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Gesponsert 4 Min Lesezeit 41 Kommentare

Digitale Freiheit: Endlich passt mein Tarif zu meinem Lebensstil

Bevor ich Dir meine Geschichte erzähle, will ich mich kurz vorstellen. Es ist nicht so, dass ich wirklich gerne von und über mich spreche. Aber es ist wichtig, für das, was Du gleich lesen wirst.

Ich bin Anfang 30, verheiratet und habe ein Kind. Mein Smartphone ist mein ständiger Begleiter - beruflich und zur Unterhaltung gibt es nichts wichtigeres für mich. Mein Name? Tut nichts zur Sache, damit Du verstehst, warum es mir heute besser geht. Die letzten Jahre war ich von etwas getrieben, was viele Menschen in Deutschland jeden Alters auch zum Wahnsinn treibt. Und wahrscheinlich sind wir beide gar nicht so verschieden. Zumindest was das Problem anbelangt:

"Mobile Datenvolumina sind in Deutschland ein echtes Problem, denn sie sind viel zu niedrig."

Vor einigen Jahren kam ich mit dem Volumen meines Datentarifs noch locker hin. Ich musste nie "sparen“, konnte mir Videos ansehen, die mir Freunde geschickt haben, surfen was das Zeug hält.

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Mein Smartphone ist immer dabei. / © Shutterstock

Streaming-Dienste haben mein Nutzungsverhalten komplett verändert. Und meine Ansprüche ebenso.

Heute ist das anders. Mit Diensten, wie Apple Music, Napster, Sky Go und vielen anderen, hat sich mein Nutzungsverhalten komplett verändert. Ich kaufe mir beispielsweise kaum mehr Musik. Warum auch? Für rund zehn Euro im Monat kann ich mir alle wichtigen Titel weltweit nach Hause beziehungsweise auf meine Ohren holen.

Oder Fußball. Der Sams- oder manchmal auch der Sonntag gehört meinem Lieblingsverein. Dafür greife ich auch tief in Tasche und zahle monatlich eine Menge Geld an einen Pay-TV-Kanal, nur um alle Spiele und alle Tore live sehen zu können.

Das Problem ist nur, dass durchaus deshalb auch der Familiensegen schief hängen kann. Dann nämlich, wenn anderweitig Aktivitäten geplant sind und ich auf Wunsch meiner Frau nicht vor dem Fernseher, sondern stattdessen im Park weilen soll. Wie schön, dass man seit einiger Zeit das Fußballprogramm auch unterwegs auf Smartphone oder Tablet genießen kann.

Mit den Möglichkeiten kommen neue Probleme

Theoretisch zumindest. Denn jede Minute Fußball außerhalb von WLAN-Netzen bedeuten rund 60 MByte weniger Datenvolumen. Für ein ganzes Spiel reicht mein Tarif aktuell nicht mal aus. Das heißt für mich als Fan also entweder ab und an reinschalten und in Kombination den Liveticker lesen, oder mehr Datenvolumen kaufen.

Bei der Musik verhält es sich nicht anders. Entweder ich lade mir die Musik über Wifi vorab auf mein Telefon oder ich rationiere meinen freien Musikkonsum sehr genau. Entspanntes Genießen sieht allerdings anders aus.

Heute bin ich viel entspannter. Und meine Familie auch.

Zurück zum Ausgangspunkt meiner Geschichte: dem Stress und warum es mir heute besser geht. Es ist zwar schön, wenn man theoretisch Musik und Medien im Allgemeinen immer und überall genießen kann. Es hilft nur nichts, wenn das zu neuen Problemen führt. Meine Freizeit möchte ich genießen. Da hat so etwas Banales wie begrenztes Datenvolumen keinen Platz.

Der kostenlose Wechsel innerhalb meines Telekom-Tarifes zu StreamOn hat mir geholfen, viel entspannter zu sein. Heute bin ich samstags mit meiner Familie im Park, während auf meinem Smartphone das Fußballspiel live zu sehen ist. So verpasse ich nichts: weder das Tor meines Vereins, noch den Schuss meines Sohnes.

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Musik, Filme und Fußball, wann und wo ich will. / © Shutterstock

Ich muss auch keine Musik-Downloads planen, sondern streame unterwegs was auch immer ich gerade hören möchte. Denn der Datentransfer meiner Medienpartner ist durch StreamOn fast komplett gedeckt. Ohne Limit. Du bist schon Kunde der Telekom? Dann ist das Upgrade zu StreamOn vielleicht günstiger als Du denkst.

Zum Schluss noch kurz ein Tipp.

Ich habe von StreamOn gehört und war mir sicher, dass es irgendwo einen Haken gibt. Eine schlechtere Datenqualität vielleicht. Oder einen kostenpflichtigen Zusatz zu meinem bestehenden Vertrag?! Oder eine längere Vertragsbindung!?

Ich habe also bei der Telekom angerufen und mich erkundig. Das Upgrade sei für meinen Tarif kostenfrei. Nun habe ich sicherlich schon einen teureren Tarif. Trotzdem war ich überrascht, dass ich nach wenigen Sekunden für StreamOn ohne Zusatzkosten freigeschaltet war.

Mein Datenverbrauch hat sich seither um 70 Prozent reduziert. Offenbar war der Großteil meiner Online-Aktivitäten unterwegs der Musik und den Videos zuzuordnen. Und die Streaming-Qualität? Die ist auch spitze.

StreamOn hat mein digitales Leben verändert.

Anstatt zu planen, zu rationieren und mich selbst zu überwachen, streame ich heute frei von der Leber weg. Mag sein, dass man mir jetzt Übertreibung vorwirft. Aber ich bin wirklich entspannter geworden. Das merke nicht nur ich, sondern das merken auch die Menschen, die mich umgeben.

Und so hat sich nicht nur mein digitales Leben, sondern auch mein echtes ein bisschen verändert. Daten bestimmen meinen mobilen Alltag, aber sie rationieren ihn nicht mehr - so viel Freiheit ist Lebensqualität.

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41 Kommentare

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  • Ich finde Werbung in der Weise oben grundsätzlich okay. Wir haben überall Werbung um uns rum, Tag und Nacht, sobald wir auf ein Bildschirm kucken kommt bestimmt innerhalb von ein paar Minuten irgendwas mit Werbung. HIer ist es halt auch ähnlich. So, über den Inhalt kann man natürlich meckern, klar, aber aufregen lohnt nicht, man muss das ja auch nicht bierernst nehmen, es hat ja schon ne unfreiwillige Komik, so anbiedernd und unbeholfen das geschrieben ist. Mir hats so gesehen sogar ein wenig gefallen. So... jetzt mal die zweite Version lesen .... gibt ja noch einen "Artikel" :)


  • Wieso ist eigentlich ein Kommentar mit 5 Daumen hoch ein Top-Kommentar der Community, während welche mit 5 oder mehr Daumen unten den Dornröschenschlaf halten?
    Werden nur die Kommentare, die gefällig sind gezeigt? Das hat irgendwie ein "Geschmäckle"... (sorry, da kommt der Schwabe durch 😁)


  •   40
    Gelöschter Account 23.05.2017 Link zum Kommentar

    was regt ihr euch auf - es gibt weder den Vater noch den Sohn noch die Familie noch das Smartphone. Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer existiert ja auch nicht ;-) Einige hier scheinen diesen Bullshit in der Werbung tatsächlich für bare Münze zu nehmen.
    Ttrotzdem ist der Text natürlich so was von dämlich, schon erstaunlich das Apit es nötig hat so einen Mist zu veröffentlichen.


    • Ich denke, es geht weniger darum, dass nicht erkannt wird, dass das natürlich nur erfunden ist, sondern dass in dieser Werbung dieses Verhalten bzw. Familienbild als etwas Normales suggeriert wird... was es (hoffentlich) in den meisten Fällen nicht ist...
      Einigen wir uns einfach darauf, dass diese Werbung totaler Schwachsinn ist und Apit sich hiermit leider ein Eigentor geschossen hat...


  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    23.05.2017 Link zum Kommentar

    Ich verstehe schon, wenn sich einige über den Inhalt aufregen, da sie mit ihren Kindern anders umgehen. Dennoch finde ich Beleidigungen und Wünsche, dass die Kinder ins Heim sollen alles andere als angebracht. Jeder hat eine andere Auffassung, wie man sich richtig verhält und dies kann man gern auch sachlich mitteilen.


    • Also mir geht's nicht um die Kinder, das muss jeder selbst wissen, da mische ich mich auch nicht ein. Ich finde den Text als solchen einfach total abstoßend, wie der Autor versucht, sich hier anzuschleimen. Soll das psychologisch raffiniert sein? Wie gesagt, mich stößt das eher ab und erreicht genau das Gegenteil, dass für mich Telekom erst gar nicht mehr infrage kommt. Aber die Telekom wird sich schon was gedacht haben dabei, diesen Text schreiben zu lassen xD


    • Hallo,

      das mit dem Heim habe ich genau so ernst genommen, wie man diesen Artikel/Werbung ernst nehmen sollte: nämlich gar nicht. Sorry, aber diese Werbung ist wirklich einfach nur peinlich und erreicht genau das Gegenteil. Wie kann jemand bei der Telekom der Meinung sein, das es eine tolle Idee ist, mit seiner Familie videoschauend durch den Park zu laufen. Sind die so realitätsfremd? Mag sein, dass das der ein oder andere sogar wirklich macht (schlimm genug) , aber damit auch noch Werbung zu machen... auf die Idee muss man erst mal kommen.
      Der Artikel ist zwar als Werbung gekennzeichnet, aber es fällt dennoch auf euch zurück. Überlegt euch demnächst gut solche Werbung auf eurer Seite zu posten. Vielleicht hätte es geholfen, den Artikel/Werbung vorher mal durchzulesen...


    • Wo siehst du, bitte, Beleidigungen?
      Höchstens werden die Leser durch so einen schlechten, niveaulosen Artikel beleidigt.


      • Sehe ich genauso, wenn mir jemand sowas ernsthaft vorsetzt ist das schon fast eine Beleidigung. Man hat das Gefühl da will einen jemand für Dumm verkaufen.


      • Lest euch die Kommenatre durch, Frauke und Ingalena. Einige wurden aufgrund ihres Inhalts schon gelöscht, aber das Niveau der Kommentare ist auch jetzt noch unter jeder Gürtellinie und hat nichts mit Konstruktiver Kritik zu tun. Das gilt nicht für alle Kommentare, aber für viele.


      • Ich habe sie alle gelesen. Manche zwei mal.
        Angesichts der “Vorlage“ teile ich deine Meinung nicht.


      • Wenn die Kommentare nach dem Löschen immer noch "unter jeder Gürtellinie" sind, dann solltet ihr wohl weiterlöschen. Und euch fragen, was solche bei Apit nicht unbedingt üblichen Kommentare provoziert hat. Im Übrigen müssen Kommentare nicht konstruktiv sein. Das wünscht ihr euch vielleicht, aber für einen Kommentar ist "Nützlichkeit" kein Kriterium.


      • Es geht mir nicht darum, dass Kommentare konstruktiv sein müssen. Sondern die Kritik, welche in ihnen abgebildet wird. Und was das provozieren solcher Kommentare angeht, dass ist ein Thema, welches von beiden Seiten kommt.


      • Schon klar, dass es dabei um die geübte Kritik geht, worum auch sonst. Aber darf ich dem Koch im Restaurant nicht einfach sagen, dass es furchtbar geschmeckt hat? Auch ohne ihm mitzuteilen, wie er das nächste Mal besser kochen sollte? Natürlich sollte man dabei nicht ausfallend werden, da bin ich bei dir. Aber Kritik darf auch einfach nur kritisieren, ohne eine mögliche Lösung aufzeigen zu müssen.


    • Wie kommt das denn wenn der Sohn Fußball spielt und der Vater die ganze Zeit in sein Smartphone schaut? Was hat das für eine Außenwirkung? Und wie muss sich da der Sohn fühlen? Da ist das Kind besser in einer anderen Familie aufgehoben bei einem Vater der auch im Park nicht nur in sein Smartphone schaut...


  • Ist das jetzt wirlich ernst gemeint oder soll nun auch der Bereich Comedy abgedeckt werden?


  • Acha aber meine Streaming Anbieter sind in StreamOn nicht enthalten ändert bei meinem Verbrauch also gar nichts. Für mich ist das nur Werbung. Und solange nicht alle Musik und Video Streamingplattformen enthalten sind nur ein Gag. Und ganz ehrlich das eine Anbieter nicht die Kosten tragen möchte damit die Telekom kostenlos StreamOn anbieten kann verstehe ich.


  • Ernsthaft? Ich glaube Androidpit ist somit echt auf dem untersten Niveau angelangt. Ciao Leute, so macht das keinen Sinn mehr, da les ich in Zukunft lieber woanders mit..


  • Steht ja auch oben - Advertorial. Also kein Artikel, sondern verdammt schlechte Werbung. Im Anschluss als Artikel getarnt.
    Sorry, aber das ist unterstes Niveau.

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