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Autos mit Wasserstoffantrieb: Das sind die besten Modelle

Autos mit Wasserstoffantrieb: Das sind die besten Modelle

Allmählich kommt das Wasserstoffauto in der Realität an und wird eine echte eine Option beim Kauf eines neuen Fahrzeugs. Wir müssen darüber nachdenken, die alten Diesel- und Benzinfahrzeuge langsam hinter uns zu lassen und uns für emissionsfreie Alternativen zu entscheiden - warum also nicht ein Wasserstoffauto? Wir zeigen Euch die besten Autos mit Wasserstoffantrieb.

Das Wasserstoffauto verzichtet auf fossile Brennstoffe und arbeitet auf der Grundlage der Reaktion zwischen dem in seinem Tank gespeicherten Wasserstoff und dem von außen aufgenommenen Sauerstoff. Diese Reaktion erzeugt Energie, die den Elektromotor speist.

Das Hauptproblem dabei: Ein sehr begrenztes Angebot an Fahrzeugen zu hohen Preisen und eine kaum entwickelte Infrastruktur. Noch gibt es ganze Landstriche ohne Wasserstofftankstelle.

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Eine umweltfreundliche Alternative zum Elektroauto. / © Hyundai

Direkte Zugriffe:

Hyundai Nexo

Der Hyundai Nexo ist der Nachfolger des Hyunday ix35 FCEV, der als erster in Serie produziert wurde, aber nur auf einigen wenigen europäischen Märkten präsent ist. Die Brennstoffzellen des Hyundai Nexo sind seit vier Generationen in der Entwicklung, was eine bessere Lagerung, geringeren Kraftstoffverbrauch und höhere Leistung bringen soll. Sein Motor hat eine Leistung von 120 PS, angetrieben von einer 40 kW Batterie. Die drei Wasserstofftanks fassen 6,33 Kilogramm Wasserstoff und ermöglichen eine Reichweite von 756 Kilometer.

Sein größter Nachteil ist, wie bei den anderen Modellen, der Preis: ab 69.000 Euro.

Merkmale des Hyundai Nexo

Reichweite 756 km
Leistung 120 PS
Akku 40 kW
Höchstgeschwindigkeit 179 km/h
0-100 km/h 9,2 Sekunden
Modelltyp SUV
Preis ab 69.000 Euro

Toyota Mirai

Der Mirai (was auf Japanisch "Zukunft" bedeutet) ist ein von Toyota entwickeltes Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeug. Diese viersitzige Limousine mit einem an den Toyota Prius erinnernden Design hat eine Reichweite von 500 km und zwei Wasserstofftanks mit einem Gesamtinhalt von 5 Kilogramm. Für diejenigen, die an der Lebensdauer der Brennstoffzelle zweifeln, bietet die Marke acht Jahre oder bis zu 160.000 Kilometer Garantie.

Toyota ist optimistisch, was den Absatz dieses Modells angeht. Bis 2020 sollen 30.000 Einheiten pro Jahr verkauft werden. 2020 ist das Jahr der Olympischen Sommerspiele in Tokio, wo das Land der Welt eine moderne Infrastruktur zeigen will. Seit 2018 ist der Toyota Mirai zu einem Preis ab 65.000 Euro erhältlich.

Merkmale des Toyota Mirai

Reichweite 500 km
Leistung 155 PS
Akku 40 kW
Höchstgeschwindigkeit 175 km/h
0-100 km/h 9,6 Sekunden
Modelltyp Limousine
Preis ab 65.000 Euro

Honda Clarity Fuel Cell

Die Clarity-Familie von Honda besteht aus drei Mitgliedern, einem elektrischen, einem Plug-in-Hybrid und einem dritten mit einem Antrieb ausschließlich auf Wasserstoff-Basis. Vorerst nur in Kalifornien erhältlich, wird erwartet, dass der Honda Clarity Fuel Cell ab dem Frühjahr in Europa eintreffen und rund 60.000 Euro kosten wird. Die Limousine hat eine Leistung von 175 PS und 650 Kilometer Reichweite und eine schnelle Aufladung von Wasserstoffgas in drei bis fünf Minuten.

Merkmale der Honda Clarity

Reichweite 650 km
Leistung 176 PS
Akku -
Maximale Geschwindigkeit -
0-100 km/h 9,2 Sekunden
Modelltyp Limousine
Preis ab 60.000 Euro

Andere Wasserstoffautos

Mercedes-Benz GLC F-Cell

Dieser SUV, der erste Einsatz von Mercedes-Benz mit Wasserstoff-Antrieb, ist nur in Deutschland und ausschließlich zur Miete erhältlich, und zwar für 799 Euro pro Monat. Dieses Modell ist vorerst nur für Unternehmen und nicht für Privatpersonen gedacht und ein Pilotversuch von Mercedes. Er hat eine Autonomie von 430 Kilometern, das Aufladen seiner Wasserstofflagerstätten dauert nur 3 Minuten. Der GLC ist ein Wasserstoff-Plug-in-Hybrid.

Riversimple Rasa

Der Rasa ist ein zweisitziges Wasserstoffauto mit futuristischem Design und einer Reichweite von bis zu 300 km. Entwickelt von der walisischen Firma Riversimple, ist die Produktion zunächst auf wenige Fahrzeuge beschränkt. Der Hersteller hofft aber, bis 2020 mit der Massenproduktion beginnen zu können.

Neuer Toyota Mirai

Auf der Tokyo Motor Show im Oktober 2019 soll Toyota einen neu gestalteten Mirai vorstellen, wie Forbes berichtet. Natürlich soll das Auto ein paar technische Upgrades erhalten, viel ist darüber aber noch nicht bekannt. Vor allem aber soll es ein verändertes Design haben und damit um einiges attraktiver sein.

Welche anderen Hersteller bauen Autos mit Wasserstoffantrieb?

Obwohl im Moment die asiatischen Marken wie Hyundai, Honda und Toyota diejenigen sind, die verstärkt auf diese Art von Fahrzeugen setzen, wird erwartet, dass viele andere Hersteller ihre Modelle in den kommenden Jahren auf den Markt bringen werden. Dies ist bereits gesichert der Fall bei Audi und Kia, die ihre jeweiligen Fahrzeuge im Jahr 2020 präsentieren werden. BMW seinerseits ist noch nicht so weit, Gerüchte besagen, dass sich die Fans der Marke noch bis 2025 gedulden müssen.

Ist ein Auto mit Wasserstoff-Antrieb eine Option, die Ihr in Erwägung zieht?

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Top-Kommentare der Community

  • Hannes B. vor 9 Monaten

    Für mich steckt hier wesentlich mehr Potenzial als in den E Fahrzeugen. Es wird Zeit, hier mehr zu unternehmen, damit das in Sachen Infrastuktur und Bezahlbarkeit normale Formen annimmt. Die hier genanten Mondpreise sind natürlich nicht für eine Verbreitung tauglich. Wenn man aber beginnt, mal über den Elektrozaun hinweg zu schauen ist das ganz sicher zu machen.

  • Thor217 vor 4 Wochen

    Wasserstoff-Autos hätten gegenüber den E-Autos einige Vorteile:
    - sie sind ähnlich schnell aufgetankt wie Benziner und Diesel
    - Man kann die vorhandenen Tankstellen Nutzen und zu Wasserstoff-Tankstellen umrüsten, dadurch können diese mit Ihren Tankstellenshops und Waschstrassen bleiben und man erhält laqngfristig die dortigen Arbeitsplätze.
    - Durch das dichte Tankstellennetz in Deutschland würde bei einer Umrüstung aller Tankstellen auch das Reichweitweitenproblem der E-Autos nicht zutreffen.

    Warum um Himmels Willen fahren dabei alle so auf die E-Autos ab?

  • Bernhard Feder vor 9 Monaten

    Sehe ich völlig anders. Das Aufladen von einem E-Auto dauert viel zu lange. Die am weitesten verbreitete Tankoption sind Ladesäulen mit 22 kW. Selbst ein Tesla braucht dann zum Laden ein Stündchen. Aber auch an einem Supercharger brauch er zum vollständigen Laden mehr als 30 Minuten. Wenn er den Ladestrom nicht teilen muss. Wenn jetzt noch zwei vor einem Stehen, kennen wir ja auch von Benzinzapfsäulen, kann man sich ja ausrechnen, wieviel Zeit man für den Ladevorgang verschwendet. Nee, Batterien sind eine Sackgasse.

  • Karl E vor 9 Monaten

    Diese netten Spielerreien für Reiche mögen der Gruundbaustein sein für eine Zukunft der Wasserstofffahrzeuge für jedermann, denn soweit ich weiß sind diese viel umweltverträglicher als die Elektrofahrzeuge, schon weil der Strom doch oft nicht aus einer sauberen Quelle kommt.....

145 Kommentare

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  • Den menschengemachten Klimawandel zu leugnen ist albern. Fossile Brennstoffe sind begrenzt, vielleicht nicht für unsere Generation, spätestens aber für unsere Kinder. wasserstoffautos verzichten leider nicht auf Fossile Brennstoffe, da Wasserstoff über einen Reformationsprozess kostengünstig auy Erdgas hergestellt wird. Am besten ist es, sein mobilitätsverhalten zu überdenken. Dann kommen E
    Batteriegetriebene E-Autos, am besten geladen über die eigene Photovoltaikanlage oder anderen Grünstrom.

    ich als einfacher Geselle habe mich mit einer PV Anlage mit Batteriespeicher, finanziert über ein Baudarlehn, zu 80% autark gemacht und speisen damit auch noch meine Heizungswärmepumpe. Der Gasanschluss wurde zurückgebaut. es geht 👍


  • Müsste es in der Überschrift nicht heißen "Das sind die EINZIGEN Modelle"?


  • Machen wir uns nichts vor. Wasserstoffautos, E-Autos, Fridays for future, Klimaschutz... usw. usf.
    Der Mensch ist einfach nicht dafür gemacht, über mehrere Generationen im Voraus zu handeln und denken. Wir wollen im Hier und Jetzt (über)leben.
    Wer wird sich schon ein Auto für 40000, 50000, 60000 Euro kaufen, wenn er sich kaum das Wohnen leisten kann. ÖNV? Ist doch n Witz. Ich komm hier an nem Sonntag Abend ab 21.45 Uhr nicht mal mehr von Bremen zurück nach Papenburg. Wie also sinnvoll umsteigen auf Alternativen?
    Für mich ist die ganze Klimaschutzdebatte eine Ilusion. Solange sich die Reichen und Schönen dieser Welt, die wirklich bestimmen wo der Hase langläuft, weiter die Taschen vollstopfen können, wird nichts davon wahr werden. Weil es Verzicht für ALLE bedeuten würde. Und bevor der Mensch seinen gewohnten Lebensstil aufgibt, wählt er lieber die Trumps und Bolsonaros dieser Welt zu ihren Präsis, die einem sagen:" Alles gar nicht wahr. Immer weiter so!"
    Wollen doch mal sehen, wie groß der Ehrgeiz der Politik noch ist, wenn nächstes Jahr keiner mehr irgendwelche Kinder durch die Medienlandschaft jagt, die auf die Betroffenheitsdrüse drücken, weil es keine Quote mehr bringt.
    Dann heißt es... zurück zum Tagesgeschäft. Und ich fürchte, da spielt der Klimawandel nicht die Hauptrolle!


    • Das Ding ist, dass wir weder Elektroautos noch Wasserstoffautos benötigen. Erkennt man nun, dass der Klimawandel nicht Menschen gemacht ist, ergibt es durchaus Sinn weiter mit Erdgas & Erdöl herumzufahren, da diese Vorkommen kaum begrenzt sind (Studien u. Forschungsergebnisse siehe Schweden & Russland) und in unglaublichen Massen vorliegen!

      Aktuell steuert sich die Menschheit lieber aus Profit Gier selbst ins Aus, die Eliten lassen grüßen (CFR, Rockefeller etc.)


      • Das stimmt, Ressourcen sind unbegrenzt vorhanden.

        Die von dir erwähnten schwedischen und russischen Studien sind entlarvend. Ikea hat in einer Studie herausgefunden, dass mehr Regale auf den BILLYbäumen nachwachsen, als IKEA jemals an die Menschheit verkaufen könnte. Gazprom konnte in einer Studie eine spukhafte Wirkung nachweisen, die dafür verantwortlich gemacht wird, dass sich die angezapften Gasvorkommen schneller wieder mit Gas füllen, als die Menschheit das Gas entnehmen kann.

        Man lernt es doch schon als Kind: Wenn ich ständig aus einem Korb mit Äpfeln einen Apfel entnehme, ohne welche nachzufüllen, wird der Korb nie leer.


  • Ich teile da sehr die Meinung von Thor217! Das Argument der langen Ladezeiten zählt für mich absolut nicht. Wir müssen nun einmal langfristig umdenken und einigen Menschen auf diesem Planeten scheint das immer noch nicht klar zu sein. Dazu gehört auch alte Strukturen aufzubrechen. Gewisse Abläufe im täglichen Leben sind dann einfach einmal zeitintensiver. Sehen wir es doch einmal von der amüsanten Seite: Durch das längere Warten an der Tankstelle kommt man leichter ins Gespräch, der soziale Austausch wird da forciert. Vielleicht ergibt sich da die eine oder andere Gelegenheit nette Menschen kennenzulernen. Also - nicht immer gleich irgendwo das berüchtigte Haar in der Suppe suchen. Ich bin auf jeden Fall für das Vorantreiben von Wasserstoff-Autos.


    • Zur Urlaubszeit gibt es nicht nur Staus auf den Autobahnen sondern auch abseits an der Tanke. Die gestressten Autofahrer unterhalten sich dabei kaum - die wollen möglichst schnell wieder auf den Asphalt und ihr Ziel erreichen.

      Wenn wir auf Massen von E-Autos setzen, dann wird der Stau an Raststätten/Tankstellen nicht mehr nur diese betreffen, dann staut es sich kilometerlang auf der Autobahn vor diesen, da E-Autos mal eben nicht in 5 Minuten voll betankt sind. Dann ist nichts mehr mit Mobilität. Ob diese erzwungene "Rast" menschliche Beziehungen positiv fördert? Da habe ich doch extreme Zweifel.


  • Bisher ist nicht erkennbar, wie der E-Antrieb in der Masse praktizierbar sein soll. Wer in der Stadt lebt hat keine Möglichkeit zum Laden, das wird sich auch nicht ändern. Von Fernfahrten reden wir erst gar nicht. Lustig wird es, wenn im Winter Tausende E-Autos Richtung Alpen im Stau stehen und der Saft kollektiv zu Ende geht. Nehmt genügend Verpflegung, Getränke, Decken und Gaskocher mit, denn das Aufräumen wird Tage dauern. Da ist nicht mehr mit ADAC und mal eben einen Kanister nachfüllen. Goldene Zeiten für Abschleppunternehmen. Aber ich denke, das wird sich unter den aktuellen Bedingungen zum Glück gar nicht so weit ausbreiten.

    Edwin


    • Wie kommst du darauf, dass "der Saft kollektiv zu Ende geht"?


      • Wenn die Elektrokutschen bei Minusgraden, eingeschalteter Beleuchtung und Heizung stundenlang im Stau stehen, werden die Lämpchen in Größenordnungen ausgehen und es stehen bewegungs- und betankungsunfähige Blechklumpen herum, die auch den herkömmlichen Fahrzeugen die Weiterfahrt blockieren werden. Man beachte auch die Entwicklung von Batteriekapazitäten bei Minusgraden, in manchem Artikel ist da von 70 Schwund die Rede.


  • Nochmal zum Thema Effizienz der E-Autos die ja mit Strom fahren wollen: Strompreise sollen ja demnächst steigen und das wird wohl auch nicht das letzte mal sein🤔. Diese Elektroautos werden denke ich mal bestimmt auch nicht billiger dadurch. Also frag ich mich ob die steigende Strompreise nicht eher dafür sorgen ob man es sich nicht mehrmals überlegt sich so ein E-Auto zu kaufen.

    Mr. N


    • E-Auto liegt jetzt schon im Preis pro km (nur Strom) über dem Verbrenner. Das wird auch nicht besser bei steigender Nachfrage.


      • Ich frage mich grad welche Verschwörungsseite deine Quelle ist. Deine Kommentare sind leider alle völlig daneben. Spar dir doch bitte Zeit und mach was sinnvolles.


      • Vielleicht hat er den Kaufpreis mit einkalkuliert. Würde es erklären, da ja da E-Auto preislich noch weit über dem Verbrenner liegt.


      • Danke gleichfalls. Die Aussage beruht auf einem jüngst gesendeten Testbericht. Der zugrunde liegende Strompreis wurde an einer öffentlichen Ladesäule ermittelt, der eigene Hausstrom oder meinetwegen Solarstrom vom Hausdach ist zugegeben günstiger. Vielleicht hast du ja ein Mobile Home und daher deine Solarzellen immer im Schlepp. Und nein, der Kaufpreis war nicht mit eingerechnet.


      • Elektroautos bieten sich an, wenn man zu Hause laden kann (optimalerweise mit Solarstrom). Ansonsten ergeben E-Autos wenig Sinn.
        Genauso wie der angesprochene Testbericht scheinbar nicht sinnvoll ist. Ich fange ja auch nicht an zu berechnen wie lange ich mit dem Fahrrad für meine Urlaubsreise brauche, wenn das nicht der gängige Anwendungsfall ist. Schlechtrechnen kann man alles.


    • @Karsten
      Wie definierst Du "Effizienz" bei diesem Thema?
      Über den nackten Preis der benutzten Energie?
      Oder meinst Du eher das Verhältnis von Preis zur Leistung - sprich: wie viel kosten 100km mit Strom bzw. Wasserstoff bzw. fossile Energie?

      Der Strompreis für private Haushalte, Industrie oder E-Autos kann sich durchaus erheblich unterscheiden und ist nicht statisch. Der Staat kann dies durch Steuern und Abgaben sowie Vergünstigungen oder Prämien regulieren, was er auch tut.

      Auch auf Seite der fossilen Energieträger "reguliert" der Staat: Mineralölsteuer, KFZ-Steuer. Auch diese Kosten sind nicht statisch sondern jederzeit variabel.

      Von all dem mal abgesehen ist Umweltschutz nicht von den (bzw. Deinen persönlichen) Kosten des Verbrauchers für Mobilität abhängig. Umweltschutz beginnt mit weniger Ausstoß an Schadstoffen und nicht mit weniger Ausstoß aus Deiner Brieftasche.


  • hybrid bleibt für mich die alternative.
    oder padale einbauen 🤪


  • Wasserstoff-Autos hätten gegenüber den E-Autos einige Vorteile:
    - sie sind ähnlich schnell aufgetankt wie Benziner und Diesel
    - Man kann die vorhandenen Tankstellen Nutzen und zu Wasserstoff-Tankstellen umrüsten, dadurch können diese mit Ihren Tankstellenshops und Waschstrassen bleiben und man erhält laqngfristig die dortigen Arbeitsplätze.
    - Durch das dichte Tankstellennetz in Deutschland würde bei einer Umrüstung aller Tankstellen auch das Reichweitweitenproblem der E-Autos nicht zutreffen.

    Warum um Himmels Willen fahren dabei alle so auf die E-Autos ab?


    • Weil das Wasserstoffprinzip derzeit total hohl ist und 5 mal mehr Strom benötigt. Ein E Auto hat weniger Verschleißteile.


      • Ein E-Auto hat zu 90% genauso viele Verschleißteile wie ein normales Auto.


      • Mag sein, dass ein E-Auto weniger Verschleißteile hat aber ich kann mir kein Vernünftiges Wohnszenario für mich vorstellen bei dem ich ein E-Auto aufladen kann. Aber ein Wasserstoffauto an der Tanke. Das wäre machbar. Und waseinst du mit Hohl? Störende Hohlräume? Drück dich Mal bitte etwas verständlicher aus. Und was meinst du mit 5 Mal mehr Strom? Es geht nicht um die Energieeffizienz des Fahrzeugs sondern dass sie praktischer zu handhaben wären ohne erst eine komplett neue Infrastruktur aufbauen zu müssen da wir die Grundlegende mit unseren Bisherigen Tankstellen schon haben und die Emissionen wären genauso Umweltfreundlich wie bei E-Autos. Das wäre nämlich Wasser.


      • Der Akku ist ein Verschleißteil vom Feinsten. Und kostet so viel wie ein komplettes Auto mit Benzinmotor.


    • Tim vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Weil das ganze mit Wasserstoff nicht so einfach ist? ^^ du kannst nicht einfach Benzin zu Wasserstoff umfüllen usw.
      Zudem steckt in E-Autos halt eine Menge Potential für die Zukunft.
      Wasserstoff muss auch erstmal hergestellt werden, ist extrem flüchtig und so weiter.


      • Dann sollte man die Entwicklung auch in dieser Richtung fördern. Die NAchteile kann man sicher verringern.


      • @Tim
        Ja, Wasserstoff muss erstmal hergestellt werden - aus Strom. Und dieser Strom muss auch erstmal hergestellt werden. Genauso der Strom für E-Autos - auch der muss erstmal hergestellt werden.

        Der Wirkungsgrad bei der Brennstoffzelle liegt bei ca. 30% und der bei E-Autos bei ca. 70% (wenn ich mich recht erinnere). Das sieht nach klarem Vorteil für das E-Auto aus.

        Ladesäulen für E-Autos werden aber nicht nur nachts benutzt. Nachts können sie auf überschüssige bzw. ungenutzte Energie aus Windkraft zugreifen. Tagsüber jedoch nicht. Da ist es ein Mix aus allen Energieträgern (incl. fossiler Energien). Das macht das E-Auto dann aber nicht wirklich sauber, sondern verlagert das Problem nur.

        Wasserstoff hingegen könnte durchaus aus dieser überschüssigen/ungenutzten Windkraft erzeugt werden - zu 100% emissionsfrei.

        Ein guter oder schlechter Wirkungsgrad hilft der Umwelt nicht wirklich. Weniger Emission ist gut; KEINE Emission aber besser - DAS hilft der Umwelt.

        Wasserstofftankstellen? Ich zitiere:
        "Die meisten Experten taxieren die Kosten für den Bau einer Wasserstofftankstelle derzeit auf etwa 1.000.000 Euro. Gleichzeitig werden für ein flächendeckendes Netzt in Deutschland etwa 1.000 Tankstellen veranschlagt. Die Infrastruktur für Brennstoffzellenautos käme also auf etwa eine Milliarde Euro. Klingt viel, ist es aber nicht. Zum Vergleich: Der Dieselskandal hat den Volkswagenkonzern bis heute zirka 28 Milliarden Euro gekostet.

        Wie die Autos auch, könnten Wasserstofftankstellen durch Skaleneffekte bei einer Art Massenherstellung zudem erheblich günstiger werden (ca. 400.000 Euro statt ca. 1.000.000 Euro jetzt).

        Fazit: An der Infrastruktur müsste die massenhafte Verbreitung von Brennstoffzellen-Autos nicht scheitern. Höchstens scheitert der Aufbau von mehr Wasserstofftankstellen an der aktuell noch nicht massenhaften Verbreitung von Brennstoffzellen-Autos – ein klassisches Henne-Ei-Problem."


  • Tja, leider muss ich mit den Händen arbeiten und nicht mit dem Kopf, so wie viele andere Menschen und da sind 70.000 für ein Alltagsfahrzeug ein Luxus. Und ausserdem wirtschaftlich totgerechnet in Minuten.........


    • genau so ist es. wenn es normalpreis wäre würde sich den jeder holen, dann aber bekommen wir das Problem wo wir strom für 10 millionen autos generieren. das problem wird kommen.....bin gespannt wie das abgeht


      • Ich würde mir auch dann kein E-Mobil holen, da ich nicht wüsste wie ich den Strom über Nacht in den Akku bekomme. Ich bin Stadtbewohner und werde keine Kabeltrommel aus dem Fenster über den Gehweg ausrollen.


  • Bei uns sind im Umkreis sind etwa 12 Tankstellen mit Zapfsäule für Wasserstoffantriebe aber nur 2 Zapfsäulen für E-Autos. Das zum Thema das Wasserstoffzapsäulen nicht weit verbreitet sind. Generell find ich den Wasserstoffantrieb effizienter als Elektroantriebe. Das dummgelaber das Wasserstoffautos fahren Bomben sind ist Schwachsinn, weil E-Autos könnten auch explodieren.


    • Effizienter finden und sein sind eben zwei Dinge. Elektroautos sind effizienter als Wasserstoffautos.

      Zur Gegenüberstellung: Wasserstoff benötigt drei mal mehr Strom um ein Fahrzeug auf gleichen Wege zu betreiben.

      Warum? Dss Zeug muss aufwendig produziert, Transportiert ( mit Diesel ) werden, gespeichert, gepumpt, gespeichert und umgewandelt werden und zwar in elektrische Energie, die man am Anfang der Kette schon hatte. Für diesen Weg hat man etliche Verluste gemacht. Wasserstoff hat seine Berechtigung vllt als Energiespeicher für Kraftwerke etc. Aber nicht im Auto.

      Tim


      • Dem Wasserstoffantrieb gehört die Zukunft.


      • Und effizient und umweltfreundlich sind E-Autos nun wirklich? Wie viel von dem Ladestrom kommt noch von Kohlekraftwerken? Wie viel von Gas welche beide übrigens auch von Diesel-LKWs zu den Kraftwerken gebracht werden. Wie wird das gefördert? Wo wird das Gas gefördert? Wie kommt es dort hin wo es in die Tanklastwägen geladen wird? Das wird dabei oft Totgeschwiegen weil die Umweltbilanz dann ja nicht mehr Stimmen würde.


    • @Karsten
      Wenn meine und Deine Quellen richtig sind, dann sind anscheinend mehr als ein Achtel aller Wasserstoff-Tankstellen Deutschlands in Deinem Umkreis (wie groß ist denn dieser Umkreis?).
      h2.live/
      Insgesamt gibt es 78 in Deutschland.

      Ladestationen für E-Autos gibt es fast 17000:
      de.statista.com/statistik/daten/studie/460234/umfrage/ladestationen-fuer-elektroautos-in-deutschland-monatlich/


  • Erschreckend wie weit z.b. HYUNDAI den Deutschen Autobauer voraus sind. Danke Bundesregierung. Hauptsache den scheiß Akku Vorrang geben und die Autobauer dazu zwingen


    • Hyundai ist auch mit dem Akku weiter vorraus.


      • Simeon S. Warst du auf der Messe? Die bauen voll auf Wasserstoff und nicht nur bei Autos. Die sind um Welten voraus


      • Klar wären unsere Autohersteller auch wenn sie vor 20 Jahren, ja genau richtig gelesen, vor 20 Jahren, nicht die Pläne für Wasserstoffantriebe aus Angst es könnte der Ölindustrie mit der sie bis heute Anteilsmäßig verbandelt sind Schäden in den Schubladen haben verschwinden lassen.


  • Ziemlich dünn, und die IAA hat gezeigt, dass man die Brennstoffzelle aufs Abstellgleis laufen lässt. Schade, denn der Elektroquatsch wird mich nicht überzeugen. Das ist bestenfalls als Nischenlösung tauglich.


    • Elektro ist effizienter unr sinnvoller in Fahrzeugen als Wasserstoff.


      • Dann fahr mal mit so einer Kiste in den Urlaub, zum Beispiel nach Italien. Viel Spaß. Ich empfehle etliche lustige Testberichte in Fernsehdokus, z.B. bei NDR. Aber der Weg ist das Ziel sagt man ja.


  • Übrigens, Dieseldämpfe können sich nicht entzünden, durch einen Funken. Diesel ist zündunwillig und benötigt hohe Temperaturen, um sich zu entzünden. Einen ausgebrannten Diesel-PKW wird man selten nur finden. Der Diesel hat einen höheren Wirkungsgrad, als ein Benziner, das heisst, er hat einen niederen tatsächlichen Verbrauch, als ein Benziner. Und die Stickoxyde sind beherrschbar, bei genügend Harnstoffeinsatz. Auch katalysatorgereinigte Benziner produzieren so mache belastende Substanzen in den Abgasen, die aber nicht so kommuniziert werden. Auch die Steuereinnahmen steigen, wenn der Dieselantrieb zurückgedrängt wird, der teurerer Sprit und höhere Verbrauch des Benziners tragen dazu das ihre bei. Natürlich benötigen wir eine andere Art der Fortbewegung, solange uns aber Konzerne jeglicher Art in der "automobilen Steinzeit" halten, wird da nichts daraus, oder glaubt jemand wirklich, es gäbe nicht genügend Alternativen in den Schubladen? Die meisten von uns wollen Auto fahren, auch die, die den PKW verteufeln. Wir wollen herumkommen, uns treffen und die Welt ansehen, denn nicht überall fahren Öffis hin. In ländlichen Gegenden ist das Auto unverzichtbar. Wir benötigen eine echte automobile Revolution!


  • Wurde hier nur aufgewärmt oder wurde der Artikel auch inhaltlich überarbeitet/ erweitert?


  • Gibt es tatsächlich Menschen, die PKWs für nachhaltig halten, wenn diese einen anderen Antrieb als Benzin und Diesel haben?


    • Das ist überhaupt nicht die Frage. Ohne PKW wird die Gesellschaft zusammenbrechen, weil kein anderes Verkehrsmittel die notwendige Mobilität bereitstellen kann. Ich meine damit keine Ausflugs- und Urlaubsfahrten, obwohl auch die wichtig sind. Also ist die Herausforderung, PKW (egal ob als Privatfahrzeuge, Abo-Autos etc.) nachhaltig zu machen. Das klappt aber nicht indem man eine Batterie ins Bodenblech klebt.


      • Die Bahn muss noch ordentlich dran arbeiten und Busse auch.


      • @Hannes B.

        War ne rhetorische Frage. Ich weiß, dass viele Autofahrer in Schnappatmung verfallen, wenn sie hören, es müsse sich etwas am Status Quo der Automobilität ändern, und dann so absurde Thesen verbreiten, Auto fahren könne irgendwann nachhaltig sein, weil man irgendeinen neuen Antrieb nutzt.


    • @ Ahoi

      Gibt es tatsächlich Menschen, die Menschen für nachhaltig halten? :))


      • Ja, es gibt zumindest welche, die es für möglich halten, dass Menschen nachhaltig leben könnten. Ich empfehle als Einstieg die Lektüre der Studien und der Vorschläge des Club of Rome.

        Beginne hier:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Club_of_Rome
        und hier:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenzen_des_Wachstums


      • Der Mensch ist der GAU an sich.


      • Wird niemals passieren. In einer Welt, wo Schwankungen des Umsatzes im Promillebereich als Zusammenbruch erlebt werden, wird kein Unternehmen und kein Staat den eigenen Vorteil hinter gemeinsame Interessen zurückstellen.


      • Du hast die beiden verlinkten Quellen nicht gelesen.


      • @Hannes B
        Unwidersprochen


      • Ist dir bewusst das der Club of Rome eine nicht gerade "positive" Machtelite ist? Zudem sollte erwähnt werden, dass Wikipedia generell nicht zu trauen ist und auf dieser Plattform alles bewusst gesteuert wird, heißt die Wahrheit bleibt bei vielen Themen zurück...


      • Vor allem ist mir bewusst, dass du versuchst, zu diskreditieren, ohne auf Inhalte einzugehen. Es wird nicht in dein Weltbild passen, aber der Club of Rome ist keine Erfindung von Wikipedia. Es gibt ihn schon seit 1968, lange vor Wikipedia. Die damals viel beachtete Studie "Die Grenzen des Wachstums" stammt von 1972. Ich habe das Buch aus den 70ern noch im Regal stehen. Die vor knapp 50 Jahren vorhergesagten Zahlen lassen sich inzwischen überprüfen.


    • Ja, weil Benziner und Diesel ausgedient haben und einfach einen scheiß Wirkungsgrad haben. Zudem mehr Verschleißteile die man austauschen muss ( und auch mehr Bauteile. Stichwort Nachhaltig )


  • Dabei wäre es so einfach den Schadstoffausstoß bei Benzin und Dieselfahrzeuge zu senken. Die Sunfire-Projektgruppe schätzt die CO2-Emissionseinsparung gegenüber fossilem Kraftstoff auf satte 85 Prozent. Der neue Ökosprit aus CO2 und Wasser „zu Kosten von circa einem Euro pro Liter erzeugt werden. In der Formel 1 wird die Verwendung von synthetische Benzin schrittweise eingeführt.


  • Wenn man an Wasserstoff denkt, dann denkt man immer an die Hindenburg-Katastrophe 1937. Ein Funke reicht. Da möchte man gar nicht über einen Autounfall nachdenken.


    • Wir sind nicht mehr im Hindenburg-Zeitalter.
      Schon mal drüber nachdedacht, was passiert, wenn jemand an einer normalen Tankstelle raucht und den glimmenden Stummel auf den Boden wirft, wo sich womöglich Benzinreste befinden!??? Oder was ist bei einem Autounfall??!! Auch ein Benzintank kann explodieren...
      Uhhhhh, aber Wasserstoff...ganz gefährlich.
      Oder wie siehts mir Kernkraftwerken aus, in deren direkter Nachbarschaft wir wohnen?
      Uhhh, aber Wasserstoff, ganz gefährlich....


      • Clau Dias, bitte überdenke doch bitte ein wenig deine Ausdrucksweise bei uns. So ist eine angenehme Diskussionskultur kaum möglich ;)

        Satzzeichen sind nebenbei bemerkt auch keine Rudeltiere ;)


      • Zigarette + Benzin = Feuer?
        Nein, das ist falsch.

        autorevue.at/ratgeber/rauchen-tankstelle-verboten

        Ansonsten:
        www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/wasserstoffauto-brennstoffzelle-co2-neutral-batterie-lithium/
        ...demnach fackelt ein Benziner ab, wenn er in Brand gerät - bei Wasserstoff scheint es nicht so gefährlich zu sein.


      • @dieCrisa

        Hast du den von dir verlinkten Autorevue-Artikel überhaupt gelesen?


      • Ja. Du auch?


      • Na klar. Ich musste schauen, ob die wirklich so einen Unsinn schreiben... Haben sie ja dann doch nicht.


      • Welchen Unsinn meinst Du?


  • Wir müssen gar nix. Die Politik brummt uns das auf - mit einer anderen Agenda als die die sie uns mitteilt.


  • Wasserstoff kann bei längeren Stillstand aus dem Tank entweichen. Deshalb sollte man lieber nicht mit einer brennenden Zigarette in die Garage gehen oder dort den Lichtschalter betätigen ohne vorher anständig zu lüften.


    • H2 steigt nach oben.


    • Geht man mit glimmenden Zigarette in eine Garage??? Auch wenn nur Benziner drin stehen??!!!

      Ich würde mir in jedem Falle lieber ein mit Wasserstoff betriebenes Auto kaufen als ein Elektroauto. Wie werden bei letzteren die Batterien entsorgt???? Von wegen und Umweltfreundlichkeit des Elektroautos🤪. Und von den Preisen brauchen wir gar nicht reden, Elektroautos sind nicht billiger als H2-Autos!!

      Die einzigen, die sich ins Fäustchen lachen würden wären die Stromkonzerne....ich seh schon die Dollarnoten in den Augen der Bosse.

      Zudem ist es wesentlich einfacher, Tankstellen mit Wasserstoff zu versorgen als mit Strom. Wasserstoff kann in Tanks geliefert werden, ähnlich Benzin heute. Es gibt übrigens auch einen flüssigen Aggregatzustand bei Wasserstoff...der wabert also genauso viel oder wenig durch die Garage wie Benzindämpfe.


  • Wenn man Wasser in den Tank füllen könnte, dann wäre das eine feine Sache. Frei nach dem Motto : H2O <> (Anode : 2H+) + (Kathode : O-2)


  • Emissionsfrei?

    Weder E-Autos noch Wasserstoff-Autos sind emissionsfrei!

    Unser Strom besteht zu ca. 60% aus fossilen Brennstoffen + nochmal grob 10% Atomstrom.

    Der Strom für E-Autos oder für die Elektrolyse zur Wasserstoffgewinnung muss ja irgendwo herkommen.

    Es gibt diverse Berechungen (nein, nicht von der Ölindustrie) wonach H2 Fahrzeuge aufgrund der ineffizienten Umwandlung der Energie unterm Strich sogar mehr Schadstoffe produzieren als Verbrenner (zumindest, wenn für die Elektrolyse der aktuelle Strommix genutzt wird).
    Der Schadstoffausstoß wird lediglich verlagert.

    Erst wenn dieser Strom komplett aus erneuerbaren kommt, kann man ernsthaft von emissionslos sprechen. Und auch bis H2 tatsächlich sauberer ist als klassische Verbrenner ist es noch ein weiter Weg mit der deutschen Energiewende.


    • Atomstrom ist emissionsfrei ;-)


    • Die Speicherung von überschüssigem / nicht genutztem Windstrom (vor allem nachts, wenn wenig Strom verbraucht wird) wäre per Elektrolyse völlig emissionsfrei möglich. Der so erzeugte Wasserstoff als Energiequelle für Brennstoffzellen hat zwar nicht den Wirkungsgrad eines E-Autos (immerhin jedoch besser als Benzin- oder Diesel-PKW) - aber er wäre vollkommen umweltneutral. Die Bilanz für E-Autos sieht da nicht so gut aus, denn auch tagsüber - wo viel Strom gebraucht und somit auch aus fossilen Energieträgern gewonnen wird - werden deren Batterien gespeist.

      Was der Brennstoffzelle entgegen steht:
      spiegel.de/auto/aktuell/brennstoffzelle-deshalb-setzen-sich-wasserstoffautos-bisher-nicht-durch-a-1273042.html

      Dennoch sieht es gar nicht so schlecht aus:
      auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/wasserstoffauto-brennstoffzelle-co2-neutral-batterie-lithium/

      Unterm Strich könnte man zum Ergebnis kommen: wir haben vielleicht auf´s falsche Pferd gesetzt. Wasserstoff-PKW sind eigentlich viel umweltfreundlicher als E-Autos.


    • 2017 wurden Produktionskapazitäten in Höhe von 5,5 Mio Kilowattstunden Ökostrom verschwendet... Zu wenige Abnehmer bzw. kein Bedarf...


  • Ich denke man sollte sich jetzt und heute noch nicht zuviele Gedanken über zukünftige Preise machen. Das ganze System steckt noch komplett in den Kinderschuhen und es könnte heute sehr viel weiter sein, hätte die Öl Industrie nicht blockiert wo es nur möglich war.

    Wenn diese Fahrzeuge erstmal in Massen produziert werden und eine Infrastruktur an Tankstellen verfügbar ist, dann wird es sicher auch deutliche Anpassungen im Preis geben.
    Man bedenke das Automobil war Anfangs auch nur ein Spielzeug für Könige und Superreiche. Also erstmal wachsen lassen, wie man so schön sagt...

    Ich war vom reinen E-Auto auf Batteriebasis ja seit jeher ein Gegner, denn außer vielleicht für Hausfrauen oder Kurzstreckenlieferdienste ist das System nicht haltbar. Weltweite E-Mobilität ist ein Wunschtraum und das es in Ländern wie z.B. Norwegen so gut funktioniert liegt an 2 Dingen : Menge der Autos und Einwohnerzahl des Landes.

    Norwegen hat z.B. 5,3 Mio. Einwohner , darauf entfallen schon rund 1 Mio. auf Oslo. Dagegen halten wir mal Berlin mit 3,4 Mio. Einwohnern Zudem gibt es in Deutschland mehr KFZ pro Kopf als in Norwegen oder Dänemark und auch Schweden. Das kommt auch daher das in diesen Ländern der Besitz eines KFZ bzw. die Anschaffung extrem teuer ist.

    Wenn ich also immer höre und lese " Nehmt Euch mal ein Beispiel an den Skandinaviern ..." kann ich ob der Dummheit hinter dieser Aussage nur mit dem Kopf schütteln. Zudem sind uns diese Länder auch noch in der alternativen Stromerzeugung Jahrzehnte voraus.

    Was wollte ich nochmal sagen ? Ach ja, was dort im Norden so gut funktioniert kann und wird bei uns in Mitteleuropa keinen Erfolg haben, entweder wir setzen auf Wasserstoff oder die ganze Nummer endet im Epic Fail, denn solche Systeme kann man nur kopieren, wenn auch die gesamten Parameter stimmen und das tun sie in Deutschland nicht. Da braucht jedes Land eine passende Lösung, mit gutem Willen alleine ist es nicht getan.


    • "Zudem sind uns diese Länder auch noch in der alternativen Stromerzeugung Jahrzehnte voraus."
      Ja, und Ägypten hat mehr Sand pro Kopf zur Verfügung als wir.

      Das liegt ganz einfach an den gegebenen Möglichkeiten. Norwegen zum Beispiel erzeugt 93% ihres Stromes aus Wasserkraft und ("nur") 4% aus erneuerbaren Energien sowie 3% aus fossilen Energieträgern. Da werden wir niemals hin kommen können, denn uns fehlen die geologischen Voraussetzungen dazu - wir sind deshalb schlicht nicht in der Lage, ein "solches System zu kopieren".


  • Kaufpreise Verglichen mit den aktuellen Preisen der E-Autos sind ähnlich hoch. Leider noch keine flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff Tankstellen. Das ist das große Problem.


  • "Wir müssen darüber nachdenken, die alten Diesel- und Benzinfahrzeuge langsam hinter uns zu lassen und uns für emissionsfreie Alternativen zu entscheiden".
    Mache ich, aber wirklich nur SEHR langsam. Die fehlende Infrastruktur und zu leistungsschwasche Akkus bei e-Autos und allemal irrwitzige Preise bei H2-Autos machen diese Autos für mich ganz sicher noch lange nicht zu einer echten Alternative.


  • Wasserstoff hat im PW Bereich keine Zukunft. Der Wirkungsgrad ist noch deutlich schlechter als er eh schon ist bei den Verbrennern. Wer kippt schon mehr als 5/4 einer guten Flasche Wein den Abguss runter? Genau das macht ihr bei den Verbrennern! Wollt ihr jetzt noch mehr runterkippen? Mag sein, dass Wasserstoff bei den Lastwagen und den Schiffen eine Chance hat, bei PWs machts das Elektroauto.


    • Sehe ich völlig anders. Das Aufladen von einem E-Auto dauert viel zu lange. Die am weitesten verbreitete Tankoption sind Ladesäulen mit 22 kW. Selbst ein Tesla braucht dann zum Laden ein Stündchen. Aber auch an einem Supercharger brauch er zum vollständigen Laden mehr als 30 Minuten. Wenn er den Ladestrom nicht teilen muss. Wenn jetzt noch zwei vor einem Stehen, kennen wir ja auch von Benzinzapfsäulen, kann man sich ja ausrechnen, wieviel Zeit man für den Ladevorgang verschwendet. Nee, Batterien sind eine Sackgasse.


      • Sehe ich genau so wie Bernhard!


      • Bei den langen Ladezeiten von E-Autos kommt wohl nur eine "Tankstelle" mit Drive-Inn-Restaurant in Frage. Natürlich sollte man vorher telefonisch einen Termin vereinbaren, um zusätzliche Wartezeiten an der "Tankstelle" zu vermeiden.

        Aber mal im Ernst. Wenn der E-Antrieb soweit ist, daß er einen Benziner oder Diesel ebenbürtig ist, dann ist er so teuer, daß sich viele ihm nicht mehr leisten können. Von den Strompreisen ganz schweigen.
        Von daher werden wesentlich weniger Privat-PKW's auf den Straßen sein als heute. Es wird keine Warteschlangen an den "Zapfsäulen" geben. Und auch keine Parkplatzprobleme mehr.


      • Gehen wir einfach mal davon aus das gut die Hälft aller Personen in Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften oder Reihenhäusern leben. Der Rest in Mehrfamilienhäusern, vorzugsweise in der Stadt. Die eine Hälfte kann locker in der Regel zu Hause über nacht laden. Die andere braucht zum erheblichen Teil kein Auto oder hat nur kurze Strecken. Da Problem tritt also nur ein, wenn man lange Strecken fährt z.B im Urlaub. Dh. Tanken an der Autobahn wo heute schon vorzugweise Schnelllader mit über 100kW stehen (Bei Tesla sowieso). Damit du das also 1x im Jahr machen kannst holst du dir ein Auto dessen Verbrauch dich ca. das doppelte Kostet. Zzgl. höhere Wartungsaufwand der Brennstoffzelle wegen diverser Filter o.ä.. Lebensdauer und Materialien sind nach dem aktuellen Stand ähnlich wie bei Batterien (Platin vs. Lithium ; Kobalt wird schon heute ersetzt). Die Frage übersteigt der Komfortfaktor den Preisfaktor. Aktuell liegt man bei 9.50 € /100km H2 (ohne jede Steuer) und bei 4.50 €/100km mit Haushaltstrom auf dem schon Steueren liegen.


  • Schön dass auch ein deutscher Nobel Hersteller ein Paar Modelle der Fuel-Cell Autos vorbereitet.

    Finde diese Technik weiterhin wesentlich besser für die nachhaltige Umwelt, wenn alle KFZ irgendwann weltweit erneuert sein müssen.

    Man denke nur vielen Lithium benötigt wird, um ein Akkupack des Teslas zu bauen 😵

    Für die Normal-Arbeiter bleiben die Hydrogen KFZ aber noch unbezahlbar.

    Durch gutes Design, stärkeres Engagement aller Hersteller + Umbau der bestehenden Tankstellen, können wir die Meere und die Natur retten 🌱

    P.S. Weltweit bei der CO2 Bilanz ist Deutschland zum Glück ganz ordentlich unterwegs 🌐


  • Man kann sicherlich es als eine saubere Zukunft sehen aber im WINTER für mich im Masseneinsatz nicht möglich. Aus dem Auspuff läuft ständig Wasser sind tausende davon auf den Straßen werden bei Minusgraden aus ihnen reine Eisbahnen.


    • Interessanter Aspekt. Aber lösbar per Anhänger und Streusalz...


      • Vollkommener Unsinn:

        "Aber beim Betrieb eines Brennstoffzellenautos wird überraschenderweise kaum mehr Wasser emittiert als bei einem Verbrenner, denn Benzin besteht aus Kohlen-Wasserstoffen.
        ...
        Glatteisgefahr durch Brennstoffzellenautos ist also ebenso nicht zu erwarten."

        auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/wasserstoffauto-brennstoffzelle-co2-neutral-batterie-lithium/


  • Am umweltfreundlichsten ist das Auto von Fred Feuerstein.Yabba Dabba Doo!


  • Die Werte unter Akku sind immer in kWh anzugeben. Was ihr hier angebt ist die Akkuleistung, also wie viel kW der halt auf einmal abgeben kann. Das sagt aber gänzlich nichts über dessen Größe aus. Bitte neu recherchieren. Danke.

    Ich möchte doch nur einmal keinen Fehler finden...


  • Kurz und Mittelfristig wird eine Dreiteilung wohl am einfachsten und effizientesten sein. 1/3 Verbrenner, Gas und Benzin, Diesel, für die Langstrecken. 1/3 Stromer für Stadt/City. 1/3 Wasserstoff als Zukunftsträger/Weiterentwicklung.

    Ein Diesel (hatte selbst noch nie einen), kann richtig sauber betrieben werden (Partikelfilter, Harnstoff, usw), wird dann aber wohl richtig teuer im Betrieb/Erwerb. Harnstoffverbrauch ist viel höher als man annimmt.

    E-Autos in der BRD umfassend einzuführen wird nicht möglich sein (Infrastruktur, Stromerzeugung).
    .....meine Überlegungen....🤷


    • Volle Zustimmung.
      Zum letzten Punkt sei gesagt dass die deutsche Automobilindustrie den Verbrennungsmotor braucht, da sie dort die führenden Köpfe stellen.
      Natürlich wird auch in anderen Bereichen geforscht jedoch wird diese alles daran setzen den Verbrennungsmotor beizubehalten.


  • Mithilfe von modernisiertem Fischer-Tropsch-Verfahren könnte man die Menge an CO2 in drr Atmosphäre senke und synthetische Brennstoffe wie Diesel oder Benzin und sogar Öle für die Pharmaindustrie und Kosmetikindustrie produzieren.
    https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article134236409/Aus-CO2-und-Wasser-macht-diese-Anlage-Benzin.html Die Firmen und Forschungseinrichtungen, die sich mit dem Problem beschäftigen werden mit lächerlichen einstelligen Millionensummen abgespeist.
    Aus mir nicht ersichtlichen Gründen werden stattdessen Elektroautos und/oder Brennstoffzellenautos gefördert und bezuschusst.
    Vermutlich wieder ein Industriezweig mit gutten Lobbyisten.


    • In welchem Universum wird die E Mobilität vernünftig unterstützt?
      Die lächerlichen Beträge und Zuschüsse sind ein schlechter Scherz und die deutsche Automobilindustrie ist mächtig genug diesen Zweig zumindest in Deutschland klein zu halten.
      Kein Wunder bei Lachnummern wie dem E Golf.


  • Das ganze Gerede über elektronische Antriebe ist doch nur reiner Marketing Gag um den Diesel schlecht zu reden. Meiner Meinung nach ist der Verbrennungsmotor und dazu der Diesel immer noch der effizienteste Motor und somit Antrieb unserer Zeit. Diese Zonen wo manche Diesel nicht fahren dürfen sind lächerlich weil auch der Wind dreckige Luft von woanders her in die Zone weht. Bis der elektronische Antrieb auf dem Niveau eines Diesels oder Benziner ist wird noch viel Zeit und Geld vergehen. Antriebe durch Wasserstoff grob genannt sind eher Zukunft anstatt Elektro. Ich sehe eher die Atomenergie sogar dazu. Europa wäre schön blöd wenn wir aus der Atomenergie aussteigen. Alleine für die Raumfahrt gibt es keine bessere Energie. Unfälle wie Tschernobyl und Fukushima dürfen uns nicht davon abhalten in der Kernenergie weiter zu forschen. Diese Unfälle passierten unter anderem auch durch menschliches Versagen.


  • Zur Zeit wird Wasserstoff leider noch mit einer sehr schlechten Öko-Bilanz produziert, dass muss man bei solchen Berichten dazu erwähnen.


    • Behny vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Stimmt nicht! Mal Mainzer Energiepark googeln. Wasserstoff regenerativ erzeugt hat keine schlechte Umweltbillanz! Das ist bereits Geschichte! Und wenn das, also schlechte Umweltbillanz, noch in (diversen) Medien behauptet wird, werden sie vermutlich von der Öl-Lobby gesponsort!


      • Würde das so wunderbar einfach funktionieren, wäre die Öl-Lobby die erste die sich darauf stürzen würde, denn damit könnte man wunderbar Geld verdienen.


      • Behny vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Macht sie ja!


      • Momentan wird der der weitaus größte Teil über Dampfreformation gewonnen. Die Verluste über Elektolyse > Verdichtung > Transport> Lagerung> Verdichtung zum Tanken > Brensstoffzelle sind das Problem. Ca. Faktor 2-3 beim Energieeinsatz.


    • Und wie werden zum Beispiel die Rohstoffe der Akkus (der E-Autos) gewonnen und warum wird dort permanent zuviel vertuscht und alles schön geredet?
      Zudem ist nur ein winziger Bruchteil vom ganzem E-Mobil-Strom als Ökostrom nutzbar.
      Das muss man auch in den Berichten erwähnen.


      • Öl wird ja nur sauber gewonnen gel. ( Exon Valdez, Deep Water Horizon, Niger Delta....) und das Geld geht dann auch nur an gute Partner und Musterdemokratien. Achso und im gegensatz zu den Batterien lässt sich verbranntes Öl so schlecht recycln. ( www.duesenfeld.com/effizienz) Bei Lithium 85%


  • In Leipzig war die weltweit erste fahrt mit einer Bahn die über Wasserstoff angetrieben wird. Sehr interessant aber bedenken wenn das Ding hoch geht. Wasserstoff ist sehr explosiv.


    • Behny vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Weniger gefährlich wie Lithium Batterien, die gerne nach Unfällen brennen oder Benzin Autos. Die brennen auch gerne mal!


      • Ich wusste gar nicht, dass man Explosionen löschen kann? Wenigstens kann dann die Feuerwehr noch fegen.


    • nur das Wasserstoff die Angewohnheit hat, nach oben auszuweichen und somit nur punktuell nach oben verbrennt, im Gegensatz zu Benzin, dass sich in der Fläche verteilt und dann großflächig verbrennt. Ein Unfall mit Wasserstoff (mit Sollbruchstelle) ist wesentlich ungefährlicher als mit anderen Kraftstoffen.

      Behny


      • Behny vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Da hast Du vollkommen recht Sebastian. Es ist schon irre wenn hier Leute ohne jegliche Kenntnisse mitdiskutieren. Explosion!!??!! Toyota hat z. B. in einem öffentlichen Test die Komposittanks im Mirai mit Militärgewehren beschossen. Keine Wirkung. Notfallventile würden bei einem Crash den Wasserstoff kontrolliert in die Umgebung entlassen. Eine Explosion ist nahezu ausgeschlossen. Keine Ahnung woher Leon seine Befürchtungen bezieht?


      • Die ersten Unfälle kommen. Wie hieß es: Atomkraftwerke sind sicher, Autopiloten sind sicher, die Rente ist sicher....


  • So lange lebe ich leider nicht mehr, als dass ich mir so ein Auto werde leisten können.


    • Behny vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Glaube ich nicht Karsten, das wird ganz schnell gehen! :-) Ich gehe davon aus, dass mein 3 Jahre alter Benziner mein letzter "Verbrenner" sein wird.


  • Wasserstoff sit eine schöne Idee, hat aber leider (noch) nicht wirklich viel Zukunft, da er sich schlecht Speichern lässt.


    • Behny vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Stimmt nicht. Man könnte es sogar durch methanisieren genauso einsetzen wir Erdgas. Damit könnte man sogar, die Verbrenner weiter fahren.


      • Das ist eine alternative Methode, richtig. Halte ich aber energetisch für völligen Schwachsinn. Es muss aufwendig Wasserstoff hergestellt werden, welcher dann in einem aufwendigen Verfahren methanisiert werden muss, um das entstandene Methan dann letztendlich wieder in einem Verbrenner zu nutzen, welcher ohnehin nur eine Effizienz von gutmütigen 30% hat. Wir klammern uns damit nur an alte Technik, typisch für diese Zeit.


      • jo, siehe Power-To-Gas und die Einspeisung ins Erdgasnetz. :)


      • Behny vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Ich sagte könnte!!! Konjunktiv! Ist doch nicht so schwer oder? Ich persönlich würde eine Brennstoffzelle einem Benziner vorziehen.


  • Hard vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Wasserstoff ist das Benzin der Zukunft. Hoffe, die Kfz-Hersteller kommen rasch mit den Produktionskosten herunter und das Tankstellen Angebot nimmt zu.


    • Behny vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Sehr richtig! Mal ein anderes Beispiel: wisst ihr noch wieviel die erste Plasma-Fernseher gekostet hatten? Genau: mehr als 30.000 DM. Und jetzt? Die Technik entwickelt sich und Massenproduktion tut ihr Übriges!


  • @ Apit : Wenn ihr in Zukunft bei den Berichten zu Autos bzw elektromobilität halbwegs ernst genommen werden möchtet dann bitte erstmal mit den Einheiten vertraut machen. Die Speicherkapazität einer Batterie wird nicht in KW angegeben und die Leistung eines Motors und besonders bei elektro Motoren wird nicht nur in PS angegeben sondern eben primär in kW.


  • pepe vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Dieser Antriebsart gehört die Zukunft.

    Behny


  • Für mich steckt hier wesentlich mehr Potenzial als in den E Fahrzeugen. Es wird Zeit, hier mehr zu unternehmen, damit das in Sachen Infrastuktur und Bezahlbarkeit normale Formen annimmt. Die hier genanten Mondpreise sind natürlich nicht für eine Verbreitung tauglich. Wenn man aber beginnt, mal über den Elektrozaun hinweg zu schauen ist das ganz sicher zu machen.


  • Timbo vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Bin mir jetzt nicht sicher, ob das hier die richtige Zielgruppe für solch einen Artikel ist.
    Und wenn ich mir ein Wasserstoffauto kaufen wollte, glaube ich nicht, dass ich einem Artikel auf einer Handy-Seite viel Vertrauen entgegen bringen würde...


  • Diese netten Spielerreien für Reiche mögen der Gruundbaustein sein für eine Zukunft der Wasserstofffahrzeuge für jedermann, denn soweit ich weiß sind diese viel umweltverträglicher als die Elektrofahrzeuge, schon weil der Strom doch oft nicht aus einer sauberen Quelle kommt.....


    • Und der Strom für den Wasserstoff kommt dafür immer aus erneuerbaren Energien? Nein.


    • Tobi vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Ich denke und hoffe das sich das Thema wasserstoff/ Brennstoffzelle durchsetzen wird da es wesentlich effizienter ist als reine e Mobilität. In den kommenden Jahren wird die Infrastruktur ausgebaut und die Hersteller werden vermehrt brenstoffzellen autos produzieren und somit auch die kaufpreise erheblich senken auch Züge,Lastwagen schiffe etc. Werden dann mit wasserstoff betrieben und auch Strom wird mittels elektrolyse aus wasserstoff gewonnen somit ist ein Flächen deckender Energie Träger gefunden.

      Behny


      • Falsch. Ein wasserstoffauto benötigt die dreifache elektrische Energie für dieselbe Strecke im Gegensatz zu seinem Elektroauto.


  • Alles dieses kann der normale Bürger nicht bezahlen...40.000 50.000 für ein Auto und alle die unnötigen Spielereien, ich will doch nur zur Arbeit, mal Einkaufen und an den Baggersee fahren..und das Versteht von der Autoindustrie keiner, voll idioten..ENTSCHULDIGUNG

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