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Darum ist die Pebble Time besser als jede andere Smartwatch

Smartwatches scheinen der nächste große Tech-Trend zu werden, zumindest muss man das glauben wenn man sieht, mit welcher Geschwindigkeit Hersteller neue Modelle auf den Markt werfen. Und wenn sogar Apple mit der Apple Watch ein solches Produkt auf den Markt bringt, muss was dran sein. Doch von all diesen Uhren scheint die Pebble Time diejenige zu sein, die das Zeug zur Smartwatch des Jahres hat und hier sind die Gründe.

Entertainment am Smartphone auf dem Klo ist für mich...?

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pebble time handgelenk
Ich bin mir sicher: Pebble Time wird die Smartwatch des Jahres. / © Pebble

Ich gebe es zu: Smartwatches interessieren mich nicht besonders. Ich dachte, das würde sich mit Android Wear ändern, doch als ich die ersten Uhren mit Googles Betriebssystem an meinem Handgelenk trug, war ich schnell enttäuscht. Im Prinzip ist es nichts anderes als Google Now und obendrauf kommt auch noch, dass die Uhr ständig meine Aufmerksamkeit will und mich mit allen nötigen Einblendungen und Benachrichtigungen nervt.

Eine Smartwatch sollte nicht versuchen, ein Smartphone zu imitieren, sondern sich stattdessen auf das konzentrieren, was sie eigentlich ist: nämlich primär immer noch eine Uhr. Und genau hier konnte mich die Pebble Steel, die ich vor einigen Monaten zum ersten Mal ausprobiert habe, überzeugen: Sie ist unauffällig, zeigt mir die Uhrzeit an und bietet Sonderfunktionen, über die ich aber entscheiden darf, ob ich sie sehen/nutzen will oder nicht.

pebble time designs
Das ist Pebble Time, der Nachfolger der Pebble. / © Pebble

Die vor kurzem vorgestellte und auf Kickstarter höchst erfolgreiche Pebble Time denkt das Pebble-Konzept logisch weiter und ist innovativer als alle anderen Smartwatches zusammen.

Kompatibel mit Android & iOS

Uhren mit Android Wear funktionieren nur mit Android (jedenfalls im Moment, es gibt Gerüchte, Google arbeite an einer iOS-Version) und die Apple Watch wird auch nur mit iOS funktionieren. Bei der Pebble Time spielt es keine Rolle, ob man ein Smartphone mit Android oder ein iPhone hat, denn sie funktioniert mit beiden Betriebssystemen gleichermaßen. Und sollte man irgendwann das Smartphone wechseln und zum Beispiel von Android auf iOS umsteigen (oder umgekehrt), muss man auch nicht gleich eine neue Smartwatch kaufen.

pebble time steel teaser
Die Pebble Time Steel ist das Premium-Modell der Pebble Time. / © Pebble

Timeline

Timeline ist das größte neue Software-Feature der Pebble Time (und wird später auch auf die alten Modelle portiert) und stellt die Zeit beziehungsweise den aktuellen Tag in den Vordergrund: Auf einem Zeitstrahl, der aus den Bereichen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besteht, werden Ereignisse angezeigt. Das können zum Beispiel bevorstehende Termine sein, aber auch E-Mails, Anrufe, das Wetter und vieles mehr. Das ist in meinen Augen extrem innovativ und nützlich, sieht man so doch auf einen Blick, was man eventuell verpasst haben könnte und was noch bevorsteht.

7 bis 10 Tage Akkulaufzeit

Was haben alle derzeit erhältlichen Smartwatches gemeinsam? Der Akku hält nur einen Tag. Wenn man Glück hat, kommt man auf zwei, aber das war es dann auch schon. Nicht so die Pebble Time, denn hier kriegt man sieben Tage Laufzeit und bei der Pebble Time Steel, die einen Millimeter dicker ist, sogar ganze zehn Tage laut Hersteller. Ich muss schon so viele Geräte über Nacht aufladen, dass ich mir auch nicht noch Gedanken darüber machen will, jeden Abend meine Uhr mit Saft aus der Steckdose zu versorgen.

Erweiterbar durch Smartstraps

Wie gesagt, Pebble konzentriert sich bei der Pebble Time voll und ganz auf den Zeitaspekt und verzichtet auf unnötige Spielereien. Während der Planungsphase hat man sich zwar auch mit Pulsmessern auseinandergesetzt, jedoch festgestellt, dass keiner von denen zuverlässig arbeitet und dass viele Sportler ohnehin auf Brust-Pulsmesser setzen. Aber Pebble weiß auch, dass sich viele Nutzer zusätzliche Funktionen wünschen und genau hier kommen die Smartstraps ins Spiel:

Das sind nämlich austauschbare Armbänder, die sich mittels an der Uhr-Unterseite angebrachter Pogo-Pins mit der Pebble Time verbinden können. Das macht die Pebble Time zu einer extrem personalisierbaren Smartwatch und ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Smartstraps können zum Beispiel einen Pulsmesser haben oder auch eine Kamera. Oder wie wäre es mit einem zusätzlichen Akku, der die ohnehin schon gute Laufzeit noch mal verdoppelt? Oder NFC? Oder GPS? Die Möglichkeiten sind grenzenlos und das macht die Pebble Time besonders zukunftssicher.

pebble time smartstrap
Smartstraps können den Funktionsumfang der Pebble Time erweitern. / © Pebble

Treue Community

Auch das ist wichtig: Pebble ist extrem eng mit seiner Community verknüpft und User als auch Entwickler sind extrem treu und stark mit dem Unternehmen verbunden. Das hat zum einen zur Folge, dass Pebble Community-Wünsche oftmals zeitnah in Firmware-Updates einbaut und zum anderen, dass es viele Apps für die Uhr gibt (mehr als 6.500 Apps und Watchfaces) und Entwickler regelmäßige Updates für sie veröffentlichen.

Tasten, kein Touchscreen

Mein Kollege Stephan ist großer Fan von Touchscreens und zeigt mir vermutlich gleich den Vogel, aber ich stehe dazu: Tasten sind für eine Uhr die deutlich bessere Bedienmethode! Die Pebble Time hat vier Tasten und man weiß bereits nach kurzer Zeit, was passiert, wenn man eine der Tasten drückt. Bei Android Wear kann man links wischen, rechts wischen, nach oben wischen, nach unten wischen und so weiter. Dabei gibt es so viele verschachtelte Ebenen, dass ich schnell den Durchblick verliere. Außerdem ist das Uhrenglas immer mit Fingerabdrücken übersehen und es kann auch schnell passieren, dass man aus Versehen ungewollte Aktionen auslöst. Und nicht zu vergessen, dass man dank Tasten die Uhr auch im Winter mit Handschuhen problemlos und präzise bedienen kann.

pebble time seite
Tasten finde ich bei einer Smartwatch deutlich komfortabler als einen Touchscreen. / © Pebble

E-Paper-Display

Die Pebble Time nutzt ein E-Paper-Display und das ist ungefähr vergleichbar mit den Displays, die man auch schon von eBook-Readern wie den Kindle kennt: Man kann es auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch hervorragend ablesen und Strom wird quasi nur dann verbraucht, wenn sich das Display aktualisiert. Das ist auch einer der Gründe, warum eine Pebble eine Akkulaufzeit von einer Woche hat. Die Pebble Time hat erstmals ein farbiges E-Paper-Display und obgleich der 64-Farben-Bildschirm nicht mit Android-Wear-Uhren oder der Apple Watch mithalten kann, erfüllt er doch seinen Zweck und ist in vielen Bereichen sogar überlegen. Und so ein Uhren-Display ziehe ich jedem AMOLED- und LCD-Bildschirm vor.

pebble time teaser
Dank E-Paper-Display kann man die Pebble Time bestens im Freien ablesen. / © Pebble

Fazit

Pebble stellt bei der Pebble Time die Zeit in den Fokus und stopft die Uhr nicht mit unnötigen Spielereien voll. Stattdessen bietet man ein gelungenes Produkt, das wasserdicht ist und laut Hersteller eine Laufzeit von (über) einer Woche hat. Obendrauf ist die Pebble Time auch noch extrem personalisierbar und die Smartstraps sind eine echte Bereicherung. Das sind für mich schon genug Gründe, um alle anderen Smartwatches links liegen zu lassen, auch wenn das Jahr zugegeben noch recht jung ist.

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Top-Kommentare der Community

  • Marc Maier 07.03.2015

    keine Ahnung warum die Pebble so gehypt wird, ich finde sie gelinde gesagt hässlich. Die sollten ernsthaft mal einen gescheiten Designer anstellen.
    Wenn die Rahmenfläche ein Vielfaches der Displayfläche ist, ist einfach etwas falsch gelaufen.

  • Mr. Smartphone 07.03.2015

    Eben. Wer kauft sich schon, auch bei noch so tollen Funktionen und noch so langer Akkulaufzeit, eine Uhr die aussieht wie eine (billige) Kinderuhr?

  • vincent M. 08.03.2015

    @androidpit sag mal habt ihr etwa gesoffen ? Was ist denn an der Uhr ''unauffällig'' ? Das Teil sieht nicht nur wie ein Tamagochi am Handgelenk aus, sondern ist auch mit dem fetten Rand extrem klobig. Außerdem, was ist denn an Knöpfen so toll ? Das ist einfach viel umständlicher als einfach rüber zu wischen und Nachts kann man sich da auch mal schnell verdrücken. Und bei dem Kopfschmerzen-Display lad ich lieber meine Uhr jeden 2. Tag über QI auf und kann dann noch schöne eigene Watchfaces machen. Immerhin ist ja die Zeitanzeige das wichtigste, oder doch nicht ?

  •   32
    user0815 07.03.2015

    Ich habe die erste Pebble um, die Pebble Time Steel ist bestellt. Meine Frau hat auch eine Pebble im schicken Pink.
    Was jemand anderes zu meiner Uhr sagt ist mir egal, sie muss mir gefallen, soviel Selbstvertrauen sollte man(n) schon haben. Frauen / Mädels die ihren primäre Fokus auf solche Äußerlichkeiten legen, darfst Du gern behalten!

  • Jörg W. 07.03.2015

    Pottenhässlich das Teil.

70 Kommentare

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  • Habt ihr alle keine anderen Probleme als Eure Vorstellung von Schön den anderen aufzuzwingen? Jeder kauft was ihm gefällt und gut ist oder?

  • Akku top - Design flop.
    Sowas kommt mir nicht ans Handgelenk...

  • Ist eigentlich logisch, denn der Smartphonemarkt ist gesättigt, aber ob jeder eine Smartwatch braucht und kauft wage ich zu bezweiflen.

  • ...also irgendwie widersprecht ihr Euch ...erst den Tod der Smartwatches proklamieren und dann ist So etwas wie die Pepple der Hit?

  • Ich besitze die erste Pebble seit anderthalb Jahren und bin nach wie vor zufrieden. Im Schnitt hält der Akku 5 bis 7 Tage, was ich wirklich in Ordnung finde. Durch laufende Updates gibt es ständig neue Funktionen. Seit dem letzten Update kann man auf Nachrichten mit vorgefertigten kurzen Sätzen oder emojis antworten, die App zur Nachricht auf dem Handy öffnen oder die Nachricht verwerfen. Ziemlich praktisch

  • Guter Artikel!
    Ich habe eine Peeble Steel und bin mit der absolut zufrieden.
    Ach ja: Wasserdicht ist sie auch noch (bis 50m)

  • Irgendwie komisch, dass alle es besser wissen was eine Smartwatch ausmacht. Ich denke jeder einzelne, der Prinzipiell an einer Smartwatch interessiert ist andere Ansprüche hat, und das ist auch gut so. Es gibt auch tausende verschiedene Hersteller und Typen von Armbanduhren. Um aber ein Großteil der Kunden zu einer Uhr zu ziehen, muss diese sowohl schön aussehen (Geschmäcker sind aber verschieden) als auch verschiedene Zusatzfunktionen bieten - und dass vor allen dingen zuverlässig insbesondere bei der Uhrzeit!
    Ich hatte bisher alle Sony Smartwatches bis auf die SW3 - da ich nicht mit meiner Uhr reden will und diese meines Erachtens auch keinen Mehrwert bietet. Android Ware ist für mich der Falsche Weg. Eine Uhr muss vor allen die Uhrzeit zeigen - eine Smartwatch vor allen eingehende Anrufen und Nachrichten - nicht mehr und nicht weniger. Eigentlich außer der Uhrenfunktion nur ein zweites Display des Smartphones. Dass ist auch das was ich nach einiger Zeit des "Spielens" mit der Uhr wirklich benutzt habe. Während Besprechungen und beim Autofahren via Vibrationsalarm (meiner SW2) unauffällig über eingehende Nachrichten und Anruf informiert werden und z.B. mit einer SMS darauf antworten. Bis auf letzteres geht das auch z.B. Smart Bluetooth® Handset SBH52 von Sony - was ich manchmal auch Nutze und dabei auch ohne Headset gleich direkt mit guter Klangqualität telefonieren kann.

  • Die Huawei Watch gefällt mir mehr.

  • Technik sehr gut, Design eher ein FAIL!

  • Ich kann zur Peeple nicht's beitragen aber zur Smartwatch im allgemeinen.Zum Anspruch des Schreiber,wenn tatsächlich die Aufgabe einer Uhr den primären Anspruch wieder spiegeln soll...dann würde ich doch ganz die Finger von lassen....und die alte aus der Schublade wieder heraus holen.Also,das kann es dann doch nicht sein.Mein Anspruch besteht hauptsächlich in der Mitteilung von eingehenden Benachrichtigungen.Schwerpunkt,Telefonate,soziale Netzwerke.Android Wear hatte ich auch noch nicht....aber bei meiner, kann ich jeden einzelnen Teilnehmer dazu selbst bestimmen.Egal ob Personen oder E-Mail Konten.Das wird auch ganz sicher eine Android Wear leisten.....oder eben eine passende App.Kann mir nicht vorstellen das von sich aus ein Zugriff zur Uhr stattfinden kann.Weiter will und kann ich dazu nun auch nicht's weiter schreiben.....weil ich beide,wie schon angemerkt,nicht kenne.Den Einwand zur Ersatz -Funktion einer Smartphone ,Teile ich ganz.Eine Smartwatch sehe ich auch als eine Ergänzung zum eigentlichen Hauptteil.Ein nettes Tool,nicht mehr -nicht weniger .Mit wenigen nützlichen Aufgaben.Die wären außer der Benachrichtigungen vor allem die Bedienung des Musik -Player oder Radio .Sei es Lautstärke,Titel.Photo aufnehmen für Selfie-Aufnahmen ist auch noch ganz nett.Hier ist das Display der Uhr als Bild Ausschnitt und als Fernbedienung des Smartphone,Tablet zu verwenden.Gerade wenn man Aufnahmen alleine tätigen will oder man Wert darauf legt ,das wirklich alle auf dem Bild abgelichtet sind,ist das ganz hilfreich.Diese hier und jetzt nicht genannten Funktionen und meine Wertigkeit dazu, sind nun aber auch immer mehr oder weniger bestimmten Umständen abhängig.Im Sommer oder als Fussgänger verändern sich diese Vorteile oder heben sich für den einen oder anderen ganz auf.

  • Mir gefällt sie auch nicht. Bin momentan sehr zufrieden mit der Lg gwatch R

  • Eigentlich gar nicht schlecht.
    Aber ich find sie einfach sehr hässlich.

  • Also wen smartwatch dann auch richtig im style von samsung gear s oder apple watch aber dat nie im leben.

  • Stimmt, schön ist sie nicht.
    Meine Polar M400 ist auch riesig und nicht besonders hübsch, aber ich sehe sowas als Werkzeug und da zählt immer die Funktionalität.

    •   20

      Funktionalität *ist* schön. Wie ich sehe, hat auch die Polar einen großen inneren (beschrifteten) Rahmen. Scheint also nicht so schlimm zu sein.

      • Der innere Rahmen ist beim V800 und M400 sehr groß.

        Aber wie schon erwähnt ist sowas ein Werkzeug. Akkulaufzeit je nach Nutzung bis 10 Tage wobei ich zur Einheitenauswertung regelmässig am Rechner hänge und nachlade.
        Und was zählt ist Wasserdicht(ja ich schwimme regelmässig) GPS, HF-Messung und moderate Akkulaufzeit.....
        das Aussehen ist mir dann eigentlich egal!

  • Wenn sie nur nicht so unästhetisch wäre...

  • Nö, nichts für mich, war mein erster Gedanke, als ich die erste Abbildung sah. Dann kam das zweite Bild mit der Steel Version in der Mitte. Toll, war mein zweiter Gedanke. Mit Erläuterung und Abbildung der Smartstraps war's dann endgültig vorbei- wieder diese Kinderuhroptik.

    Super ist das Konzept, das hinter Timeline steht.
    Ich konnte mir bisher und kann mir immer noch nicht wirklich vorstellen, was eine Smartwatch eigentlich alles kann und macht. Ganz sicher will ich so ein Ding nicht haben, um mich noch mehr damit zu beschäftigen, als bisher schon mit meinem Smartphone. Ich hatte die Hoffnung, dass mir die Uhr kurze Infos gibt und ich mit wenig Aufwand entscheiden kann 'hat Zeit, mein Handy kann in der Tasche bleiben, hier reagiere ich jetzt ...'.

    Der Gedanke, dass in spätestens ? 3 Jahren in einer Sechsergruppe junger Leute alle sechs nicht mehr mit ihren Handys spielen, sondern mit ihrer Uhr, erscheint mir wenig erbaulich.

    In einem Lokal in Bremen: eine koreanische Familie, Mama, Papa und vier Kinder und/oder deren Freunde, setzte sich an den Nachbartisch. Sofort hatten alle 6 ihr Handy in der Hand, eines der Mädchen dazu ein Tablet. Aber noch bevor das Essen kam, hatten alle die Geräte eingesteckt ;-)).

  • @androidpit sag mal habt ihr etwa gesoffen ? Was ist denn an der Uhr ''unauffällig'' ? Das Teil sieht nicht nur wie ein Tamagochi am Handgelenk aus, sondern ist auch mit dem fetten Rand extrem klobig. Außerdem, was ist denn an Knöpfen so toll ? Das ist einfach viel umständlicher als einfach rüber zu wischen und Nachts kann man sich da auch mal schnell verdrücken. Und bei dem Kopfschmerzen-Display lad ich lieber meine Uhr jeden 2. Tag über QI auf und kann dann noch schöne eigene Watchfaces machen. Immerhin ist ja die Zeitanzeige das wichtigste, oder doch nicht ?

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