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DIY 2.0: Die besten Apps für den Heimwerker von heute

Heimwerken, Selbermachen, Upcycling, all diese Dinge liegen im Trend. Doch nicht jeder traut sich, mit Säge, Hammer, Pinsel oder Bohrmaschine direkt loszulegen. Mit den modernen Hilfsmitteln ist das aber kein Problem. Wir zeigen Euch, welche Helferlein Euch zum perfekten Heimwerker machen.

Die besten Heimwerker-Apps

Tipps für Heimwerker

Eine der besten Heimwerker-Apps trägt den schlichten Namen "Tipps für Heimwerker" und kommt von Werkzeug-Hersteller Skil. In einfachen und leicht verständlichen Ratgebern hilft sie vor allem Einsteigern dabei, die Scheu vorm Selbermachen zu überwinden und sich mit einfachen Arbeiten Schritt für Schritt an größere Projekte zu wagen. Die App ist gratis.

Heimwerker.de

Einen ähnlichen Aspekt verfolgt Heimwerker.de. Hier findet Ihr auch Anleitungen zu größeren Projekte, alles ist schön thematisch geordnet und ziemlich detailliert. Die App hat zwar mit älteren Smartphones und Tablets Probleme und läuft nicht auf allen Geräten, wie die Play-Store-Bewertungen verraten, doch bei uns machte sie auf verschiedenen aktuellen Smartphone keine Schwierigkeiten. Der Download ist auch hier kostenlos.

heimwerker app
Die Heimwerker-App hat jede Menge gute Tutorials und Ideen zu bieten. / © Marketing Factory Consulting GmbH

MyTravo

Apropos kostenlos: Jedes Heimwerker-Projekt kostet Geld, mal mehr, mal weniger. Mit der App von MyTravo könnt Ihr ganz einfach und bequem die Eckdaten Eures Projekts eingeben und erhaltet dann eine Auflistung der benötigten Materialien und deren Kosten. Damit könnt Ihr leicht abschätzen, wie viel Euch eine Reparatur oder ein anderes Projekt kosten wird und vergesst außerdem nichts beim Einkauf im Baumarkt. Zwar motiviert MyTravo dazu, sich mit Google- oder Facebook-Konto anzumelden, die kostenlose App lässt sich aber auch ohne Login nutzen.

Tolle Youtube-Kanäle für Heimwerker

Franks Shed

Bei Franks Shed dreht sich alles um Holz. Frank erklärt Euch in seinen Videos alles, was Ihr zum Arbeiten mit Holz wissen müsst, von Oberflächenbehandlungen über Verbindungen bis hin zur eigenen Werkstattausstattung. Vor allem letzteres ist ziemlich einzigartig, denn wer nicht genug Platz für eine riesige Werkstatt hat oder nicht alle möglichen teuren Schränke und Arbeitstische kaufen möchte, lernt hier, sie einfach selbst zu bauen.

HomeMadeModern

Hei HomeMadeModern dreht sich alles um Möbel und Accessoires für drinnen und draußen. Im Fokus dabei stets: Ein schickes und modernes Design, oft mit den Materialien Holz, Metall und Beton. Wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr mit Hilfe von Legosteinen eine Sitzbank aus Beton bauen könnt oder tolle Designermöbel selbst bauen könnt, schaut unbedingt bei HomeMadeModern vorbei.

Mr. Handwerk

Auf dem Kanal von Mr. Handwerk findet Ihr zahlreiche Videos und Anleitungen für alle möglichen Projekte, die zuhause so anfallen können. Unterstützt wird Mr. Handwerk dabei von seiner Assistentin Pia. Neue spannende Werkzeuge werden im Unboxing präsentiert, die Anleitungen - meist rund eine Viertelstunde lang - reichen von Selbstbau-Projekten über Reparaturen bis hin zur Schubkarre mit eingebauter Sitzbank und Bierkiste.

Smarte Werkzeuge und Helfer

Bosch Connected Tools

Die Auswahl an vernetzten Werkzeugen ist noch vergleichsweise gering. Das größte Sortiment hat Bosch zu bieten. Der Hersteller bietet zahlreiche Werkzeuge aus der Highend-Serie mit Bluetooth-Verbindung zur passenden App auf dem Smartphone an. Dort lässt sich dann nicht nur sehen, wie viel Kapazität der Akku noch hat, sondern es lässt sich unter anderem das Drehmoment des Akkuschrauber sehr fein einstellen, Messwerte verwalten, Sicherheitsmechanismen konfigurieren und einiges mehr. So richtig braucht man das zwar zum Heimwerken nicht, aber spannend ist es allemal.

bosch connected
Bosch verbindet die eigenen Werkzeuge mit der App auf dem Smartphone. / © Bosch

ToolSense

Einen anderen Ansatz verfolgt das Start-Up ToolSense aus Österreich, das unter anderem von SAP, Siemens und der Deutschen Telekom unterstützt wird. Das ToolSense-Modul soll an prinzipiell jedes Werkzeug angeschlossen werden können, um Sensordaten zur Nutzung zu übermitteln. Das Modul ist etwa so groß wie ein Zwei-Euro-Stück und kann mit den verfügbaren Daten zur Sicherheit und der besseren Nutzung beitragen. Für den Heimwerker ist ToolSense zwar derzeit keine Option, es zeigt aber die Richtung an, in die der Trend auch bei Werkzeugen geht: Vernetzen, smarter machen, Möglichkeiten erweitern.

Seid Ihr auch passionierte Heimwerker und habt spannende Tipps zur Hand, wie man die eigene Werkstatt ein wenig smarter machen kann? Dann rein damit in die Kommentare!

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