Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können.

Umfrage-Auswertung 2 Min Lesezeit 31 Kommentare

Das sagt die AndroidPIT-Community zu Bitcoin & Co.

Unsere Umfrage zu Kryptowährungen hat eine spannende Diskussion und interessante Ergebnisse geliefert. Es zeigt sich deutlich, dass Bitcoin, Blockchain und Co. starkes Interesse hervorrufen, aber auch viel Skepsis gegenüber den neuen Digitalwährungen herrscht.

Fangen wir bei der Mehrheit an: Nimmt man die 33 Prozent der Teilnehmer, die die Bitcoin-Blase bald platzen sehen, und die 23 Prozent, die sich sehr skeptisch äußern, zusammen, sind über die Hälfte unserer teilnehmenden Leser gegenüber den Kryptowährungen sehr kritisch eingestellt. Das ist zwar die Mehrheit, aber nicht so deutlich, wie es bei diesem Thema zu erwarten war.

Dem gegenüber stehen allerdings schon 18 Prozent der Teilnehmer, die komplett darauf setzen, dass Bitcoin die Zukunft darstellt. Rund ein Drittel der Teilnehmer dürfte auch finanziell mehr oder weniger in Bitcoin und Co. involviert sein. Es ist interessant, wie gespalten die Teilnehmer der Umfrage geantwortet haben. Die Ergebnisse im Detail zeigt die folgende Grafik.

bitcoin umfrage
Die AndroidPIT-Community ist gespalten in Sachen Bitcoin. / © AndroidPIT

Die Diskussion um Bitcoin ist sehr divers

Wer sich für das Thema Kryptowährungen interessiert, sollte auch einen Blick in die Kommentare unter dem Umfrage-Artikel werfen. Hier finden sich viele sinnvolle Beiträge aus dem kompletten Meinungsspektrum. Skeptiker wie Michael K. sagen: "Wer braucht Kryptowährungen? Es gibt kaum Akzeptanzstellen, die Transaktionsgebühren sind hoch, die Wertschwankungen dramatisch und der Energieverbrauch zur Generierung neuer Münzen ist immens", während Krypto-Fans wie Matthias der Meinung sind, dass die Krypto-Revolution gerade erst angefangen hat und über kurz oder lang Banken und Staaten überflüssig machen wird.

Bei vielen Kommentaren sind aber Bedenken ausdrücklich oder zwischen den Zeilen heraus zu lösen. Einige sehen den Hype schon wieder als vorbei, andere sind der Meinung, man solle in jedem Fall nur mit "Spielgeld" arbeiten, dessen Verlust man nicht schmerzlich bereut. Es wird spannend sein, die Entwicklung von Bitcoin, Blockchain und Co. weiter zu beobachten - ob aktiv als Trader und Miner oder passiv als mehr oder weniger unbeteiligter Beobachter.

27 mal geteilt

Top-Kommentare der Community

  • J. G. vor 2 Wochen

    "Banken und Staaten werden obsolet"... Klar- Weltfrieden, alle Religionen fallen sich die Arme, Machtstreben und Gier gehören der Vergangenheit an, soziale Unterschiede sind Geschichte und Jean-Luc Picard wird Weltpräsident und heiratet ein Einhorn, welches Feenstaub pupsen kann.... Welche Drogen muss man nehmen, um einen derartigen Realitätsverlust zu kultivieren?

31 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:


  • J. G. vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Wir können lang und breit darüber diskutieren, ob klassischen Währungen und/oder Bitcoins ein Gegenwert gegenübersteht oder ein materieller Eigenwert innewohnt- es ist eine Farce! Der „Wert“ von Zahlungsmitteln ergibt sich aus gesellschaftlichen Konventionen und Absprachen! Natürlich ist die Berechnung im globalen Gefüge recht kompliziert, aber im Kern einigt man sich am „grünen Tisch“, dass die Ostmark 1 zu 2 oder 1 zu 4 umzurechnen war oder der Euro für Deutschland den 1,9 fachen Wert der DM entspricht oder was auch immer- es ist schlicht eine Fiktion!
    Natürlich ist Sand weniger „wert“ als Gold, aber auch nur aufgrund der Quantität der Vorkommen auf diesem Planeten. Würde Gold das meistvorkommende Element auf diesem Globus sein, würden vielleicht laminierte Kaninchen-Köttel das wertvollste Zahlungsmittel sein, weil es nur 15 Kaninchen in freier Wildbahn gäbe und weitere 30 in der ZZEK (Zoologischen Zentral- Europäischen Köttelprägeanstalt).
    Entscheidend ist, dass der TAUSCH einer Währung mit materiellen Gütern des tatsächlichen Lebens „vereinbart“ wurde. Ich gebe ein Stück bedrucktes, buntes Papier mit einer „5“ drauf, und ich bekomme ein Schwarzbrot und zwei Stück Mohnkuchen (zum Nachtisch) als Gegenleistung. Solange sich alle daran halten, hat Geld einen „Wert“.
    Die gleiche Absprache findet bei Bitcoins statt. Ein Bitcoin stellt einen fiktiven Anrechtsschein auf einen materiellen Gegenwert oder eine Dienstleistung dar. Beim Tauschhandel der „Steinzeit“ brachte jemand Felle mit und bekam dafür Pfeil und Bogen als Gegenwert. Der „Wechselkurs“ zwischen beiden Händlern richtete sich nach Angebot und Nachfrage. Niemand war damalig in der Lage Reichtum nach heutigem Verständnis aufzubauen. Es war schlicht unmöglich 1.000.000.000 Felle zu horten und mit der damaligen Logistik zu Geld (uups) …zu Pfeil und Bogen zu machen.
    Erst als man materiellen Gütern (z.B. seltene Muscheln, Edelsteine) einen fiktiven Wert beimaß und sie einen „Wert“ bekamen, der über dem eigentlichen Naturwert lag, konnte man horten und Reichtum ansammeln.

    Geld ist aufgrund Größe und Beschaffenheit hervorragend geeignet, um 1.000.000.000 Papier/Baumwolle-Zettelchen zu sammeln und so naturgegebene Grenzen wie Haltbarkeit, Lebensdauer, örtliche Verfügbarkeit etc. zu überwinden. Und jedes System bringt Nutznießer hervor- die Banken haben den technischen Fortschritt und die Politik genutzt, um in diese unvergleichliche Machtposition zu gelangen. Noch in den späten 60igern kam mein Vater mit einer Lohntüte (Bargeld!) nach Hause. Dann kam die Girokontenpflicht! Natürlich ewig kostenlos, wie die Banken der Politik versprach (und wie die korrupten Politiker den Banken zwinkernd das Versprechen abnahmen).

    Bitcoin sind virtuelles Geld, welches sich in nichts von der bisherigen Währungskultur unterscheidet: Wertzumessung durch einvernehmliche Absprache, Funktion als Anrechtsschein auf ein materielles Gut, system-limitierte Schöpfung (mining)….

    Anzunehmen, dass die Menschheit in einen Waldorfschen Sozialismus verfällt und es keine zentralen (und monopolistischen) Steuersysteme geben würde, keine Gier- und Zockerkultur, keine privilegierten „Miner“, keine illegalen Methoden zum mining, keine ungerechte Verteilung als Bitcoins, keine Nutzung zu Machtzwecken verkennt den Hauptfaktor bei der Wertschöpfung: den Menschen! Und der ist nun mal seit Äonen vor allem ein egoistisches Arschloch. Und die Welt funktioniert wie eine Grundschulklasse: nicht der hyperbegabte, leicht anämische Fleißschüler Alexander bekommt das Kakaogeld zugesteckt, sondern der dreifache Sitzenbleiber Rocko-Maik-Brandon, der die notwendige (körperliche und geistige) Rücksichtlosigkeit hat, um sich das das Kakaogeld zu nehmen!


  • J. G. vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Die Totschlag-Argumente sind hier überall die gleichen: wenn jemand die sozialen Risiken einer Währung beleuchtet "ist er nicht auf Zack" oder "neidisch". Das ist die Argumentation der klassischen Investment-Banker, die einen rücksichtlosen, egoistischen Sozial-Darwinismus als Ideal leben- der gierigste und risikofreudigste Zocker steht an der Spitze der "Nahrungskette" und den Verlierern und Kritikern des Systems wird charakterliche Schwäche (Neid) unterstellt, damit man sich nicht mit der Unethik des eigenen Handelns auseinandersetzen muss.... Die "Willkommens-Kultur" für digitale Neuerungen sind ebenso ein Tummelplatz für Hau-druff-Dialoge. Lehnt jemand technische Entwicklungen aufgrund der offenkundigen Mängel (hier die katastrophale Ökobilanz!) oder der unüberschaubaren Eigendynamiken von Konsum-Anrechts-Scheinen (Geldwährung oder Bitcoins), dann ist er Technik-feindlich, Fortschrittsbremse und rückständig und wird gerne argumentativ mit Steinzeitmenschen verglichen....
    Geradezu hanebüchen wirds dann, wenn man einen dekadenten Auswuchs der Weltdigitalisierung als humanitäre Revolution verkauft und die Abschaffung von Banken und Staaten propagiert und damit andeuten will, dass die Last, unter der wir derzeit leiden (Bankenzockerkultur, "Rettungsschirme" für riesige Staatsverschuldungen aus UNSEREN Steuergeldern, etc.) sich in Luft auflöst und die blühenden Landschaften (wieso habe ich da ein Déjà vu?!) aus Nächstenliebe, Selbstlosigkeit und Mutter Teheresa als Präsidentin der Bitcoin-Weltbankverwaltung entsteht und das Börsenwesen zu einer Kindertagesstätte wird.... Es gilt die Grundregel- der Mensch ist ein Arschloch und nutzt ALLES, um "Gewinner" eines Systems zu sein.
    Gesetzliche Verbote machen dann Sinn, wenn die Allgemeinheit Schaden nehmen kann. Derzeit hat China Probleme die eigenen ökologischen Zielsetzungen zur Luftreinheit umzusetzen und möchte einige Kohlekraftwerke vom Netz nehmen, da sie Überschüsse produzieren. Leider werden diese Kraftwerke bzw. Überschüsse zum Mining verblasen...
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-stromverbrauch-bedroht-globale-energiewende-a-1182234.html


  • J. S. vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Hinter einer Währung muss nicht zwingend ein materieller Wert stehen. Das ist beim FIAT-Geld auch nicht (mehr) der Fall. Insofern haben Kryptowährungen durchaus Ihre Berechtigung sofern sie folgende Mindestkriterien erfüllen:

    Die Akteure müssen vertrauen in das Kryptogeld haben und es muss von den beteiligten Parteien akzeptiert sein.
    Sie dient als Wertaufbewahrungsmedium bzw. als Transfermedium von Werten.
    Das Kryptogeld muss knapp sein.
    Die Transaktionen müssen sicher sein.

    Alle diese Kriterien erfüllen Bitcoins mehr oder weniger.


  • Viele halten für mich für einen Utopisten, wenn ich von der Crypto-Revolution spreche, welche Banken und Regierungen überflüssig macht. Leider sind es aber auch die Leute, die nicht verstehen wie die Blockchain funktioniert und auch kein Interesse haben sich selber schlau zu machen. Aber hauptsache erstmal urteilen.
    Um mal nur ein Beispiel zu liefern wie bereits heute ein Blockchain-Projekt, welches auch genutzt wird und nicht einfach nur eine Zukunftsvision ist, staatliche Dienste unnötig macht: btc-echo.de/bitnation-eine-neue-weltordnung-auf-der-blockchain/

    Blockchain und Crypto bedeutet nicht "ich kaufe heute mal für 2000€ irgendwelche Coins und werde in einem Jahr reich". Natürlich lockt das finanzielle Potential auch eine Menge Spekulanten an, denen es nur ums Geld geht, aber hinter all dem steckt dennoch weiterhin ein revolutionäres Konzept. Versteht man es erst ist es einem auch egal ob man damit nun reich geworden ist oder nicht.


    • Ich frag mich ja welche Drogen man braucht um ernsthaft zu glauben das Banken und Staaten einfach zulassen das eine digitale Währung die einfach "überflüssig" macht xD sorry, aber das erste was kommen wird, vorallem von unserer Neuland-Regierung, wird entweder ein Verbot oder horrende Steuern sein die jeder der vorher "illegal" gemined hat dann kräftig mit Zinsen nachzahlen darf.


  • Benny vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Zu spät dafür.


  • Andrew vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    in gewissen online Plattformen kann man damit einkaufen. statt mit Kreditkarte mit Bitcoin. kann für das Geschäft sogar ein riesen Gewinn werden aber auch ein großer Verlust weil der Wert zurzeit sehr schwankt


  • Also da muss man sich wirklich fragen ob einige Menschen nicht wissen was Geld ist ? Bitcoins sind in meinen Augen kein Geld da kein realer Gegenwert existiert. Wer da dumm sagt meinem Euroschein steht auch kein Wert gegenüber, der soll besser nochmal in die Schule gehen. Klar kann der Euroschein morgen wertlos sein, wenn alle Länder der EU den Bankrott anmelden. Das wird allerdings nicht über Nacht passieren und solange ist das Geld sicher. Die Kursausschläge des Bitcoins kann keiner so wirklich erklären, bei Euro und Dollar gibt es nachvollziehbar Begründungen und es wird niemals einfach "Puff" machen und dein Geld ist weg.


    • Um Henry Ford zu zitieren:
      Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.

      Bitcoin und reale Zahlungsmittel haben eines gemeinsam:
      Sie haben keinen realen Gegenwert. Klar ist Bitcoin labiler als Euro oder ähnliches, sie haben aber trotzdem beide keinen realen Gegenwert. Wir leben in einer Welt, regiert von Banken und Geld. Wer der Meinung ist, dass das die Lösung ist, liegt meiner Ansicht nach gewaltig falsch. Aber das ist nun mal Wissen, welches nicht in der Schule gelehrt wird.


      • Tenten vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        "Bitcoin und reale Zahlungsmittel haben eines gemeinsam:
        Sie haben keinen realen Gegenwert."

        Leider eine Binsenweisheit, denn praktisch nichts hat einen realen Gegenwert. Bleibt ein reiner Materialwert, der aber von der Nachfrage abhängt. Auch Gold ist nichts wert, wenn es keiner haben will.
        Im Lauf der Geschichte kam es oft genug vor, dass manche Stoffe zu astronomischen Preisen gehandelt wurden und Jahre später nichts mehr wert waren, weil es keine Nachfrage mehr danach gab.


      • Völlig richtig, habe ich ja auch nicht anders behauptet. Einzig Grundgüter des Menschen "könnten" einen realen Gegenwert haben.
        Aber das ist fast schon eine Utopie.


    • Die Kursausschläge der Kryptowährungen dürften in erster Linie eine Frage von Angebot und Nachfrage sein. Wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt, weil nicht genug Münzen geschürft werden können, steigt der Kurs. Der steigende Kurs befeuert die Nachfrage weiter, weil potentielle Käufer sich Kursgewinne erhoffen. Wird das Vertrauen in die Währung erschüttert, wollen viele Münzbesitzer die loswerden, was zu fallenden Kursen führt. Die Aussicht auf Kursverluste führt zu Panikverkäufen, was den Kurs weiter belastet, weil sich keine Käufer für die Münzen finden. Die fallenden Kurse mögen für Wagemutige ein Grund zum Einstieg sein, anderseits wollen viele auch ungern "ein fallendes Messer auffangen". Das Unding: auch bei fallenden Kursen sind die aufwändigen Berechnungen zur Veränderung der Blockchain nötig, so dass die Transaktionsgebühren weiter steigen.

      Niemand stabilisiert diese Schwankungen, weil das Interesse an dem persönlichem Gewinn, oder möglichst geringen Verlusten, nicht aber an einer Stabilität der Währung besteht, und für diese Stabilität kaum jemand bereit sein wird, Geld zu verbrennen.
      Der Wechselkurs einer Staatswährung gegenüber anderen Währungen wirkt sich in erster Linie auf die Preise von Import- und Exportgütern aus. Der Binnenwert wird durch Inflation/Deflation und das Zinsniveau beeinflusst. Ein Staat hat aber viele Stellschrauben, um Einfluss darauf zu nehmen, vor allem über die Steuerung des Zinsniveaus und die Ausgaben- und Steuerpolitik. Die Zusammenhänge hierbei sind aber überaus komplex.


  • Bitcoinkurs ist jetzt 8000 Dollars und vorher war 20 000. Ich habe ein schlechtes Gefühl, dass es einfach nicht wert und einfach schadet viele Leute.


  • Tenten vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    http://metro.co.uk/2018/01/29/crypto-coin-company-disappears-millions-leaving-one-word-message-penis-7270455/

    Da ist mir dann doch der Schein auf der Hand lieber als die Bites im Speicher.


  • Ralf N vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Erklär mir mal jemand plausibel, warum es einen Wert hat und was getan wird um zu vermeiden das es nicht zur Geldwäsche etc genutzt wird


    • Sandro vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Wert besteht immer aus Angebot und Nachfrage auch der Euro oder usd wäre nichts wert wenn ihn keiner haben möchte. Außerdem planen inzwischen sogar größere online Händler cryptos einzuführen und wer weiß - vielleicht akzeptieren einige dann irgendwann nichts anderes mehr. Und zur Geldwäsche ist bitcoin gar nicht mal so gut geeignet wie viele denken, da jede bitcoin Transaktion öffentlich ist und somit auch zurück verfolgt werden kann (und zwar unbegrenzt lange) hinzu kommt, dass immer mehr Plattformen Identitäts Nachweise anfordern bevor geradet werden kann, wodurch es zunehmend schwieriger wird anonym bitcoins zu halten.


      • Ralf N vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Ok soweit klar. Ich will nun nicht der Bitcoin Crack werden, da ich davon nichts halte (investiere lieber in Land) aber es ist schon sehr merkwürdig das jederman mit einem Rechner irgendwie schürfen kann. Umweltbewusst kann das doch nicht sein wenn solche Rechner 24/7 laufen das mal als Nebeneffekt.


  • J. G. vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    "Banken und Staaten werden obsolet"... Klar- Weltfrieden, alle Religionen fallen sich die Arme, Machtstreben und Gier gehören der Vergangenheit an, soziale Unterschiede sind Geschichte und Jean-Luc Picard wird Weltpräsident und heiratet ein Einhorn, welches Feenstaub pupsen kann.... Welche Drogen muss man nehmen, um einen derartigen Realitätsverlust zu kultivieren?

Zeige alle Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu