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8 Min Lesezeit 58 Kommentare

Die besten Android-Root-Apps

Update: Zwei raus, zwei rein

Root-Rechte gewähren Euch Zugriff auf alle Funktionen des Smartphones. Um sie optimal zu nutzen, könnt Ihr aus den folgenden Apps auswählen. Diese nutzen die Super-User-Privilegien sicher aus und helfen Euch, das Optimum aus Eurem gerooteten Android-Smartphone herauszuholen. Update: Zwei nicht mehr gepflegte Apps haben wir aus den Empfehlungen herausgeworfen, dafür mit Magisk und Kernel Manager zwei neue praktische Anwendungen für Euch.

Wie roote ich mein Handy?

Um Android zu rooten, müsst Ihr eine zuverlässige, getestete Anleitung für Euer Smartphone finden. Außerdem müsst Ihr zu manchem Risiko bereit sein. Wie Ihr die richtige Anlaufstelle in der AndroidPIT-Community findet und welche Fallstricke Ihr beachten müsst, lernt Ihr in unserem Rooting-Guide.

Sringt zu den Aufgaben

Open GApps

Passend zum Release von CyanogenMod 14.1 stellt Open GApps seine neue App vor. Diese bietet zur Projekt-Website ein paar Vorteile. So könnt Ihr mit der App einfacher die für Euch passenden Google-Apps herunterladen, denn sie erkennt automatisch die Prozessor-Architektur Eures Smartphones und die aktuelle Android-Version - erspart damit also ein wenig Recherche.

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Die Open GApps App ist praktisch. / © AndroidPIT

Mit Root-Zugriff wird die kostenlose App noch praktischer. Dann könnt Ihr die Installation direkt aus dem App-Interface heraus anstoßen, anstelle umständlich in der Recovery zu hantieren. Auch der Cache wird automatisch gelöscht und die Berechtigungen werden zurückgesetzt - beides häufige Fehlerquellen bei Android 6.0 Marshmallow und neuer.

ROM Toolbox: Die Ultimative Werkzeugkiste

Sobald Ihr Euer Smartphone gerootet habt, braucht Ihr eigentlich nur noch die ROM Toolbox zu installieren, und schon seid Ihr der absolute Smartphone-Profi. Denn die Toolbox verbindet alles, was Ihr mit dem Rooten Eures Smartphones freigeschaltet habt.

Ändert den Kernel, sichert Eure Daten, verschiebt Apps auf die SD-Karte, ändert den Bootscreen, friert Apps in ihrem aktuellen Zustand ein, erstellt Autostart-Skripte, ändert die Prozessor-Konfiguration und viel mehr. Die Pro-Variante kostet 5,25 Euro.

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Die ROM-Toolbox kann alles, was mit Root möglich und sinnvoll ist. / © ANDROIDPIT

System App Remover löscht vorinstallierte Apps

Einer der Hauptgründe fürs Rooten ist, dass man endlich die Apps los wird, die man gar nicht nutzt. Doch ist das nicht ohne und kann zu massiven Fehlermeldungen führen. Deswegen braucht man die Möglichkeit, seine Fehler rückgängig zu machen.

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Der System App Entferner löscht vorinstallierte Samsung-Apps tatsächlich komplett und sicher. / © ANDROIDPIT

Der Root-App System App Remover verzeiht Fehler. Ihr könnt gelöschte Apps wiederherstellen, wenn Fehler auftreten. Wenn doch alles gutgeht, könnt Ihr die Sicherungsdaten löschen und Speicher freigeben.

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Denn dank des Papierkorbs könnt Ihr die Samsung-Apps im Falle von Fehlern wiederherstellen. / © ANDROIDPIT

Trimmer optimiert den Flash-Speicher und macht das Smartphone schneller

Ihr kennt vielleicht das Phänomen, dass Euer Smartphone sich im Laufe der Jahre immer langsamer anfühlt. Wirklich dramatisch wird es, wenn der Flash-Speicher beinahe voll ist. Denn dann muss die Steuerungselektronik die Datenblöcke aufräumen, umräumen und so weiter.

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Räumt Euren ausgemisteten Flash-Speicher richtig auf, damit er wieder rennt wie man ersten Tag! / © ANDROIDPIT

Optimiert kürzlich freigegebenen Speicher mit dem Trimmer. Die Zugriffszeiten werden sich maßgeblich verkürzen. Die kostenlose Root-App Trimmer führt eigentlich nur einen Befehl aus, den Euer Smartphone auch ohne App beherrscht, aber wer tippt gerne Kommandos in Weiß-auf-Schwarz-Konsolen?

BetterBatteryStats analysiert den Akkuverbrauch richtig

Wer sich wirklich auf Fehlersuche begeben will, wird sehr früh an die Grenzen der Android-Verbrauchsstatistiken stoßen. Denn oft werden dort die Google Play-Dienste zum Sündenbock erklärt. In Wirklichkeit war es eine Drittanbieter-App, die die Play-Dienste immer wieder aufruft. In der Akku-Statistik von Android wird das aber nicht aufgedröselt. Also braucht man ein besseres Werkzeug.

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Mit BetterBatteryStats holt Ihr genauere Infos aus der Akku-Statistik. / © ANDROIDPIT

Besserung verspricht die Root-App BetterBatteryStats, die den Detailgrad erheblich erhöht und exaktere Fehlerberichte zulässt. Seid Ihr App-Entwickler oder wollt welche bei der Arbeit unterstützen, sind diese Statistiken essenziell.

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BetterBatteryStats findet den wahren Sündenbock. / © ANDROIDPIT

Titanium Backup sichert alle App Daten

Beim Umzug von einem aufs nächste Android-Smartphone ist es besonders lästig, dass man seine Apps komplett neu konfigurieren muss. Nur sehr wenige Apps speichern ihre Konfiguration online ab, und ein Backup lässt sich nur aus manchen Apps heraus anstoßen. Das ist ein riesiges Manko von Android, das diverse Backup-Apps umschiffen können. Die beste von ihnen ist die Root-App Titanium.

Macht der beliebte Konkurrent Helium Backup noch Halt vor den App-Daten von WhatsApp, speichert Euch Titanium sie in der Cloud, ohne mit der Wimper zu zucken. Auch all Eure im internen Speicher liegenden Daten kommen in die Cloud oder auf eine SD-Karte, wenn Ihr das möchtet.

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Holt Euch Eure App-Daten von WhatsApp und kopiert sie in die Cloud. / © ANDROIDPIT

Etliche Zusatz-Features, wie unter anderem das wichtige Cloud-Backup, werden erst mit der PRO-Version für 6,49 Euro verfügbar. Die wurde allerdings seit 2014 nicht mehr aktualisiert und ist nur noch für alte Geräte nutzbar.

Xposed Framework modifiziert Euer Smartphone schonend und reversibel

Das Xposed Framework öffnet eine Schnittstelle, mit der Ihr System-Modifikationen so bequem wie Apps installieren könnt. Das Framework selbst müsst Ihr über Eure Custom-Recovery (meistens TWRP) installieren. Die dafür nötige Zip-Datei findet Ihr im XDA-Forum im Thread für das Xposed Framework. Dort ladet Ihr Euch die xposed-vXX-sdkXX-[…].zip herunter, die zu Eurem API-Level und zur Kernel-Version passt. Beide Werte könnt Ihr mit der kostenlosen App CPU-Z auslesen.

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CPU-Z zeigt im System-Bereich API-Level und Kernel-Architektur. / © ANDROIDPIT

Anschließend installiert Ihr die App mit Hilfe von Flashify oder manuell in Eurer Custom-Recovery. Zusätzlich braucht Ihr noch die APK-Installer-Datei. Diese findet Ihr in demselben Thread. Wenn Ihr zum ersten Mal das Xposed Framework startet wird es Euch zur Installation des neusten Frameworks im Bereich Framework auffordern. Danach müsst Ihr einen Software-Neustart ausführen, was sehr schnell gehen sollte.

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Neuste Framework-Version aktiv? Super! Jetzt ladet das Modul herunter. / © ANDROIDPIT

In Download findet Ihr einen vollständigen Katalog der verfügbaren Module. Unter Module könnt Ihr diese aktivieren, woraufhin ein weiterer Software-Neustart nötig wird.

Unsere beliebtesten Xposed-Module sind:

  • GravityBox
  • Xprivacy
  • Amplify

SD Maid löscht App-Rückstände für mehr freien Speicher

Schon seit etlichen Jahren ist die Speicherkarten-Putzfrau SD Maid für Android verfügbar. Es handelt sich hierbei um einen ganzen Werkzeugkasten aus Datei-Explorer, Autostart-Verwaltung, Leichenfinder und weiteren Tools, die Euch helfen, Euren Systemspeicher zu leeren und sauber zu halten.

Kaufargument ist der Leichenfinder, der für Euch nach Überbleibseln von Apps sucht, die Ihr schon lange deinstalliert habt. In meinem Fall konnten damit hunderte Megabytes freigegeben werden, obwohl ich erst drei Tage zuvor CyanogenMod und die nötigsten Apps installiert hatte. Weitere hundert MB leerer Systemspeicher kamen hinzu, als ich den Root-Zugriff aktiviert hatte.

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SD-Maid leert vollen Systemspeicher und verwaltet Apps. / © ANDROIDPIT

Installierte Apps könnt Ihr nur mit der Pro-Version von SD Maid optimieren. Diese lässt sich per Unlocker für 2,38 Euro freischalten. Dank Root-Berechtigungen wird in SD Maid ein weiterer Batzen Funktionen freigeschaltet. Besonders die Wirksamkeit der Bereinigungs-Features verbessert sich messbar.

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Als Root-App kann SD-Maid mehr Android-Speicher leeren. / © ANDROIDPIT

Der Alleskönner Magisk

Magisk ist noch eine relativ neue Root-App, und sie ist sehr umfangreich. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, den Root-Zugang für andere Apps wirksam zu verstecken, um deren Root-Sperre so zu umgehen. Mit den zahlreichen Modulen, die Ihr in Magisk installieren könnt, lässt sich dieser digitale Werkzeugkasten hervorragend anpassen.

magisk module installation
Mit Magisk könnt Ihr zahlreiche Module installieren. / © AndroidPIT

Die Optionen, die Magisk Euch bietet, sind so vielfältig, dass wir sie in einem Extra-Artikel für Euch aufbereitet haben.

Kernel Manager for Franco Kernel

Wer ein Nexus-, Pixel- oder OnePlus-Smartphone besitzt, sollte einen Blick auf den Kernel Manager for Franco Kernel werfen. Mit dieser App könnt Ihr Euer gerootetes Smartphone vielfältig anpassen, um es noch besser auf Eure Bedürfnisse zu tunen. Wer beispielsweise weniger Leistung, aber mehr Akkulaufzeit braucht, kann CPU und GPU getrennt voneinander dauert untertakten und die maximale Helligkeit des Displays herunterregeln. Das ist jedoch nur ein Beispiel, die Möglichkeiten sind nahezu endlos. Der Kernel Manager kostet 3,39 Euro.

Diese Geräte unterstützt der Kernel Manager derzeit:

  • Nexus 4, 5, 5X, 6, 6P, 7 (2012), 7 (2013), 10, Galaxy Nexus
  • OnePlus One, X, 2, 3, 3T, 5, 5T
  • Google Pixel, Pixel XL
  • Xiaomi Redmi Note 3, Redmi Note 4, Mi A1

Ebenfalls beliebte Root-Apps

Bei vielen Moddern ebenfalls beliebt sind Apps, die den Bildschirm aufzeichnen oder Anrufe blockieren. Jene werden aber bei vielen Smartphone-Herstellern schon ab Werk mitgeliefert und manche davon werden Bestandteil kommender Android-Versionen. Von daher ist es langfristig nicht mehr nötig, sich diese Features zu erhacken.

Ad-Blocker haben ebenfalls viele Fans, doch leider führen sie dazu, dass sich App-Entwickler neue, lästigere Möglichkeiten der Finanzierung ausdenken müssen oder komplett auf kostenlose Apps verzichten. Da wir dem App-Ökosystem diesen Schaden nicht wünschen, können wir also keinen Ad-Blocker empfehlen.

Root Explorer oder Übertaktungs-Tools können zu einfach Euer Smartphone unbrauchbar machen, daher wollen wir Euch diese Waffen nicht in die Hände geben. 

Android-Root-Apps: Fazit

Wie man sieht, helfen einem die Root-Apps sehr gut weiter, doch ihr Inhalt ist eigentlich nichts weiter als eine Ansammlung von Lückenschließern des Android-Systems. Könnte Android von alleine zuverlässig App-Daten sichern (nicht zwangsläufig auf Google-Servern), Akku-Verbrauchsinfos aufdröseln oder einfach nur wichtige Patches liefern, wären viele der oben vorgestellten Werkzeuge überflüssig. Doch bis dahin sind wir sehr froh, sie zu haben.

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58 Kommentare

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  • Finde Rooten macht sehr wohl Sinn bei älteren Geräten ! Bei neuen mach ich es auch nicht mehr .


  • H.S. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Bei mir hat es sich aus-ge-rootet. Am Anfang noch Anleitungen im Forum für das S1-S2 gegeben, nun ist Schluss mit rooten. Es bringt einfach nichts mehr von Relevanz.


    • Was wäre den Relevanz ?


      • H.S. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Relevant wären Dinge zu tun die ohne Rooten nicht funktionieren. Das alles was wichtig ist aktuell bei den Geräten auch ohne Root geht. Früher war das leider nicht so.
        Gegenfrage: Wozu würdest du es aktuell für notwendig erachten ein Gerät zu rooten?


      • ältere Geräte die man auf das neuste Android halten will, ist der wichtigste Grund weiterhin will man die Kontrolle behalten und sich nicht von Google bestimmen lassen.


    • Kannst Du ohne Root-Rechte auch Apps entfernen?


  • Die App BetterBatteryStats funktioniert zwar mit Root, aber auch ohne. Die Rechte dafür kann man per ADB Kommandos setzen.
    https://forum.xda-developers.com/showpost.php?p=67819528&postcount=4


  • Trimmer? So weit ich weiß, macht das Android seit Version 4.3 selbst. Also wozu? Ok. Falls man mal 20 GB vom Telefon löscht und nicht warten will, bis die Routine angeschubst wird?

    SDMaid unterstützt auch die Sicherung und Deinstallation der System-Apps in der Pro-Version und wenn das nicht klappt bekommt man alle zugehörigen Daten aufgelistet und kann die per Hand löschen.

    Aber der Artikel war ja schon 2016 alt, wie ich gerade sehe ...

    E K.


  • Izzy
    • Blogger
    17.11.2016 Link zum Kommentar

    So, abgesehen vom Poll ("Das iPhone hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Smartphone-Markt. Stimmst Du zu?" – Bitte? Ist das eine root-App?) lässt sich der Artikel mit einem kleinen CSS-Update am PC nun auch halbwegs lesen:

    figure img { height: 300px !important; width:auto !important; }
    figcaption { text-align:center !important;}
    .articleInstallAppIcon { height:40px !important; width:40px !important; }
    .articleInstallAppTitle { font-size: 1.2em !important; }

    :D


  • En Bchstabe it vrschütt gegngen

    "Sringt zu den Aufgaben"


  • Izzy
    • Blogger
    17.11.2016 Link zum Kommentar

    Och bitte, Eric: Aktualisieren ist völlig OK, aber wenn so ein Artikel wieder "nach oben geholt" und im Feed als "neu" deklariert wird, dann bitte auch vollständig aktualisieren. Für Details siehe unten, sind vor Monaten schon in zahlreichen Kommentaren gebracht worden. *Kopfschüttel*

    Nebenbei, die Screenshots müssen nicht so groß sein, dass man den Text dazwischen suchen muss #D


    • Das ist mir bei Herrn Herrmann schon des öfteren aufgefallen , das Artikel aufgewärmt werden und als neu verkauft werden.
      Wenn mancher von uns so arbeiten würde wäre er längst Arbeitslos


  • das Komplettbackup über die Recovery ist für mich das schlagende Argument zum rooten, es ist startfähig und alles ist wieder so wie es war - einmal im Monat bei mir Pflicht. Nicht zu vergessen die Möglichkeit Custom Roms aufzuspielen.... mir ist noch keines meiner bestimmt acht Handys abgeraucht beim rooten, aber die Einarbeitung in die Materie und das heraussuchen der passenden Files zum Smartphone sollte alles in Ruhe passieren können.


  •   41
    Gelöschter Account 08.03.2016 Link zum Kommentar

    Rom Toolbox????? Joar macht Sinn... Letztes Update gab es im Januar 2015. Selbst davor hab ich die app NIE für irgendwas gebraucht. Alles was die app kann, kann man leichter ohne sie machen. Beispiel - ändern der Bootanimation klappt mit der Toolbox seid Lollipop nicht mehr.
    Ebenfalls so ne app, die man nicht braucht, ist Flashify. 4 mal getestet - 4mal nen Bootloop bekommen. Abgesehen davon, daß man seine recovery viel leichter up 2 date halten kann und wer ne app braucht um in seine recovery zu gelangen, der sollte vom rooten vllt gleich die Finger lassen.


  •   43
    Gelöschter Account 07.03.2016 Link zum Kommentar

    rom tolbox ist natürlich der typ des tages.
    sorry wird schon lange nicht mehr weiterentwickelt. letztes update 12. Januar 2015
    vieles war schon mit lollipop inkompatibel wird mit marsmallow schlimmer sein


  • AdAway ist auch eine nice to have app


  • Was zum Teufel soll das Video denn ?


  • Wenn's um root App's geht,ist schade,das von egal welcher Quelle,immer "die üblichen Verdächtigen".ROM toolbox etc sind zwar nicht schlecht,haben aber in einem 2016-er Artikel,wie ich finde 'nen grauen Bart.Wie wäre es mal mit "My Android Tools" um nur ein Beispiel zu nennen.Da kann man (Backup vorausgesetzt)nix ernsthaft "zerschießen" u.U. aber ne Menge über seinen Androiden lernen.


  • Wie schauts eigentlich mit root auf dem lg g3 6.0 aus? Kann mir da wer helfen?

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