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Bring!-App: Gemeinsam Einkaufen ohne Zettel [UPDATE]

Die App Bring! Einkaufsliste war bisher nur für iOS erhältlich, heute startet sie auch auf Android und erleichtert das Einkaufen für Familien oder WGs: Um gemeinsam den Kühlschrank zu füllen, wird der digitale Einkaufszettel auf den Smartphones aller Einkäufer abgeglichen. Update: Ab sofort sperrt die App automatisch das Display, wenn man sein Smartphone in die Tasche steckt. Holt man es wieder hervor, ist Bring! sofort wieder startklar. 

Akkupower von morgens bis abends ist für Heavy User leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.
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bring app teaser 01
Gemeinsam Einkaufen leicht gemacht mit Bring! / © Publisheria

Bring! wurde speziell für Wohngemeinschaften und Haushalte mit mehreren Personen entwickelt, man kann die App aber auch für ein gemeinsames Essen mit Freunden benutzen. Das Prinzip ist denkbar einfach wie effizient: Ihr bildet eine Einkaufsgemeinschaft und verwendet Bring! zusammen. In der App wählt Ihr über die ansprechend gestaltete Oberfläche einfach per Artikel-Kacheln aus, was zu Hause fehlt. Die Liste wird automatisch auf den Geräten aller Einkäufer synchronisiert, über die Nachrichten-Funktion könnt Ihr die anderen wissen lassen, dass Ihr Euch auf den Weg zum Supermarkt macht. Besorgte Artikel markiert Ihr als erledigt, damit nichts doppelt gekauft wird.

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Über Kacheln wählt Ihr in der App aus, was fehlt und eingekauft werden muss. / © Publisheria

Bring! ist aufs Wesentliche reduziert und bietet ohne Schnickschnack nur die Funktionen, die man wirklich braucht. Detaillierte Mengenangaben (drei Äpfel, 500 Gramm Mehl, zwei Liter Saft), die Eingabe von eigenen Artikel und das Sortieren der Liste sind natürlich möglich. Einkaufslisten in App-Form sind oft nicht mehr als bloße To-Do-Listen mit Checkboxen zum Abhaken der besorgten Artikel. Bring! berücksichtigt die soziale Komponente und die Tatsache, dass in den allermeisten Haushalten mehrere Personen für den Einkauf zuständig sind. So besorgt jeder das, was für ihn am leichtesten ist und auf dem Weg liegt.

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Eigene Artikel können natürlich auch angelegt werden, detaillierte Mengenangaben sind möglich. / © Publisheria

Bei der Portierung für Android wurde zum einen Wert darauf gelegt, die praktische Benutzeroberfläche und intuitive Bedienung nachzubauen, zum anderen wurden die Verhaltensmuster von Android-Nutzern berücksichtigt. Eine ausgiebige Testphase sollte garantieren, dass sich Bring! auch auf Android natürlich anfühlt und nicht wie ein Clon der iOS-App wirkt. Die plattformübergreifende Synchronisation funktioniert problemlos.

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In den meisten Haushalten geht mehr als eine Person Einkaufen: Bring! erlaubt die spielerische Koordination mit Freunden, Mitbewohnern, Familie. / © Publisheria

Da Bring! von Schweizer Entwicklern stammt, wurde die Anwendung mit der Plattform-Erweiterung auch auf Französisch und Italienisch übersetzt, um alle Schweizer Bürger anzusprechen. Gleichzeitig gibt es auch einen eigenen Artikelkatalog für das Tessin oder die Romandie.

Bring! 1.0 für Android benötigt Android 4.0 oder höher. Als Weihnachts- und Einführungsaktion kostet die App derzeit nur 89 Cent.


Link zum Video

[Update: 14.02.2014, 10:35 Uhr]

Bring hat ein neues Feature bekommen, mit dem die Macher der App auf Nutzer-Feedback reagieren. Ab sofort erkennt die App, wenn man das Smartphone beim Einkaufen in die Tasche steckt und schaltet das Display automatisch aus. Holt man es wieder aus der Tasche, ist Bring! sofort wieder startklar, das Smartphone muss nicht mehr entsperrt werden . ein kleines, aber wirklich nützliches Update.

bring update screeenshots
© Bring / AndroidPIT  
Bring! Einkaufsliste Install on Google Play

Quelle: Bring!

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30 Kommentare

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  •   25

    Die nächste EinkaufslistenApp... Naja...


  • ich benutze Post-Its - sind in meiner Firma für umme ;-D


  • Ich hoffe das Google Keep das irgendwann mal gebacken kriegt. Keep ist erste Sahne, nur das die Möglichkeit fehlt, Listen bzw. Aufgaben zu teilen... Aber ich bin mir sicher, das wird in irgendeiner Form kommen...


  • Ist nichts neues gibt es schon lange und kostenlos heist: "out of Milk" und hat auch eine scann Funktion


  • wir nutzen dafür das multifunktionale onenote mit freigegebenen notizbüchern


  • Die Idee ist Super. Da mir persönlich die Zettelwirtschaft zu doof ist, habe auch ich eine Einkaufsapp. Aber diese ist perfekt. Man kann Nachrichten an die Person schreiben und es aktualisiert sich, wenn jemand etwas hinzufügt. Prima. ich denke, dass ich bald meine Einkaufsapp wechseln werde.


  • Ich konnte im Text und auch auf Google Play nichts entdecken, ob ich mich für die Verwendung dieser App wieder irgendwo registrieren um bspw. die gemeinsame Einkaufsliste zu bearbeiten.

    Ich gehe zwar davon aus dass es so ist, aber die Frage ist nur, ob man dazu den Google Account nutzen kann/muss, oder ob eine neue Anmeldung erforderlich ist. Hat da schon jemand entsprechende Infos?


    • Die Email Adresse wird verwendet bzw muss eingegeben werden. Mit der wird eine Einladung verschickt. Mac
      n bekommt auch ein PW zugesendet um sich auf anderen Geräten anmelden zu können.


  • Synchronisieren geht mit "Einkaufsliste", die ich seit Jahren nutze, auch, habe ich aber ohnehin noch nie genutzt, weil sich meine bessere Hälfte weigert, sich endlich ein Smartphone zuzulegen. Bin auch mit Text besser bedient als mit bunten Bildchen, schon gar nicht in Kacheloptik. ;-)


  • Ich finde die App grundsaetzlich nicht schlecht. Klar kann man auch alles aufschreiben, Dokumente dank Google Drive usw. teilen. Bei der App geht es aber darum, eben nix mehr schreiben zu muessen und mit Symbolen zu arbeiten.


  • ohne Regale? Was für unausgegorene. Schrott-App! Leider nicht testbar, da es nur eine Bezahl-Version gibt. Ich nutze weiter Mighty Grocery, obwohl dort das Layout miserabel ist.


    •   25

      Jupp. Auch die Riesen-Icons scheinen mir recht unnützt. Von den Funktion ist "Mighty Grocery" am besten. Auch "Out of the Milk" ist besser als "Bring-App"... Aber wird halt grad gehypt...


    • Kale vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      Verstehe ich auch nicht genau was daran so super sein soll, Apps mit Sortierung sind deutlich praktischer. Egal ob Regal Funktion oder wie bei Basket 2.0 mit Erfassung des Abhackens..


  • Was bitte ist da jetzt der Unterschied zu WhatsApp ; das kann man ja auch über WhatsApp schreiben & spart sich somit eine App!


    • Dafür muss man aber Whatsapp haben und das spare ich mir! Und je mehr in der Gruppe sind und ständig was posten um so unübersichtlicher wird das Ganze.


  • für mein Gerät nicht kompatibel


  • Das kann aber "Out of Milk" auch alles, nicht so wirklich innovativ

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