Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

6 Min Lesezeit 36 Kommentare

Einkaufsführer für smarte Lampen: Leuchtmittel für das Smart Home

Auf Zuruf steuerbare LED-Beleuchtung für Zuhause wird erschwinglich. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit stellen wir Euch bekannte Vertreter vor und teilen mit Euch unsere Erfahrungen aus ersten Tests. Denn über Philips Hue hinaus haben sich etliche Hersteller am Markt versammelt, die mit unterschiedlichen Standards ans gleiche Ziel gelangen wollen. Wie entscheidet man sich also für den richtigen?

Der klassische Lichtschalter hat ausgedient. Das wünschen sich zumindest die Ingenieure und Vermarkter des so genannten Internet of Things. Das Internet der Dinge vernetzt alle möglichen Haushaltsgeräte zum Smart Home. Bewegungsmelder oder andere Sensoren, Touch-Terminals oder Sprachbefehle sollen anstelle des mechanischen Lichtschalters und Dimmers dazu dienen, das Licht in Eurer Wohnung oder gar im ganzen Haus zu steuern.

Gerade beim Licht kann smarte Steuerung allerdings einen spürbaren Mehrwert liefern; zumal hierbei das Preis-Leistungs-Verhältnis noch stimmt. Etliche Leuchtmittel-Hersteller – teils namhafte Größen und teils Newcomer – bieten hierfür Lösungen an. Wir haben einige Produkttypen vernetzter LED-Beleuchtung getestet und zeigen Euch, wie sie sich mit Smart Homes vernetzen. Die Tabelle (Work in Progress) dient als Starthilfe.

Vernetzte Lampen im Vergleich

Lampentypen Funksystem Hue-Bridge-kompatibel Echo-Plus-komp. / Alexa Google Assistant
Philips Hue E27, E14 u.v.a. ZigBee Ja Ja / Ja Ja
IKEA Trädfri E27, E14 u.v.a. ZigBee Ja Ja / Ja Ja
Osram Smart+ E27, E14 u.v.a. ZigBee Ja Ja / Ja Ja
Eufy Lumos E27 WLAN Nein Nein / Ja Ja
Innr E27, E14 u.v.a. ZigBee Ja Ja / Ja Ja
Nanoleaf E27 u.v.a. ZigBee Nein Nein / Ja Ja
Sengled Element E27 ZigBee Nein Ja / Ja Ja
Lifx E27 u.v.a. WLAN Nein Nein / Ja Ja

Bei der Übersicht fällt schnell auf, dass sich die vernetzten Lampen vor allem darin unterscheiden, wie sie sich mit eurem Smart-Home-System verbinden. In erster Linie durchgesetzt haben sich ZigBee-basierte Systeme und WLAN-Lampen. Erstere arbeiten energieeffizienter, brauchen jedoch eine Bridge. Letztere funktionieren ohne Bridge mit Eurem WLAN, bergen jedoch Sicherheitsrisiken, benötigen oft eine ständige Internetverbindung und verbrauchen mehr Energie im Stand-by.

Smart Home Hubs vernetzen Lampen aller Hersteller

Den Ärger mit den ZigBee-Bridges wiederum kann man reduzieren, indem man beim Kauf auf Kooperationen achtet. Einige Hersteller kooperieren mit Philips und nutzen die Hue Bridge. Andere erlauben den Betrieb im SmartThings-Hub von Samsung, im Wink Hub, in Homee oder im Homey.

Falls Ihr zuhause den Amazon-Sprachassistenten Alexa nutzen möchtet, könnt Ihr zum Start den Echo Plus kaufen. Dieser bietet ebenfalls eine ZigBee-Antenne und vernetzt sich mit Euren smarten Lampen ohne zusätzliche Bridge. Der Nachteil an der Vernetzung smarter Lampen mit fremder Bridge ist, dass Software-Updates nicht auf die Bridge-fremden Lampen ausgespielt werden. Das geht nur mit der Original-Bridge.

"Alexa", "Okay, Google" oder beides?

Ob und welchen Sprachassistenen Ihr nutzen wollt, bleibt häufig Euch überlassen. Etliche Hersteller vernetzter Lampen haben sich mit beiden Lösungen vernetzt und erlauben das schnelle Einschalten oder Dimmen per Zuruf. Doch Achtung: Google hat noch kein Gerät mit eingebautem Smart Hub im Programm. Hier braucht Ihr also immer die zusätzliche Bridge des Herstellers.

Philips Hue leuchtet den Weg

Philips war einer der ersten, der auf vernetzte LEDs setzte. Sein Erfolg ist der kontinuierlichen Verbesserung derselben Produkte geschuldet, die öfter als alle anderen Updates erhalten. Diese dienen nicht nur dem Schließen von Sicherheitslücken, sondern sie bringen auch fortwährend neue Features.

AndroidPIT ikea lamp philips hue bridge 3998
Philips Hue und IKEA arbeiten wunderbar zusammen. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Im Starterkit ist logischerweise die Hue Bridge enthalten. Diese dient auch als Bridge für Lampen etlicher anderer Hersteller. Philips Hue dient also als guter Ausgangspunkt, um mit dem Vernetzen Eurer heimischen Beleuchtung zu beginnen.

Die verfügbaren Bewegungsmelder, LED-Lichtbänder und Stimmungslichter runden die smarte Beleuchtung ab. Dazu gibt es kompatible Fernbedienungen zum Einschalten und Dimmen des Lichts in jedem Raum. Wer's ganz virtuos mag, kann mit Hue Sync seine Philips-Lampen synchron zum Spiel oder Film einfärben.

IKEA macht mit und breitet sich aus

IKEA war einer der ersten Drittanbieter, deren vernetzte LED-Lampen der Marke Trädfri sich mit der Hue Bridge koppeln ließen. IKEAs Angebot an Lampen und Schaltern deckt sich weitgehend mit dem von Philips, so dass Ihr Euer Hue-System einfach mit IKEA-Produkten erweitern könnt.

Osram stellt sich gut auf

Nach einigen schicken Filament-Lampen setzt Osram mit der Smart+-Serie nun auch auf ZigBee. Hoffentlich kommen die Retro-Look-Lampen bald auch mit dem modernen Protokoll auf den Markt. Bluetooth und HomeKit alleine reichen für gut vernetzte Hausbeleuchtung nicht aus und sind auch nicht zukunftssicher.

Eufy macht es ohne Bridge

Die Anker-Marke Eufy will sich ohne Bridge direkt im WLAN verbinden. Im Test zeigen Eufy-Lampen den doppelten Stand-by-Verbrauch von Hue-Lampen und sie reagieren deutlich langsamer, weil jeder Sprachbefehl ewig weit reisen muss.

AndroidPIT eufy smart lamp lumos 3989
Die WLAN-Lampen von Eufy sind preiswert. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Innr kann Philips-Hue-Systeme erweitern

Innrs LED-Beleuchtung vernetzt sich mit der Philips Hue Bridge, so dass die separat erhältliche Innr-Bridge kein Pflichtkauf ist. Zur Auswahl stehen LED-Birnen, frei form- und zerschneidbares LED-Lichtbänder, aber auch winzige Spots zum geschmackvollen Ausleuchten Eurer Kunstobjekte. Das Einzigartige: Der Online-Ratgeber des Herstellers hilft Euch bei der individuellen Planung.

Nanoleaf tapeziert Eure Wohnung in Licht

Die Nanoleaf-LED-Birnen sind kleine Kunstwerke. dasselbe gilt auch für die recht teure Lichtwand, die anfangs unter der Marke "Aurora" vermarktet wurde. Sie lässt sich wandfüllend erweitern und mit einem Audio-Modul versehen. Dann pulsiert sie im Rhythmus der Musik, die die LED-Lichtwand hört.

nanoleaf aurora colors
Nanoleaf Light Panels füllen die Wand mit rhythmisch pulsierendem Licht. / © AndroidPIT

Sengled Element setzt endlich auf ZigBee

Nach einigen Anläufe mit WLAN und Bluetooth setzt auch Sengled endlich auf ZigBee. die Kooperation mit Philips scheint aber nicht anzulaufen, da deren Bridge die Sengled-Lampen nicht erkennt. Immerhin lasen sch die kaum 16 Euro teuren LED-Smart-Lampen direkt mit dem Echo Plus verbinden.

Lifx dreht hell auf

Mit 1.100 Lumen leuchten die Birnen von LIFX heller als die meisten anderen; eignen sich also top für große Räume oder hohe Altbaudecken. Dafür ist die A60-Lampe mit rund 65 Euro verhältnismäßig teuer.

Fazit

Smarte Beleuchtung ist erschwinglicher geworden. Auch erfreulich ist zu sehen, dass die Lampen der unterschiedlichen Hersteller immer besser im Mischbetrieb funktionieren. Nur wenige LED-Birnen wollen sich partout nicht mit der Konkurrenz vernetzen. Ähnliches gilt auch bei der Wahl des Sprachassistenten zur Steuerung auf Zuruf.

Habt Ihr Euch also für Hue Bridge, Amazon Echo Plus oder einfach das WLAN als Basis für Eure smarte Beleuchtung entschieden, müsst Ihr in Zukunft nur noch auf die Kompatibilität mit diesen jeweiligen Systemen achten. Ansonsten habt Ihr freie Hand beim Kauf der smarten Lampen.

Dieser Artikel wird im Laufe der Zeit mit weiteren Bildern, Tests und Daten erweitert und soll zur Anlaufstelle für Eure Suche nach der passenden Smart-Beleuchtung werden. Teilt Eure bisherigen Erfahrungen mit vernetzten LEDs gerne im Kommentarbereich.

36 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Wer smarthome hat ist nur zu faul im dunkeln den Lichtschalter zu suchen und hat Angst sich zu stoßen irgendwo oder die Treppe runter zufallen.😅


  • Und Yeelight?


  • Wer sowas verbaut hat kein smart home, sondern ein Smartphone home. Wer will denn ständig durch die Bude laufen und der alexa oder wem auch immer sagen sie soll das Licht in der Küche ein und im Wohnzimmer ausschalten.


    • Es gibt auch intelligente Schalter und Würfel. Sprachbefehle sind optional. Man kann auch Sensoren zur An/Ausschaltung benutzen


      • Was sind denn intelligente Würfel?
        Man bastelt sich dann also was zusammen, von verschiedenen herstellen mit alexa oder Apple home kit. Am besten noch nen raspberry pi und fehm dazu und wenn man das Internet ausfällt bleibt die Bude kalt und dunkel.


      • Alexa und co arbeiten natürlich im Internet ja, Rapberry PI und Fhem jedoch nicht. Jedenfalls nicht mit dem Hue und "Max!" Modulen die ich nutze. Außerdem ist eine manuelle Bedienung ja trotzdem jederzeit möglich also dunkel und kalt bleibt da nix.


      • MAX! hatte ich in meiner Wohnung auch verwendet, relativ Preisgünstig das war ok. Die ersten Thermostate hatten aber eine Plastikmuffe und das war ziemlicher tüttelskram, da ist das Thermostat schnell mal "verrutscht" und konnte nicht mehr anständig regeln. in der zweiten Generation wurde das verbessert und für die erste gab es dann einen Stützring.

        Ich hoffe du meinst mit intelligenten Würfel die kleine MAX! Funkzentrale?

        MAX! war ok, der Vorteil es läuft wirklich offline und Änderung der Temperatur per App ist optional. Aber das System hat auch einige Bugs.
        Verbindungsabbrüche, Zwei Heizungen in einem Raum waren auch nicht immer Problemlos in der Reglung.
        Und was mich am meisten gestört hat, für den Fensterkontakt gibt es keine Zeitliche Verzögerung, hatten den Kontakt an der Balkontür, aber jedes mal wenn man mal kurz raus ist. Fährt das Ventil sofort zu wenn die Tür auf ist, und direkt wieder auf wenn man sie geschlossen hat.

        MAX! lässt sich aber leider nur mit Umwegen mit anderen "smart Home" Komponenten verbinden.

        Nachtrag: Da bleibt die Bude kalt , ich meine es gab da vor einiger Zeit mal Probleme mit Hometic ip, da geht jeder Befehl über deren Server. Der Server war aber mal ausgefallen bzw. nicht zu erreichen und dann klappte das ganze nicht.


    • Der Begriff "Smarthome" ist sehr sehr dehnbar. Für mich sind die Nachrüstlösungen ala Philips Hue auch eher "smarthome light". Für mich muss ein Smarthome, den Großteil der Aufgaben alleine erledigen und man sollte nur für einen kleinen Anteil einen Lichtschalter, ein Smartphone oder einen Sprachassistenten brauchen. Man kann zwar bei Hue und co auch Bewegungsmelder nutzen, aber die sind in den Einstellungen viel zu stark eingeschränkt. Richtige Präsenzmelder spielen in einer ganz anderen Liga (Konstantlichregelung, Sperrobjekte, Empfindlichkeitseinstellungen, Zonenauswahl und und und). Auch sind die Minimal-Dimmwerte von Nachrüstlösung alles andere als "dunkel". Ein 24V-LED-Leuchtmittel lässt sich dann doch um ein vielfaches dunkler Dimmen als eine E27-Hue.

      Mal ein simples Beispiel, das bei den Nachrüstlösungen an seine Grenzen stößt:
      - Schlafzimmerbeleuchtung soll helligkeitsabhängig geschaltet werden
      - Schlafzimmerbeleuchtung soll uhrzeitabhängig unterschiedlich hell leuchten (während des Tages sehr hell und abends eher dunkler)
      - Schlafzimmerbeleuchtung soll bei "Nachtruhe" aus sein und nicht automatisch ein-/ausschalten

      Das genannte Szenario lässt sich zwar mittels eines Smarthome-Servers ala FHEM nachbauen, aber FHEM ist kein Standard-Produkt, das leicht zu bedienen ist. Mit Plug'n'Play-Geräten ist dieses Szenario auf jeden Fall eher schlecht zu realisieren.


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Tag Link zum Kommentar

      Durch Bewegungssensoren kann man dies auch automatisch regeln und gerade in der Küche empfinde ich Sprachbefehle als sehr nützlich, weil ich meist die Hände mit Tellern und Gläsern voll habe, wenn ich die Küche verlasse.
      Wenn das Internet ausfällt, benutzt man einfach den normalen Lichtschalter ;)


      • Es gibt auch kommerzielle Lösungen die z.B. auch eine Schaltzentrale in Form von Hardware mit der dazugehörigen Software bereitstellen. Z.B. "iHaus" oder Loxone. Vermutlich kann man mit den Telekom oder Innogy Lösungen ähnliches realisieren. Mir persönlich ist es allerdings das Geld und das geschlossene System nicht wert gewesen und da ich mich als Entwickler mit z.B. Perl (bei Fhem) auskenne lag mir eine eigene Lösung natürlich näher. Wer basteln mag kann auch als freie Alternative Openhab ausprobieren, das soll etwas moderner und leichter zu durchschauen sein als Fhem. Will es auch demnächst mal ausprobieren.


  • Alexa, zeigt mal was du kannst und lass alle LEDs durch fackeln !!!!😁☝️


  • Also ich habe einige Zeit die günstige China-Alternative "Mi-Light" genutzt, mit Fernbedienung, App und Wlan-Modul. Die größte Schwäche war das Wlan-Modul was sich nach ein paar Tagen gerne Mal aufhängt und man dann keine Reaktion mehr bekommt.
    Das ganze nutze ich mit Fhem auf dem Raspberry PI und wenn dann bei der morgendlichen Lichtroutine das Licht ausfällt das war einfach nur noch nervig. Letztenendes habe ich alles wieder umgerüstet auf Philips Hue das läuft wesentlich stabiler ohne diese Probleme. Dazu noch einige Heizthermostate eingebunden, viel mehr geht in ner Mietwohnung fast auch nicht :-)


  • Ich vermisse bei den feilgebotenen smarten Lampen sowohl die Schaltfestigkeit als auch die Leuchtdauer. Was nutzt mir eine E27-Lampe für sehr viel Geld (dafür bekomme ich mehrere sehr gute E27-LED-Lampen), wenn sie nach kurzer Zeit kaputt ist?


    • Sophia Neun
      • Admin
      • Staff
      vor 4 Tagen Link zum Kommentar

      Welche Lampen hast du denn getestet? Ich habe jetzt schon gefühlt ewig mehrere Hue-Lampen und sie gehen nciht kaputt. Eine ist sogar schon runter gefallen und funktioniert noch immer. :D


      • Spaßeshalber kaufte ich mir 3 Stück (TRÅDFRI) von Ikea und probierte sie aus. Bei einer funktionierte der Farbwechsel bzw. das Dimmen nach kurzer Zeit nicht mehr und bei den beiden anderen war nach wenigen Monaten überhaupt keine Reaktion mehr zu sehen. Nebenbei kaufte ich natürlich noch das [nötige] Zubehör und war am Ende bei über 100 EUR. Für die defekten Lampen bekam ich mein Geld wieder, nicht jedoch für's Zubehör, das ich zweifellos nicht mehr benötigte nach so einem Reinfall. Zum Glück gibt es jemandem im Bekanntenkreis, der das Zubehör abkaufte.
        Die 2 komplett ausgefallenen Leuchten waren ein wahrer Spießrutenlauf: vor Ort behauptete der Mensch vom Service, man müsse die Lampen erst einschicken, bevor ich entweder neue Lampen bekomme oder das Geld zurück. Nach knapp 3 Wochen (!) bekam ich Nachricht, dass die Lampen angeblich zu oft ein- und ausgeschaltet wurden. Erschien mir irgendwie nicht einleuchtend nach knapp 7 Monaten bei zwei Lampen, die im Flur quasi jeden Abend einmal an- und einmal ausgeschaltet wurden. Das billigste Modell vom Norma erledigte diese Arbeit 4 Jahre lang und tut es momentan immer noch. Zuerst wurden Garantie und Gewährleistung abgelehnt, bis ich Druck machte und mein Geld schlussendlich zurück bekam. Zwischenzeitlich behauptete man noch am Telefon, bei uns würde nicht die richtige Spannung anliegen, es seien Spannungsspitzen in der Leitung usw. usf.
        Schlussendlich beendete ich das Experiment und warte mindestens so lange, bis eindeutige, verbindliche Angaben in Sachen Schaltfestigkeit usw. dem Produkt beiliegen und der Preis sinkt.
        Korrektur: bei Ikea sind diese Angaben nun offenbar obligatorisch. Ich könnte schwören, dass diese Angaben damals entweder nicht drauf standen oder nur mit ca. - Angaben.


      • Ich kann Yeelight empfehlen.


    • Hast du da schlechte Erfahrungen gemacht? Bei mir läuft das Hue System seit einem guten Jahr (fast im ganzen Haus) ohne dass sich auch nur eine der Leuchten verabschiedet oder an Leuchtkraft verloren hätte.


    • Auf einer Smart+ von Osram steht die Angabe von 100000 Schaltzyklen und 15000 Betriebsstunden, was bei 2,7 h täglich einer Lebensdauer von 15 Jahren entsprechen soll.
      Ob es sich bei den 100000 Schaltzyklen um solche mit klassischen Schaltern oder Netzwerkschaltzyklen handelt, ist nicht zu erkennen. Netzwerkschaltzyklen dürften aber kaum stressend für Elektronik und LEDs sein. Bei den 15000 Betriebsstunden dagegen ist die reine Leuchtzeit bei 2,7 h täglich gemeint. Die Betriebszeit mit Auszeiten der dauernd unter Spannung stehenden Geräte von 15000 h wäre schon nach weniger als 2 Jahren Dauerbetrieb erschöpft.

Zeige alle Kommentare

Empfohlene Artikel