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3 Min Lesezeit 69 mal geteilt 139 Kommentare

Bye bye, Klinke: Lenovos Moto Z zieht den Stecker

Es hat sich ausgeklinkt: Das Moto Z verzichtet auf den analogen Audio-Anschluss. Stattdessen sollen User auf USB-C-kompatible Headsets setzen. Die Entscheidung wird nicht jedem von Euch gefallen, sollte sie aber. Denn mit dem Ende des Klinkensteckers beginnt das Zeitalter der smarten Headsets.

Lenovo hat eine unweigerliche Entwicklung vorweg gegriffen. Der analoge Audio-Anschluss, auch als Klinkenstecker bekannt, hat keinen Platz mehr im Gehäuse des Moto Z. Stattdessen liegt der Packung ein Adapter bei, der in den Typ-C-Anschluss gesteckt wird. Wir haben den Adapter noch nicht gesehen, aber gehen davon aus, dass Ihr das Moto Z damit nicht mehr zugleich aufladen und Musik hören könnt.

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Der Typ-C-Anschluss rockt! / © ANDROIDPIT

Dass der 3,5-mm-Klinkenstecker nach rund 50 Jahren Existenz das Zeitliche Segnet, ist kein Anlass zur Trauer. Zum einen habt Ihr mit dem Adapter beim Moto Z einen erleichterten Übergang. Zum anderen ist Euer Smartphone ein 3,5 Millimeter breites Loch ärmer, in das Schmutz und Wasser eindringen konnte.

Und der Klang der Klinke war ohnehin ziemlich anfällig für Störungen - vom lauten Knarzen beim Verbinden der Kontakte ganz zu schweigen. Der Typ-C-Anschluss hingegen stellt eine vollständig digitale Lösung dar. Nun werden der Digital-Analog-Wandler, der Verstärker und weitere elektronische Komponenten in den Kopfhörer ausgelagert. Und hier können Hersteller sich qualitativ stark differenzieren.

Bisherige Typ-C-Headsets nutzen nicht das Potenzial

LeEco hatte Anfang 2016 schon dem Trend vorausgegriffen und war noch konsequenter als Motorola: Neben einer Smartphone-Serie ohne Klinke hat der chinesische Newcomer gleich passende Typ-C-Headsets angepriesen. Ihr Funktionsumfang deckt sich jedoch mit dem bestehender Klinken-Konkurrenten und schöpft das Potenzial der neuen Technologie nicht aus.

Type-C-Headsets werden smarter

Kommende Headsets können und werden den neuen Anschluss voll ausschöpfen. Schließlich gelten für den Typ-C-Anschluss ganz andere Limitierungen als für die Klinke. Bisher waren lediglich analoge Audiowellen und einfache Steuerungsbefehle erlaubt. Die Typ-C-Schnittstelle hingegen hat Platz für erheblich mehr Daten.

Künftige Headsets könnten auch als Battery-Pack fungieren oder weitere Schnittstellen liefern. Ihr könntet in der Musik-App auch den Befehl "Im Kopfhörer speichern" ausführen, und die Lieder nach dem Trennen vom Smartphone weiter hören - Akku im Headset vorausgesetzt. Headsets könnten Sensoren erhalten, die Sport-Daten direkt an Euer Smartphone übermitteln.

Für mehr Infos zur Geschichte rund um Digital Audio auf Smartphones empfehle ich den Artikel von AnandTechs Anton Shilov.

Let's Dance!

Seid also beruhigt: Das Wegfallen der Klinke heißt keinesfalls, dass Ihr Euer altes Headset nicht mehr verwenden könnt. Und wenn Ihr es eines Tages ersetzen müsst, habt Ihr eine Auswahl aus ganz neuen Headsets. Diese werden einen erheblich verbesserten Klang haben und ihr Funktionsumfang wird Euch besser bereichern können als je zuvor.

Top-Kommentare der Community

  • Michael K. vor 9 Monaten

    Was der Artikel leider nicht schreibt: All die vermeintlichen (gegenwärtigen) Vorteile eines rein digitalen Kopfhöreranschlusses hat man mit der Micro-USB-Buchse, wenn man unbedingt will, ja jetzt auch schon.
    Und da ich stark annehme, dass der beigelegte Adapter aus Kostengründen eben keinen DAC und Verstärker enthält, sondern lediglich die Kontakte SBU1 und SBU2 der USB-C-Buchse, die analoge Audiosignale führen, auf die Klinke umsetzt, hat man mit dem Gerät eben analoges Audio nicht mehr aus der Klinkenbuchse, sondern aus der USB-C Buchse, mit dem grandiosen Vorteil, jetzt während des Ladens keine Musik mit Kopfhörer mehr hören zu können.
    Man zieht also überhaupt keinen Gewinn aus dem Wegfall der Klinkenbuchse, wobei überhaupt nichts gegen den USB-C-Anschluss spricht, wenn man die Klinkenbuchse einfach weiter bestückt.
    In dem Fall hätte man einfach das Beste aus beiden Welten.
    Und natürlich kann man über den vorhandenen Micro-USB-Anschluss neben den (digitalen) Audiosignalen auch eventuelle Sensorsignale vom Kopfhörer transportieren, die Hörer enthielten dann halt dafür einen internen Hub, wie beim USB-C-Anschluß auch.
    Bleiben die zukünftigen neuen Audioformate, die möglicherweise nie kommen, oder wenn, sich vermutlich nie durchsetzen werden.
    Von diesen Audioformaten würden in erster Linie Audiophile in sehr stiller Umgebung profitieren. Genau für diese Zielgruppe gibt es bereits die Formate Audio HD und Superaudio CD (SACD). Musiktitel, die in diesen Formaten vertrieben werden, kann man leider mit der Lupe suchen (gut, ein paar findet man dann schon), und der Bandbreitenbedarf für diese Audioformate ist sowohl für das Mitführen auf SD-Karte, als auch für Streaming-Anwendungen irrsinnig hoch.
    In den meisten Fällen mobilen Musikgenusses muss man aber mit erheblichen Umweltgeräuschen rechnen, die man aus Sicherheitsgründen vollständig weder abschirmen, noch aktiv auslöschen kann. Für den mobilen Musikgenuss dürfte die Audioqualität der Formate MP3 und AAC also mehr als ausreichend sein. Wer dennoch mehr will, kann auch jetzt schon zu FLAC greifen.
    Davon abgesehen hat selbst USB 2.0 mit 480 MBit/s genug Bandbreite für Audio höchster Auflösung, wieso man also dafür ein neues Anschlussformat benötigen sollte, bleibt leider ebenso offen.
    Und selbst wenn dann USB-C Vorzüge gegenüber Micro-USB OTG hat, nichts spricht dagegen, die Klinke einfach weiter einzubauen.
    Probleme mit Schmutz in der Klinke sind mir überhaupt nicht bekannt, und ich glaube auch nicht, dass die USB-C-Schnittstelle mechanisch robuster als die Klinke ist. Da sie bei den entsprechenden Geräten aber auch häufiger benutzt wird, als die Klinke, nämlich zum Laden und Musikhören, führt das wiederum zu einem erhöhten Verschleiß und einer eher verringerten Lebensdauer.
    Lenovo kann bei dem Gerät ruhig den Stecker ziehen, das macht das konkurrierende Zuk Z2 aus gleichem Haus (und daher vermutlich mit identischer Servicequalität) nur noch interessanter dagegen, neben den Geräten vieler anderer Hersteller.
    Vielleicht kommt aber auch bald ein Modul heraus, das eine, oder besser gleich zwei Klinkenbuchsen (für synchrones Hören bei Päärchen) wieder nachrüstet.

  • René H. vor 9 Monaten

    Immer diese unqualifizierten Aussagen. Kabel haben noch immer einen Klangvorteil. Und Kabel brechen auch nicht wenn man sie sorgsam behandelt, z.B. nicht in die Hosentasche stopft (noch dazu zusammen mit Schlüsseln die das Kabel zusätzlich "angreifen").

  • Michael K. vor 9 Monaten

    Mich stören schnell alternde Akkus mehr, vor allem aber solche, die immer dann leer sind, wenn man sie gerade braucht.

  • Alexander Wagner vor 9 Monaten

    Na herzlichen Glückwunsch! Standards haben sich zumeist aus gutem Grund etabliert. Und an der "alten Klinke" ist wahrlich nichts falsch, denn sie ist stabil und funktioniert zuverlässig! Und da die meisten, mitgelieferten Hörer echt Müll sind, gibt es für jeden Anspruch und Geldbeutel auch geeignetes Zubehör. Aber wie auch sonst im Leben gilt: es liegt am Konsument, ob er sich diesem Diktat unterziehen will oder nicht. Ich bleibe bei Klinke und meinem feinen Hörer von Sennheiser...

  • Tenten vor 9 Monaten

    "Da könnte ich ja auch fragen weshalb man einen Bahnhof barrierefrei gestalten soll..."

    Ist das dein Ernst? Du stellst allen Ernstes die Bedürfnisse ein paar weniger Klangfetischisten auf die gleiche Stufe wie die von Blinden, Behinderten oder Alten???

139 Kommentare

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  • Udo K. vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Also laden und Musik hören habe ich nie gemacht. Grund ladekabel ist kurz unbequem? Nach meiner ansicht ist wichtig daß aus Kabel keine Kabelsalat entsteht. Ob es USB C oder klinkenanschluss ist 😖

  • jeroME vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Wer im Bereich Smartphone von HIFI redden mag, schiesst am Ziel deutlichst vorbei.. Es mag Ohrstöpsel geben, oder gar Klinkenbefeuerte Kopfhörer mit durchaus genussreicher Qualität. Doch diesbezüglich vonHifi zu redden entbehrt wirklich der Grundlage. wenn die USB-C buchse nun auch noch für die Kopfhörer herhalten muss und beim Ladevorgang also nicht mehr zu nutzen ware, würde da nicht die viel und hochgelobte Bluetooth-Technik wieder zum Zug kommen ?

    aber auch hier würde dann gelten, eine gute MP3 Datei hat pro Minute sicher mehr als 1 MB Datenmenge ;)

    und dann kämen wir an weit interessantere Themenbereiche.

    Ich würde mich wenn dann über Mehrfachkonnektivität auf einen Sender im Bluetoothbereich freuen, so den ich mit Partner etc Musik vom gleichen Handy hören möchte.
    wers dann doch lieber romantisch und in guter Qualität angehen lassen möchte, der investiert dann wiederum einiges in Stereo/ Quadrophonie und der Hifi gerecht werdende Endgeräte als auch entsprechender Quellen ;)

    im SMARTphonebereich ist diese Disskusion einfach nur zu belächeln

    • Wenn Du meinst....

    •   27
      Vokatio vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Quadrophonie, darüber haben wir schon als Teenies in den 1970ern gelacht. Vier nutzlose Audiokanäle, weil niemanden dafür Musik produzierte. Gibt's das etwa in Zeiten von 5.1/7.1-Surroundsound immer noch? Für die nicht vorhandenen alten Aufnahmen aus den 70ern?

    • MikeFeh vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Bitte???
      es gibt hochqualitative Hifi Kopfhörer die gigantische Akustik haben! wenn du die an dein Smartphone anschließt und flac hörst dann hast du deinen Hifi Genuss!
      wenn du jedoch nur 10 Euro Headsets hast und YouTube Qualität hörst dann ist es kein Wunder wenn du sagst dass ein Handy keine musikalische Qualität bieten kann!

      • Das Material muss hochwertig sein. Für mich ist es ein Stück Freiheit, dass ich alle Musik auf einer großen microsd mitnehmen kann.

        Aber da es immernoch Leute gibt, die im roten Elektromarkt 200€ und mehr für Kopfhörer mit dem B hinblättern für schlechten Klang...

        Manchen Leuten sind inzwischen nicht mehr die Produkteigenschaften wichtig sondern, dass es in ist.

        Das ist leider so...

      • MikeFeh vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Du sprichst mir aus der Seele

    • Aries vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      HiFi und die zugehörigen Normen DIN 45500 sowie dessen Nachfolger EN 61305 sind heute nur noch Messverfahren. Die dort enthaltenen Kriterien erfüllt jedes Smartphone. Es ist jedoch eine Frechheit, auf die Klinke zu verzichten und das Smartphone nicht mit apt-X auszustatten. Denn auch wenn ein Adapter beiliegt (den man leicht verlieren kann) ist die eigentliche Intension dabei doch die Koppelung mit einem (für diesen Einsatzzeck überteuerten) Bluetooth-Kophörer. Aber das erzählt die Industrie nicht!

  •   58

    "Und der Klang der Klinke war ohnehin ziemlich anfällig für Störungen - vom lauten Knarzen beim Verbinden der Kontakte ganz zu schweigen."

    Mal ganz ehrlich: Was habt Ihr denn bisher für Schrott-Geräte gehabt? Selten solch einen Quatsch gelesen.

  • Solange man geniale Musik über Klinke macht, ist für mich das Sound-Argument nur bloßes wischiwaschi.

  • Aries vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Irgendwann ist immer das Ende für eine alte Technik gekommen. Vielleicht ist es jetzt die Klinke? Dennoch bin ich skeptisch, ob USB der richtige Weg ist. Als größten Nachteil sehe ich die größere Anfälligkeit bei Belastung und fürchte, die Schäden an der Hauptplatine werden zunehmen. Das ist dann natürlich ein Fehler des Anwenders und kein Konstruktionsfehler!

    Zudem benötigt man ein weiteres Gerät mit Akku. Bestimmt auch fest verbaut und nicht mit üblichen AA oder AAA Zellen bestückbar. Selbst wenn am Smartphone zusätzlich eine Powerbank hängen kann, wird damit dann auch der Kopfhörer geladen oder baumelt eine zweite auf der Schulter?

    Nicht zuletzt könnte erneut der Weg für einen Kopierschutz eröffnet werden. Signale werden in einem der nächsten Schritte nur noch digital weitergeleitet. Den alten MP3s fehlt ein Key und sie werden vom DAC im Kopfhörer einfach nicht mehr dekodiert. Das ganze darf natürlich nur in kleinen Schritten erfolgen, bis uns die paar verbliebenen alten Dateien egal sind.

    Oder wir werden gleich sanft zum Streaming getrieben.

    Digital schön und gut. Ich bin keiner, der das ablehnt. Allerdings hat auch die Medaille zwei Seiten, wie die Vergangenheit oft gezeigt hat und die Innovationszyklen wurden damit immer kürzer. Man muss gleich immer soviel austauschen. Und weil wir das sowieso mitmachen, kann man das ja gleich bei der Produktion berücksichtigen.

    • Tim vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      das Problem ist einfach, dass so ein Fortschritt nciht so schnell von statten geht.. das sieht man doch schon bei USB-C... den Standard gibt es seit über einem Jahr und er ist noch praktisch NIRGENDS vertreten.
      Die Klinke ist, wie USB, ein etablierter Standard, den bis Dato sogar Apple verwendet, und das will bei diesem eigensinnigen Konzern schon was heißen... Wenn Apple von klinke auf Lightning wechselt, ist das ein Problem, da Lightning außer Apple selbst niemand verwendet/verwenden darf.
      Bei USB-C ist es quasi das gleiche Spiel. Wenn man, warum auch immer, von Android auf iOS wechselt, oder nebenbei ein iPad neben seinem Android-Gerät nutzt (was ja durchaus viele tun) dann ist man am Arsch, weil man für mind. eins von beidem einen Adapter braucht, oder man muss diesen Murks von Bluetooth benutzen, was aber nur heißt, dass man noch ein Gerät hat, das man ständig aufladen darf...
      Und viele, mich eingeschlossen, nutzen die gleichen Kopfhörer sowohl am Handy, als auch am Laptop, PC oder was auch immer. Das geht dann auch nicht mehr, wenn man nicht seine GESAMTE Ausstattung umrüstet... Bei Smartphones lässt sich sowas relativ schnell etablieren, da sich die meisten halt alle 2-3 Jahre ein neues Gerät holen. Eine neue Sound-Anlage, Laptop oder gar Desktop-PC hingegen wechseln viele frühstens alle 5-6-7 Jahre... Das schneidet sich gegenseitig ins Fleisch ^^

      Zudem ist der Wegfall von der Klinke einfach nur unnötig... es bietet dem Hersteller fast keinen Vorteil, da er die evtl. Kosten, die er dadurch spart, damit wieder verliert, dass es weniger Kunden hat ^^ Und für den Kunden ist es sowieso nur von Nachteil, wenn man seitens der Hersteller zu etwas gezwungen wird...

      • Aries vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        > damit wieder verliert, dass es weniger Kunden hat

        Ich glaube eher, sie gewinnen Kunden. zu viele Leute lassen sich von Werbung blenden oder wollen in der Bekanntschaft nicht "mit ollem Zeuch" auffallen oder sind einfach nur vespielt.

      •   58

        "Wenn Apple von klinke auf Lightning wechselt, ..."

        Ich schätze eher, dass Apple von Lightning auf USB-C wechseln wird - und in diesem Zusammenhangdie Klinke beerdigt. Immerhin gehört Apple mit dem 12"-MacBook zu den USB-C-Pionieren und hat die größte Erfahrung in Bezug auf Adapter...

      • Bei Mini-USB war es nicht anders. Obwohl die EU den Mini-USB vorgeschrieben hatte hat es noch viele Jahre gedauert bis es Mini-USB gab. Apple hat heute noch einen proprietären Anschluss.

        Und der erwähnte Kopierschutz wird sich nicht machen lassen. Das würde die Kunden zu Herstellern treiben die ohne Kopierschutz auskommen, z.B. Microsoft.

  • Klinke reicht vollkommen. Mit einem guten Equalizer bekommt man da schon sehr guten Sound raus.

  • Ich freue mich schon total auf die ersten "smarten" (also mit Trojanern infizierbaren) Kopfhörer

  • Ist natürlich doof, wenn man das Gerät aufladen und gleichzeitig Musikhören möchte...

  • Sollte das iPhone 6 nicht damals auch ohne kommen ? (Gerüchte)

    Warum müssen Hersteller von Standards abweichen solange es keine wirkliche neuen gibt ?
    Klinke ist und bleibt international Standard. Hier gibt es hochwertige-(re) Modelle.
    Adapter ist albern. Schell mal wo anstöpseln geht auch nicht...
    USB Buchse stabil genug für viel Höhrer ? Wer einen hochwertigen InEar will muss extra kaufen (falls verfügbar), der dann kaum zu gebrauchen ist außer am Handy.
    Also nix für mich bzw ganz blöde Idee solange nicht neuer Standard etabliert ist.

    Hier wird der Kunde für dumm verkauft um Sparmaßnahmen durchzuführen. Es sei denn man nutzt keine Kopfhörer, Freisprecher, boose usw
    Ich selber nutze kaum Klinke. Aber allein das Gefühl nicht einfach mal schnell anstöpseln zu können....

    • Aries vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      > Adapter ist albern

      Schlimmer! Klinke ist im Vergleich zu USB wesentlich unanfälliger bei Querbelastung. Mit Adapter ist der Hebel noch größer. Defekte, die eine neue Hauptplatine erfordern, werden zunehmen. Das ist im Sinne der Hersteller. Wird nur keiner zugeben.

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