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Citroën Ami One: Dieses elektrische Leichtfahrzeug ist etwas "speziell"
Mobilität 2 Min Lesezeit 14 Kommentare

Citroën Ami One: Dieses elektrische Leichtfahrzeug ist etwas "speziell"

Auf dem nahenden Genfer Automobilsalon 2019 will Citroën den Ami One vorstellen. Ein zugegeben wenig hübsch anmutendes Konzept eines elektrischen Leichtkraftfahrzeugs, das in einigen Ländern ohne richtigen Führerschein gefahren werden dürfte.

Der Citroën Ami One gehört damit zu den sogenannten Microcars, erreicht Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 45 km/h und bietet eine Reichweite von bis zu 100 Kilometern. Damit wäre das Leichtelektromobil gut für die Innenstadt zu gebrauchen, wird aber in der dort gezeigten Form wohl nie zu sehen sein. Denn es handelt sich hier noch um ein Konzeptfahrzeug.

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Und damals hat man noch über den Smart gelacht. / © Citroën

Das dürfte aber in der Theorie – oder wenn daraus ein fertiges Produkt wird – in vielen Ländern bereits ab einem Alter von 16 Jahren gefahren werden. Als Voraussetzung für Citroën gilt, beim fertigen Produkt ein Leergewicht ohne Akku von 350 kg nicht zu überschreiten. Aktuell wiegt das Modell inklusive Akku 425 kg. Der Ami One soll mit diesen Spezifikationen und dem Kompakten Format von 2,5 Metern in der Länge sowie 1,5 Metern in Höhe und Breite die Lücke zwischen Motorrad und Auto schließen.

Der Citroën Ami One bietet Platz für zwei Personen und wird über eine App auf dem Smartphone auf- und zugeschlossen. Im Inneren befindet sich eine Ladeschale, um das Telefon während der Fahrt kabellos aufzuladen. Das kann dann auch genutzt werden, um das Infotainment-System zu steuern und zu navigieren. Die weitere Benutzeroberfläche wird über zwei Tasten am Lenkrad oder über Sprachbefehle gesteuert.

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Von Innen sieht der Ami One … speziell aus. / © Citroën

Laut Citroën soll das fertige Elektro-"Auto" aber nicht nur für den privaten Anwender gedacht sein. Auch für Carsharing-Plattformen könnte der flotte Flitzer interessant sein. Aber bis dahin heißt es erstmal abwarten, ob der Ami One überhaupt auf den Markt kommt.

Via: Golem Quelle: Citroën

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14 Kommentare

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  • Rechteckig, praktisch, gut.


  • Claudia H.
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Wenn die Spitzengeschwindigkeit der Berliner Stadtautobahn gerecht wird (80 km/h), würde ich mir das Teil sofort zulegen. Knuffig, praktisch, einfach - mehr brauche ich nicht!


  • Der Smart als E-Auto wäre für die Stadt und Umgebung sehr gut.


  • Erinnert sehr an einen Sci-Fi Film aus den frühen 80ern.
    Verunstaltetes Innendesign ? keineswegs, denn diesen Anspruch hat Citroen damit ja gar nicht. Ich denke es geht vielmehr um die schlichte Mobilität mit Elektrofahrzeugen. Was soll da also ein gehyptes und nur wieder Grundbetragverteuerndes Innendesign ? Das wichtige und notwendige für den Urbanen und den angrenzenden Agglomerationsverkehr bis sagen wir 50 km rundum eine Stadt ist absolut gegeben.
    Wenn man anfängt den SMART-Gedanken von Herrn Hayek Sen. aufzugreifen, damals in Lausanne , la Chaux-de-Fonds, dann war der SMART einst als mobiler Untersatz mit einem neuen Zugtransportsystem gedacht ( zumindest als eine der erweiternden Komponenten ) mit dem der Kunde inkl. Fahrzeug wie beim Huckepack an den Stationen auffahren und an den entsprechenden Stationen wieder abfahren hätte können. Idee und Grossgedanke zur Städteplanung sowie Future-City a la Hayek sen. waren seiner Zeit weit voraus.
    Die Franzosen mischen hiermit gedanklich zumindest im Design und vielleicht auch im vorausschauenden Zugverkehr, Mobilität der Zukunft etc durchaus mit.


  •   8
    Gelöschter Account vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Warum müssen die Hersteller die E-Autos extra verunstalten? 🤔 Hintergedanken? 😉


  • Ich glaube nicht das der Markt für die 45 Km/h Dinger in Deutschland sehr groß ist. Zumindest sieht man die kaum bei uns. Vielleicht ist das in anderen Ländern ja anders. So eine kleine Kiste kann ich mir durchaus für das städtische Carsharing vorstellen. Mal eben bequem von einer Ecke der Stadt in die andere fahren und dann stehenlassen. Aber dann bitte nicht als fahrender Bremsklotz mit 45 Km/h, sondern mindestens stadttauglichen 55 Km/h.


    • Das Fahrzeug dürfte mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h nicht mal auf die Autobahn (dazu müsste es mindestens 60 km/h machen). Es eignet sich also wirklich nur für den Stadt- bzw. Regionalverkehr. Selbst auf Bundes- und Landstrassen dürfte es zum Verkehrshindernis werden, das nachfolgende Fahrer zum Wechsel auf die Gegenspur zwingt. Was nutzt es da, wenn es mancherorts bereits ab 16 Jahren fahrbar ist.


  • Was versteht 🤔💭man unter „ ... ohne richtigen Führerschein..?“ Heißt das, ich darf mich in den Ländern mein Führerschein selbst gestalten und aus drücken oder gibt es den Führerschein gleich mit zum Passbild gratis an so einem Passfotoautomat?😊

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