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5 Min Lesezeit 34 Kommentare

eBay Plus: Der Weg vom Flohmarkt zum Amazon-Konkurrenten

eBay hat sich vom netten digitalen Flohmarkt zu einer echten Shopping-Plattform weiterentwickelt. Lange Zeit war der Marktplatz von Amazon fast alternativlos, wollte man sich schnell, einfach und zuverlässig Waren nach Hause liefern lassen. Mit eBay Plus soll sich das aber ändern.


Wir haben mit dem besprochenen Unternehmen eine Kooperation. Dieser Artikel ist aber ohne Einflussnahme entstanden.


eBay ist eine der meistbesuchten Seiten Deutschlands

Im Vergleich zu Amazon hinkt eBay in Sachen Besucher sicherlich hinterher. Trotzdem muss man sich vor Augen führen, dass die Seite jeden Monat viele Millionen Menschen alleine aus dem deutschsprachigen Raum besuchen und damit viele der großen und bekannten Seiten, wie web.de oder Spiegel Online, hinter sich lässt.

Es ist vielleicht eine Laune der Geschichte, dass es einst Amazon war, die eBay Konkurrenz machen wollten – und damit scheiterten. Aus dem Scheitern machte man eine Tugend und startete schon 2002 den Marketplace. Seit einiger Zeit dreht eBay den Spieß um und will dem Platzhirsch mit Marktplätzen, Tiefstpreisgarantie und Käuferschutz Konkurrenz machen.

eBay Berlin
eBay versteht sich als Marktplatz. / © eBay

eBay versteht sich längst als eine Plattform, die Käufer und Verkäufer zusammenbringt. Die klassischen Auktionen sind dort nach wie vor zu finden, aber die Auswahl der Produkte hat sich durch den Marktplatz-Ansatz erheblich vergrößert. Hier findet man gewerbliche Händler mit Neuware und allen Rechten und Pflichten, die es auch bei Amazon und Co. gibt. Alternativ dient eBay natürlich weiterhin für Privatverkäufe und -auktionen. Dann wiederum gibt es die Produkte (meist) im gebrauchten Zustand, aber dafür eben auch günstiger. Allerdings schließen Privatverkäufer meist Gewährleistungsansprüche aus. Aus diesen kann sich ein gewerblicher Verkäufer nicht herauswinden.

eBay ist ein Marktplatz

Das Konzept als Verkaufsplattform und Marktplatz hat aber auch einige Nachteile. Gerade weil Händler ihre Produkte jeweils einzeln einstellen können, gibt es keine Übersichtsseite zu einem Smartphone, sondern viele eigenständige Angebotsseiten. Darunter leidet mitunter die Übersichtlichkeit: Wer auf eBay nach einem aktuellen Smartphone sucht, wird schnell viele Einträge finden und muss sich mit den Einzelheiten der Angebote auseinandersetzen. Ist es ein gebrauchtes Produkt? Ist es ein Refurbished-Produkt und stammt beispielsweise aus Versandrückläufern? Bei diesen sind zwar Gewährleistungsansprüche gewohnt lang, oftmals sind Goodies wie zusätzlicher Cloud-Speicher aber nicht mehr einlösbar, was seriöse Händler aber auch in die Produktbeschreibung aufnehmen.

Mittlerweile verkaufen Menschen auf eBay deutlich mehr Neu- als Gebrauchtwaren

Der große Vorteil von Flohmärkten ist wohl, dass man brauchbare Dinge oftmals deutlich günstiger als im normalen Handel bekommen kann. Allerdings bleibt aber das angesprochene Risiko der Gewährleistung, sollte der gekaufte Artikel nicht wie versprochen funktionieren.

Diese Lücke will eBay schließen und entwickelt sich immer mehr zu einem Marktplatz, auf dem Gebraucht- und Neuwaren zu Tiefstpreisen zu finden sind. Und das ergibt auch Sinn. Denn das ehemalige Kerngeschäft – der Flohmarkt – ist mittlerweile vielmehr bei eBay Kleinanzeigen zu finden. Mittlerweile besuchen mehr Menschen diese Sparte als die eigentliche Mutterseite.

Inzwischen sind rund 80 Prozent aller auf eBay verkauften Produkte Neuwaren. Vielleicht liegt das auch an eBay Plus, dem Treueprogramm der Markplatzplattform. Der Name mag vielleicht einigen geläufig sein. Was aber steckt genau dahinter?

eBay Plus bietet Käufern mehr Service

Kunden, die bei anderen Anbietern vor allem den schnellen Versand und den guten Service für Rückversand zu schätzen wussten, haben seit einiger Zeit bei eBay für rund 20 Euro jährlich eine echte Alternative. eBay-Plus-Kunden können sich bei Bestellungen vor 14 Uhr auf einen Versand am selben Tag verlassen und erhalten zudem, neben einer verlängerten Rückgabefrist von einem Monat, auch kostenlosen Rückversand. Außerdem gibt es exklusive Angebote und seit Kurzem auch die Möglichkeit den Thalia-Service „Tolino Select“ kostenlos für sechs Monate zu nutzen – danach fallen aber Kosten für die weitere Nutzung an. Damit können Kunden dann monatlich aus 40 wechselnden eBooks frei wählen und lesen. Nach Angaben von eBay nutzen diese Option schon mehr als 185.000 Kunden in Deutschland.

Der Clou an eBay Plus ist: Plus-Produkte erhaltet Ihr ausschließlich von zertifizierten Händlern, die über besonders gute Bewertungen verfügen. Des Weiteren gibt es viele Wochenangebote, die eBay-Plus-Kunden vorbehalten sind.

ebay tolino shine 2hd
eBay-Plus-Mitglieder erhalten den Reader Tolino Shine HD 2 günstiger.  / © Thalia

eBay Plus ist somit eine gute Alternative zu Amazon Prime. Allerdings bezahlt man bei dem großen Warenhaus viele weitere Dienste mit, Musik- und Videostreaming zum Beispiel. Bei eBay Plus geht es vor allem um den Versand von Produkten – einige Sonderangebote gibt es on top. Digitale Inhalte kann eBay abseits der zeitlich begrenzten Tolino-Aktion derzeit nicht anbieten.

Übrigens: eBay Plus ist im ersten Monat kostenlos – Ihr könnt es also völlig risikofrei auf Herz und Nieren ausprobieren.

eBay: Wie sicher sind die Käufe?

Kommt das Thema eBay auf, so finden sich schnell Berichte über Betrüger und Abzocke. Doch Vorsicht: Meist sind solche Fälle leicht zu vermeiden. Zwar verlangen die meisten Verkäufer Vorkasse, der eBay Käuferschutz sorgt aber dafür, dass Probleme selten bleiben. Als Zahlungsmittel verlangt eBay PayPal, Kreditkarte, Lastschrift oder die Bezahlung auf Rechnung. Vorkasse mit anderen Zahlungsmitteln, gar ins Ausland, sollten eher nicht vorgenommen werden.

Jüngst wurde eine Betrugsmasche bekannt, in der Verkäufer mit einem höher ausgestellten Scheck geködert wurden – der im Ausland sitzende Käufer bat um die Überweisung des Differenzbetrags. Solchen dubiosen Anfragen sollte niemand nachkommen!

Trotz solcher Vorfälle bleibt festzuhalten: eBay ist kein rechtsfreier Raum, erfordert aber von allen Beteiligten etwas Vorsicht – wie jeder andere Marktplatz auch. eBay Plus und der Blick auf die Bewertungen des Verkäufers sind wichtige Maßnahmen, um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein.

Welche Erfahrungen habt ihr bei eBay gemacht? Schildert uns Eure Erlebnisse.


Die weiteren Artikel unserer Serie zu eBay findet Ihr hier:

Top-Kommentare der Community

  • Michael K. 21.10.2017

    Na ja, die 19% Mehrwertsteuer muss jeder Händler überall in Dtl. abführen, das ist kein Argument gegen den Marketplace. Die 39 € Pauschale fallen ab ein paar hundert Euro Monatsumsatz auch nicht mehr ins Gewicht.
    Bleiben die 12% Provision, die vom eigenem Gewinn abgehen. Dafür ist das Angebot in ganz Deutschland (und eventuell darüber hinaus, keine Ahnung) abrufbar, der Händler hat keine Ladenmiete, keine weiteren Personalkosten, keinen Ladendiebstahl, keine Nebenkosten für Strom, Wasser, Heizung und Reinigung. Vielleicht sind die 12% Provision da keine so schlechte Alternative.

34 Kommentare

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  • Ich bin ein großer Ebay-Fan. Fast alle meine Klamotten kriege ich von dort. Alles Markenware zum Schnäppchenpreis. Und einige Sachen habe ich schon recht erfolgreich über den Market Place vertickt. Werde mir den Plus Service mal ansehen. Der Tolino lockt mich allerdings nur bedingt. Ich mag Bücher immer noch lieber auf Papier.


  • e.a. hat sich weiter entwickelt. So so. Ich würde eher sagen e.a. war gezwungen das "Geschäftsmodell" anzupassen. Wer die Auktionen verfolgt stellt fest das immer häufiger es endet mit Null Geboten. Dann tauchen die gleichen Artikel gleich wieder auf. Selbst wenn nur ein Euro für wirklich gute Dinge verlangt wird haben die Kunden keine Lust mehr zum ersteigern. Woran das wohl liegt?


  • Ich habe seit Anfang des Jahres eBay+. Ich bin allerdings auch für 1€ an das Jahresabo gekommen. 😉

    Bislang habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Allerdings habe ich auch meist bei größeren Händlern bestellt. Mir ist aufgefallen, das bei Neuwaren allgemein die Versandzeiten deutlich schneller geworden sind als früher.

    Ich bin von Anfang an bei eBay und bisher erst einmal hereingefallen. Das war ein gekapertes Verkäuferkonto, der tatsächlich kurz vorher die angebotenen Waren verkauft hatte. Während der eigentliche Besitzer des Kontos nicht anwesend war, hat ein Betrüger dieselben und ähnliche Waren eingestellt und verkauft.

    Der arme Mann ist aus allen Wolken gefallen, als eBay ihn nach ein paar Tagen erreicht hat.

    Da ich grundsätzlich Summen über 10€ nur über PayPal oder Kreditkarte bezahle und lieber vom Kauf absehe wenn das nicht möglich ist, habe ich problemlos das Geld zurück bekommen.


  • Ich hatte bisher mit eBay nie viel am Hut. Amazon war immer schnell und zuverlässig. Gestern konnte ich aber nicht widerstehen und habe mir über die WoW Angebote und den 15% Gutschein, das LG G6 für 349€ ergattert. Bin mal gespannt, ob und wann das Ding bei mir eintrifft und ob es wirklich ein neues Smartphone ist. Irgendwie bin ich noch skeptisch...


    • Nur falls es jemanden interessiert. Das Smartphone kam gestern an. Es ist absolut neu und kein Rückläufer oder sowas. Ich kann mich also nicht beklagen.


    • Die alteingesessenen Händler sind schon sehr seriös und zumeist sehr schnell. Sie sind auf eine gute Bewertung aus.


  • Ebay ist mittlerweile kein Thema mehr für mich. Vor Jahren noch die Nummer Eins für gute Deals, ist das ganze mittlerweile zu einer, gefühlt, unseriösen Plattform für Abzocker verkommen. Selbst auf Ebay Kleinanzeigen outen sich immer mehr Menschen als, sorry, Vollpfosten.
    Beispiel gefällig. Letztens jemanden angeschrieben (ging um n Smartphone) der nur n paar Minuten von mir entfernt wohnt. Der ganze Deal hätte in 12 Minuten erledigt sein können. Die Zeit wollte er sich an dem Tag aber nicht nehmen und danach ist er dann erstmal ab in Urlaub gefahren. Ist ja sein gutes Recht aber irgendwie doch schon ziemlich bescheuert, oder? Und das ist nur eins von etlichen Beispielen von denen ich erzählen könnte. Deshalb ist und bleibt Amazon für mich momentan alternativlos. Ab in den Warenkorb, bestellen, schneller Versand, kompletter Käuferschutz und faire Preise. Und das Beste : Kein rumärgern mit seltsamen Zeitgenossen!


    • C. F.
      • Blogger
      21.10.2017 Link zum Kommentar

      Faire Preise...für den Käufer vielleicht. Der Händler zahlt zum einen 39€ monatliche Gebühr und ca. 12% Provision pro verkauftem Artikel. Was dann noch übrig bleibt, muß bei Vater Staat noch mit 19% versteuert werden. Jetzt rechne mal nach, was z.B. bei einem Smartphone im Wert von 300€ im Laden hängen bleibt, oder beim Amazon-Verkäufer.


      • Na ja, die 19% Mehrwertsteuer muss jeder Händler überall in Dtl. abführen, das ist kein Argument gegen den Marketplace. Die 39 € Pauschale fallen ab ein paar hundert Euro Monatsumsatz auch nicht mehr ins Gewicht.
        Bleiben die 12% Provision, die vom eigenem Gewinn abgehen. Dafür ist das Angebot in ganz Deutschland (und eventuell darüber hinaus, keine Ahnung) abrufbar, der Händler hat keine Ladenmiete, keine weiteren Personalkosten, keinen Ladendiebstahl, keine Nebenkosten für Strom, Wasser, Heizung und Reinigung. Vielleicht sind die 12% Provision da keine so schlechte Alternative.


      • Dann berechne mal bitte, was Amazon an verdammt Himmlischen Gebühren berechnet. Ich verkaufe Felgen im Wert von 1249€ Amazon behält sich fasst 180€. davon noch die MwSt und ich mache fasst minus. Ist das fair ???????????


      • dafür hat er jede Menge potenzielle Konkurrenten, die alle zum Mindestgewinn verkaufen...... UrWheels.de


      • Tolle Milchmädchenrechnung, der Händler zahlt im Einkauf auch keine 19% Mehrwertsteuer und bekommt sie beim Verkauf der Ware vom Käufer, von dem Verkaufspreis muß Er sie dann erst abführen. Versteuern muß Er dann lediglich den Reinerlös.


      • C. F.
        • Blogger
        22.10.2017 Link zum Kommentar

        @Dennis R.

        Was hast Du für die Felgen im EK bezahlt?


      • @Ludwig:

        Wo habe ich in meinem Kommentar eine einzige Rechnung durchgeführt? Ich habe lediglich erläutert, dass steuerliche Belastungen alle Händler gleich treffen, und auch Ladengeschäfte erhebliche Zusatzkosten mit sich bringen, so dass mir 12% Provision nicht übertrieben viel erscheint. Wenn es schwarze Schafe aus dem Ausland gibt, die die Umsatzsteuer gesetzeswidrig nicht abführen, so ist das in der Tat ein unfaires Gebaren, mit dem sich der Gesetzgeber aber auch schon beschäftigt hat. Der Käufer bezahlt am Ende alles, auch die Gewinne und die davon abzuführenden Steuern von Hersteller und Zwischenhändlern. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob das Produkt online, oder in einem Ladengeschäft erworben wird.

        Das ganze Thema Mehrwert-/Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug hier zu erläutern, ist mir zu aufwändig. Man findet jede Menge Lesestoff dazu im Netz. Leicht verständlich ist z.B. das hier:

        https://debitoor.de/lexikon/mehrwertsteuer

        @Dennis R:

        Die Konditionen des Marketplace mit Provisionen und steuerlichen Belastungen gehen doch aus den AGBs hervor.
        Ich kenne sie nicht im Detail, weil ich kein Marketplacehändler bin, aber wenn man sich damit beschäftigt, kann man in der Tat ausrechnen, was von einem erzielten Verkaufspreis übrig bleibt.
        Dich hat ja keiner gezwungen dort zu handeln, z.B. Ebay wäre ja auch eine von mehreren Alternativen gewesen.


        Quelle: debitoor.de


    • Aber was kann ebay für solche Privat Verkäufer?

      Und bei Amazon nach ein/zwei Monaten einen Artikel zurückzuschicken war ein Krampf. Erst wollte der Händler irgendwenn zum abholen vorbei schicken, dann hat endlich Amazon den Versand übernommen (Ausland, versichert). Amazon hat einen dann aber auch ewig vertröstet, das der Artikel noch garnicht versand wurde (die habe trotz Link immer bei dpd geschaut, nicht bei DHL). Nach 4 Wochen gab es endlich das Geld zurück.


  • Ebay sollte was machen, denn mit seinem Marketplace ist Amazon zu einem Konkurrenten von Ebay geworden. Viele sonst schwer oder nur teuer erhältliche Artikel, wie Smartphone-Ersatzteile kann man mittlerweile auch auf dem Marketplace von Amazon erhalten.
    Amazon selber hat mit Lieferzeiten von 1 - 2 Tagen, günstigen Preisen, einem hervorragendem Service und pauschalierten Versandkosten zu sehr moderaten Preisen für Primekunden den Versandhandel schon entscheidend voran gebracht, so dass ich Neuware bevorzugt da bestelle.
    Der Marketplace hält da aber noch nicht mit. Die Versandzeiten sind da oft länger, Versandkosten fallen oft separat an.
    Aber besonders bei hochpreisiger Ware gebe ich auch klassischen Versendern wie dem Ottoversand eine Chance oder schaue auf die Online-Portale von Ketten wie C&A oder Saturn, denn nicht immer hat Amazon den besten Preis, oder einen ganz bestimmten Artikel im Sortiment.
    Ebay möchte ich aber auch nicht missen. Exotische Produkte, Sammlerstücke, Artikel die nicht mehr produziert werden (Ersatzteile für eine alte Modelleisenbahn, die heute ganz anders aussehen und nicht mehr zum Bestand passen), das alles ist immer noch die grosse Stärke von Ebay. Auch Neuware im unteren Preisbereich wie CD's oder kleine Haushaltsgeräte kann man dort zuweilen günstig bekommen. Auch wenn sich schlechte Erfahrungen sehr in Grenzen halten, bei hochpreisigen Artikeln hätte ich derzeit kein gutes Gefühl bei Ebay, weil man nie weiss, wie der meist unbekannte Händler im Servicefall reagiert. Wenn Ebay an dieser Stelle nachbessern würde, wäre das nur zu begrüßen.


  • Also, ich sehe Ebay nicht als ernsthaften Konkurrenten zu Amazon an.


  • der eBay plus versand ist ein Witz viele Verkäufer halten sich da gar nicht dran bieten es aber an.

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