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4 Min Lesezeit 27 Kommentare

[Update] Crowd-Funding: Dem Ubuntu Edge droht das Aus

Es hatte alles so gut begonnen: Fast sechs Millionen Dollar in nur vier Tagen. Das ehrgeizige Ziel von 32 Millionen Dollar in einem Monat schien erreichbar. Zur Halbzeit ist dem Ubuntu Edge scheinbar der Dampf ausgegangen. Das erste Smartphone, das einen PC tatsächlich ersetzen könnte, steht damit erst mal vor dem Aus - es sei denn, es geschieht noch ein kleines Wunder.

Akkupower von morgens bis abends ist für Heavy User leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.
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ubuntu edge teaser
© Canonical

Vor zwei Wochen schrieb ich über das Crowd-Funding-Projekt zum Ubuntu Edge. Dabei handelt es sich um ein ehrgeiziges Vorhaben, nämlich ein Smartphone, das die derzeitigen Grenzen des Machbaren (oder zumindest im Handel Erhältlichen) radikal sprengt. Die angestrebten technischen Daten (am Textende aufgeführt) würden das Edge zu einem echten PC-Ersatz machen - dem ersten seiner Art. Und ja, weil manche Leser das einfach nicht verstehen wollten: NATÜRLICH müsste man es dazu an Peripheriegeräte wie einen Monitor, eine Maus und eine Tastatur anschließen - wie einen PC übrigens auch.

Dass das nicht billig ist, versteht sich von selbst, und so hat Hersteller Canonical über Inidegogo ein ambitioniertes Crowd-Funding-Projekt gestartet. Nicht weniger als 32 Millionen Dollar wollen sie zusammenbringen. Nach wenigen Tagen war bald ein Fünftel davon schon erreicht. Doch dann schwand der Enthusiasmus. Eine Woche später liegt das Spendenaufkommen zur Halbzeit bei gerade mal achteinhalb Millionen. Das ist für sich betrachtet viel, aber eben nicht, wenn man das Ziel beachtet. So muss man momentan feststellen: Wenn kein Wunder geschieht und sich die Geschwindigkeit, mit der neue Beiträge eintrudeln, drastisch steigert, ist das Ziel unmöglich zu erreichen.

Es geht um mehr als bloß ein Smartphone

Warum sollte uns das interessieren? Man muss kein Freund oder gar Nutzer von Ubuntu sein; tatsächlich muss man nicht mal Interesse am Edge haben, um dieses Projekt nicht scheitern sehen zu wollen. Denn ein nennenswerter Erfolg würde ein Signal an die Industrie und die etablierten Hersteller senden und einen Druck ausüben, der bislang nicht existiert. Wenn ein derart potentes Smartphone, vor allem im Hinblick auf internen Speicher, Arbeitsspeicher und Prozessor, Hype und Nachfrage generiert, dann müssen andere nachziehen. So hätten am Ende wir alle mittelfristig etwas davon, denn es könnten bedeutende Impulse in der Entwicklung und Innovation vom Edge ausgehen, die dann auch Käufer anderer Modelle zu spüren bekämen.

Vielleicht muss aber auch Canonical daraus lernen: Für unter 780 Dollar ist das Edge nicht mehr zu kriegen. Die anfänglichen Beitragsoptionen von 625 und 675 Dollar gibt es schon lange nicht mehr. Der Kaufpreis ist nun mal wichtig, selbst bei einem visionären Gerät. Und schließlich würde der Förderer hier buchstäblich die Katze im Sack kaufen - ein Smartphone, von dem er nur Bilder und nackte Daten kennt, zu dem er aber weder Testberichte gelesen, noch es jemals in der Hand gehalten hat. Und Canonical fehlt die Erfahrung in Sachen Hardware, während sie im Bereich Software natürlich für das Betriebssystem Ubuntu bekannt und beliebt sind. Davon abgesehen, gab es kleine Beitragskategorien anfangs nicht einmal. Aber Menschen wie ich, die an dem Gerät selber weniger Interesse haben, wollen nunmal nicht 50 Dollar und mehr spenden, und das sollten die Hersteller mit einkalkulieren. Mittlerweile gibt es wenigstens die Kategorie 20 Dollar, aber es könnte dafür zu spät sein. Auch wenn mit Bloomberg jetzt das erste Unternehmen einen der 80.000-Dollar-Beiträge geleistet hat. Viel mehr müssten folgen.


Link zum Video

Was aus dem Projekt wird, wenn das Geld nicht zusammenkommt, wissen wir noch nicht. Ich fände es jedenfalls sehr schade, wenn es scheiterte und schlichtweg im Sande verliefe. Verhindern können nur wir das, die potentiellen Käufer und die Smartphone-Nutzer mit Weitblick. Wie wichtig sind uns der symbolische Erfolg und der faktische Innovationsimpuls?

Technische Daten

Prozessor Der schnellste Mehrkernprozessor, den es zum Produktionszeitpunkt gibt
Arbeitsspeicher Mindestens 4 GB RAM
Interner Speicher 128 GB 
Display 4,5 Zoll, 1.280 x 720 Pixel, Saphirglas-Display
Kamera 8 MP hinten, 2 MP vorne
Betriebssystem Dual-Boot aus Ubuntu for Phones und Android
Konnektivität Dual-LTE, dual-band 802.11n Wi-Fi, Bluetooth 4, NFC
Akku Lithium-Ionen-Batterie mit Silicium-Anoden
Lautsprecher Stereo-Lautsprecher, Dual-Mikro-Aufnahmen, aktive Geräuschunterdrückung
Maße 64 x 9 x 124 mm

[Update: 8.08.2013, 15:45 Uhr]

Da hat sich wohl jemand die Presseberichte zu Herzen genommen: Soeben hat Canonical den Preis des Ubuntu Edge einheitlich auf 695 US-Dollar reduziert und das für die gesamte Dauer der Crowd-Funding-Kampagne. Das heißt, alle höherpreisigen Varianten, die es bis vorhin noch gab (also sogar jenseits der zuletzt mindestens 780 Dollar), sind abgeschafft worden. Na mal sehen, ob das hilft.

Via: derStandard.at Quelle: Indiegogo

27 Kommentare

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  • @Flo Mi

    Du hast wohl in der Schule im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst oder? Überlege mal was die Nazis gemacht haben. Und dann überlegt dir ob so ein Nazi-Vergleich wirklich sinnvoll ist... Welche Leute vergasen die Open-Source-Nazis in Gaskammern? Wo sind die KZs der Open-Source-Nazis??


  • Es ist und bleibt nunmal eine Nischengeschichte. Nicht eine Person, von der ich davon erzählt habe hat auch nur im entferntesten davon was gewusst.
    Schade irgendwie. Vielleicht kann man sowas in Zukunft marketingtechnisch verbessern, wenn man sowas durchsetzen möchte.


  •   14

    Ich fände es ziemlich schade, wenn das nicht werden würde.
    Ich nutze Ubuntu auch privat. Die DeveloperPreview habe ich mir bereits auf meinem Note installiert und getestet... Es macht mir alles einen wirklich runden eindruck.....

    Wenn nun das Edge wahr werden würde, fände ich das Klasse..... Hard- und Software aus den selben Köpfen entstanden. Ein voll abgestimmtes System für UbuntuTouch und Android.... besser kann es doch garnicht gehen....

    Auch wenn die Aktion nichts werden sollte, denke ich, dass sich bereits der ein oder andere Hersteller gemeldet hat um sein Interesse zu bekunden....

    Time will see....

    Greetz @ all...


  • oh man, entschuldige meine Ausdrucksweise...
    was immer daran jetzt direkt ein Nazi Spruch ist (davon abgesehen, dass das Wort drin vorkommt).
    Weiß auch nicht was "schon wieder" heißen soll.
    Naja :)
    mag sein, dass der Geld verdient - darf er nicht?
    hat er also kein Geld da rein gesteckt und verbreitet und entwickelt (bzw Leute dafür) ubuntu weiter zu entwickeln?
    ich finde auch, der kann ruhig mal 40 Mio da rein hauen und total geile “Handys“ verschenken.


  • "Immer nehmen, nehmen und wenn dann auch mal was "verlangt" wird direkt Open-Source-Nazi mäßig rumheulen."

    So schon wieder ein Nazi-Spruch auf den Lippen? Aber sonst bist doch noch ganz gebacken? Im Übrigen will ich gar nicht wissen wie viel Millionen diese Arschgeige von Shutterworth alleine mit der Amazon-Integration verdient hat...

    "Das heißt dann, Indiegogo verwaltet das Geld quasi treuhänderisch, wird das Ziel erreicht bekommt Canonical die Kohle um damit sein Projekt zu finanzieren, wird es nicht erreicht, geht es zurück an die User."

    Ist das so? Bei Kickstarter wird das Geld erst eingezogen, wenn die Summe erreicht ist, ist das nicht erreicht wird erst gar kein Geld eingezogen.


  • Versteh ich das richtig, man kann das Ubuntu Phone erst kaufen, wenn die 32 Mio. $ erreicht wurden? Und das sind bisher nur Bilder/Spcs?


  • Das heißt dann, Indiegogo verwaltet das Geld quasi treuhänderisch, wird das Ziel erreicht bekommt Canonical die Kohle um damit sein Projekt zu finanzieren, wird es nicht erreicht, geht es zurück an die User.
    Ich will nicht nicht schwarz malen, aber mal so aus Interesse meiner Seits, wer kontrolliert das Canonical auch korrekt ausgibt? Und was würde passieren, wenn, warum auch immer, die Preise steigen und man nicht mehr 32 Mio. sondern 33 Mio braucht oder 40 Mio (Hardwarepreise steigen, Lohnkosten, was auch immer)?
    Das mag bei einem 40.000 Kickstarter Projekt etwas weniger ins Gewicht fallen, wenn die Kosten um 10% Steigen, bei 32 Mio sieht das aber schon ganz anders aus.


  • @Markus T.: okay, ich bin selber kein Nutzer auf Kickstarter, die Information, dass das Geld erst bei Erreichen der Mindestsumme , habe ich aus dem Wikipedia-Artikel heraus interpretiert:

    "Wenn die gewünschte Mindestsumme nicht innerhalb dieser Frist erreicht wird, gilt die Finanzierung als gescheitert und es werden keine Gelder abgebucht oder übertragen."

    Die NYTimes erwähnt es in einem Artikel eben auch so wie ich es gesagt habe:

    "But it’s a conditional pledge: the cards are charged only if there are enough pledges to meet the fund-raising goal in 90 days."
    http://www.nytimes.com/2010/04/04/business/04digi.html?_r=0


  • @Floh... Meinung sagen finde ich auch gut. Darum gehts hier ja. Das heißt aber nicht, seine Meinung durchdrücken zu wollen, andere Kritik nicht annehmen, einfach mal so stehenlassen können... alles persönlich zu nehmen. Es gab.... ganz schlicht gesagt, einfach keinen Grund.. Groß zu schreiben. Ich habe meine Meinung, neutral geschrieben, beschrieben. Keinen beleidigt, an geschrieen ober was auch immer. Und, ganz wichtig, es gibt gewisse regeln. Wenn jetzt damit angefangen wird, groß zu schreiben, zig Fragezeichen und ähnliches als Ausdruck seiner Meinung hinzufügen, dann wird's schnell unerträglich.


  •   3

    Schade, wenn ich das nötige Kleingeld hätte würde ich mir einen 10.000 $ Bundle holen :-(


  • @mapatace:
    Wovon speziell hast du dich da angegriffen gefühlt?
    Finde es ganz gut, dass Stephan auch mal seine Meinung sagt, sonst war hier ja immer ewig so ein rumgeschleime.
    In dem Fall fand ich das aber eigentlich sehr vorsichtig ausgedrückt..
    ES IST JA NICHT SO, ALS HÄTTE ER DIE GANZE ZEIT SO GESCHRIEBEN ;)

    @PeterShow:
    Bist du dir sicher, dass du verstanden hast worum es hier geht?
    Canonical will hier nicht einfach mal ein paar Millionen einstreichen - können sie ja auch gar nicht.
    Es geht darum das Gerät zu einem vertretbaren Preis und einer dementsprechenden Menge bauen zu können.

    Mark Shuttleworth hat denke ich genug Knete in Ubuntu gesteckt, um sagen zu können, dass es nicht kommerziell ist (zumindest nicht im allgemeinen Sinne).

    Finde ich ehrlich gesagt dreist.
    Immer nehmen, nehmen und wenn dann auch mal was "verlangt" wird direkt Open-Source-Nazi mäßig rumheulen.
    Soweit ich weiß verdient Canonical nicht mal eben so nen Haufen Asche wie Google an Werbung..
    Ist echt nicht böse oder gar persönlich gemeint oder so, ich versteh's nur nicht.
    Ubuntu ist und bleibt umsonst!


  • @Stephan... das kannst du mir auch in einer ganz normaler Schrifthöhe mitteilen. Solltest mal auf deinen Ton achten.


  • Von Ubuntu halt sich nicht viel, das ganze ist mir viel zu kommerziell, aber dann Spenden von den Usern sammeln. Da bin viel mehr ein Fan der Mozilla Foundation. Da nutzte ich schon Firefox und Thunderbird von denen und auch Firefox OS werde ich mir anschauen.


  • Oh nein, das wär so schade..
    @mapatace:
    das hat rein gar nichts mit heutigen Highend Geräten zu tun!
    Das ist kein Handy - das ist ein PC.
    Und denn kann man auch noch mitnehmen.
    Ich habe einen 2,1 GHz Single Core PC mit 2 GB RAM (Es läuft sogar Ubuntu drauf), der nur darauf wartet auf den Schrott geschmissen zu werden - das olle Mistteil!
    Ich habe mir vor 1,5 Jahren geschworen, dass ich mir nie wieder einen PC kaufen werde (außgenommen der hier geht schrott - ich brauch son Teil leider für die Uni - dann wirds was altes von ebay), weil ich da schon wusste: heutige Handys können das.
    Mein N4 hat auch 2 GB RAM und 1,5 GHz Quadcore.
    Das einzige was fehlt ist Speicherplatz und ein System, dass das unterstützt.
    Im Gegensatz zu Stephan glaube ich NICHT! daran, dass sich der Speicher JEMALS groß erhöhen wird, wenn sowohl eine große Firma wie Canonical, als auch wir Nutzer ein Zeichen setzen, dass wir kein Bock auf NUR Cloud haben, sondern auch Daten auf dem Handy haben wollen (geht ja auch sonst gar nicht vernünftig mit dem PC Ersatz).
    Ich bin auch noch son Depp, der das mit dem Kauf von Nexen unterstützt :D
    Versteht mich nicht Falsch, ich finde zum Beispiel Die Cloud von play Music Klasse, aber selbst wenn ich bereit wäre NOCH mehr Geld für Bandbreite hinzublättern und sowohl mein N4, als auch die Telekom flächendeckendes Handynetz (geschweige denn LTE) unterstützen würden - Solange nicht alles instant immer verfügbar ist möchte ich internen Speicher haben.
    Ich habe sowieso alles gerne lokal - deswegen kaufe ich auch noch CDs - ganz viele im Moment, aus Angst, dass es die bald nicht mehr gibt.


  • @Dirk B.: Nein, so wie es beschrieben wurde, ist es richtig. Ich bin selbst ein "Spender" und das Geld wird definitiv abgebucht. Ich meine wie sollte es auch anders gehen, man wird wenn man einen Perk ausgewählt hat an die PayPal-Seite weitergeleitet.

    @Stephan Serowy: Vlt wäre noch zu erwähnen, dass Diejenigen, die bereit mehr als die 695$ gespendet haben, nach erfolgreichem Abschließen der Kampagne, die Differenz aus der Spende und den 695 zurückbekommen, wenn sie es wollen.

    @Felix B: Ja das stimmt, ich wollte eigentlich auch nicht so viel Geld weggeben, aber ich dachte, dass ich eigentlich nicht verlieren kann. Denn man hat ein Widerrufsrecht (gut Porto muss man selbst tragen) und ich gehe davon aus, dass man dieses Telefon auch gut verkaufen kann, denn es hat eine limitierte Auflage und Anhänger von OpenSource sind oftmals treue Anhänger, demnach auch willig etwas mehr für so ein Telefon zu zahlen.


  • Schade ein wirklich tolles Projekt! Ich hoffe, dass sich noch ein Investor findet. Die Idee ein Smartphone mit dockingstation und als PC Ersatz klingt einfach fantastisch! Allein die derzeitige Hardware würde es möglich machen den homeoffice PC zu ersetzen lediglich die vernünftige Anbindung von Maus, Tastatur, Drucker und Bildschirm fehlen noch....


  • Auf seiner Webseite schreibt Canonical das der Preis deswegen so hoch angesetzt ist, weil man nur mit entsprechend Absatz seitens der Handys die einzelnen Komponenten Einkaufen kann. Sprich erst bei Abnahme von 10.000 Prozessoren sind die günstig und lassen sich entsprechend günstig verarbeiten etc. und genau das liegt halt auch leider das Problem....sogar zwei Probleme:
    1. Müssen die entweder die kompletten 32 Mio auftreiben oder das einzelne Handy wird viel zu teuer (ist ja jetzt schon nicht billig!) Es würde also nichts bringen das Projekt in der Summe zu reduzieren (z.B. auf 10 Mio), dann kosten die einzelnen Smartphones direkt 1200$ und es kommt erst recht nichts zusammen
    2. Man kann das Handy nur jetzt und nur so kaufen. Die Bauen von den 32 Mio keine Fabrik, entweder man kauft das Handy über das Crowdfounding Projekt oder gar nicht mehr! Danach sind die Recsourcen vorerst aufgebraucht und man könnte bestenfalls irgendwann einen zweiten Anlauf starten.
    Das hält mich leider davon ab zu spenden. In einer 20$ Spende sehe ich keinen Sinn und mal eben 700$ in der Portokasse um mich da ein zu kaufen habe ich nicht....hätten die das mit Ankündigung und im Dezember gemacht (hallo Weihnachtsgeld!) würde ich mir das wirklich ernsthaft überlegen.


  • SEHR hoch angesetzt und wahrscheinlich einen guten Puffer mit drin. Aber nunja, alle die supporten wollten haben das wohl schon getan...und nun bleibt nicht mehr viel außer einen RIESEN Investor zu finden...ich befürchte, dass das nix wird =(


  • Habs ich mir doch gleich gesagt: Der Gedanke, das Ganze vom Volk finanzieren zulassen ist zwar an sich eine sehr gute Idee, aber (es gibt immer ein ABER ^^) Canonical hätte sich grad einen Investor suchen müssen..


  • @mapatace: Ja klar wird es das IRGENDWANN geben. Aber genau da liegt der Punkt: Der Markt entwickelt sich sehr langsam. Das Edge bietet hier einen radikalen Sprung, d.h., es brächte einen echten Impuls. Bis 4 GB RAM oder mehr Standard sind werden noch zwei, drei Jahre (oder entsprechend mehr) vergehen. Bis 128 GB interner Speicher Standard sind, noch deutlich mehr. Mit dem Edge würde ein Schub geleistet, der sonst so nicht zustandekäme. Das ist das Interessante an ihm.

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