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Die E-Scooter sind da - steigt Ihr auf?
Mobilität Umfrage 2 Min Lesezeit 63 Kommentare

Die E-Scooter sind da - steigt Ihr auf?

Es gibt gemischte Gefühle in Sachen E-Scooter, die einen hassen die Dinger, die anderen lieben sie. Nun sind die E-Tretroller auch in Deutschland erlaubt und die ersten Anbieter von Sharing-Scootern gestartet. Wir wollen wissen, wie Eure Meinung zu den neuen Verkehrsmitteln aussieht.

Dabei müsst Ihr nicht einmal einen solchen E-Scooter für teures Geld kaufen, im Gegenteil. Ihr könnt Ihn jederzeit für ein paar Euro leihen und einfach wieder abstellen - also, zumindest dann, wenn einer der Anbieter bei Euch verfügbar und ein Rolle in der Nähe ist. In Berlin sind Lime, Circ und Tier die ersten Unternehmen, die sich in die Mission "Sharing-Scooter" stürzen. Noch ist die Zahl der E-Scooter in Deutschland überschaubar. Der Blick über die Grenzen hinaus zeigt jedoch: Das dürfte sich enorm schnell ändern.

Elektro-Mobilität gilt weithin als besonders sauber und umweltfreundlich, und das stimmt natürlich auch. Allerdings müssen die neuen Fahrzeuge auch gebaut werden, Motoren und Akkus verschlingen wertvolle Rohstoffe. Gerade Leih-Scooter sind zudem einem hohen Verschleiß ausgesetzt - es gibt Studien aus den USA, die besagen, dass so ein E-Scooter im Schnitt nicht einmal einen Monat lang hält. Es stehen sich zudem Aspekte wie die Sicherheit von anderen Verkehrsteilnehmer und der Fahrspaß mit den E-Scootern gegenüber. Grund genug, die APIT-Community zu fragen, wie Ihr die Sache seht.

Nun also flott, flott zur Umfrage!

Die neuen E-Scooter finde ich ...
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Ihr habt uns noch mehr zu sagen? Dann rein mit Eurer Meinung in die Kommentare! Danke für's Mitmachen, und Euch ein schönes Wochenende!

Top-Kommentare der Community

  • Tenten vor 3 Wochen

    Ich pendle täglich zur Arbeit. Weg zum Bahnhof ungefähr ein Kilometer, von der U-Bahn ins Büro nochmal etwa einer. So ein Scooter wäre also für mich genau das richtige für diese vier Kilometer, die ich jeder Tag laufe.
    Also hab ich mir das mal angesehen. Beide Strecken sind im Berufsverkehr derart stark befahren, dass ich zwischen diesem Gewusel an Autos, Fahrrädern und Bussen sehr aufpassen müsste. Ich komme auf meiner Strecke auch jede Woche an mindestens einem Unfall vorbei, da frage ich mich, ob ich mir das antun will? Aber es geht weiter. Die Bahn ist derart voll, ich wüßte nicht, wie ich da bequem so einen Scooter mitschleppen könnte, wenn ich allein schon oftmals nicht mal einen vernünftigen Stehplatz finde. Da ist Krieg vorprogrammiert, wenn plötzlich jeder zweite einen Roller mit in den Zug nimmt. In der U-Bahn sieht es dann übrigens nicht besser aus. Da ist sogar das Aggressionspotential der Fahrgäste höher als im Zug und darauf kann ich gut verzichten. Am Ende bin ich ein paar Kilometer gefahren statt gegangen, musste aber dafür dieses Ding herumschleppen. Ich sehe da wenig Vorteile. Außerdem schaden mir die 20 Kilometer, die ich so jede Woche praktisch nebenzu laufe überhaupt nicht und sparen mir die Zeit fürs Fitnessstudio. Diese Roller versprechen viel, das erst einmal gut klingt, am Ende aber doch nur umständlich ist. War übrigens mit den nichtmotorisierten vor etlichen Jahren schon genau das gleiche.

  • Beton Scheitel vor 3 Wochen

    Eigentlich eine tolle Sache aber mit der üblichen Portion Rücksichtslosigkeit und Unvermögen wird es zu einer gefährlichen Sache. Es sind zu viele Idioten im Straßenverkehr unterwegs und ich zähle mich nicht dazu. (Ich fahre nicht dicht auf, gebe kein Gas wenn ich überholt werde, denke nicht daß rechts vor links ist wenn ich vom Aldi Parkplatz runterfahre, .....usw) Wenn ich daran denke, wie oft mir die Vorfahrt genommen wird, wenn ich auf dem Fahrrad sitze....

  • vos becker vor 3 Wochen

    Ich muss mich nicht mit diesem "Spielzeug" auseinander setzen noch es bewegen um mir eine Meinung dazu zu bilden . Dieses Privileg nehme ich für mich in Anspruch und räume es jedem anderen ebenfalls ein . Du scheint hier weniger tolerant, .... aber das ist mir völlig egal .

  • Bodo P. vor 3 Wochen

    Das habe ich fast erwartet- 29 % finden die e-Scooter furchtbar. Sorry, aber mich kotzt das ziemlich an. Noch nie so ein Ding gefahren und trotzdem kommt ihr zu diesem Urteil. Ganz sicher ist eine gewisse Sorge mehr als berechtigt, dass es mit den Rollern zu Unfällen kommen wird, weil die Nutzer unverantwortlich damit umgehen und/oder sie schlicht übersehen werden. Aber die Dinger von vornherein abzulehnen begreife ich nicht.

  • André Passut vor 3 Wochen

    Nope, hier in Berlin macht dass keinen Sinn, zumal 65€ für ne Monatskarte bei der BVG günstiger sind und es ist sicherer meiner Meinung nach und mit BVG und Bahn fährt man schon lange sauber, ich erwähne es nur weil es Fakt ist, der Ökohype im moment an sicht geht mir extremst auf die nerven.

63 Kommentare

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  • Also als Ergänzung zum ÖPNV, wie es einige hier bereits erwähnt haben wäre es auf den ersten Blick nicht schlecht.
    Auf den zweiten Blick fällt mir dann aber ein wie gefährlich es bei uns in Karlsruhe bereits als Radfahrer ist. Und da ich mit so einem Gefährt genau wie mit dem Fahrrad auf Radwegen und Straßen fahren muss und nicht auf Gehwege ausweichen darf ist es mir einfach zu gefährlich. Auf diesen Dingern bin ich unauffälliger als mit einem Fahrrad, Daher ist die Unfallgefahr größer. Ganz zu schweigen davon, dass der Rad-Durchmesser geringer ist, was bei Schlaglöchern, die Gerne am Fahrbahnrand und auf Radwegen lauern von Nachteil gegenüber einem Fahrrad ist.
    Also: nein, kein Elektroroller. Evtl. aber ein City Scooter ohne E-Antrieb, da ich mich hier auf Fußgängerwegen bewegen muss, die meist besser gepflegt sind als die Straßen. Außerdem ist das auch besser für die Fitness.


  • Ich habe bereits einen E-Scooter, macht echt Spaß damit zu fahren. 😃


  •   25
    Gelöschter Account vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Ich werde mir definitiv so ein Teil zulegen.
    Allerdings wohl erst im nächsten Jahr wenn der Hype etwas abgeklungen ist die die Preise gefallen sind.
    Für mich als Pendler ist so ein E-Roller die perfekte Ergänzung.


  • Nope. Zerstören das Stadtbild und bringen nur Schwierigkeiten. Mit einer dummen Stadtregierung wie in Wien die absolut nichts aus dem leihraddebakel gelernt hat ein einziges Desaster.


  • Nope, nichts für mich. Bin älter als 8. 🙄


  • Mir sind in Berlin schon die ersten Touris mir dem E-Roller vors Rad hergeeiert.
    Wenn ich jetzt bedenke wie beknackt die Leute mit den Mieträdern umgehen wird mir beim Roller schlecht. Den Touris fahren mit der Mietvespa (oder wie die Dinger heißen) auf Radwegen und Parks, kennen mit dem Mietrad auch kaum die Verkehrsregeln und parken ihre Kiste wo man gerade Bock hat, also auch direkt auf dem Radweg. Mit diesen E-Rollern wird der Spaß richtig übel.


  • Ich erkenne für mich keinerlei Sinn in so einem Gefährt. Wenn ich andere behindern und gefährden möchte nehme ich das Rad, auch mit dem Auto geht das wunderbar. Ich wüsste aber überhaupt nicht, warum, wohin und wann ich so ein Ding benutzen wollen könnte.


  • Ich pendle täglich zur Arbeit. Weg zum Bahnhof ungefähr ein Kilometer, von der U-Bahn ins Büro nochmal etwa einer. So ein Scooter wäre also für mich genau das richtige für diese vier Kilometer, die ich jeder Tag laufe.
    Also hab ich mir das mal angesehen. Beide Strecken sind im Berufsverkehr derart stark befahren, dass ich zwischen diesem Gewusel an Autos, Fahrrädern und Bussen sehr aufpassen müsste. Ich komme auf meiner Strecke auch jede Woche an mindestens einem Unfall vorbei, da frage ich mich, ob ich mir das antun will? Aber es geht weiter. Die Bahn ist derart voll, ich wüßte nicht, wie ich da bequem so einen Scooter mitschleppen könnte, wenn ich allein schon oftmals nicht mal einen vernünftigen Stehplatz finde. Da ist Krieg vorprogrammiert, wenn plötzlich jeder zweite einen Roller mit in den Zug nimmt. In der U-Bahn sieht es dann übrigens nicht besser aus. Da ist sogar das Aggressionspotential der Fahrgäste höher als im Zug und darauf kann ich gut verzichten. Am Ende bin ich ein paar Kilometer gefahren statt gegangen, musste aber dafür dieses Ding herumschleppen. Ich sehe da wenig Vorteile. Außerdem schaden mir die 20 Kilometer, die ich so jede Woche praktisch nebenzu laufe überhaupt nicht und sparen mir die Zeit fürs Fitnessstudio. Diese Roller versprechen viel, das erst einmal gut klingt, am Ende aber doch nur umständlich ist. War übrigens mit den nichtmotorisierten vor etlichen Jahren schon genau das gleiche.


  • Habe mit "furchbar" gestimmt, auch wenn das Wort eigentlich nicht passt. Ich finde das ganze sehr unausgereift in Deutschlang. Hat man bei der Planung und Gesetzgebung mal auf andere Länder geschaut? Ich weiß es nicht. Die Helmpflicht finde ich so eine Sache. Grundsätzlich aus Sicherheitsgründen zu begrüßen, doch wie flexibel ist man für ein Gefährt, das man kurz anmietet oder selbst gekauft für Kurzstrecken nutzt wenn man so einen Helm mitbringen bzw. tragen muss... ich frag ja nur.... Sicherheit geht vor, aber bei Fahrrädern ist das auch nich tnicht pflicht. Da gibt es auch keine Versicherungspflich, für diese E-Scooter schon, das wird viele abhalten, darum wird das aus meiner Sicht kein erfolgreiches Geschäft noch eine Sache die legal von den Leuten genutzt werden wird. Die andere Seite ist die Nutzerseite. Vernunftbegabe Menschen werden in Autos und vor allem auch auf Fahrrädern zu Wutbürgern, zu Rabauken zu Monstern der Straße, gerade in Berlin, es geht zu wie im Krieg, nicht immer aber sehr oft. Und da kommen jetzt zumindest vorrübergehnd noch weitere Raudis dazu,ne,das wird sicher nichts. Kein Helm wird wohl normal sein,keine Versicherung vielleicht auch und die Polizei kann das nicht in Griff kriegen, sie kriegt ja die Falschfahrer aufm Drahtesel auch nicht in Griff und das war jetzt kein Vorwurf an die Polizeit, die ist schlichtweg überfordert bzw. unterbesetzt. Ne, ich denke das wird nicht, wird ein Randphänomen bleiben.... in Madrid ist es dieses Jahr auch weniger als letztes Jahr, der Trend schwappt so oder so ab.


    • Nicht nur in Berlin. Konnte gestern in München mitverfolgen, wie ein Autofahrer und ein Radfahrer aufeinander losgingen. Keine Ahnung, wer da wieder wem die Vorfahrt genommen hatte, aber der Autofahrer ließ sein Auto mitten auf der zweispurigen Straße stehen, um dem Radfahrer zu drohen und auf ihn loszugehen. Diese Art der heftigen Aggression beobachte ich ziemlich oft in letzter Zeit. Wer da behauptet, alles wäre nicht so schlimm, wohnt entweder auf dem Dorf oder ist selbst einer dieser Menschen. In den Städten ist jedenfalls Krieg.


  • Früher normale Scooter gefahren. Bürgersteig..keim Problem.... Heute E-Scooter,, riesen Problem für die Politiker. Die Dinger bindern den Verkehr und gehören auf den Bürgersteig. Wer hat sich diesem Misst ausgedacht? Jeder Fahrradfahrer behundert und Gefährte den Verkehr meh, als wenn sie auf dem Bürgersteig fahren würden.

    Gelöschter Account

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