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Das isolierte Leben der AndroidPIT-Redakteure

Das isolierte Leben der AndroidPIT-Redakteure

Ich werde hier nicht um den heißen Brei herumreden. Da die Technologiebranche fast zum Erliegen kommt, und unser Redaktionsteam auf unbestimmte Zeit von zu Hause aus arbeitet, müssen wir kreativ werden. Wir möchten unsere AndroidPIT-Community und Euch daher von Zeit zu Zeit bei uns hinter die Kulissen blicken lassen. In dieser Woche bekommt Ihr also einen ganz besondern Einblick ins das Leben unserer Redakteure, die gerade eine ganz neue Form der Normalität entwickeln müssen.

The Show must go on. Aber das bedeutet nicht, dass es einfach ist. Wie Ihr vielleicht schon in Fabiens Inside APIT-Artikel gelesen habt, haben sich die Dinge für all unsere Redakteure dramatisch verändert. In dieser Artikelserie zeigen Euch unsere Kollegen, wie sie mit der neuen Situation umgehen und Arbeits- sowie Freizeit neu balancieren.

Eric Ferrari-Herrmann

Als Eltern einer Zweijährigen haben meine Frau und ich das besonders große Los gezogen. Denn dank Kita-Schluss jonglieren wir unsere zwei Jobs und das Kind den ganzen Tag lang; von 07:30 Uhr bis 23:00 Uhr. Immerhin müssen wir insgesamt nur 13 Stunden am Tag arbeiten – sie sieben und ich sechs (so erfasse ich meine Arbeitszeit). Aber wir beide hatten großes Glück mit dem Job, da er …

  • noch existiert,
  • flexible Aufteilung der Arbeitszeit über die Wochentage erlaubt, und er
  • komplett online machbar ist.

Meine Frau freut sich, da sie dem Kind jetzt im Eiltempo Italienisch beibringen kann. Deutsch konnte sie schon von der Kita und mir, doch Italienisch kam immer etwas kurz. Das macht die Vorfreude für die Ferrari-Verwandtschaft in der Krisenregion Emilia-Romagna auf ein baldiges Wiedersehen natürlich umso größer. Ci mancate!

Abgesehen von Spielen, kochen und entstehende Lücken mit Arbeit zu füllen, geschieht nicht viel. Wir versuchen, die Wochenenden für gemeinsame Freizeit freizuhalten. Spaziergänge sind möglich. Töchterlein sieht die Welt mit neuen Augen und fragt Dinge. Sie ist so furchtlos. Das inspiriert.

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Wenn Eric ein neues Gerät testet, reicht 'hands-on' nicht ganz aus! / © AndroidPIT

Das hat sie von meiner Frau. Die hat keine Angst, weil sie sich immer für den schlimmsten Fall vorbereitet. Wir mussten keine Hamsterkäufe machen, weil wir immer Pasta (wir sagen nicht “Nudeln”), Reis und Hülsenfrüchte sowie gefrorenes Gemüse für zwei Wochen dahaben. Milch machen wir aus Sojabohnen selbst. Wir ziehen uns den ganzen Kram immer in großen Mengen aus Silos in Läden, die nichts verpacken. Da wird man ganz beiläufig zum Prepper. Fürs Protokoll: Wir haben noch neun Rollen Klopapier und kein Desinfektionszeug.

Bezüglich Home Office vermisse ich die Nonchalance der alten Tage. Mit etwas Glück werden bis zur Sommerparty die Restriktionen gelockert und wir könnten wenigstens alle paar Tage wieder in bestimmten Konstellationen zusammen im Büro arbeiten. So sehr ich die Zeit mit meiner Tochter auch genieße … Home Office stinkt.

Julia Froolyks

Ich muss zugeben, dass ich zu den Personen gehöre, die herzlich über diverse Memes gelacht habe, in denen sowas steht wie “Wenn du merkst, dass dein ganzer Lifestyle Quarantäne ist”. Ich halte mich gerne drinnen auf, in meinem kreativen Chaos. Ich bin vermutlich die im Team, die von der Home-Office-Situation eher profitiert. Schließlich hatte ich von Anfang an das Glück, von meiner Wahlheimat Bonn aus zu arbeiten.

"Profitiert" im dem Sinne, dass die Krise dafür gesorgt hat, dass ich dem Team näher bin denn je; jetzt wo jeder im Home Office sitzt. Ich bin wie Eric froh, dass ich noch einen Job habe, den ich von zuhause aus ausüben kann. Aber ich vermisse die Reisen zu diversen Events und Messen schon sehr. Auch eine geplante Reise zu den Kollegen fiel ins Wasser. Das hat mich immer bei der Stange gehalten.

Definitiv habe ich nur ein Luxus-Problem dieser Tage: Was soll ich zocken? Momentan stehen bei mir Sims 4 auf dem Mac, Animal Crossing auf der Switch und das Herr-der-Ringe-Add-on von Minecraft hoch im Kurs, wobei die vielen Möglichkeiten in den genannten Spielen mich momentan etwas überfordern. Ich mag’s lieber etwas linearer gerade. Deshalb habe ich die “The Room”-Reihe auf meinem iPhone wieder angefangen. Hinzu kommt das seit gestern verfügbare Streaming-Angebot von Disney+. Mein Laufband freut sich schon, denn hier verbringe ich – nicht erst seit dem selbstauferlegten Hausarrest – viel Zeit und laufe ein paar Meter während ich diverse Serien streame. Zuletzt hat mich das neue Format »Unglaubliche Geschichten« auf Apple TV+ schwer begeistert.

Bei Disney+ werde ich mir wohl nostalgische Reisen zur Gummibärenbande oder Chip und Chap gönnen. Alle Staffeln der Simpsons stehen auch hoch im Kurs. Ach ja! Und nebenbei muss ich noch zwei neue Krimi-Romane lesen, die neben meinem Bett auf mich warten. Ich versuche zudem jeden Tag dank Meditation ein wenig runter zu kommen und diese doch surreale Situation zu verarbeiten. Momentan nutze ich die App Mesmerize. Falls Ihr den Test noch nicht gelesen habt, könnt Ihr das hier tun:

Ich hoffe, Euch geht’s den Umständen entsprechend gut und Ihr habt höchstens mit etwaigen Luxus-Problemen zu kämpfen, auch wenn das naives Wunschdenken ist. Bleibt gesund und bleibt zuhaus’.

Kirsten Holst

Ich bin sicherlich kein sogenannter „Lone Wolf“, aber im Gegensatz zu vielen anderen Menschen komme ich unheimlich gut mit recht wenig Kontakten klar. Insofern war Home Office bisher auch nie ein Problem für mich gewesen. Gebt mir Musik, meine Switch, eine Plattform, auf der ich mich mit Freunden austauschen kann und genügend Raum, um an meinen eigenen Texten zu werkeln und ich bin, normalerweise, ein zufriedener Mensch. Im Grunde wären diese Wochen für mich also ein Traum – nicht wahr? Leider nicht.

Eine Woche in Corona-Quarantäne ist jetzt vorbei. Bereits zu Beginn war für mich klar, dass ich zu meinen Eltern fahren würde. Vorsichtshalber, falls mir doch die Decke auf den Kopf fallen sollte. Eine Freundin schrieb mir dazu: „Du bist bei deiner Familie, der Kühlschrank ist immer voll und du hast einen Hund zum Spielen. Du hast alles richtig gemacht.“ Ich liebe meine Familie und den Hund, aber wenn man eine lange Zeit nicht zu Hause gelebt hat, ist es echt ne Herausforderung mit so viel – nun ja – Familie umzugehen. Wir reden alle davon, dass wir alleine sind und klar, das verstehe ich auch. Mir fällt aber gerade in dieser Zeit erst die Nähe richtig auf.

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Kirsten testet den Soundcore Liberty 2 Pro Kopfhörer. / © AndroidPIT

Es ist eine Tagesaufgabe und eine Kunst, sich nicht gegenseitig auf den Senkel zu gehen, aber ich denke, wir machen das ganz gut. Brauche ich wirklich einmal eine Pause von allem, dann gehe ich eben einfach mit dem Hund Gassi – nicht nur, um etwas Abstand zu gewinnen, sondern auch, um mal wieder durchzuatmen und den Kopf freizubekommen. Oder ich nutze den Stepper, um etwas Sport zu treiben. Und wenn ich auf all diese Dinge keine Lust habe, dann mähe ich eben einfach Gegner bei Dragon Quest auf meiner Switch nieder – beziehungsweise, machen sie das momentan eher mit mir. Oder ich suche mich durch die Bücherwelten, die meine Mutter über die Jahre aufgebaut hat (Gott sei Dank stehen wir beide auf Thriller und Krimis).

Ablenkung hilft, sicher und während ich mich mit meinen Freunden auf sozialen Plattformen austauschen kann, haben wir für unsere Office-Unterhaltungen auch immer noch unsere Video-Konferenzen. Lustigerweise fragte mich Daniel gestern, ob ich Berlin und meine Leute vermisse. Ein klares „Jein“ ist meine Antwort. Wie ich schon schrieb, ich bin niemand der 24/7 jemanden um sich braucht und über soziale Plattformen geht vieles. Aber letztendlich habe ich in der letzten Woche gemerkt, dass ich wirklich gerne im Büro bin.

Direkt mit den Leuten zu sprechen, ist um so vieles angenehmer als per Web-Cam. Zumal letztere bei meinem Laptop auch untere Schublade ist und ich zwangsmäßig auf das Smartphone umgestiegen bin. Davon abgesehen bin ich doch sehr gespannt, was die Kollegen beim Wiedersehen zu einem selbstgebackenen Buttermilchkuchen sagen werden.

Zweiter Teil

In der nächsten Ausgabe teilen die Kollegen aus Frankreich und England mit Euch ihre Erfahrungen aus der Isolation in Berlin. Bis dahin teilt gerne die Euren unten im Kommentarbereich. Bleibt gesund, oder werdet es wieder!

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Top-Kommentare der Community

  • Tenten vor 5 Tagen

    Wie heißt es so schön bei Tocotronic: "Ich verabscheue euch wegen eurer Kleinkunst zutiefst."

    So geht's mir gelegentlich mit manchen Kommentaren hier.

  • Johanna S.
    • Admin
    • Staff
    vor 5 Tagen

    Liebe Kollegen, vielen lieben Dank für die interessanten Berichte aus Euren Quarantäne-Refugien, ich habe noch mehr über Euch gelernt 💋
    Ganz besonders freue ich mich auf Kirsten's Buttermilchkuchen wenn wir uns endlich wiedersehen, denn backen kann sie wirklich fantastisch!

28 Kommentare

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  • Ein prima Artikel 😍😅
    Als ob man kurz bei euch zu Besuch wäre.
    Manchmal bedauere ich, dass bei mir kein Home Office möglich ist.
    Schreibt weiterhin solche positive, ehrliche Artikel.
    Vielleicht wird wieder die, sag ich mal, “Ich habe eine Frage“ Ecke reanimiert?
    Das gab es vor etwas längerer Zeit.
    Man durfte euch Fragen stellen und ihr habt ab und zu einen Artikel mit Antworten geschrieben.
    Bleibt gesund! 💪🏻😎👍🏻


  • @ Eric, sehr löblich, dass ihr auf tierische Produkte verzichtet. Denkt aber daran, das ist NICHTS für kleine Kinder. Sie brauchen dringend tierische Produkte, sonst entstehen bei ihnen irreparable Schäden. Redet mit einem guten Kindrrarzt oder Ernährungsberater und handelt vernünftig!


  • Schöner Bericht! Diese persönliche Note macht den Unterschied (seit jeher) zu vielen anderen Techseiten.

    Ich kann's gut verstehen, wie die eigene Welt sich gerade massiv auch auf dieser - eher nicht ganz so schlimmen - Ebene des Arbeitslebens ändert. Insbesondere wenn man gewohnt ist, sich tagtäglich persönlich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

    Ich kenn's schon seit Jahren so - ein Tag im Unternehmen, den Rest auf Reisen oder im HomeOffice. So macht mir diese jetzige Situation natürlich nichts aus. Trotzdem fehlen auch mir diese eintägigen Kollegenbesuche und die Reisen zu unseren Kunden.

    Aber bei all dem zählt letztlich nur eines - hoffentlich schnell die Krise so in den Griff zu kriegen, dass wir wirtschaftlich alle halbwegs schadlos daraus hervorgehen und dann auch wieder unseren normalen Abläufen nachgehen können.

    Von daher an Euch, die hier schreiben und die, die hier lesen - bleibt alle gesund!


    • Sehe ich auch so. Wir, die jetzt Homeoffice machen dürfen, haben es doch recht gut erwischt, im Gegensatz zu all denen, die jetzt Angst haben müssen, ihren Job zu verlieren, die keine Einnahmen mehr haben und nicht zu vergessen, all jene, die im Kampf gegen das Virus sich aufopfern. Ich kenne einige, die im Gesundheitssystem arbeiten und deren Job ist zur Zeit wirklich die Hölle. Dagegen komme ich mir mit meinen Luxusproblemen wie "Wie schlage ich die Zeit tot?" wie ein Snob vor.


      • Absolut; die Menschen, die in Krankenhäusern, Pflegediensten, im LEH, bei Feuerwehr und Polizei arbeiten - die, die unser Land wirklich am Laufen halten - verdienen den allergrößten Respekt. Da ist ein HomeOffice - egal wie lange oder kurz es dauern mag - wirklich das berühmte Klagen auf höchstem Niveau.

        Über Arbeit konnte ich mich noch nie beklagen; mir ist auch jetzt absolut nicht langweilig. Was aber jetzt besonders auffällt - Du telefonierst und webkonferenzt jetzt noch deutlich mehr als vorher. Weil die meisten Deiner Ansprechpartner auch zu Hause sind und nicht irgendwo im Unternehmen unterwegs oder stundenlang in Meetings verhaftet sind.... :-)


  • Schön, dass ihr uns öfter mal einen Blick hinter die Kulissen gestattet. Ich bin froh, dass in meinem Beruf kein Home Office möglich ist. Das verzögert den Lagerkoller hoffentlich.


  • Klasse von euch persönlich etwas zu erfahren. Jenseits von Technik und Smartphone. 👍


  • Ich bin kein Home Office Freund - so praktisch und nützlich es ist. Mir fehlt der direkte Kontakt. Außerdem fällt mir nach ein paar Tagen die Decke auf den Kopf. Für mich einer der besten Artikel aus dieser Reihe. Ich Versuche mir etwas Normalität beizubehalten. Das ist echt schwer in dieser Zeit


  • Schön zu lesen, dass es euch so gut geht.
    Aber ich vermisse Artikel auf eurer Seite über dinge, die ich beim Einkaufen derzeit beobachte: Mobiles Bezahlen aber auch Kontaktloses Zahlen oder grundsätzlich Kartenzahlung wird in dieser Krise deutlich stärker akzeptiert als noch am Anfang des Jahres, ja teilweise werden wir sogar von Lebensmittelgeschäften, die das bisher erst ab 5 oder 10 Euro erlaubt haben bei jeder Zahlung darum gebeten es zu tun um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Ihr könntet auch über solche Themen mal berichten. Das sind aus meiner Sicht Positive Entwicklungen in dieser Krise.


  • Schön zu lesen dass ihr "Krisenfest" seid und den mitunter nervigen Trott trotzdem mit Informationen für uns geregelt bekommt.

    Bei uns ist es nicht viel anders. Wir sind zuhause, gesund und unsere Diskussionskultur bleibt weiterhin spannend, da wir zwei so schön unterschiedliche Auffassungen besitzen.
    Das sorgt für viel Lacher, ausgedehnte Gespräche und herrlich streitbare Diskussionen.
    Das wichtigste ist dann aber die Einigkeit beim Thema Essen, denn das ist hier der Kitt der alles zusammen hält.
    Leider bin ich jetzt auf 100% Kurzarbeit. Ja, der Job ist erstmal gesichert, aber mir fehlt der Kontakt zu den Kollegen und den internationalen Gästen in unserem Betrieb.
    Das wirklich nervige ist das wir jetzt Geduld haben müssen und darauf vertrauen müssen dass die Einschränkungen nur von kurzer Dauer sind.
    Komisch bei mir dauert eine Urlaubswoche gefühlt 4 Tage, eine Quarantänewoche dauert zwei Wochen. Das bekommt meiner Ungeduld nicht gut, aber darüber können wir uns in unserem Domizil schön streiten. 😁

    Euch und allen Mitlesern wünsche ich einfach alles Gute, viel Gesundheit und trotz allem viel Spaß in dieser Zeit


  • Ich weiß gar nicht warum um Homeoffice so ein großes Theater gemacht wird. Ich habe es jetzt ziemlich genau ein Jahr, nachdem ich meinen Arbeitgeber gewechselt habe. Vorher habe ich am Tag etwa 60 bis 80 Minuten im auto verbracht um zum Büro oder zurück zu kommen, das fällt weg und ist nun Freizeit oder Komfortzeit.
    Ja ab und zu vermisse ich mal den Flurfunk und das kleine Gespräch in der Kaffeeküche. Aber arbeiten zu Hause hat auch sehr viele Vorteile, die größten beiden sind:
    -Der Kaffee schmeckt deutlich besser
    -Die Jogginghose ist einfach viel gemütlicher

    Ich arbeite nicht gerne in totaler Stille, daher hab ich entweder etwas Musik oder aber irgendwas bei Youtube im Hintergrund laufen, das lenkt mich nicht ab sondern fördert meine Konzentration. Auch wenn das erstmal etwas widersprüchlich klingt.

    Mittags wird was zu futtern gemacht, mal ne Kleinigkeit mal koche ich etwas "größeres" da ist es dann egal ob ich 15 oder 45 Minuten Pause mache.

    Alles im allen ist Homeoffice für mich keine "strafe" oder "Last" sondern eine Erleichterung für mein berufliches- und privates Leben. Jeder der jetzt ungewollt im homeoffice sitzt sollte immer auch die Vorteile sehen, denn die sind reichlich vorhanden.


    • Der Kaffee schmeckt auch bei mir besser, aber den Anzug habe ich dennoch nicht gegen Jogginghose eintauschen können.


    • C. F.
      • Blogger
      vor 4 Tagen Link zum Kommentar

      "Ich weiß gar nicht warum um Homeoffice so ein großes Theater gemacht wird."

      Ganz einfach: viele sind dafür einfach nicht eingerichtet, werden aber teils von heute auf morgen nach Hause geschickt. Und stehen dann da: 13" Laptop in der Hand, keine externen Monitore, kein Drucker, kein Headset, keinen Schreibtisch und keinen bequemen Arbeitsstuhl. Sollen aber trotzdem 8 Stunden pro Tag ihre Leistung bringen. Viele trifft diese Situation quasi unvorbereitet.

      Ich nehme mein Laptop auch jeden Tag mit nach Hause, habe zum Glück einen großen Monitor oder notfalls Fernseher zum erweitern, habe bluetooth-Tastatur und -Maus, sowie Headset und Dock. Aber ich würde mich um Homeoffice ehrlich gesagt nicht reißen...


      • Und dazu sind dann noch die Kinder zuhause, weil Schulen ja zu sind. Nimm mal an Videokonferenzen teil, wenn ständig die Kinder durchs Zimmer rennen. Ich musste mir übrigens auch kurzfristig einen neuen Monitor bestellen, weil ich zuhause gar keinen mehr hatte.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 3 Tagen Link zum Kommentar

        Ich kann zum Glück alles aus der Firma mitnehmen...nur mein iPhone 11 ist derzeit nicht lieferbar


  • Johanna S.
    • Admin
    • Staff
    vor 5 Tagen Link zum Kommentar

    Liebe Kollegen, vielen lieben Dank für die interessanten Berichte aus Euren Quarantäne-Refugien, ich habe noch mehr über Euch gelernt 💋
    Ganz besonders freue ich mich auf Kirsten's Buttermilchkuchen wenn wir uns endlich wiedersehen, denn backen kann sie wirklich fantastisch!


  • Büro mäßig getrennt und dennoch im Herzen (nicht nur für die Technik) zusammen.
    Wäre doch gelacht, wenn dies uns nicht stärker macht.


  • Wayne interessierts?!

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