich Umfänge und Schwierigkeit mit dem RR/Bike entsprechend meiner natürlichen Leistungsfähigkeit. Welche ich auch durch ganzjähriges Training im Fitnessstudio unterstütze. So empfinde ich meine Fahrten mit dem normalen Rad erfüllender, weil ausschließlich die Herzkreislauf-/Muskelleistung mich die gefahrene Strecke und Höhenmeter erleben haben lassen. Ich spüre meinen Körper direkt und ungeschönt mit allen altesbedingten Anpassungen. Dafür kann ich auf das jetzt noch Erreichbare stolz sein.

    Dass besonders ältere Menschen teils mit den nun leichter erreichbaren höheren Geschwindigkeiten faahrtechnisch überfordert sind, sehe ich bei meinen Fahrten öfters.

    Wirtschaftlich gesehen, waren die E-Bikes für viele Radshops eine willkommene Rettung ihres Geschäfts. Heute legen Kunden ohne mit der Wimper zu zucken eine Summe auf den Ladentisch, die ich früher bei einem sehr guten RR/Bike als grenzwertig empfunden habe. Erst kürzlich hat mir ein Kollege gesagt, dass sein neues E-Bike knapp 10 Tsd. € gekostet hat.

    Fazit: ich gönne jedem Menschen eine erfüllende Radtour. Ob mit unterstützender E-Kraft oder das nur natürliche Potenzial dahintersteckt, soll jeder für sich entscheiden. Hauptsache, er/sie kommt wieder gesund und zufrieden nach Hause.

  • Karl E vor 1 Monat

    Ich bin ein Wechsler, nutze gerne beides. Aber grundsätzlich finde ich es besser, wenn man nur mit Muskelkraft unterwegs ist, andererseits, wer zu wenig Kraft hat oder sonstige Gründe sieht, der kann doch immerhin mit einem E-Bike in Bewegung sein. Beides hat seine Vorteile und beides kann aus meiner Sicht wunderbar gemeinsam existieren. Die Probleme entstehen ja nicht weil es diese Fahrräder gibt, sondern hängen am Nutzer, der die Fahrzeuge benutzt. Ist der Unvernünftig, dann nützt das beste Rad nichts. Leider gibts in Berlin jede Menge unvernünftige, dreiste und sich und andere gefährdende Radfahrer. Verkehrsregeln sind was nützliches um sich gemeinsam im öffentlichen Straßenraum bewegen zu können und wenn die vom Fahrzeughalter missachtet werden, wird´s gefährlich, das gilt für Autofahrer, aber auch Fußgänger und natürlich am meisten für Fahrradfahrer, weil die im Verhältnis von Geschwindigkeit und Schutz das schwächste Glied im Verkehr darstellen, für sich aber auch für Fußgänger.

109 Kommentare

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  • Naja, bin geteilter Meinung. So an sich keine schlechte Idee, gerade für ältere, oder Leute mit leichten Handicap eine klasse Sache, wenn diese Fahrrad fahren wollen, aber da liegt der Hund begraben. Ich betone, "nicht alle", aber viele unterschätzen die Geschwindigkeit so eines ebikes, da ich im uniklinikum arbeite sehe ich sehr oft Leute die ihr ebike unterschätzt oder sich überschätzt haben...
    Ich selber wollte mir auch eins kaufen, aber habe mich dann doch für ein normales fully entschieden, Preis-Leistung liegt noch nicht in meinem Rahmen. Aber vielleicht in 20 Jahren, wenn dann das Rentenalter näher kommt, denk ich nochmal drüber nach...


  • Ich trete selbst, jährliche Fahrleistung ca 12000-13000km, davon sind ca. 9000km nur Arbeitsweg. Besitze 2 Mountainbikes und 3 Rennräder, Mountainbike Nr.3 ist im Enstehen, Carbonrahmen aus China ist noch nicht da, Nabensatz kam gestern, Felgen + Speichen kommen nächste Woche, dann kann ich zu Ostern einspeichen, aber nicht eirig 😃 Federgabel ist auch bestellt. Vorbau aus China ist schon da, der Lenker aus China noch nicht. Rahmen 200€, Naben 60€, Felgen 150€, Speichen + Nippel 170€, Vorbau + Lenker 30€, Federgabel 350€, Schaltgruppe + Innenlager ca 350€ wird noch gekauft. Bremsen und Reifen habe ich noch auf Lager, Gewicht wird ca 10kg, Einsatzzweck: leichtes Trailhardtail.


  • Ein Bekannter (52) ,mit Arthrose linkes Knie und rechts künstliches Kniegelenk von 2006 und geht trotzdem noch als Bäcker arbeiten und der Weg dorthin ist mit Rad nur 5 km zu erreichen, aus meiner Verwandtschaft hat sich ende Februar ein E-Bike bei Real, - gekauft für ca 800 Euro und da treten nach gut 6 Wochen und nicht mal 50 km die ersten Probleme auf, beim Akku und Elektromotor. Leider ist der zuständige Service des Herstellers bzw Werkstatt nur über Telefon erreichbar und dieses hat der Bekannte auch angerufen und nachgefragt was nun passiert mit der Reparatur da Garantie drauf ist. Das Fahrrad wurde letzten Montag von zu Hause bei ihm abgeholt. Das alles ging sehr schnell und gut. Wo die Werkstatt sitzt weiß ich nicht aber nur soviel das am Freitag ein Anruf kam, das der Schaden lokalisiert wurde und man kann es reparieren aber.... und jetzt kommt es.... Der Bekannte trägt angeblich eine Mitschuld da er angeblich den Akku nicht richtig ge- und entladen haben soll wie vom Hersteller angegeben und er habe auch den Antriebsmotor zu stark beansprucht , so daß diese Reparatur nicht von der Garantie gedeckt wird und er alles alleine bezahlen soll. Ca. 600 Euro per Vorkasse oder er bekommt sein Rad so kaputt zurück wie abgeholt.... Natürlich kämpft er jetzt drum, das es auf Garantie behoben wird und nicht auf eigene Kosten.... Er habe auch nach gefragt per Fax, wie er den Antrieb denn überlastet haben soll, mit Arthrose und künstlichen Kniegelenk da er schon froh ist überhaupt Fahrrad fahren zu können die 5 km bis zur Arbeit, aber auf das Fax rechnet er mit keiner Antwort.
    Nur soviel vorweg.... Wie es weiter geht, kann dauern und ich selbst kenn dieses Problem noch von Praktiker Baumärkten 2009 als ich mir da einen No Name Chinamotorroller für 900 Euro gekauft habe und nach 1 Jahr und 800 km ging der Motor hoch. Die Werkstatt war in Bayern. Das abholen ging sehr schnell, wieder gesehen hab ich den Roller nie wieder weil die Werkstatt mir die Schuld gab und die Reparatur sollte ich bezahlen. Praktiker hat mich nach mehreren Beschwerden und mit meinem Rechtsanwalt unterstützt aber die Werkstatt blieb stur und selbst eine Klage hätte nichts gebracht und sich lang hingezogen so das ich im Jahr 2011 den Fall aufgegeben habe und mein Geld sah ich auch nie wieder. Ausser Praktiker, die gaben mir von sich aus einen 100 Euro Gutschein, auch nur aus Mitleid. Angeblich sei das ein seltener Einzelfall. Seit dem Kauf ich mir ein Roller oder Rad lieber in einem richtigen Fachgeschäft wo die Werkstatt gleich neben an ist.
    Ein einfaches Rad vom Discounter, was man selbst reparieren kann, lohnt sich wenn günstig, aber Motorroller und E-Bike dann lieber in einem Fachgeschäft die auch Ahnung von der Technik haben, sonst gilt das Sprichwort :" Wer billig kauft, zahlt 5 mal."


    • Karsten, das kommt mir irgenwie bekannt vor.


    • Weshalb Garantie? Real hat die gesetzliche Mängelhaftung zu erfüllen. Die freiwillige Herstellergarantie ist vollkommen egal. Bei der Mängelhaftung hätte der Händler beweisen müssen, da die 6 Monate noch nicht um waren. Aber sobald der Hersteller im Auftrag des Kunden repariert ist der Händler/Verkäufer aus der Mängelhaftung raus. Weshalb kennen soviele Bürger ihre Rechte nicht? Da die Herstellergarantie eine freiwillige Leistung ist kann man auch nicht erfolgreich klagen. Eine Klage wäre nur bei der gesetzlichen Mängelhaftung (die man beim Verkäufer einfordern muss, nicht beim Hersteller) erfolgversprechend, der Hersteller hat damit aber nichts zu tun.


    • Naja, sowas kann passieren und ist übel... Aber, wer sagt denn, dass genau Sowas mit einem eRadl vom "Fachmann" (das dann übrigens schon mal locker mindestens das Dreifache kostet!) nicht passieren kann?
      Da gibt´s leider auch so einige schwarze Schafe!

      Als Gegenbeispiel: ich hab vor 7 Jahren ein 700€-Pedelec beim Metro gekauft und das Radl fährt immer noch bestens!
      Ok, den Akku musste ich tauschen nach einem Jahr, aber damals gab´s auch bei "Markenrädern" nicht mehr als ein halbes Jahr Garantie auf den Akku.
      Da mir der OriginalAkku mit ca. 400€ zu teuer war, hab ich im Internet einen anderen für 230€ gekauft und angepasst und der ist nach 5 Jahren immer noch fit wie am ersten Tag.

      Ach ja: und den Sattel, bei dem nach ca. einem Jahr die Naht aufgegangen war, durfte ich direkt im Metro gegen einen neuen tauschen...

      Also, man kann sehr wohl mit Baumarkträdern auch Glück haben.
      3-mal teurer heisst mit Sicherheit nicht 3x besser.
      Und wer selbst nichts reparieren kann, für den wird´s beim Fachmann bestimmt auch nicht billiger...


  • Solange e-Bikes Akku beim Berg abfahrt sich nicht selber aufladen. Und unter 1.000 € kommen. Kann ich mir keinst leisten. Natürlich ist es eine gute Sache.


  • Ich finde Fahrräder mit elektrischer Unterstützung eine super Sache - auch wenn ich selbst noch keines besitze, habe jedoch eines bestellt.
    Immer wieder höre ich das Argument: "Ich bin doch noch keine xx Jahre, ...". Dies kann ich nur wenig nachvollziehen und wenn es von Autobesitzern kommt gar nicht. Ich würde mich zumindest über elektrische Unterstützung freuen, wenn ich nachts bei Regen 35 km Fahren muss. Dabei muss ich jedoch nicht so weit gehen, dass ich gleich komplette Motorunterstützung (Auto) nutze.
    Ich kann auch absolut nachvollziehen, dass es Radfahrer gibt, die zum Sport Unterstützung haben möchten, auch wenn ich selber in dem Fall nicht darauf zurück greifen würde. Fast jeder Abfahrt-Ski Fahrer fährt auch mit Motorunterstützung, aber vielleicht mit einer solchen Selbstverständlichkeit, dass es ihnen nicht mehr bewusst ist.
    Wie viel man ein eBike nutzt hat erstmal nichts mit körperlicher Fitness zu tun, sonder eher, wie wenig man seine Muskelkraft nutzt. In den meisten Fällen nutzt man glaube ich sogar häufiger seine Muskeln, wenn man eBike fährt, weil es die Hemmschwelle zum Fahren senkt (weitere Strecken bzw. mehr Bedingungen unter denen man fährt).
    Wenn man ein eBike (oder Auto) jedoch nur nutzt, um 500m zum Zigaretten holen zu fahren, ist es bestimmt kein sinnvoller Einsatz. Meistens wird es aber wohl sinnvoll genutzt.


    • Jan, Du hast m.E. genau den Punkt getroffen.
      Es mag in der Tat Argumente gegen Pedelecs geben, Deine Argumentation dürfte diese aber fast alle überzeugend schlagen. Meine Freunde und Verwandten, mit denen ich ziemlich viel radele, sind zum Teil noch deutlich älter als ich (ein Schwager ist 84, einer wird im August 85). Alle, die Pedelecs fahren, tun genau das, was Du beschreibst- sie fordern sich ganz bewusst und fahren, wie ich auch, sehr viel ohne E-Unterstützung. Aber mit dem Boschmotor am Tretlager haben wir eben keine Scheu mehr, uns überhaupt auf's Rad zu setzen und uns auch an längere Strecken ranzutrauen. Auch suchen wir uns keine Strecken mehr aus, die besonders flach sind...

      Das in der Diskussion oft vorgebrachte Argument, Pedelecs seien gefährlich, ist in meinen Augen einfach nur, sorry, lächerlich, um nicht zu sagen dumm. Wollte man dieser pauschalen Aussage folgen, müssten SOFORT alle Motorroller, Motorräder und Autos verboten werden. Ja, sogar schon E-Bikes, die per definitionem mit Motorunterstützung bis 45 km/h fahren.
      Idioten gibt es auch unter den Muskelradlern. Oder gar gerade unter denen? Wie oft rast ein Rennrad an mir vorbei, Abstand 30 cm, weil's wegen Gegenverkehrs eng auf dem Radweg wird. Klingeln kennen die meisten!, gar nicht...
      Dass hier jemand im Zusammenhang mit der Nutzung von Pedelecs KOTZT, wie gestern gelesen, ist echt zum KOTZEN.


  • Meine Akkus sind meine Beine :-)

    Was mich jedoch nicht wirklich wundert ist die Statistik- Tatsache, dass es durch E-Bike Nutzung mehr Unfälle gibt.

    Generell soll jeder das machen, was er im Stande ist zu leisten oder leisten möchte. Wer nach 20 km Eigenleistung wieder nach Hause fahren muss, der hat mit dem E-Bike einen Komfortvorteil und kann halt "mehr" sehen/erleben auf einer Radtour. Hauptsache man treibt Sport, ist draußen an der frischen Luft und hält sich fit und gesund. Dieses Ziel haben wir letztlich alle gemeinsam


  • Ein Fahrrad ist es ja genau genommen nicht mehr. Es wird durch ein Elektromotor angetrieben und da muss man überlegen ob man da nicht schon einen Schein für braucht.
    Mit so einem E-Bike, Maximal unterstützte Geschwindigkeit: 45 km/h, so der Gesetzgeber.

    Aber in der Praxis sieht das bissel anders aus. Da gibt es viele die dafür sorgen das so ein Teil schneller fährt. Die Folgen die sich daraus ergeben muss ich hier ja wohl nicht erklären. Das dürfte jedem Klar sein.

    Aber eigentlich ist es doch viel Schöner wenn man seinen Körper spürrt und die Muskeln richtig gefordert werden. Für Personen die nicht mehr so richtig selber fahren können, warum auch immer, für die ist es eine gute Alternative.

    Ansonsten muss man das (Fahr)-Rad nicht Neu erfinden.


  • Hätte ich mich als Radfahrer immer auf meine Vorfahrt verlassen, wäre ich sicher schon eine zweistellige Anzahl Tode gestorben.
    Kann mich erinnern, dass mir einer an einer unübersichtlichen Rechts vor Links Kreuzung mit locker 100km/h die Vorfahrt genommen hat oder einer der links neben mir gefahren ist, unvermittelt nach rechts auf mich zu abgebogen ist.

    An der dieser Stelle mit den 100km/h gab es vor paar Jahren den Vorfall, dass paar Rennradfahrer dort auf die Kreuzung gefahren sind und ein 21 jähriger Motorradfahrer mich daran gedacht hat, dass da welche rauskommen können. ( Gestern kam ja auch keiner da raus)
    Der Motorradfahrer ist nach links ausgewichen, gegen einen Baum gefahren und verstorben.
    Fehler passieren leider.

    Wenn ich von zu. Hause wegfahre, komme ich an eine Rechts vor Links Kreuzung, an der locker mehr als die Hälfte der Autofahrer einfach durchziehen obwohl sie mir Vorfahrt gewähren müsste.

    Hab trotzdem für Option 1 gestimmt


  • Ich fahre Rad als Workout, da wäre ein Motor kontraproduktiv. Wenn ich den Arbeitsweg zu fahren hätte, könnte das Sinn machen. Da kommt man wenigstens nicht so verschwitzt an.


  • Für mich ist Radfahren in erster Linie noch Sport und sorgt dafür daß ich entspannen und den Kopf frei kriegen kann. Wenn ich alt und gebrechlich bin, Wechsel ich vielleicht zu einem E-BIKE, vorher nicht.


  • Ich fahre seid kurzem mit dem Pedelec und will es jetzt schon nicht mehr missen.

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