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boon. Die Payment-App für jedermann

Mit boon. könnt Ihr schnell und bequem mit dem Smartphone bezahlen. Eine große Liste an Smartphones und inzwischen ein großer Teil der Händler sind für das kontaktlose Zahlen geeignet bzw. ausgestattet. Mit fünf Euro Startguthaben könnt Ihr sofort, kostenlos und unverbindlich testen, wie sich Bezahlen in der Zukunft anfühlt.

Bargeld ist so 2015! Mit boon. kommt Ihr endlich in der Gegenwart des Bezahlens an. Die Bezahlterminals in deutschen Ladengeschäften werden kontinuierlich mit NFC ausgestattet und bis spätestens 2018 komplett umgestellt. Das heißt, hierbei handelt es sich um eine sichere Sache.

Binnen weniger Minuten seid Ihr bei boon. registriert und könnt sofort mit dem Startguthaben ins nächste Geschäft spazieren. Wenn dort ein NFC-fähiges Bezahlterminal vorhanden ist, das MasterCard-Kontaktlos akzeptiert, müsst Ihr dort nur noch Euer Smartphone daran halten.

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Euer Startguthaben wartet auf Euch. / © ANDROIDPIT

Bevor Ihr an der Kasse bezahlen dürft, werdet Ihr jedes Mal nach Eurer vierstelligen PIN gefragt. Somit schützt Ihr Euch davor, dass jemand Fremdes Euer Smartphone zum Bezahlen verwendet. Sämtliche Konten-Aktivitäten könnt Ihr jederzeit und in Echtzeit auf dem Smartphone verfolgen.

boon. im Ausland und offline nutzen

Das System basiert auf einer Host Card Emulation, die von MasterCard zertifiziert und geprüft wurde. Diese Technologie wird in etlichen Ländern unterstützt, die Ihr in dieser Liste findet. Seid Ihr also einmal im Urlaub, könnt Ihr auch dort mit boon. bezahlen. Der Clou: boon. braucht keine Internetverbindung, um zu funktionieren. Somit fallen auch keine Kosten fürs Datenroaming an.

boon. lernt nicht aus. Wirecard will die App in Zukunft mit weiteren Features bereichern. Es wird unter anderem geplant, dass Ihr anderen Anwendern der App Geld überweisen könnt, was sich dann Peer-to-Peer-Zahlung nennt.

Ihr könnt jetzt boon. nutzen

Falls Euer Smartphone auf dieser Liste steht, könnt Ihr die Bezahl-App sofort nutzen. Die ersten fünf Euro stehen Euch gleich zu Beginn zur Verfügung. Anschließend könnt Ihr weiteres Guthaben kostenlos per Überweisung oder kostenpflichtig per Kreditkarte aufladen. Im ersten Jahr ist boon. kostenfrei; danach fallen 99 Cent pro Monat als Grundgebühr an.

boon. – kontaktlos bezahlen Install on Google Play

45 Kommentare

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  • Ich nutze die App nun schon seit einiger Zeit und sie funktioniert mittlerweile wirklich sehr gut. Klar könnte man auch mit der normalen Kreditkarte bezahlen. Wer so argumentiert hat aber den Sinn der Sache nicht verstanden. Es geht ja darum eben nicht mehr Karten und Bargeld herumschleppen zu müssen. Wenn ich die Geldbörse in Zukunft zuhause lassen kann ist das ein Gewinn. Boon. ist ein Schritt in diese Richtung. Außerdem kann ich alle Transaktionen sofort online nachvollziehen und kontrollieren. Daneben wird die Sicherheit im Gegensatz zu einer normalen Kreditkarte verbessert. Ich gebe die Pin nur in mein Handy ein und nicht in ein fremden Terminal.
    In der Summe eine tolle App und der richtige Weg für modernes und einfaches Bezahlen. Insbesondere wenn die Schwächen z.B. beim Aufladen in Zukunft noch behoben werden.

  • Liebe Leute , seid doch nicht dumm und lasst euch nicht für solche unnötige Sachen Geld aus der Tasche ziehen, weil 0,99 € monatlich bedeutet circa 12 Euro pro Jahr .. dazu kommt das jeder von uns mal unterwegs ohne Akku blieb- und was dann??.
    Also ich möchte sagen dass der Herr Matthias Lange (Maugsch) vollkommen recht hat, dazu ist dass einfachste und günstigste( weil keine teuere Umrechnungskurse, Gebühren für sonst was etc.) mit barem Geld zu bezahlen.
    Schönen Gruß an alle Freunde der Privatsphäre

  • Also ich finds wieder mal lustig, wie man sich doch das Leben kompliziert machen kann ...
    Da soll man also erstmal mit ner credit card Kohle überweisen um dann mit dieser app und nem Telephon zu bezahlen ....
    Man könnt natürlich auch gleich Mastercard (oder Visa) nutzen ..... :o)

  • Komisch das S7 aktive steht auf der Lage, dass S7 edge, ist sich ohne edge steht nicht auf der Liste

  • Schade, habe das GESPONSERT jetzt erst gesehen. Hatte mich schon gewundert wie Androidpit so einen Artikel verfasst OHNE darauf einzugehen, dass zB Geräte mit Cyanogenmod NICHT unterstützt werden! Fail @Androidpit und @WireCard /@boon

    • Wundert mich nicht. Potentiell unsichere Bastelsoftware hat bei solchen Verfahren nichts zu suchen.
      Ich versteh eh nicht, warum diese Frickel Software immer noch so beliebt ist. Android läuft mittlerweile einwandfrei. CM brauchen eigentlich nur noch irgendwelche Low Budget Phones, oder ältere Geräte, die keine Updates mehr sehen. Ansonsten weitgehend überflüssig.

      • 15
        Volkan vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Was redest du für einen Müll? Erstens ist CM nicht "potenziell Unsicher" und ich rede hier über offizielle Versionen. Zweitens, ja Android läuft (fast, es gibt immer Fehler) gut, dennoch benutzen einige CM weil Sie es besser finden es gibt mehr Features, mehr Anpassungsmöglichkeiten, läuft sogar minimal schneller, ROOT Zugriff, sehr guten Equalizer usw.

        Bisschen informieren wäre nicht schlecht.

  • Dänu vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Müsste das nicht so funktionieren dass ich eine bestehende KreditKarte die ich besitze, oder meinen AndroidPay/PayPal/GoogleWallet Account hinzufügen und nutzen kann??????
    So wie das jetzt ist mit einer zusätzlichen PrepaidKarte und den Gebühren, ohne dass ich bestehendes nutzen kann, ist das doch Nichtdurchdachter-Mist.

  • Finde die App gut und nutze Sie auch oft .
    Kleiner Tipp die erste Aufladung per Überweisung die über 50 € sind ,da bekommt man 5€ nochmal Gratis ...

    • Hallo Johannes. Ich habe eine Frage über "Boon"
      Kannst du mir eventuell genau erklären wie man das Konto per Überweisung (Sparkasse) macht
      Danke
      Gruß
      Artem Shnaider

  • Bargeld ist 2015 ?
    Es ist unverzichtbar für mich und Hauptzahlungsmittel das ich einsetze wo es nur geht.
    Das ist Freiheit. Ich will auch nicht ständig mein Handy bei mir haben.
    Bargeldlos ist nur eine weitere Möglichkeit und sollte niemals als Primäres Zahlungsmittel werden.
    Der Stick vom Kaffeautomaten auf der Arbeit hat keine Personenbezogenen Daten... läuft

    • p.w. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Am liebsten würden sie doch noch Tauschhandel betreiben. Auch das Bargeld wurde einmal als Zahlungsmittel eingeführt und sogar fiktive Zahlungsmittel wie der Ecu gab es schon vor 30 Jahren. Einfach mal abwarten was passierr. Am Ende werden auch sie sich fügen müssen.

      • Immerhin lief der echte Tauschhandel und das Bargeld noch anonym.
        Alle neueren Zahlungsmittel, egal ob Kreditkarte, Geldkarte oder virtuelle Prepaid Karte, erfordern ein Konto dahinter und sei es ein Schattenkonto. Das macht den Nutzer identifizierbar und "verletzlich" - einfach indem man ihm das Konto sperrt. Und schon bleibt Ihnen nur noch das Betteln, nur eben nicht mehr mit dem Spruch "Haste mal 1 Währungseinheit für mich" sondern dann sind Sie wirklich auf Naturalien angewiesen, denn die Währungseinheit gibt es ja nur noch virtuell auf Konten - und Ihres funktioniert ja nicht mehr.

      • p.w. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Stimmt bei Bargeld kann man sich eh viel besser anonym ausrauben lassen. Was ist denn mit einer Prepaid-Variante? Aufladen und zahlen. Die Idee mit dem Zahlen per Smartphone ist denke ich trotzdem nicht schlecht, vor allem wenn man bedenkt, daß mit Sicherheit 80% ihr Telefon immer bei sich tragen.

      • Also ich bin doch schon in einigen Ländern unterwegs gewesen und wurde bisher noch nie ausgeraubt obwohl ich immer Bargeld dabei habe. Die einzigen Räuber die ich bisher erlebe sitzen in den Regierungen und Verwaltungen.
        Die Prepaid Variante hat ein Schattenkonto dahinter (genau wie die Geldkarte in D) welches ebenfalls dicht gemacht werden kann. Zwar ist der Verlust (bei Raub) auf das aufgeladene Geld begrenzt, aber auch der Betrag kann doch recht hoch sein. Der Nachteil liegt eher darin das mit einer Prepaid Karte (zur Zeit) einige Dinge nicht oder kaum möglich sind.
        Und wenn ich mir überlege was für Mobiltelefone einige Leute mit sich tragen frage ich mich ob es sich da nicht eher lohnt das Gerät selber zu stehlen und zu Geld zu machen als das Geld welches auf so einer virtuellen Prepaid Karte auf dem Gerät vorhanden ist auszugeben.
        Und vom Sicherheitsaspekt her können wohl auch die Mobiltelefone mit Fingerabdrucksensor noch immer auf einem anderen Weg entsperrt werden. Und mit genug körperlicher Gewalt bekommt der Räuber dann wohl auch die PIN zum Mobiltelefon und der virtuellen Prepaid Karte.

      • p.w. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Tja, Vor- und Nachteile hat wohl jegliches Zahlungsmittel. Im Bezug auf Datensicherheit sieht es genauso aus. Hier angemeldet und da und schon sind die Daten, zumindest eine E-Mail-Adresse bekannt. Warum nicht also auch im Zahlungssystem mit der Zeit gehen? Ich finde es nicht so bedenklich, da ich ja trotzdem immernoch der jenige bin, der bestimmt, was ich wo und von wem erwerbe. Des weiteren finde ich diese Art der Zahlung gerade für sehbehinderte Menschen eine tolle Sache.

      • Ein gesunder Mix aus den verschiedenen Möglichkeiten ist immer noch das Optimum.
        Allerdings frage ich mich gerade wo Du die Vorteile für Sehbehinderte bei dieser Art der Zahlung siehst?
        Die Münzen und Scheine haben Merkmale die fühlbar sind, wo hat das der Bildschirm?

  • Funktioniert nur leider nicht auf gerooteten Geräten...

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