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Neuer BMW E-Scooter: Klein, leicht und günstiger als der X2City
Mobilität 2 Min Lesezeit 25 Kommentare

Neuer BMW E-Scooter: Klein, leicht und günstiger als der X2City

BMW bringt im Herbst 2019 einen neue E-Scooter auf den Markt. Der BMW E-Scooter erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und ist ein ganzes Stück billiger als der Vorgänger X2City.

BMW erweitert im Herbst sein Angebot an elektrischen Rollern. Der neue BMW E-Scooter erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h und soll eine Reichweite von 12 Kilometern bieten. Der 150-Watt-Motor und der Li-Ionen-Akku sind in Trittbrett und Hinterrad eingebaut. In zwei Stunden soll er sich komplett aufladen lassen. Es gibt zwei Bremssysteme und die Vorder- und Rückbeleuchtung sind direkt in den Rahmen eingefasst.

Der BMW E-Scooter wiegt 9 Kilogramm und lässt sich zusammenfalten. Auch dieser Scooter wurde in Zusammenarbeit mit Micro entwickelt. Ab Herbst 2019 kommt er für 800 Euro in den Handel. Damit ist er ein ganzes Stück günstiger, als der X2City, den BMW für 2.400 Euro verkauft.

bmw e scooter 2019
Der BMW E-Scooter kommt im Herbst auf den Markt. / © BMW

Allerdings ist der Motor des neuen Rollers mit seinen 150 Watt auch um einiges schwächer. Der X2City bietet einen Motor mit 408 Watt. Andererseits wiegt der X2City auch gute 20 Kilogramm - hier ist der faltbare BMW E-Scooter um einiges leichter.

Gerade erst viel in Deutschland die Entscheidung, E-Scooter zuzulassen. Auf dem Gehweg dürfen sie allerdings nicht fahren. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 20 km/h, die Scooter müssen aber auf den Radweg oder die Straße. Eine Helmpflicht besteht nicht. Weiterhin dürfen die Gefährte erst ab dem vollendeten 14. Lebensjahr gesteuert werden. Außerdem sind sie versicherungspflichtig.

25 Kommentare

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  • Reichweite von 12 Kilometern bieten...?
    Für den Preis, bissl mehr als wenig 🙄👎. In dem Fall,.... durch gefallen.


  • 12 km Reichweite? Soll das ein Witz sein?
    Man sollte BMW die Verschwendung der für den Bau notwendigen Ressourcen verbieten!


    • Ich denke nicht, dass das ein Witz ist. Diese Dinger haben doch einen sehr einleuchtenden praktischen Sinn: Sie sind weder als Spielzeuge gedacht, noch als Geräte zur Dezimierung der Bevölkerung (weil m.E. gefährlich), sondern sie sollen Berufstätige dazu animieren, ihr Auto zu Hause zu lassen. Man parkt sein Auto etwas entfernt von Bahn oder Bus, stellt sich auf den Roller und fährt einen oder zwei Kilometer zur nächsten Bahn. In der Nähe des Arbeitsplatzes angekommen sieht das dann ähnlich aus. Und genau für diese Gruppe ist auch das Gewicht von 9 kg natürlich ein Argument, den Roller zu kaufen.
      Wer seinen Roller als Spielzeug sieht und größere Strecken fahren will, kauft sich den Roller dann halt nicht.


  • 9 Kilo für ein Gefährt, welches nach neuster Regelung auf dem Radweg benutzt werden muss. Für 9 Kilo und für deutlich weniger Geld bekommt man auch ein Fahrrad. Einziger, aber wirklich auch nur einziger Vorteil des E-Scooters: er braucht weniger Platz als das Fahrrad.


  • Lol, 800€. Für 865€ gibt es den Wizzard 2.5S mit knapp über 40kmh und bis 40km Reichweite.


  • Dann aber bitte mit einer Diebstahlsicherung, die per Keyless Go das Teil sperrt, bzw. entsperrt wenn der Besitzer in der Nähe ist. Hat auch den unschätzbaren Vorteil das man total cool die Keyless Go Card in der Disco blitzen lassen und sagen kann "Ich fahre BMW!" 😜


  • 800€. Ich frage mich ja was die Zielgruppe sein soll. Das ist immer noch recht viel Geld für etwas was man kaum vernünftig nutzen kann.


    • Gefühlt sind 800€ für die meisten BMW Fahrer nicht viel Geld und vermutlich bekommt man zwei von den Rollern beim Kauf eines X5 mit passender Halterung für den Kofferraum gleich dazu.


  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    12 km Reichweite 🤣 Da hängt man dann nur an der Steckdose. :D


    • Einfach ne Powerbank mitnehmen ;)


    • Tim vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Der BMW E-Scooter - das Smartphone unter den Elektrorollern ^^


    • Eigentlich egal, da es trotz der Elektrokleinstfahrzeugverordnung schwierig wird mit den Dingern Legal unterwegs zu sein. Viele Versicherungen geben den nötigen Versicherungsschutz nämlich leider nur unter der Voraussetzung, dass man mit dem Elektrokleinstfahrzeug NICHT auf Fußgängerwegen fährt. Und das ist laut der Verordnung soweit ich weis nur dann möglich wenn es einen separaten Fahrradweg gibt und die gibt es nicht überall. Ohne Fahrradweg muss man laut Verordnung soweit ich weis sogar auf dem Fußgängerweg fahren. Daher ist die Reichweite eigentlich egal, das Ding ist nutzlos.


      • Sophia Neun
        • Admin
        • Staff
        vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Wenn kein Radweg ausgewiesen ist, muss man wie auch aktuell mit dem Fahrrad auf der Straße fahren


      • wenn das so geändert wurde dann ist die ganze Verordnung est recht Scheiße. Mit so einem Gefährt will ich nicht ohne Radweg oder Radspur auf der Straße fahren. Ist mir viel zu gefährlich. Ich werde auf so einem E-Scooter von Autos und LKWs viel schneller übersehen als auf einem Fahrrad.
        Was sagt die Verordnung zum Thema Helm? Oder zum Thema Beleuchtung? Ich weis, dass wir auch auf dem Fahrrad keien Gesetzliche Helmpflicht haben, aber eine Beleuchtung benötigt man und wenn es Akku- bzw. Batterielichter sind. Wenn das auf Elektrokleinstfahrzeugen anders ist dann ist es nicht nur wegen der Größe des Fahrzeugs gefährlich sondern auch aufgrund der fehlenden Beleuchtung.

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