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Samsung antwortet mit Galaxy Chromebook auf Googles Pixelbook

Samsung antwortet mit Galaxy Chromebook auf Googles Pixelbook

Heute stellte Samsung auf der CES 2020 in Las Vegas der Welt das Galaxy Chromebook vor. Das Premium 2-in-1 Gerät scheint ein riesiges Loch im Hochleistungs-Chromebook-Markt zu füllen. Hier sind alle Details.

Das neue Galaxy Chromebook ist zweifellos schön und trumpft mit einer hohen Leistung auf. Bei einem Preis von 999 Dollar spielt Samsung hier aber fast schon Russisch Roulett, wenn es davon ausgeht, dass es eine hohe Nachfrage nach Premium Chrome OS Notebooks gibt, die so viel kosten wie ein wirklich gutes Windows Notebook oder MacBook Air.

Design und Display

Als das dünnste Chromebook von Samsung, das je veröffentlicht wurde, kombiniert das Galaxy Book die besten Stücke von Samsungs technischer Innovation. Wie man es von dem südkoreanischen Unternehmen erwarten kann, ist das Display beeindruckend. Es handelt sich um einen 13,3 Zoll 4K AMOLED (3840x2160) Touchscreen in 16:9. Die Einfassungen sind mit 3,9 mm winzig und versprechen eine lebensechte Optik für Spiele, kristallklare Fotoanzeige und Bearbeitung. Klingt erstmal geil, ist es aber vielleicht gar nicht: Es können damit keine vollständigen Desktop-Anwendungen ausgeführt werden.

Laut Samsung soll das Galaxy Chromebook bald mit HDR400 kommen, um kontrastreiche Grafiken zu liefern.

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Das neue Galaxy Chromebook kommt mit einem eingebauten Stift. / © Samsung

Eine integrierte Stiftunterstützung bietet dem Benutzer außerdem neue Möglichkeiten, um die Vorteile von Chrome OS ebenso zu nutzen, wie es beispielsweise bei einem Galaxy Note 10 Plus möglich wäre. Das gesamte Notebook ist nur 9,9 mm dick und aus Aluminium. Es gibt einen Fingerabdrucksensor zum Entriegeln, zwei USB-C-Anschlüsse und eine 8-Megapixel-Kamera auf dem Tastaturdeck. Zwei 2W-Lautsprecher liefern Stereoton.

Leistung und Speicher

Was die Leistung betrifft, so ist dieses Chromebook das leistungsstärkste, das Samsung bisher auf den Markt gebracht hat. Das Galaxy Chromebook ist mit dem neuesten Intel Core i5 Prozessor der 10ten Generation ausgestattet und hat bis zu 16 GB RAM zur Verfügung. Für den internen Speicher könnt Ihr einen SSD-Speicherplatz mit bis zu 1 TB nutzen, der über microSD erweiterbar ist. Es sollte jedoch gesagt werden, dass die 999-Dollar-Version mit 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher ausgestattet ist. Das Chromebook hat außerdem Intel Wi-Fi 6, so dass Ihr Eure Internetverbindung ohne Unterbrechungen nutzen könnt.

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Das Galaxy Chromebook wird mit einer 8-Megapixel-Kamera im Keyboard-Deck geliefert, um Fotos im Tablet-Modus zu machen. / © Samsung

Das Galaxy Chromebook wurde zusammen mit Intel im Rahmen des Innovationsprogramms Project Athena entwickelt. Samsung sagt, dass es strenge Tests bestanden hat, um die Erfahrungsziele des Programms und die Hardware-Spezifikationen zu erreichen. So wurde sichergestellt, dass das Gerät konsistent die Reaktionsfähigkeit, den sofortigen Weckruf und die Akkulaufzeit liefert, die ambitionierte Menschen brauchen, um von überall aus konzentriert zu arbeiten. Der Akku hat eine Leistung von 49,2 Wh und sollte eine durchgehende Nutzung von etwa acht Stunden ermöglichen.

Chrome OS kann natürlich auch Android-Apps ausführen und ist ein Erfolg auf dem Bildungsmarkt und für diejenigen, die einfach nur eine billige, schnelle Internet-Browsing-Maschine wollen. Aber so beeindruckend Googles Pixelbook-Hardware auch ist, der Premium-Tausend-Dollar-Chromebook-Markt ist noch nicht richtig in Schwung gekommen. Kann Samsungs Galaxy Chromebook das ändern?

"Seit Jahren lieben die Studenten überall auf der Welt Chrome OS - aber heute werden Chromebooks für so viel mehr genutzt, sowohl von der jüngeren Generation als auch von Berufstätigen", sagt Kan Liu, Senior Director of Product Management bei Google. "Da wir sehen, dass die Nachfrage nach erstklassigen Chromebook-Erlebnissen steigt, investieren wir immer mehr mit Partnern wie Samsung, um die nächste Generation von Produktinovationen und - Angeboten für das Chromebook-Flaggschiff zu entwickeln.

Das Galaxy Chromebook wird im Q1 2020 in Fiesta Red und Mercury Gray für 999,9 Dollar erhältlich sein. Wann Samsungs Chromebook nach Europa kommt und wie viel es kosten wird, ist bisher noch nicht bekannt. Wir halten euch auf dem Laufenden.

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46 Kommentare

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  • Was vergessen wurde im Artikel: Linux läuft auch drauf! Preis/Leistung find ich jedenfalls okay, vor allem KEINE VIREN, sauschnell und unkompliziert.


  • Sehr schönes Teil. Aber die Preis/Leistung ist hässlich.


  • Wirklich , ein Browser Laptop für 1000 tacken, ich glaube mir wird schlecht !


  • Ich liebe mein Chromebook. Dank schlanken Chrome OS läuft alles schnell und stabil. Durch den Play Store stehen genug Anwendungen zur Verfügung. Klar vieles geht nur mit Online Verbindung und man muss Google mögen, aber die Bedienung ist einfach, es wird alles synchronisiert.


  • Zitat: „winzig und versprechen eine lebensechte Optik für Spiele“ und nochmal Zitat: „Klingt erstmal geil, ist es aber vielleicht gar nicht: Es können damit keine vollständigen Desktop-Anwendungen ausgeführt werden.“
    Und damit erklärt der erste Absatz schon was ich an Chromebooks zu Mondpreisen nie verstanden habe. Klar sind sie deutlich besser als normale Android Tablets, aber besser als ein MacBook oder Notebook ? Für das Geld gibt’s auch ordentliche Surface Pro´s und die können alles was das Chromebook kann, aber können auch Sachen die das Chromebook eben nicht kann.
    Meine ganz bescheidene Meinung : So ein Gerät für 600 Euro also in der Preisklasse von sehr gehobenen Android Tablets, würde den Tabs jede Daseinsberechtigung nehmen, aber im Bereich der 1000 Euro bekomme ich Lösungen mit welchen ich richtig was anfangen kann. Und weil der Artikel oben auf Spiele verweist….klar gibt’s Spiele, aber besonders dort liegt doch wohl eindeutig die Domäne von Windows.


  • Ein Chromebook, soso, wahrscheinlich so sinnvoll wie ein Trike.


    • Ich sehe durchaus sinnvolle Einsatzgebiete. Zumindest von der Bildschirmgröße besser als die kleinen 7-Zöller. Und mit dem S-Pen (oder mit dessen Alternativen wie dem "Staedtler Noris digital") sicher ein feines Arbeiten.


    • Also ich bin vor etwa einem Jahr von einem Surface Laptop auf ein Chromebook umgestiegen und was soll ich sagen? Der Umstieg war sinnvoll, ja. :-)
      Und entgegen der Aussage im Artikel, kann man Desktop-Software nutzen. Auf zwei Arten. Zum Einen mit einer App, welche Windows emuliert und zum Anderen kann man Linux-Software ausführen. Du hast mit einem Chromebook also: 1. das Web, 2. alle Chrome-Apps, 3. alle Chrome-Erweiterungen, 4. Linux-Software, 5. Windows-Software (emuliert).
      Ein sehr sinnvolles Trike, ja.


      • Leider werden nicht alle Windows-Programme darauf laufen (z.B. Signatursoftware mit zugehörigen Signaturpads).

        Ist Chrome-OS wirklich so neugierig? Oder nimmt sich das nichts im Vergleich zu Windows 10?


      • Was meinst du mit "neugierig"?
        Du kannst diverse Einstellungen setzen. Entweder gleich im System oder je Anwendung. So kannst du jeder App Rechte geben (wie du es von Android 10 am Smartphone kennst), jeder einzelnen Webseite separat Dinge erlauben oder untersagen (Ton, Mikrofon, Standort, Java, ...), im Inkognitomodus surfen, VPNs nutzen, die Synchronisation mit dem Google-Konto teilweise oder komplett untersagen, was weiß ich was man da alles einstellen kann.


      • Auf jeden Fall ein feiner Rotton. Mal was anderes als diese Standardfarben. ;-) Auch die Verarbeitung scheint wieder Top zu sein.


      • Das ein X86 verbaut ist kann ich dir nur zustimmen. Macht bestimmt Sinn das Teil wenn man es auch nutzen kann.


      • Ich sehe es hat einen x86. Man sollte also beliebige Peripherie anschließen können. Gibt es Treiber dafür? ZB. kannst du ein DVD-Laufwerk anschließen?


  • Eine Interessante Alternative zu Tablets. Und einen S-Pen hat es auch. Mit 13,3" auch schön groß. Leider ist die Tastatur nicht abnehmbar. Aber wenn es als Tablet nutzbar ist, also die Tastatur einklappbar, könnte es etwas Gutes werden.

    Aber macht sich Samsung damit nicht selber Konkurrenz zu seinen Tablets der S-Serie?


    • Ich vermute, Samsung lotet den Markt aus. Eine echte Konkurrenz sehen sie, derzeit, wohl noch nicht.


    • Die Tab S-Geräte kauft doch eh keiner, also kann Samsung da ziemlich egal sein, ob die eine eigene Konkurrenz dazu aufbauen.


      • Die werden genug gekauft, wenn auch mehr im Business-Sektor.


      • Ich glaube im Business Sektor dominiert bei Tablets das IPad Pro ! Da hat Samsung wenig bis gar nichts zu melden. Und dieses Chromebook wird daran auch nichts ändern. Ich verstehe die Preise eh nicht, sollte doch Chrome OS und seine Geräte mal für produktives Arbeiten und Online für jedermann konzipiert werden, gibt es seit Jahren in dem Segment nur überteuerte Geräte.


      • Die Preise erklären sich ganz einfach. Da steht Samsung drauf. 😁 Mac-Books und Surface sind auch viel zu teuer, ganz besonders das Surface mit seiner mageren Ausstattung.


      • In meiner Firma hat jeder Außendienstler ein Samsung Tablet. Und es ist eine wirklich große Firma.


      • Samsung hat 2019 ca. 20 Mil. Tablets verkauft, Apple knapp 48 Mil.
        Klar ist Apple da der Marktführer aber bei einer Stückzahl von 20 Mil. davon zu sprechen es kauft eh keiner die Tablets von Samsung, ist ganz klar ein abgleiten in eine polemische Argumentation.
        Alle anderen Hersteller von Tablets wären froh wenn sie so viel verkaufen könnten wie Samsung.


      • Gut seien wir mal ehrlich und lassen China-Tabletten mal außen vor : Wen auf Android Basis gibt es denn außer Samsung ? Huawei noch, aber deren Tablets waren im Vergleich zum Samsung wenig attraktiv. ( Nein Lenovo hab ich nicht vergessen, aber aus dem Segment Leistungsfähige Tablets fällt mir dort auch nichts aktuelles ein. )

        Zu Samsung muß ich gestehen habe ich keine aktuellen Zahlen, vor 4 Jahren war es glaube ich oder gar 5 als Samsung mit dem Note 10.1 2014 das Ende einer Ära erklärt hatte und nur noch alle Schaltjahre mal ein neues Gerät der A Serie kam, waren die Verkäufe so runter das sich die Samsung Führung doch laut über den Tablet Ausstieg unterhielt.
        Mag sein, das sich der Wind wieder etwas gedreht hat in diesem Bereich.

        Dennoch schätze ich das Samsungs Chromebook ein zu teurer Exot bleiben wird.


      • Ich habe eines gekauft.🙂
        Das taugt gut, wenn ich das Surface Book nicht mitschleppen will aber doch evtl. ein Dokument ändern muß. Und Stereo für Hoch- und Querformat ist perfekt für Netflix etc. bei Wartezeiten zwischendurch oder im Urlaub.


    • Samsung macht sich doch häufiger selbst Konkurrenz. Zwar ist es bei denen nicht mehr so schlimm wie bei Huawei, aber die bringen doch auch pausenlos neue Geräte auf den Markt, die sich nur minimal unterscheiden.


  • Ich bin langsam auf der Suche nach einem Nachfolger für mein Macbook Air (2017), benutze es hauptsächlich zum browsen und programmieren.

    Das Gerät hier sieht echt vielversprechend aus und Chrome OS wird auch immer besser. Wenn die Preise genauso schnell purzeln wie bei Smartphones von Samsung, wirds meiner Meinung in ein paar Monaten echt interessant.

    Schade, dass es kein 4G/5G Modem hat.


    • Dafür gibt es MiFi-Router. ;-)

      Programmieren mit Chrome-OS?


      • Klar, ChromeOS kann Linux Apps;
        Visual Studio Code hatte ich selber schon installiert, Android-Studio soll ja auch gehen (demnächst kann man die Android-Apps dann auch endlich ohne Phone direkt auf dem Gerät installieren/testen) und nachdem das ein Debian Linux ist, wird zB auch Qt-Creator kein Problem sein.


      • Fehlt nurnoch sowas wie "wine"


      • Theoretisch kannst du WinE auch installieren, da es ja eine Linux-Software ist. Es gibt aber auch Android-Apps, welche diverse Windows-Systeme emulieren oder auch Virtual Box. Man kann schließlich auch Android-Apps installieren. Und viele Windows-Programme gibt es inzwischen auch für Android, skalierbar. Die ganzen Microsoft Office Programme, Adobe Software und vieles mehr. Also wer sich ein wenig auskennt, dem sind wenige Grenzen gesetzt, was die Anwendung von Software angeht.


      • Hört sich interessant an. Aber solange mich mein Arbeitgeber mit einem Tablet versorgt werde ich vorerst kein privates Tablet/Notebook mehr kaufen. Wenn mein Surface mal stirbt kommt kein Neues mehr ins Haus.


      • Wine funktioniert (im Gegensatz zu Virtualbox) ebenfalls, es gibt dazu sogar eine grafische Oberfläche (PlayOnLinux), aber Software wie Visual Studio bekommt man damit AFAIK nicht ans Laufen.


      • Programmieren auf nem Tablet? ;-)


    • C. F.
      • Blogger
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      "Ich bin langsam auf der Suche nach einem Nachfolger für mein Macbook Air (2017), benutze es hauptsächlich zum browsen und programmieren."

      Ein 2018er oder 2019er Modell des MacBook Air vielleicht?


  • $999 für ein Chromebook, nun ja... und dann nur 128GB?
    Das riesige Kinn sieht auch alles andere als toll aus - passt absolut gar nicht zum ansonsten recht schicken Design.
    Zudem sehr schade, dass Samsung weiterhin bei diesem blöden 16:9 bleibt und nicht auf 16:10 oder 3:2 setzt...


    • C. F.
      • Blogger
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Klar, wer seine Festplatte mit allem möglichen voll ballert, braucht mehr. Wer seine Daten jedoch dezentral speichert, cloud, NAS, externe SD etc., dem dürften 128GB ausreichen. Mir ist ein Mal einen SD mit allen Firmendaten abgeraucht und die Wiederherstellung war extremste aufwändig, seit dem speichere ich alles nur noch extern.


      • Sehe ich auch so. Und für alle, die mehr Speicher wollen hat das Ding einen MicroSD Slot.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        "Zudem sehr schade, dass Samsung weiterhin bei diesem blöden 16:9 bleibt und nicht auf 16:10 oder 3:2 setzt..."

        Liegt wohl daran, dass die meisten Businessprogramme und Beamer, Monitore etc. mit 16:9 laufen.


      • @C. F.
        1. Nicht jeder hat einen NAS-Server.
        2. nicht jeder hat Bock, sämtliche Dateien in einer Cloud hoch zu laden.
        3. SDs sind deutlich langsamer und anfällig, wie du selbst sagst...
        Ich finde bei 999€ sollten gerade bei einem Laptop mehr als 128GB drin sein.

        Und zum Display-Format:
        Welches "Businiessprogramm" setzt bitte ein festes Bildformat voraus? Auch "Monitore etc." sind alles andere als ein Grund.
        Microsoft und Apple sind deutlich eher auf den Business-Markt aus, als Samsung mit einem Chromebook und keiner von beiden benutzt 16:9.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Bei uns im Konzern ist 16:9 Standard. Angefangen von PowerPoint bis zu Signature Displays.


    • In Kurzform: Wer im Google-Ökosystem nach mehr Speicher schreit, hat das Google-Ökosystem nicht verstanden. ;-)


      • Oder hat einfach nur keinen Bock seine ganzen Daten auf einen Google-Server zu schieben, bei dem keiner weiß, ob oder was Google damit macht.
        Dafür braucht man niemandem Dummheit zu unterstellen, nur mal so nebenbei.

        Aber hey, weil's der Google Kosmos ist, lass doch mal einen Laptop für 2000€ mit 16GB Speicher rausbringen. Werden die Leute bestimmt kaufen, weil sie ja das Google-Ökosystem verstanden haben... 🤦‍♂️


      • Nur weil man jemanden sagt das er etwas nicht verstanden hat heißt das noch lange nicht das man denjenigen für dumm hält. Das würde bedeuten das jeder Lehrer seinen Schülern Dummheit unterstellt wenn die etwas nicht verstehen. Nur mal so nebenbei


      • Ja, Tim, genau das meinte ich. Nicht verstanden. Frage, wenn du dir ein Elektrofahrzeug zulegst, regst du dich dann auch darüber auf, dass das Laden länger als 5 Minuten dauert? Und ist dann auch das Elektrofahrzeug schuld?

        Tim, es steht dir frei zu kaufen, was du willst, aber Google ist stark mit der Cloud verbunden. Wer lokal speichern möchte, steckt einfach eine X GB große Speicherkarte in den Slot und fertig. Du kannst dir natürlich auch ein € 2000 MacBook kaufen, es steht dir frei.


      • ..oder trägt seine Filmesammlung auf einer externen SSD mit sich herum; wer eine Maus zusätzlich mitnimmt, den wird die (vergleichsweise deutlich kleinere) SSD auch nicht stören.


  • Eventuell auch die Antwort auf Apple's MacBook und Microsoft Surface....
    Ich bleibe lieber bei Windows, wenn's ein Notebook sein soll.

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