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Kommentar 5 Min Lesezeit 116 Kommentare

Ein echter iPhone-Konkurrent böte Langzeit-Support

Schon seit Jahren kosten Android-Geräte genau so viel wie das iPhone und in vielen Belangen sind sie gleich gut oder besser. Doch einen wunden Punkt haben Geräte von Samsung, Huawei & Co. gemeinsam und machen sie weniger zuverlässig als Apples Smartphones: Sicherheitsupdates werden nur in Ausnahmefällen zeitnah oder gar regelmäßig geliefert. Und kein einziges Android-Smartphone erhält sie auf offiziellem Pfade so langfristig wie iPhones. Viele Hersteller haben Gründe für den limitierten Support. Einige Hürden konnte Google erfolgreich abbauen. Doch Samsung hatte im Falle des jetzt eingestellten Galaxy S6 nie eine Ausrede.

Schade eigentlich. Das Galaxy S6 sollte 2015 einen Neuanfang für Samsungs Smartphone-Geschäft bedeuten. Das komplett neue Design, ein bärenstarker, hausgemachter Chipsatz und Wireless Charging wären schon genug gewesen. Doch zur Sicherheit legte Samsung noch das extra-schöne Edge-Modell sowie das unterhaltsame VR-Headmount Gear VR dazu, um auch bei den letzten Vielleicht-Fans das Haben-Will-Gefühl zu wecken.

Bei all dem neuen Glanz übersah man leicht, dass Samsung kurzerhand die Akku-Klappe entfernt hat und uns der Möglichkeit beraubte, einen verschlissenen Akku durch einen neuen zu ersetzen. Jetzt, knapp über drei Jahre später, suchen Leute nach einem Ersatz-Akku und wollen das Galaxy S6 weiter verwenden. Indes dreht Samsung den Hahn für Software-Updates beziehungsweise sogar bloß für Sicherheitspatches zu.

Doch gerade im Falle Galaxy S6 ist dies nicht nachvollziehbar und vor allem unnötig. Denn anders als bei vielen anderen Smartphones kann Samsung keine Entschuldigungen vorbringen, warum es den Software-Support einstellt. Genau wie Apple für seine iPhones kontrolliert Samsung für diese Galaxys die komplette Hardware und hat genügend Einfluss auf die Software, um wenigstens Sicherheitslücken zu schließen.

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Android KitKat erhielt 2017 seinen letzten Sicherheitspatch. / © ANDROIDPIT

Das Galaxy S6 könnte locker bis 2020 Sicherheits-Patches bekommen

Das letzte Sicherheitsupdate für das 2013 vorgestellte Android KitKat wurde im Oktober 2017 ausgerollt. Das 2016 gezeigte und auf dem Galaxy S6 befindliche Android Nougat dürfte also nach dieser Vierjahresrechnung noch bis Oktober 2020 Sicherheitsupdates erhalten. Diese könnte Samsung durch seine vorteilhafte Situation liefern, schließlich kann die nötige Anpassung an den Chipsatz im eigenen Hause kontrolliert werden.

Aber auch Google fährt keine klare Linie: Es mag Sicherheitsupdates für ältere Android-Versionen geben, aber für eigene Smartphones gibt es keine weitere Firmware-Veröffentlichung mehr. Vergangenes Jahr gib es dem Nexus 6 an den Kragen, dieses Jahr sind Nexus 5X und 6P dran: Auf diesen Smartphones läuft zwar Android 8, aber ab dem Herbst sollte niemand mehr auf ein Sicherheitsupdate hoffen.

Andere Hersteller, die zum Teil deutlich früher keine Sicherheitsupdates mehr liefern, oder sie weniger regelmäßig verteilen, schieben oft entweder Abhängigkeiten von Chipsatz-Treibern oder Engpässe bei den Providern als Erklärung vor.

Google hat aber erstere Hürde mit Project Treble und dessen neuer Hardware-Abstraktion beseitigt. Das Fairphone 2 hat überdies bewiesen, dass man auch trotz Qualcomm-Chipsatz (derselbe wie im Galaxy S5!) noch Updates machen kann. Und letztere Ausrede trifft vor allem für deutsche Provider nicht wirklich zu, da sie Updates inzwischen kaum noch oder gar nicht mehr blockieren.

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iPhones bekommen fünf Jahre lang Updates. Das könnte Samsung auch schaffen, hat aber offenbar keine Lust. / © ANDROIDPIT

Das im September 2013 vorgestellte iPhone 5s erhielt indes zuletzt im Februar 2018 einen Sicherheitspatch. Apple ließ sich noch nie von Providern oder dritten Chipsatz-Herstellern Steine in den Weg ihrer Sicherheitsupdates zum Kunden legen. Da Google diese aber inzwischen auch für Android-Smartphones beseitigt hat, stellt sich einmal mehr die Frage:

"Wie wollt Ihr so mit Apple konkurrieren?"

Auf der Übersichtsseite für monatliche Sicherheitsupdates in Android - dem Security Bulletin - listen ganze vier Android-Smartphone-Hersteller auf, welche ihrer Geräte beim Programm teilnehmen. Neben Google selbst sind es die Google-nahen LG und Motorola und dann noch Samsung. Dort findet man Perlen wie das originale Moto G (aus dem November 2013), das im Februar 2017 die letzte Ölung erhielt.

Doch viele Zeichen sind alarmierend:

  • Der Großteil aller Hersteller fehlt.
  • Nur ein geringer Anteil der Smartphones dieser Hersteller erhält Sicherheitsupdates.
  • Kein einziges Android-Gerät erhält Updates so lange wie ein iPhone.

Jetzt könnte man argumentieren, dass drei Jahre Updates ausreichen, schließlich haben die Geräte dann ohnehin ausgedient. Doch kommen wir hier zurück auf den nicht-austauschbaren Akku. Würde dieser als wichtigstes Verschleißteil in der Elektronik wieder erneuert, wären viele Geräte weiterhin zuverlässig betriebsbereit. Ohne Sicherheitsupdates hingegen bleiben sie angreifbar durch eine wachsende Zahl bekannter Sicherheitslücken - dagegen hilft auch kein frischer Akku.

Unter anderem die Deutsche Umwelthilfe rät dazu, Geräte länger zu verwenden. Wenn jedoch wir Nutzer durch unsichere Geräte davon abgehalten werden und zudem durch gesperrte Bootloader und fehlende Hilfe keine Alternative zur Hersteller-Software haben, ist ein nachhaltiges Nutzen von Smartphones nicht möglich.

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Nach Anlaufschwierigkeiten bekommt nun auch das Fairphone 2 regelmäßige Updates; trotz altem Qualcomm-Chipsatz. / © ANDROIDPIT

Wenn jeden Monat Dutzende weitere Sicherheitslücken für Android-Geräte veröffentlicht werden, handelt man praktisch grob fahrlässig, ein ungepatchtes Gerät zum Online-Banking zu verwenden. Da der einfache Nutzer jedoch keine Kontrolle über die Verfügbarkeit von Software-Updates hat und auch von Gesetzgeberseite diesbezüglich noch nichts brauchbares kam, sind wir als Nutzer also entweder zum Neukauf gezwungen oder dazu, mit dem Risiko zu leben.

Der Update-Pokal bleibt Apple

Indes lachen sich iPhone-Nutzer weiter ins Fäustchen mit geschürzten Lippen und säuseln: "Hab ich's Euch gleich gesagt. Kauft Euch gleich ein vernünftiges Smartphone." Android und die Geräte damit haben viele Vorteile, doch bleibt der Pokal für die beste Update-Verfügbarkeit weiterhin bei Apples. Fünf Jahre Support für alle Geräte sind einfach besser als drei Jahre für nicht einmal ein Prozent der Geräte.

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Top-Kommentare der Community

  • Eric Ferrari-Herrmann
    • Staff
    vor 6 Monaten

    Genau. Wir brauchen Lösungen, die auch meine Oma versteht.

  • Achim L. vor 6 Monaten

    Ich benutze immer relativ günstige selbst importierte Geräte aus China, bei Preisen um 200 Euro habe ich jedes Jahr ein neues Gerät mit solider Technik und ärgere mich nicht über diese Update-Poltik... Aber ich kann alle User verstehen die ein Oberklasse-Gerät zu einem Oberklasse-Preis gekauft haben und dann von den Konzernen, die die größten Umsätze erwirtschaften im Stich gelassen werden. Meine Meinung ist einfach abstrafen... und sich am Markt bei anderen Marken umschauen! Es gibt wirklich gute und günstige Geräte!

  • Mr. Android vor 6 Monaten

    Ja das Thema Updates ist einfach nur traurig im Android Bereich...

    Daher sehe ich es auch nicht mehr ein 500+ € für ein Smartphone zu zahlen und dann keine Updates/Sicherheit nach 1-2 Jahren zu haben!

    Google muss echt aufpassen, denn wenn Apple in der Zukunft mal mit guten Devices bei 300€ durchstartet iPhone SE 2018?

    Dann werden viele verärgerte Android User wegen OS Langzeit Support wechseln 😲😒

116 Kommentare

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  • Mein altes Galaxy S5 hat vor einigen Tagen ein Sicherheitsupdate mit einer Größe von ca. 90 mb bekommen. Also komplett eingestellt sind die Updates nicht


  • Das Galaxy Alpha mit Wechsel - Akku und ein super Gerät auf der vorletzten Fotokina als "Flaggschiff" vorgestellt - bis HEUTE gar keine Versorgung mit Updates - SAMSUNG nein DANKE!!


  • Samsung wird hier mMn zurecht kritisiert aber gegen LG ist Samsung eine Lichtgestalt was Software Support angeht.
    Das zeitgleich zum S6 erschienene LG G4 bekam weder das versprochene Android Nougat, noch in irgendeiner Form regelmäßig Security Patches. Der letzte ist von Juli 2016 und das war meines Wissens auch der einzige.


  • M. B. vor 6 Monaten Link zum Kommentar

    Das Problem ist leider, dass der Kunde eben keine rein rationale Kaufentscheidung trifft und der Markt für Smartphones nicht durch die EU reguliert worden ist. Nicht umsonst sind die Marketing-Etats der Konzerne hoch, die Lobbyisten der Konzerne in Staßburg und Brüssel emsig bemüht, das die auch so bleibt! Dazu ein schönes Zitat:

    "Jedes Produkt ist ein Köder womit man das Wesen des Anderen - sein Geld, an sich locken will. Jedes wirkliche, oder mögliche Bedürfniss ist eine Schwachheit, die die Fliege an die Lehmstange heran führen wird." Karl Marx


  • Wäre es für Samsung denn so teuer und unzumutbar, wenigstens die Smartphones A und S Serie mit regelmäßigen Sicherheitsupdates zu versorgen?

    Das sind doch im Grunde nur kleine Patches, oder?

    M. B.


  • Max vor 6 Monaten Link zum Kommentar

    Die Firmware Pflege wird zukünftig entscheiden, welche Geräte noch große Verbreitung finden und welche nicht.


  • Schöner Artikel. Mir wie aus der Seele geschrieben. 👍.... Samsung hat eine Ausrede.... das die s6 Besitzer gezwungen werden sich ein s9 zu kaufen.


  • M. B. vor 6 Monaten Link zum Kommentar

    Nennt es doch einfach geplante Obsoleszenz, darum handelt es sich nämlich, wenn Geräte nach zwei oder drei Jahren keine Updates und Sicherheitsupdates mehr erhalten. Das Problem gehört von der EU endlich mal gesetzgeberisch reguliert!


    • Nicht nur durch die Updates sonder auch durch dem festverbauten Akku, der ja selbst eingeklebt ist und man sehr schwer ran kommt.

      M. B.


      • Samsung und das Essential Phone verstoßen da eigentlich gegen das Gesetz, der Akku muss nämlich entweder vom Benutzer oder vom Personal einfach zu entfernen sein. Beim Essential Phone muss man sogar das Display zerstören, um an den Akku zu kommen.


  • Haha, zum Neukauf gezwungen, weil die Sicherheitsupdates fehlen... das ist fast schon witzig und entsprich wohl kaum der Realität. Wunschdenken? Ich weiß nicht was der Schreiber da im Kopf hat, aber es sieht doch so aus, dass neue Geräte sicher nicht gekauft wrden, weil die alten Smartphones keine Sicherheitspatches mehr bekommen..... Sonst wäre die Situation ne andere. Die Leute die Geld haben und Statussymbole mögen bzw. denen Smartphones wichtig sind und auch gerne das neueste Gerät haben, die kaufen sich ein neues, meist bevor die Sicherheitssituation mangelhaft wird. Die anderen Kunden und Nutzer, die meiner Ansicht nach die Mehrheit darstellen, benutzen ihr Geräte oft länger, außer sie kommen über eine Vertragsverlängerung günstig an ein neues Gerät.

    Soviel zur Kritik am Artikel, den generell stimme ich der Ansicht des Schreibers zu, die Sicherheitspatches kommen zu selten, zu unregelmäßig und ich weiß auch warum..... Die Hersteller wollen verkaufen und zwar neue Smartphones und haben Angst, dass die Flut der jährlich neuen Androiden in den Läden liegen bleibt, wenn die alten Geräte immer noch up-to-date sind. Die andere Seite ist: Software weiter aktuell halten, entwicklen und Sicherheitspatches bringen, ist ja nciht kostenlos, es entstehen dem Hersteller oder wem auch immer, Kosten und wenn die nicht akkurat kalkuliert sind, dann ist das für den Hersteller unschön....

    Neben diesen Gründen, die vermutlich eine große Rolle spielen, trotz der Tatsache, das viele Menschen ihre Geräte nutzen, bis sie kapputt sind oder "unmodern" haben die Hersteller wohl Ängste, dass sie ihre Umsatze damit beschneiden würden, was aus meiner Sicher aber kaum stimmen kann, da es bei apple ja auch funktioniert. Vielleicht fehlt wirklich nur das Bewusstsein und die richtige Kalkulation der Kosten des Support bis zu (na sagen wir großzügig) 5 Jahren.

    Samsung und Co. bauen natürlich auch viel mehr Handymodelle als Apple und so vervielfacht sich dieser Sicherheitsanspruch .... und da wird dann leider entspreichend "reduziert".... Konkurrenzdruck am Markt macht das ganze nicht einfacher, da der Kunde bisher nicht so auf Sicherheitsupdates schaut ..... sondern vor allem auf die Kameragröße, auf das Display und auf das Design ..... Wieder sind es auch die Käufer die hier zu wenig Einfluss ausüben ....
    Ich meine hier natürilch weniger die Menschen, die hier in AP aktiv sind, hier ist die Mehrheit auf Sicherheit aus und sich der Situation bewusst. Wenn das am breiten Markt Schule machen würde, dann sähe es bald anders aus.

    Der Markt dürfte aus meiner Sicht ruhig etwas schrumpfen, zumindest wenn es um die reine Anzahl der unterschiedlichen Modelle geht und um die Häufigkeit der Modellwechsel. Dann hätte man schon eine Hürde genommen für Sicherheitsupdates....

    Auch wenn ich nicht gerne nach staatlicher Regelung schreie, wäre doch hier eine gesetzliche Regelung sinnvoll, ich meine in Bezug auf die Sicherheitsupdate....und zwar weltweit..... dann könnte man gleich auch noch die Haltbarkeit von Produkten mit einbringen, z.B. das Akkus einfacher auswechselbar seien müssen.


  • Das S7 ist noch ein tolles Handy, aber seit dem S8 ist Samsung durch den fehlenden Hardwarebutton für mich weniger interessant geworden.
    Wobei man sich an diesen hätte gewöhnen können.
    Durch die bisher immer schleppende Update-Politik, aber insbesondere jetzt gekürzte Einschränkung für Sicherheitsupdates wird mein nächstes Handy vermutlich kein Samsung mehr sein. Und vermutlich keines mit Android.

    Schade, denn ich habe bisher immer gerne daran festgehalten.

    Aber die Zeit wandelt sich. Samsung ist nicht mehr das was es war: frei und innovativ.
    An Apple wird man sich gewöhnen können und damit im Vorteil bleiben.


    • Behny vor 6 Monaten Link zum Kommentar

      Da muss ich Ihnen recht geben! Hatte auch ein Samsung S5 dann S7 und bin nun am S8 und S9 nicht mehr interessiert! Kein Homebutton vorne, viel zu teuer geworden! Wenn man soviel Geld verlangt wie Apple, man hat ja die Eigenkapitalrendite im Blick, sollte man eben auch dafür sorgen (wie z. B. Apple), dass man so ein Gerät mindestens (eher mehr) 4 Jahre nutzen kann. Ich gebe einem der Vorredner zwar recht, ich bekomme alle zwei Jahre ein neues Smartphone. Trotzdem war die Aussage von ihm zu kurz gedacht! Denn das Alte löst sich ja nicht auf! Es wird in der Familie weitergereicht und verrichtet weiterhin seinen Dienst! Da sind Updates oder zumindest Sicherheitspatches ein Muss! Viel Geld verlangen aber Kunden nach relativ kurzer Zeit im Regen stehen zu lassen ist nicht die beste und nachhaltigste Idee! Habe jetzt ein Eifon 8+, habe mich schnell an alles gewöhnt und finde es ziemlich gut! Auch wenn manches nicht geht! Reduce to the max eben!


  • Michi vor 6 Monaten Link zum Kommentar

    Davon mal abgesehen, dass bei einem Gerät dass nicht gerootet ist und das die Apps brav aus dem Playstore haben die Verwundbarkeit gar nicht sooo riesig ist (oder kennt ihr jemanden persönlich dessen Android schonmal gehackt etc wurde?!) ...

    Ich bin da mit Motorola sehr zufrieden. Früher mein G3 und jetzt das G5 haben mich ohne Vertrag jeweils ca. 130 Euro gekostet. Damit komme ich locker zwei - drei Jahre klar...Und nach 3 Jahren hat wohl so ziemlich jeder wieder ein neues Smartphone in der Tasche egal ob man noch den Akku wechseln könnte oder nicht..Einfach weil neu auch mal schön sein kann oder das alte kaputt ging etc..


    • Behny vor 6 Monaten Link zum Kommentar

      Und was passiert mit dem zwei bis drei Jahre alten Smartphone? Werfen sie es weg? Verschenken sie es? Verkaufen sie es? Vermutlich wird es irgendwie weiter genutzt! Ohne Sicherheitspatches! Warum denkt man immer so kurz? Die Geräte lösen sich doch nicht auf!! :-)


  • Wisst ihr.. Der Fehler war, als Google Android gekauft hatte und die ersten günstigen Geräte in die Geschäfte kamen sind alle losgerannt um sone Kiste zu haben. Ohne darüber nachzudenken das ein Werbe-/Suchmaschinenunternehmen einen feuchten Kehrricht daran interessiert ist wer aktuelle Sicherheitspatches, Roms oder sonstwas bekommt. Die verdienen mit dem Müll Geld und solang die Marge am Ende des Tages stimmt weil genug Deppen weiterhin jedes halbe Jahr auf Amazon un Co gehen und sich tausend Smartphones für Drölfzigtausend Euro kaufen, werden die Hersteller genau so weitermachen, schließlich verdienen sie daran. Und das nicht schlecht.. Ich würde es genauso machen.. Und zum Thema Gesetzgeber.. Klar winken die solche Sachverhalte durch, schließlich wird auch da kräftig an hohen Margen und Absätzen mitverdient.. Außerdem wird die jeweilige Landesregierung sowieso nie ernsthaft gegen ihre eigene Industrie vorgehen. Siehe Apple..

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