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Beats Pill by Dr. Dre im Test: Grell, bunt und ohne fetten Bass

Die Beats Pill by Dr. Dre kommt in einer Schachtel in knalligem Orange mit dem Beats-Logo auf der Vorderseite. Über eine weiße Lasche klappt man die Box auf und findet folgenden Inhalt: den Beats-Pill-Lautsprecher in der Schutzhülle sowie ein kleines Booklet über die Beats-Marke und die Idee dahinter. In der kurzen Einführung in die Welt der Beats spricht Dr. Dre von der Vision, dass man mit der Pille Musik hören kann wie die Künstler sie im Studio hören - eben wie der gute Doktor selbst. Ich habe die Beats Pill und ihre Bluetooth-, NFC- und Gesprächs-Funktion zur Anruf-Annahme getestet, um zu sehen, ob der Klang wirklich so ist als wäre man mit dem Künstler im Studio.

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© AndroidPIT

Design

Meiner Meinung nach sieht die Beats Pill richtig bombig aus: mir gefällt das knallige Orange und die Pillenform. Das Design ist für mich ein Anschaffungsgrund, aber wie sich später noch herausstellen wird, lässt der Klang zu wünschen übrig: der Bass ist mangelhaft und der Sound nicht rund, sondern unausgewogen. Die Farbe spricht eher Teenager an und ist in ihrer Knalligkeit nicht gerade das, was man erwachsen nennen würde. Als Dreingabe zur Beats Pill gibt’s sogar Aufkleber! :)

Die Schutzhülle ist in schön schlichtem Weiß gehalten, welches aber bestimmt nicht lange so neu und sauber wie beim Auspacken aussieht, besonders wenn man vorhat, den Lautsprecher mit in den Park oder an den Strand zu nehmen. Im gleichen Orange der Verpackung und Pille steht “Beats” auf dem Case. Die Hülle sieht stabil genug aus, die Beats Pill bei einem Sturz zu schützen. Dazu gibt es einen Schlüsselanhänger, mit dem man die Hülle an Rucksack oder Tasche befestigen kann.

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Die Verpackung ist komplett recyclebar. Die Transportbox kommt mit einem Karabinerhaken. © AndroidPIT

Das Gerät ist nicht komplett zylinderförmig und steht dank Gummi-Unterfläche fest auf dem Tisch, ohne wegzurollen. Das ganze Ding ist aus Plastik, bis auf den kreisförmigen Button mit dem beats-“b”-Symbol. Dahinter verbirgt sich eine LED, die auf Knopfdruck leuchtet (später mehr zu den Button-Funktionen). Durch das Gitternetz aus Plastik sind die vier Mittel-Töner zu sehen. Das Gerät liegt schwer in der Hand und das Gewicht ist größer als erwartet. Auf der Rückseite findet man in der Mitte unter dem Lautstärke-Regler das NFC-Zeichen und den Power-Button. Links davon sind die Ein- und Ausgänge für Audio, und auf der rechten Seite finden sich Bluetooth-Leuchte und USB-Port. Hinter einem kleinen Loch auf der Frontseite unter dem “beats”-Logo ist das Mikrofon verbaut. Der Lautsprecher ist weder wasserfest noch sonderlich staubdicht.

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Der ''b''-Button dient zum Aktivieren von Bluetooth.  © AndroidPIT

Die Beats Pill kommt mit einer Garantie von zwei Jahren ab Kaufdatum, und bei einem Defekt ohne Eigenverschulden kommt der Hersteller für die Reparatur auf, ersetzt das Gerät durch ein neues oder erstattet den Kaufpreis.

Die beiliegenden USB- und Audio-Kabel sind weiß, das Ladekabel aber grau, was für mich nach Willkür aussieht - warum sind nicht beide gleich? Wenn Beats wirklich Wert auf die Ästhetik legt, und davon gehe ich aus, hätte Weiß wesentlich besser zum Gesamt-Look gepasst.

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Rückseite: NFC-Symbol, Bluetooth-Leuchte, USB-Port und Audio-Ein-/Ausgang. © AndroidPIT

Die Beats Pill kommt mit einem umfangreichen Handbuch inklusive illustrierter Anleitung und allem Drum und Dran. Aufbau, Verkabeln und Inbetriebnahme sind kinderleicht. Die Verpackung ist recyclebar.

Das Gerät ist auch in anderen Farben erhältlich: Rot, Schwarz, Weiß, Grau, Pink, “Pretty Sweet”-Schwarz und “Pretty Sweet”-Weiß. Bei den letzten beiden handelt es sich um eine Kombination aus entweder Schwarz mit Akzenten in blau und rot, oder Weiß mit einer roten und einer blauen Hälfte. Diese beiden Varianten haben “Pretty Sweet” statt “beats” auf dem Lautsprecher stehen. Nikki Minaj bewirbt die Pille in pink zusammen mit Nelly und Farrell, während Robin Thicke die Rote in einem sehr fragwürdigen Werbespot präsentiert, in dem eine Reihe nackter Mädchen durchs Bild tanzt. Sehr entwürdigend, meiner Meinung nach.

Hinweis: Über das Audiokabel kann die Beats Pill natürlich auch mit Geräten verbunden werden, die kein Bluetooth unterstützen. Über das USB-Kabel kann der Akku geladen werden.

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Nicht-Bluetooth-fähige Geräte lassen sich über das beiliegende Audiokabel anschließen. © AndroidPIT

Lieferumfang

  • Beats Pill: tragbarer Lautsprecher mit Bluetooth
  • 1,5 m langes Audiokabel (3,5 mm auf 3,5 mm)
  • USB-2.0-Ladekabel
  • Transportbox mit Karabiner-Anhänger
  • Netzteil

Klang

Um es kurz zu machen: auf einer Skala von 1 bis 10 erreicht der Klang der Beats Pill eine 7. Ich habe eine Reihe unterschiedlicher Musik-Genres abgespielt: Reggae mit Snoop Lion, Singer-Songwriter-Stil von Annett Louisan und ein wenig Techno von Johannes. Wir wollten den Bass und die Höhen testen und die Beats Pill an die maximale Lautstärke bringen. Was die Höhen angeht, funktionierte der Lautsprecher gut bei mittlerer Lautstärke. Überraschend zu hören war, wie laut die Pille wirklich werden konnte, wobei im oberen Bereich die Qualität abnahm und eine leichte Verzerrung einsetzte. Wir mussten feststellen, dass der Bass leider nicht so fett war wie erhofft. Wenn ihr einen pulsierenden Beat auch physisch erleben wollt, wird die Beats Pill eEer Blut nicht in Wallung bringen. Abschließend lässt sich sagen, dass der Klang annehmbar ist, außer man braucht etwas Abgerundetes mit mehr Power und einem fetten Bass. Trotz der akzeptablen Klangqualität fühlte ich mich aber nicht gerade, als stünde ich mit Dr. Dre im Studio.

Hinweis: über den “b” Button kann man die Musik auch pausieren und weiter abspielen.

 

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Mir gefallen die knalligen farben: das Design ist wohl-durchdacht. © AndroidPIT

Benutzerfreundlichkeit

Die Hauptfunktion der Beats Pill ist natürlich die mobile Wiedergabe von Musik, die man auf seinem Smartphone oder Tablet hat, sei es zu Hause, im Park, oder am Strand. Das Anschließen an ein Gerät ist auf mehrere Arten möglich, über Bluetooth, NFC oder das beiliegende Audio-Kabel. Bei einem eingehenden Anruf stoppt die Pille die Wiedergabe automatisch und spielt einen Standard-Klingelton ab. Andere Wiedergabe-Geräte lassen sich natürlich auch anschließen, ob es jetzt die gute alte Stereo-Anlage ist oder die Beats-by-Dre-Beatbox. Das Abspielen von Songs über Bluetooth und NFC funktionierte in unserem Test einwandfrei, anders sah es aber aus beim Annehmen eines Anrufs und der Gesprächs-Funktion.

Bluetooth

Zum Aktivieren von Bluetooth drückt man den “b” Knopf auf der Vorderseite der Pille für 3 Sekunden, erneut zum Trennen. Ein Blinken der Leuchte auf der Rückseite signalisiert, dass das Gerät zum Verbindungsaufbau bereit ist. Ich aktivierte Bluetooth auf meinem Galaxy S3 und “BeatsPill” tauchte sofort als Device auf. Ein dauerhaftes Leuchten an der Pille zeigt die aufgebaute Verbindung an. Ein verbundenes Gerät kann sich knappe zehn Meter vom Lautsprecher entfernen. In unserem Test klappte das Verbinden prompt und schnell, und beim Abspielen von Musik ergaben sich keine Probleme.

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Das Verbinden der Beats Pill mit meinem Galaxy S3 funktionierte einwandfrei. © AndroidPIT

NFC

Zum Testen der NFC-Funktion benutzten wir das Sony Xperia P von Johannes. Nach dem Aktivieren von NFC hält man das Smartphone einfach an das NFC-Logo. Auch hier baute die Pille die Verbindung schnell auf. Die Beats Pill kann sich bis zu acht Geräte merken. Bei der Verwendung von NFC wird automatisch eine Bluetooth-Verbindung aufgebaut. Bemerkenswert war, dass das Xperia P von selbst die Wiedergabe startete, was bei anderen NFC-Geräten vermutlich auch so sein wird.

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Mit der Beats Pill kann man "Bluetooth-Konferenzen" abhalten, damit man beim Musikhören keinen Anruf verpasst. © AndroidPIT

Anrufe annehmen - "Bluetooth-Konferenz"

Das Annehmen von Anrufen gestaltete sich schon anders. In diesem Test-Teil riefen wir während des Abspielens von Musik an. Der Song wurde vom Klingeln unterbrochen, nur um zwischen Musik und Klingelton hin- und herzustottern. Nach der Anruf-Annahme durch Drücken der “b”-Taste wurde meine Stimme vom Lautsprecher klar und deutlich wiedergegeben. Johannes sprach in die Beats Pill und kam auf meinem Smartphone nur verzerrt und verrauscht an, wodurch er fast nicht zu verstehen war. Zuerst vermuteten wir die Ursache in seiner Bluetooth-Verbindung, also vertauschten wir die Geräte - diesmal rief er mich an. Obwohl er durch die Pille deutlich zu verstehen war, kam meine Stimme nur stark verrauscht auf seinem Smartphone an, wie bei einer schlechten Verbindung oder beim Verwenden einer Freisprech-Einrichtung. Zum Ablehnen eines Anrufs kann man den “b”-Button lange drücken. Zum Annehmen eines weiteren Anrufs kann man zweimal drücken und so zwischen zwei Gesprächen hin- und herschalten. In der Zusammenfassung: das kabellose Abspielen von Musik funktionierte einwandfrei, aber das Telefonieren bot nur miserable, blecherne und verrauschte Klang-Qualität.

Technische Daten

Gewicht 325 g
Höhe 45.72 mm
Länge 190.50 mm
Akku-Laufzeit 7 hours (average at 80 dB)
Netzteil 5V, 2.1A
Netzspannung 100-240V ~ 50/60Hz, 0.5A
Preis 199,95 EUR

Fazit

Ich bin hin- und hergerissen zwischen dem coolen, jungen und frechen Design, das die Beats Pill auf den Tisch bringt, und dem nur mäßigen Klang und der inakzeptablen Gesprächs-Qualität. Wie bei vielen andere Beats-Produkten auf dem Markt macht das Aussehen der Pille viel her, und wenn ich die Chance hätte, würde ich andere Produkte der Reihe auch gerne testen. Die Beats Pill ist trotz des Gewichts nicht klobig, bietet ein cooles Design und eine annehmbare Klangqualität, die einen aber nicht in Begeisterung ausbrechen lässt. Für einen kabellosen, tragbaren Lautsprecher schneidet sie im Vergleich zu den vielen anderen, mittelmäßigen Modellen ähnlicher Art gut ab. Bei dem Hersteller-Preis gebe ich aber doch einem anderen, weniger auffälligem Lautsprecher den Vorzug. Andererseits, wer genug Geld hat kann mit der Beats Pill bei seinen Freunden Eindruck schinden.

Quelle: Beats by Dre

57 Kommentare

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  • Hate selber vor eine zu kaufen doch dan habe ich mir die logitech ue boom gekauft
    1:biliger
    2materialien sind meinermeinung nach besser
    3:wasserdicht und LAUTER als die pill
    4:vieeeeeeel besserer saund
    Und zu dem komentar "beats ist scheise"
    Kann ich nicht viel dazu sagen auser
    ,probiert es selber mal aus!!!

    Ich habe die beats pro

    Ich weis sie sind teuer aber der saund ist klasssse und das gewicht fällt nicht auf

    Ps. kauft euch die logitech ue boom die ist der hammer


    Und billig😉😉😉😉

    • Hallo!
      ich bin seit zwei Tagen eine stolze Besitzerin von "Portable Stereo Speaker with Bluetooth, beats bei dr. Dre (beats pill)" und komme damit nicht klar. Ich habe keine Bedienungsanleitung. Alles was ich im Internet gefunden habe ist auf englisch und leider spreche ich kein englisch.
      Kann mir jemand helfen? Gibt es irgendwo ein Handbuch in deutscher Sprache zum Herunterladen?

  •   26

    moinsen
    tolles design, aber nen scheiß klang, wer dafür 199 euro ausgibt, hat einen an der waffel. im vergleich der bose soundlink mini ist um längen besser als der beats müll, aber egal was die herstellen kommt nur müll bei raus,richtige hires audioliebhaber würden sich den mist ums verrecken nicht kaufen!

  • Liegt das nur durchschnittliche Testergebnis vielleicht darin begründet, dass die Pille nicht mit einem Gerät verwendet wurde, das für Beats Audio konzipiert wurde (z.B. HTC One, HP Beats Audio Notebooks etc.), sondern mit einem einem Samsung-Telefon? Angeblich sind diese Beats Audio Geräte doch auf die Kopfhörer und Boxen abgestimmt. - Kann hier vielleicht jemand über entsprechende Erfahrungen berichten?
    Mit meinem HTC One X Handy harmonieren z.B. meine urbeats-in-ear-Hörer bestens. Wie sieht's aber mit der Pille aus? Eigentlich würde ich sie mir gerne zulegen, bin aber verunsichert.

  •   26

    moinsen
    soll der totale müll sein, müsst euch mal die geschichten bei amazon durchlsesen.
    teuer und taugt net die bohne, dann lieber bissel was drauflegen und sich bose holen, das teil kost 199 euro, ok man kann nicht mit telefonieren aber was solls, man sollte sich im klaren sein was wichtiger ist klang oder ne freisprechfunktion!

  •   18

    A... B.... C... Wenn du so über meinen Kommentar denkst, dann musst du ihn ja nicht kommentieren. DANKE und BASTA

  • @ RAVibo: Am Anfang welchen Ruhms? Meinst du jetzt deren Marktanteil? Bose ist auch so ein Kandidat. Hier gehts aber um die Pille von BEATS. Die Kommentarfunktion ist dazu da, um über den Artikel zu diskutieren. Also, warum bevormundest du uns, über was man sich beschweren darf und was nicht? Und was ist das denn für eine Logik, nur weil Hersteller B ebenfalls ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist, muss man bei einem Artikel, in dem es über ein Produkt von Hersteller A geht, unbedingt auf Hersteller B verweisen, weil man sich sonst nicht über Hersteller A beschweren DARF? Du scheinst, bei allem Respekt, keine all zu glückliche Liebe zur Logik zu haben. Bei dieser Beziehung mische ich mich nun aber nicht mehr ein, da das ganze zu nichts führen wird.

    @ Marcus Buschbeck: Ja ist schon unglaublich, ich kann mich auch nicht erinnern, wann ich die Batterien das letzte mal gewechselt habe. Jedenfalls ärgere mich etwas so viele Batterien im Angebot gekauft zu haben :P

  • @Fleisch Klopfer
    Mache ich genauso. Wenn ich an den See gehe, kommt mein wunderschöner alter Kasettenrecorder mit ( KR-450 von RFT aus der DDR) da stimmen noch die Watt-Angaben und der Klang, die Batterien wechsle ich einmal im Jahr :P

  • Kann mal einer den Ton Posten? Würde mal gerne lesen wie gut der klingt. ;-)

  • @RAVibo: Trotzdem sollte man sich überlegen, in welchem "Ton" man hier was postet... ^^

  • @RAVibo: Trotzdem sollte man sich überlegen, in welchem "Ton" man hier was postet... ^^

  •   18

    @fleisch klopfer : Habe selber einen Kopfhörer und finde sie völlig überteuert, da ich sie ziemlich am Anfang des Ruhms gekauft hatte, wusste ich noch nicht, dass sie ihr Geld nicht ganz wert sind, aber das ist das gleiche wie mit Bose : Weil sie im Pseudo Sportwagen namens Porsche eingebaut sind, sollen sie gut sein? Nein, völlig überteuert sind sie, muss man sich nur mal Kommentare durchlesen, also man sollte sich trotzdem nicht nur über Beats beschweren

  •   15

    @Tang:
    Guter Tipp, Danke. Meine beiden "Kindersärge" haben einfach keinen Platz auf dem Tisch. Vielleicht kommt bei der neuen Technik doch mehr Luft in Bewegung, als man glaubt. :)

  • @ RAVibo: ein ganz schön dämlicher, aggressiver und beschränkter Kommentar. Und na klar, was Prominente "unterstützen", auch Werbeverträge genannt (dass heißt, dass die Prominenten gegen Geld für Produkte Werben^^), ist auch das Maß der Dinge. Oh man..Wie kann man sowas bitteschön glauben? Nichts für Ungut, aber geh weiter dein Beats-Produkt im Schrein anbeten.

  •   18

    Haltet doch alle mal eure Fre..e, wenn ihr Beats durch ihre Bekanntheit nicht leiden könnt, dann beschwert euch bitte bei den Basketballern, Fußballspielern und Sängern, dass sie so ein Produkt unterstützen, wenn ihrs euch net leisten könnt oder wollt, na gut, aber dann beschwert euch net. Vielen Dank

  • Teste den Soundlink Mini. Wirst von Sound überrascht sein, was es aus so ein kleines Gerät herauskommen kann. Habe bis jetzt in dieser Grösse nichts besseres gefunden.
    Da hört sich Jambox, Beats Pill usw. wie ne Küchenradio an. Sonst zum vergleichen sucht mal nach Oluvsgadget in Internet;-)

  •   15

    Dass bei der Größe kein guter Bass zu erwarten ist, war klar. Ein schöner Gimmick für den Schreibtisch, aber bitte nicht zum Preis eines Studio-Lautsprechers.

  • annehmbaren Klang

  • 200 sind wirklich reichlich teuer.
    Als Alternative kommt der Creative D100. Der ist zwar größer, bietet aber einen abnehmbaren Klang und kostet nur ein Viertel der Beatspill.

  • @Wolfgang Munique: Aber selbst ich als durchschnittlicher Käufer (mit vielleicht etwas höheren Ansprüchen) war alles andere als begeistert.

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