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9 Min Lesezeit 40 Kommentare

[Update] Clanga 097 im Test: Billig-Tablet sorgt für Frust

Mein letztes Wochenende habe ich mit dem neuen Clanga 097-2016 verbracht. Wie sich das Tablet von cmx aus Österreich so macht, will ich Euch hier im Test zeigen. Der 9,7-Zöller kostet nur 299 Euro UVP – wurde dafür an den falschen Stellen gespart?

Akkupower von morgens bis abends ist für Heavy User leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.
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Das Tablet mit dem unspektakulären Namen Clanga 097-2016 ist wirklich für einen unschlagbar günstigen Preis zu haben. Inzwischen könnt Ihr das Gerät sogar für 249 Euro im Mediamarkt kaufen.

Vor Kurzem haben wir das Gerät erst angekündigt und Ihr habt das Clanga größtenteils mit Spannung erwartet. Die bis dahin spärlichen Daten haben viel Anlass zur Vorfreude gegeben, doch halten die Österreicher auch, was sie versprochen haben?

Gehäuse, Verarbeitung und Design - Apple lässt grüßen

Als ich das Clanga-Tablet zum ersten Mal in den Händen halte, bin ich überrascht: Das Design erinnert stark an Apple. Die Aluminium-Rückseite und auch die Vorderseite ähneln dem iPad. Auch der Rand um das Display hat in etwa die gleichen Abmessungen. Ebenso befindet sich die Kamera auf der Rückseite an exakt der selben Stelle wie beim iPad.

Ist die Schutzfolie erstmal entfernt, sammeln sich schnell Fingerabdrücke auf der glatten Display-Oberfläche, die auch mit einem Reinigungstuch nur sehr schwer wieder zu beseitigen sind. Für ein sauberes Display müsst Ihr das Tablet also regelmäßig putzen.


Das Tablet erinnert in vielen Punkten an das iPad.

Was bei näherer Betrachtung auffällt: das Clanga hat auf der Frontseite keinerlei kapazitive Tasten. Die wichtigsten Bedienelemente sind als Icons in einer Leiste konzipiert, darunter die Android-typischen Home- und Zurückbuttons sowie ein Icon für die zuletzt aufgerufenen Apps. Besonders angenehm finde ich das Screenshot-Icon. Hier braucht Ihr also keine umständliche Tasten- oder Knopfkombinationen, um einen Screenshot zu machen, sondern erledigt das per Fingerzeig auf das entsprechende Symbol. 


Alle Bedienelemente sind in einer Leiste angelegt.

Für Verwirrung sorgen bei mir die beiden kleinen Tasten an der Gehäuseseite. Zum einen ist die Home-Taste irgendwie überflüssig, da es direkt auf dem Display das Symbol dafür gibt. Zum anderen verwechsle ich die Home-Taste ständig mit dem Power-Button und schalte das Tablet immer wieder unbewusst in den Standby. Will ich dagegen das Gerät an- oder ausschalten, reagiert die Power-Taste erst nach mehrmaligem Drücken. Halte ich das Tablet im Querformat komme ich ständig mit der Hand an die Power-Taste und das Tablet wird dunkel. Eine intuitive Bedienung fällt hier erstmal flach.


Bis auf den Apfel gibt es wenig Unterschiede zur iPad-Rückseite.

An der Gehäuseseite befinden sich Mikrofon und zwei kleine Lautsprecher. Darüber hinaus sind neben Mini-USB-Anschluss und SD-Kartenslot auch ein HDMI-Ausgang sowie der Kopfhöreranschluss zu finden.


Sämtliche Anschlüsse befinden sich an der Gehäuseseite des Tablets neben den Lautsprechern.

Obwohl ich mit dem Tablet sehr sorgsam umgegangen bin, entdecke ich nach zwei Tagen einen kleinen Kratzer auf dem Aluminium-Gehäuse der Rückseite. Insgesamt fühlt sich das Gehäuse nicht wirklich fest an, es knarzt und erzeugt bei leichtem Dagegentrommeln einen blechernen Ton.


Die Rückseite des Clanga-Tablets fühlt sich recht blechern an.

Display - Gestochen scharf auch ohne Retina-Marketing

Die Blinkwinkelabhängigkeit und das 9,7-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 2.048 x 1.563 Pixeln überraschen mich positiv und ich bin von der grafischen Darbietung des Tablets gleich begeistert. Die Farben sind sehr kräftig und auch wenn ich das Gerät flach auf den Tisch lege, verlieren weder Farben noch Konturen ihre Schärfe. Auch dass cmx auf die Marketing-Bezeichnung “Retina-Display” verzichtet und lediglich mit “Giant Pixel HD Panel-Display” wirbt, macht die ganze Sache sympathisch. 


Temple Run 2 läuft recht flüssig, die Grafik ist gestochen scharf.


Auch beim Töpfern mit dem Pottery Maker erkennt man jeden noch so kleinen Sprung.

Kamera - Mit zwei Megapixeln in der Dunkelheit

Die Fotos überzeugen mich - zumindest bei nicht idealen Lichtverhältnissen - wenig. Mit der 2-Megapixelkamera ohne Fotolicht lassen sich nur bedingt scharfe Bilder schießen. Meistens sind die Fotos verrauscht und bei schlechtem Licht eher mäßig, da greife ich lieber zu meinem S2.


Foto bei guten Lichtverhältnissen.


Bei künstlichem Licht ist das Foto deutlich verrauscht.

Die Kamera bietet einige nette Features, wie beispielsweise das Panoramabild. Außerdem lassen sich verschiedene Lichteinstellungen vornehmen, unter anderem kann man hier Glühlampenlicht, Neonlicht oder sogar Bewölkung einstellen, um bei den Bildern maximale Erfolge zu erzielen. Obwohl ein Fotolicht fehlt, lässt sich die Belichtungszeit verändern. Das war es aber auch schon.

Bedienung - In jeder Hinsicht lahm

Der Boot-Vorgang dauert etwa 45 Sekunden, dann ist das Clanga startklar. Eine einigermaßen zu verkraftende Dauer für das Billig-Tablet. Die Icon-Leiste, die je nach Ausrichtung mitwandern soll, lässt mich allerdings schon kurz nach Einschalten des Geräts ungeduldig werden - die automatische Bildschirmausrichtung dauert bis zu drei Sekunden, im schlimmsten Fall schaltet sie sich sogar ein, wenn die Lage des Tablets gar nicht verändert wird.

Ebenso enttäuschend war auch meine erste Tour durch das Menü des nagelneuen Clangas. Die Touchoberfläche auf dem TFT-Multitouch-Display reagiert reichlich spät und manchmal auch an der falschen Stelle. Wenn ich Apps auf dem Homescreen hin- und herschieben will, folgt das entsprechende Symbol meinem Finger in einem Abstand von drei Zentimetern. Die Bedienung fühlt sich jedenfalls nicht nach Project Butter an.

Nachdem ich mich mit dem Tablet ins WLAN-Netz eingewählt habe, denke ich zuerst, dass der Server überlastet ist. Nicht nur die Browser-Seite baut sich extrem langsam auf, auch Downloads dauern unnatürlich lange. Am Abend im heimischen WLAN-Netz - das selbe Trauerspiel und eine ständig abbrechende Verbindung. Nachdem ich in einer dritten Location das WLAN-Netz teste, wird klar: Hier wurde an der WLAN-Antenne (Wi-Fi 802.11 b/g/n) gespart - oder steckt hier ähnlich wie beim Gewicht einfach nicht das drin, was angegeben wurde?

Der Oberhammer kommt aber erst noch: Während der Testphase des Tablets hat sich das gute Stück sage und schreibe acht Mal aufgehängt. Wie das aussieht, könnt Ihr in folgendem Screenshot sehen.






Die Katastrophe schlechthin: Das Clanga verabschiedet sich mit einem völlig zerpixeltem Bildschirm und stürzt ab.

Zu meiner Überraschung stürzte es einmal ab, als ich das Ladekabel entfernte und ließ sich trotz mehrerer Versuche nicht mehr starten. Nachdem ich das Ladekabel wieder angesteckt und nocheinmal entfernt hatte, startete sich das Clanga nach gefühlten zwanzig Versuchen zum Glück wieder normal. Ich habe die Vermutung, dass hier ein gröberer Softwarefehler vorliegt. Ein Firmware-Update wurde leider noch nicht angeboten. Bleibt zu hoffen, dass sich derartige Probleme spätestens mit einem Update von selbst regeln. 

Auch soundtechnisch ist das Tablet kein Highlight. Der Ton übersteuert oft und ist bei maximaler Lautstärkeeinstellung trotzdem erschreckend leise und blechern. Die Lautsprecherboxen sind entsprechend klein und an den Seiten verbaut, wo sie den Nutzer kaum ausreichend erreichen.

Akkulaufzeit - Durchhaltevermögen für einen Tag

Über den Akku ist leider weder auf der Verpackung noch im Beiheft eine detaillierte Information vermerkt. Lediglich eine Ladezeit von etwa vier Stunden und eine Laufzeit von sechs bis zehn Stunden sind angegeben. Laut Pressemitteilung soll jedoch ein starker 8.000 Milliamperstunden-Akku verbaut sein. Im Test hielt das Tablet nach den ersten Ladezyklen problemlos einen Tag bei Vielbenutzung und Zockerei durch. Die Ladezeit betrug etwas mehr als angegeben. Allerdings wird das Gerät, insbesondere bei leistungsfordernden Spielen wie Temple Run 2, ziemlich heiß.

Technische Daten im Überblick:

  • 9,7-Zoll-TFT-Display mit G-Sensor
  • Giant Pixel 2.048 x 1.536 Pixel HD Panel
  • 2 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher
  • microSD-Kartenslot, erweiterbar bis zu 32 Gigabyte
  • CPU: Allwinner A31, Cortex 7, Quadcore
  • Android 4.1 Jelly Bean
  • 2 Megapixel Front- und Rückseitenkamera
  • Wi-Fi 802.11 b/g/n
  • Übertragungsstandard mit 3G Dongle-Möglichkeit
  • Abmessungen: 242,6 x 187,5 x 9,8 mm
  • Gewicht: 1.100 g
  • Anschlüsse: Mini HDMI, Kopfhörer, Micro-USB 2.0

Fazit: Bye bye Clanga!

Das Clanga 097-2016 konnte mich im Test leider wenig überzeugen. Bis auf das gestochen scharfe Display haben die Österreicher hier wohl an einigen Stellen gespart - was mich bei dem Preis auch nicht wundert. Auf der Verpackung des Tablets ist groß zu lesen “Design in Vienna, Made in China”. Es scheint sich bei dem neuen Tablet eher um ein Billigprodukt zu handeln, das ich nicht einmal Einsteigern empfehlen kann.

Interessant ist auch, dass das Archos 97 Platinum HD und das SurfTab ventos 10.1 von TrekStor baugleich mit dem Clanga 970 sind. Unsere Redakteure haben sich gerade auf der CeBIT davon überzeugt, dass auch diese Tablets ganz ähnliche Mängel aufweisen, wie unser Gerät aus Österreich. Für meinen ersten Tablet-Test, auf den ich mich sehr gefreut habe, war das Gerät zumindest eine Enttäuschung. Die langen Ladezeiten beim Surfen und auch die träge Reaktion des Multi-Touch-Displays führen schnell zu Frust. Schade. Hier lege ich lieber noch einmal 100 Euro drauf und kaufe mir das Nexus 10 mit 16 Gigabyte - da weiß man, was man hat.

[Update: 25.03.2013, 17:45 Uhr - cmx stellt Firmware-Update für Clanga 097 bereit]

Nach unserem Test des günstigen Clanga-Tablets, in dem neben Abstürzen und Pixelverfremdungen Probleme mit dem WLAN-Netz und der recht trägen Bedienung auftraten, meldete sich das cmx-Service-Team in den Kommentaren zu unserem Testbericht, unter anderem mit folgender Ankündigung:

Nach Kontrolle einiger retournierter Geräte können wir bestätigen, dass es bei diesen Produkten zu Problemen gekommen ist. Diese sind softwareseitig bedingt. Aus diesem Grund stellen wir ab nächster Woche ein neues Update für den Clanga auf unserer Homepage zum Download bereit. Es behebt die im Artikel beschriebenen Probleme mit der Pixelverfremdung, die teilweise träge Bedienbarkeit und Abstürze bzw. WIFI Verbindungsprobleme. Zusätzlich hat es eine verbesserte Kamerasoftware und eine erweiterte Dongle Unterstützung.

Das Update auf Android 4.2 folgt aller Voraussicht nach Ende April.

Erfreulich ist vor allem, dass cmx Wort hält und das Update prompt auf seiner Webseite inklusive ausführlicher Anleitung zur Verfügung stellt.

Bei der Installation traten bei mir leider erstmal ein paar Problem auf. So ließ sich das Update nicht gleich beim ersten Versuch auf dem Clanga-Tablet installieren, das Upgrade startete einfach nicht und das Gerät wurde immer wieder vom PC getrennt. Beim nächsten Anlauf funktionierte es dann aber.

Nachdem ich das Update nun endlich auf dem Clanga 097 installiert habe, konnte ich in der Kürze der Zeit zumindest eine verbesserte Performance feststellen. Die Icons lassen sich nun etwas zügiger hin- und herverschieben, folgen dem Finger jedoch trotzdem noch in einem Abstand von einem Zentimeter. Auch die automatische Bildschirmausrichtung lässt nach wie vor auf sich warten. Zumindest die Pixelverfremdung trat bisher nicht wieder auf und auch das WLAN-Netz bleibt stabil. Spiele ließen sich fehlerfrei und ohne Ruckler zocken und auch bei Videos waren Qualität und Ladezeiten ganz passabel. Vor allem ist es jetzt endlich möglich, entspannt im Internet zu surfen und es gibt keine Ladeschwierigkeiten mehr.

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Das Surfen klappt deutlich besser und der Browser stürzt nicht mehr ab. / © AndroidPIT

Mein erster Eindruck nach dem Update von cmx: Hier hat sich doch etwas getan. Der Sprung ist zwar nicht riesig, aber im Vergleich zum ersten Test deutlich spürbar.

Warten wir noch das Update auf Android 4.2 ab, vielleicht wird aus dem günstigen Tablet dann doch noch ein richtig gutes Einsteigermodell ohne Macken und mit einer flüssigen Performance.

Habt Ihr das Update schon ausprobiert und positive Erfahrungen gemacht?

(Fotos und Screenshots: Hersteller, AndroidPIT)

40 Kommentare

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  • Hab mir dies Woche das Clanga Tab. gekauft! Ich in absolut positiv überrascht von dem Tab :) dzt kostet es 179 € und ich finde Preis/Leistung als auch Designe alles in allem gut. Ein gutes Tab und ich bin als Kunde und User sehr zufrieden. Konnte bis jetzt noch keine Schwächen daran erkennen liegt vlt auch daran, das ich erst kürzlich erworben hab. Kritik ist leicht doch Verbesserungen helfen weiter ;)


  • Lieber Herr Eder,

    wir freuen uns über das Lob sehr und wünschen Ihnen noch viel Spaß mit Ihrem Clanga.

    Ihr cmx Team


  • hellau !
    ich hatte die gleichen probleme wie die beschriebenen und mehr !
    mir wars möglich direkt zu cmx wien zu fahren.
    (da ich nicht so versiert bin und ich nicht warten wollte.)
    ich kann nur berichten,
    freundlich zuvorkommend haben sie mir das damals noch nicht veröffentlichte update aufgespielt.
    es funktioniert seither und erfüllt seinen zweck, bestens.
    ich bin zufrieden.
    lg
    karl heinz


  • Vielen Dank! Wir werden es in Kürze ausprobieren!


  • Liebe Android Pit Mitglieder!

    Das neue Update für den Clanga ist soeben auf der Homepage www.cmx-electronics.com bereitgestellt worden.

    Viel Spaß und liebe Grüße

    Euer cmx Team


  • Liebe Christiane,
    Liebe Android Pit Mitglieder!

    Kurz zu uns: Wir sind ein 4-köpfiges Team, dass sich um die Service/Technik-Angelegenheiten bei cmx® kümmert. Wir haben gerade Deinen Bericht
    über unseren Clanga gesehen und möchten nun unser Feedback geben:

    cmx electronics hat sich als Hersteller von Tablets zum Ziel gesetzt, tolle Produkte zum fairen Preis anzubieten.
    Wir finden, dass unser Clanga Tablet mit Quad Core Prozessor und hochauflösendem Display (verbaut auch Apple in seinen Geräten)
    eine sehr gute Hardwareausstattung bietet.

    Nach Kontrolle einiger retournierter Geräte können wir bestätigen, dass es bei diesen Produkten zu Problemen gekommen ist.
    Diese sind softwareseitig bedingt. Aus diesem Grund stellen wir ab nächster Woche ein neues Update für den Clanga auf unserer Homepage zum
    Download bereit. Es behebt die im Artikel beschriebenen Probleme mit der Pixelverfremdung, die teilweise träge Bedienbarkeit und Abstürze bzw.
    WIFI Verbindungsprobleme. Zusätzlich hat es eine verbesserte Kamerasoftware und eine erweiterte Dongle Unterstützung .

    Das Update auf Android 4.2 folgt aller Voraussicht nach Ende April.

    Für weitere Fragen stehen wir auch gerne unter unserer Service Adresse zur Verfügung: service@cmx-electronics.com

    Gleichzeitig möchten wir uns bei allen Usern, die bisher negative Erfahrungen mit unserem Produkt gesammelt hatten, entschuldigen.
    Für uns als cmx war es wichtig, die neuste Technologie frühestmöglich zum Bestpreis anbieten zu können. Sehr gerne stellen wir auch Android Pit ein
    neues Testmuster mit den besprochenen Verbesserungen zur Verfügung.

    Wir sind nachwievor überzeugt, dass unser Produkt in der Preisklasse bis € 250,- Verkaufspreis ein sehr attraktives Angebot darstellt und für viele User das
    ideale Tablet ist.

    Das Design unserer Produkte ist uns sehr wichtig. Eine Verwechslungsgefahr mit Apple Produkten sehen wir durch sehr viele unterschiedliche Details
    nicht gegeben und ist von uns auch nicht erwünscht. Wir arbeiten bereits an neuen schlankeren Gehäusen, bei denen wir die Kritik an den Knöpfen
    einfließen lassen.

    Gerne nehmen wir auch weitere Verbesserungsvorschläge an, um unsere Produkte Usergerecht weiterentwickeln zu können.

    Liebe Grüße

    Euer cmx Team


  • Apple klagt doch jeden, der in deren Richtung guckt. Kommt sicher noch.


  • Schöner Blog.

    Die Ähnlichkeit mit dem ipad ist gigantisch. Hat Apple schon geklagt?! ;)


  •   20

    omg -.- Noch nie konnte ich so unflüssig kommentare lesen. Schreib doch einfach einen Grossen Kommentar statt 4 folgende. Und lass mal die dämlichen lücken weg.

    On Topic: ist es ein bekannter oesstereichischer Hersteller? wenn ja, warum können denn die auch nur vom Ipad kopieren?


  • liebe admin . . banne mich . . kein problem . . ich war sachlich genug weil ich mir nicht das recht anmaße als profi zu schreiben . . wenn ich profi wäre würde ich sehr nachdenklich in der wortwahl sein . . gute nacht


  •   5

    Im Gegensatz zum Nexus 7 hat das Clanga übrigens auch einen Speicherkartenslot und HDMI!


  •   5

    Also unser cmx Clanga hat 645 g(wozu so eine Waage gut ist :-D).
    Und unser Nexus 7 braucht 42 sec zum Hochbooten.
    Wenn ich das Nexus drehe, braucht es genauso lang wie das Clanga, bis es wieder zu bedienen ist. Übrigens kann man die Bildschirmrotation auch ausschalten (was bei Android alles möglich ist ;-)).
    Abgestürzt ist es nur beim ersten Einschalten, seither nie mehr.


  • Jetzt bin wirklich gespannt ob das hp slate 7 punktet.

    PS:Für den Preis hier kriegt man doch schon das Nexus 7 wo man nicht viel meckern kann :o


  • ich hab ja gesagt, dass cmx nur klumpert für blödmarkt macht, aber ihr habt es ja als high end geräte angekündigt, epic fail!


  • Kein Testbericht sollte man als ultimo ansehen und wird zumindest von mir auch nicht, aber als Info, allemal. Alles weitere liegt bei einem selbst.


  • @eduard. Hm. Danke. Interessant. Es ging zwar nicht um den Sound über Kopfhörer - der ist eh OK -, sondern dass offenbar die Prozessorgeräusche über die Buchse auf Kopfhörer übertragen werden (ich kann's leider nicht besser beschreiben). Zum Testen: Den Kopfhörer einstecken, Ton abschalten und dann Apps aufrufen, websiten durchblättern/-surfen etc. Das ist zugegeben die "Hardcore-Test-Situation" aber z.B. nachts im Wohnzimmer Youtube-Videos bei normaler Kopfhörerlautstärke durchzustöbern macht bei dem Gesurre überhaupt keinen Spaß. Wie es jedoch aussieht hatte ich bis jetzt wohl dreimal einfach ein "glückliches Händchen".


  • Hi Eduard,
    bleib bitte sachlich, ansonsten muss ich Deine Kommentare leider entfernen. Diskussionen helfen allen, aber Du ziehst das Niveau hier ziemlich nach unten. Danke!

    Andreas


  • ach ja noch was . . mehr als zwei knöpfchen zu drücken . . das erfordert doch eine solide grundeinschulung . . schwierig schwierig


  • @eduard ich habe das Tablet fast zwei Wochen getestet. am we sogar zu Hause. Wenn ich euch sagen würde, dass das Gerät Klasse ist, obwohl es sich alles andere als gut bedienen lässt, wäre das eine absolute Falschempfehlung. lies mal den xperia z Test, das Problem mit den Fingerabdruecken haben nicht nur Billiggeräte. :-)


  • trommeln kann man auch drauf . . klar . . ein bissel knarzen muß sein . . gell . . wenn man nicht mehr weiß was man schreiben soll . . o manno . .

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