Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Mobilität 2 Min Lesezeit 8 Kommentare

Chinesischer Tesla-Killer Byton kündigt Produktionsstart an

Es ist soweit: Byton, ein aufstrebender Elektroauto-Hersteller mit führenden Köpfen aus der deutschen Automobilbranche, schickt sich an den Markt aufzurollen. Die erste Speerspitze gegen Tesla und Co wird der Elektro-SUV M-Byte werden, dessen Produktionsstart nun angekündigt wurde.

Es gibt viele Hersteller, die dem Elektroauto-Pioneer Tesla künftige Kunden abjagen wollen. Neben altbekannten Auto-Herstellern wie Mercedes, Audi, Volkswagen, BMW und Co gibt es hierzulande zahlreiche unbekannte Hersteller. Byton dürfte einer dieser Marken sein, obwohl mit Carsten Breitfeld der ehemalige BMW-Entwicklungsleiter und Vater des BMW i8 an der Spitze steht. Das kommende Jahr wird für Breitfeld sehr spannend, immerhin wird die Serienproduktion der ersten Byton-Fahrzeuge erwartet. Laut Breitfeld handelt es sich bei diesen jedoch nicht mehr um einfache Autos, sondern am ehesten um Smart Devices auf Rädern. Bereits im April 2019 soll es mit dem SUV M-Byte losgehen, der im chinesischem Nanjing produziert wird.

Aktuell fertigt das Werk in Najing Prototypen des M-Bytes an. 30 Fahrzeuge sollen bereits fertiggestellt und auf den Straßen von China unterwegs sein. Bis zum Ende des Jahres soll die Prototypenflotte auf 100 Fahrzeuge wachsen. Davon wird ein Teil in die USA verfrachtet und von einem Startup, welches sich auf autonomes Fahren spezialisiert hat, für Testzwecke verwendet. Besagtes Startup und der Partner von Byton, ist die Firma Aurora. Deren Ziel ist es noch 2019, Serienfahrzeuge mit dem Autonomielevel 3 anzubieten. Ob gegebenenfalls sogar Level 4 angeboten werden kann, steht noch in den Sternen. 

Pläne für einen Start in den USA und Europa gibt es ebenfalls bereits. Dieser wird jedoch erst nach der Markteinführung in China erfolgen. 

Für 2020 wird dann neben dem SUV auch eine E-Limousine namens K-Byte vom Band laufen und in den Verkauf gehen.

Quelle: Auto News, Byton

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern

8 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • das Model, die Konturen, Linien und eingebrachten Ideen in diesem Fahrzeug machen Lust und Laune dabei zu bleiben und mal zu sehen, ob es nebst dem einerlei aus BMW, und Tesla und anderen Marken dem hier gezeigten Design und Technikhype folgen wird.

    BTW... das was man dem anvisierten Käufer unter die Nase reibt, kann sich , wie im Video gezeigt, ja auch nur wieder jener leisten, der über s nötige Kleingeld verfügt.


    manchmal fragt man sich einfach, in welchen Sphären diese Design-schwätzer und Zukunfts-fritzen leben.


  • wenn es stromausfall gibt..sind wir alle machtlos hahah...strom kann explodieren Gegensatz zu diesel...ganze welt sollte nitmachen....nur bürger Deutschland werden gef...t was soll das...


  • Wie man gute Marketing-Video macht, haben sie aber noch nicht raus. Wäre was für Malternativ 😂


  • Schon wieder ein Tesla killer (ich kann es nicht mehr hören) die haben gerade mal 30 Wagen am laufen, das kann man höchstens als Prototypenflotte bezeichnen und dann träumen die von Autonomie Level 3 und 4?


    • In Anbetracht der Tatsache, dass Tesla mehr als ein halbes Jahr gebraucht hat, bis sie die Produktion von ihrem "mainstream" E-Auto auf die kette bekommen haben, ist das von Byton gar keine so schlechte Quote.
      Und wieso sollten sie nicht träumen? Darf Tesla doch auch. Die Model S die seit glaube ich 2017 ausgeliefert sollen laut Musk allesamt hardwaretechnisch irgendwann mal Level 3 fähig sein, wieso die neuen Fahrzeuge von Byton?
      Ich für meinen Teil glaube aber nicht, dass der Kamera-Ansatz, den Tesla fährt, beim vollautonomen Fahren besonders erfolgsversprechend ist. Ich halt die Technik von Googles Waymo da für einiges vielversprechender, wenn auch (bisher) einiges teurer. Wer letztendlich das Rennen macht werden wir wohl erst sehen, wenn es auch so weit ist.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Und man sollte folgendes in Betracht ziehen:

        "Der Geschäftsführer der neuen Marke, Carsten Breitfeld, ist der ehemalige Chefentwickler des BMW i8, und auch andere Manager und Ingenieure wurden von namhaften Hightech-Unternehmen wie Google abgeworben. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich zwar in China, doch auch in Kalifornien und München hat Byton Entwicklungsstandorte. "

        Quelle: https://www.autobild.de/artikel/byton-suv-concept-m-byte-2019-elektroauto-preis-reichweite-test-13121295.html

        Da sind also keine Neulinge am Werk.Das könnte gegenüber Tesla ein großer Vorteil sein. Und dass man erst mit den Prototypen so lange testet, bis die Serienreife da ist, klingt auch äußerst logisch.


  • C. F.
    • Blogger
    vor 1 Woche Link zum Kommentar

    @Shu

    Bitte lasst endlich dieses dämliche Gekille sein.


  • Ich würde mich nicht als Grammar Nazi bezeichnen, aber mehr als zehn Deutschfehler in so einem kurzen Artikel behindern schon meinen Lesefluss. Bitte prüft nach dem Verfassen eines Beitrags eure Rechtschreibung.

Empfohlene Artikel

Dank ist diese Seite frei von Werbebannern