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Asus Fonepad Note 6 im Test: Günstiges Stylus-Tablet mit Potenzial

Asus macht beim Fonepad Note 6 wenig Hehl aus seinen Vorbildern: Das 6-Zoll-Phablet mit Stylus folgt dem gleichen Konzept wie Samsungs Note-Reihe. Die Umsetzung ähnelt sich in vielen Punkten, doch das Fonepad ist keine bloße Billig-Kopie des Ur-Phablets. Was es besonders macht, warum es nicht an das Note 3 herankommt und warum es trotzdem sein Geld wert ist, erfahrt Ihr in unserem Test.

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© AndroidPIT

Design und Verarbeitung

Das Fonepad Note 6 wirkt trotz der abgerundeten Gehäuserückseite und seiner gummierten Kunststoffoberfläche in der Hand recht wuchtig, eher wie ein kleines Tablet als wie ein großes Smartphone. Ähnlichkeiten mit dem ebenfalls von Asus hergestellten Nexus 7 sind offensichtlich. Die Gehäuseform erinnert an das erste, das matte Kunststoff-Finish an das zweite Nexus-Tablet. Der wenig kompakte Eindruck wird durch den relativ breiten Displayrahmen verstärkt. 

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Der Stylus des Fonepad Note 6 steckt rechts unten im Gehäuse. / © AndroidPIT

Mit einer Breite von fast 8,9 Zentimetern ist es kaum mit einer Hand zu bedienen, ist aber mit dem Stylus ohnehin eher für zwei Hände konzipiert. Der digitale Stift steckt unten rechts im Gehäuse - da, wo auch Samsung bei der Note-Reihe den S Pen versenkt.

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Hardware-Tasten, Kamera-Linse und Kopfhörerausgang des Fonepad Note 6. / © AndroidPIT  

Die Kameralinse ist mittig angeordnet, einen LED-Blitz hat das Note 6 nicht. Die Hardware-Tasten für Lautstärke und Power an der rechten Seite lassen sich nur schwer drücken, wenn man das Note 6 mit einer Hand hält.

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Hinter einer unauffälligen Klappe verbergen sich die Steckplätze für SIM-Karte und microSD. / © AndroidPIT

Die Front wird dominiert von den Stereolautsprechern ober- und unterhalb des Displays. Ein kleines Asus-Logo und die Frontkamera sind ansonsten die einzigen Akzente. Die Verarbeitung ist makellos, ungenaue Spaltmaße, lose Teile oder knarzendes Gehäuse sucht man vergebens.

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Auf der Frontseite des Fonepad Note 6 stechen das Asus-Logo sowie zwei längliche Lautsprecher ober- und unterhalb des Displays hervor. / © AndroidPIT

Display

Das Display des Fonepad Note 6 ist ein LCD-IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und einer Pixeldichte von 367 ppi, ausreichend also, um einzelne Bildpunkte verschwinden zu lassen. Die Helligkeit des Displays reicht nicht an die Strahlkraft aktueller LCD-Smartphones heran, im Direktvergleich mit dem Xperia ZL von Sony ist das Fonepad Note 6 deutlich schwächer, auch das Display des Note 3 leuchtet stärker. Auffallend ist aber vor allem die hohe Farbsättigung, das kräftige Schwarz sowie ein leicht milchig-grünlicher Farbstich, der an die AMOLED-Displays von Samsung erinnert.

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Das Display des Fonepad Note 6 erinnert mit seinen satten Farben an die AMOLED-Bildschirme von Samsung. / © AndroidPIT

Über die Anwendung Splendid lassen sich Farbsättigung und Temperatur individuell einstellen, der Farbstich ist mittels Schieberegler gut regulierbar. Ein nettes Extra ist der Lesemodus, in dem die Displaydarstellung für die Anzeige von Bildern und Texten oder für Texte allein optimiert wird.

Die 6-Zoll-Diagonale des Displays bietet ausreichend Platz, allerdings ist in der Praxis nicht die volle Fläche nutzbar, da die fast 1 Zentimeter breite Fläche für die On-Screen-Buttons unterhalb des Displays auch im Querformat immer eingeblendet bleibt. 

Software und Stiftbedienung

Die Software ist größtenteils pures Android in der Version 4.2.2, ergänzt durch einige Asus-Anwendungen, zum Beispiel das ansprechend umgesetzte Wetterwidget. Unter den Asus-Apps finden sich ein Dateimanager, ein Wörterbuch, eine eigene Backup-Lösung sowie ein App Locker, mit dem Ihr einzelne Apps mit einem Passwort schützen könnt. Außerdem dabei: Ein Kalender, ein Aufgabenplaner, ein Energiesparer, die Bücher-App MyLibrary, eine Anwendung zur Einbindung des Note 6 mit dem Heimnetzwerk sowie die Story-App, mit der Ihr aus Bildern und Texten virtuelle Bücher mit individuell anpassbarem Layout erstellen könnt.

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Das Wetter-Widget (links) sowie eine Übersicht der Asus-Apps auf dem Fonepad Note 6. / © AndroidPIT

Der digitale Stift ist das Sahnehäubchen für der Bedienung des Phablets. Asus setzt auf die gleiche Technologie wie Samsung bei der Note-Reihe, einige Funktionen sind ähnlich. Beim Herausziehen des Stiftes öffnet sich automatisch die Notiz-App SuperNote, in der Ihr aus verschiedenen Vorlagen wählen, Notizen, Zeichnungen und Memos erstellen und diese bei Bedarf mit Bildern, Videos, Tonaufnahmen oder Zeitstempel versehen könnt.

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Beim Herausziehen des Stiftes öffnet sich auf dem Fonepad Note 6 automatisch die Notizapp SuperNote. / © AndroidPIT

Die Taste des Stylus hat, soweit ich in meinem Test herausfinden konnte, nur eine Funktion: Wenn man mit gedrückter Taste einen Bereich auf dem Bildschirm einkreist, wird dieser ausgeschnitten und kann dann gespeichert oder über diverse Kanäle geteilt werden. Praktisch: Wenn der Stift herausgezogen ist, erscheint am linken Bildschirmrand ein kleines blaues Feld, das nach rechts aufgezogen werden kann. Dadurch zieht ihr ein Raster über den aktuellen Bildschirm und könnt darauf direkt Notizen vornehmen. 

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Die erweiterte Screenshot-Notiz-Funktion mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten (links) sowie ein Ausschnitt des Bildschirminhalts. / © AndroidPIT

Auch die Hover-Funktion, die wir von der Note-Reihe kennen, kommt beim Note 6 zum Einsatz. Hält man den Stift dicht über das Display, erscheint ein blauer Punkt auf dem Bildschirm. Der Funktionsumfang dieser berührungslosen Navigation ist aber beschränkt: Wenn man mit dem Stift auf ein Symbol zeigt, wird eine Erklärung des Symbols angezeigt (Beispiel: Zeigen auf das Kamera-Symbol in der Galerie-Ansicht öffnet eine Feld mit der Inschrift “Zu Kamera wechseln”). In der Alben-Übersicht kann man mit dem Stift durch die Thumbnails der Bilder in den einzelnen Ordnern blättern.

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Ein blauer Punkt auf dem Display des Fonepad Note 6 erscheint, wenn man den Stift nah über dem Display bewegt. / © AndroidPIT 

Außerdem könnt Ihr mit dem Stylus berührungslos scrollen, indem Ihr den Stift zum oberen oder unteren Seitenende bewegt. Die Handschrifterkennung funktioniert im Großen und Ganzen gut, Eingaben werden ohne nennenswerte Verzögerung dargestellt, zwischendurch hatte ich jedoch Probleme bei der händischen Eingabe von Web-Adressen. Hier erkannte das Gerät oft nur den letzten Teil eines Wortes.

Auch praktisch: Wenn der Stift nicht im Gehäuse steckt, erscheint nach ein paar Minuten eine Erinnerung. Über einen Shortcut zu Google Maps könnt Ihr den “möglichen Ort prüfen”, an dem der Stift zuletzt genutzt wurde.

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Beim Scrollen mit dem Stylus leuchtet der untere Bereich des Bildschirms bläulich auf (links); Wenn man den Stylus verlegt hat, kann man per Google Maps den "möglichen Ort" anzeigen lassen. / © AndroidPIT

Alles in allem bietet Asus mit dem Stylus eine sinnvolle Erweiterung des Bedienungsumfangs, vor allem für die einfache Navigation durch Menüs und Seiten und für die Eingabe von handschriftlichen Notizen und Skizzen. Die Funktionalität ist jedoch weitaus eingeschränkter als beim Note 3.

Prozessor und Leistung

Das Fonepad Note 6 kommt mit einem Intel-Chipsatz mit zwei Kernen und einter Taktrate von 2 Gigahertz. Auch wenn sich der Intel-Chip nicht direkt mit dem Snapdragon 800 des Note 3 vergleichen lässt, zeigt das Fonepad Note 6 im Alltagsgebrauch keine Schwächen und lässt sich ähnlich schnell wie das Note 3 bedienen, was unter anderem an der im Vergleich zu TouchWiz deutlich abgespeckteren Benutzeroberfläche liegen mag. 

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Das Fonepad Note 6 steht im AnTuTu-Benchmark deutlich hinter anderen aktuellen Geräten. / © AndroidPIT

Kamera

Die Kamera des Fonepad Note 6 liefert bei einem Seitenverhältnis von 4:3 8 Megapixel Auflösung, im 16:9-Format sind es noch 6 Megapixel. Der fehlende LED-Blitz macht sie in schlechten Lichtsituationen praktisch unbrauchbar, bei Tageslicht erzielt sie brauchbare Ergebnisse, mehr aber auch nicht. Mal wirken Farben flau und ausgewaschen, im HDR-Modus neigt sie dagegen zu übertriebener Farbsättigung. 

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Ein Blick aus dem Fenster durch das Fonepad Note 6... / © AndroidPIT
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...sowie eine Nahaufnahme eines kleinen Lautsprechers mit ca. 5 Zentimeter Durchmesser. / © AndroidPIT

Die Menügestaltung der Kamera-App erinnert abermals an Samsung, Asus hat jedoch auf einige der neueren Samsung-Presets verzichtet. Dafür macht die Anwendung ansonsten einen durchdachten Eindruck und bietet wichtige und hilfreiche Einstellungsmöglichkeiten auf einen Blick.

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Das Kamera-Interface des Fonepad Note 6 ist durchdacht und bietet viele Möglichkeiten. / © AndroidPIT

Akku

Der Akku ist für ein 6-Zoll-Gerät angemessen, ein Ausdauerwunder ist das Fonepad mit seiner 3.200-Milliamperstunden-Zelle aber nicht. In meinem Testtag mit dem Display auf voller Heilligkeit, diversen App-Downloads, einigen Fotoaufnahmen, Benchmarks und Hintergrund-Synchronisation meines Google-Kontos im WLAN hielt der Akku ohne Probleme durch und musste erst am nächsten Nachmittag wieder ans Ladekabel.   

Technische Daten und Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Fonepad Note 6 ist kein Technikmonster, doch die Ausstattung ist völlig ausreichend, um den Ansprüchen der von Asus anvisierten Zielgruppen (“Generalisten” mit vielen verschiedenen, nicht allzu anspruchsvollen Bedürfnissen sowie “mobile Sozialisierer”, die vor allem das Internet und soziale Netzwerke nutzen) gerecht zu werden. Der Preis von derzeit rund 350 Euro (Amazon.de, Stand 25.10.2013) ist für diese Ansprüche günstig. Zum Vergleich: Das Galaxy Note 3 kostet derzeit rund das Doppelte.

  Asus Fonepad Note 6
System Android 4.2.2
Display 6 Zoll, IPS LCD, Full HD (1.920 x 1.080 Pixel), 367 ppi
Prozessor 2 GHz, Dual-Core, Intel Atom Z2580
Arbeitsspeicher 2 GB
Interner Speicher 16/32 GB, durch microSD erweiterbar
Konnektivität HSPA; WLAN, Bluetooth 3.0, WiFi Direct
Kamera 8 MP (hinten), 1,2 MP (vorne) 
Akku  3.200 mAh
Abmessungen  164,8 x 88,8 x 10,3 mm
Gewicht  210 g
Preis 349 Euro (Amazon.de, Stand 25.10.2013)

Fazit

Klar ist: Das Fonepad Note 6 ist trotz seines ähnlichen Namens kein Konkurrent für das Galaxy Note 3. Dafür ist es zu groß und unhandlich und der Bedienungsumfang des Digitizers zu eingeschränkt. Außerdem können die Kamera und das Display nicht mit dem neuesten Note mithalten, LTE-Unterstützung oder NFC fehlen ebenfalls. Auf eine direkte Konkurrenz zum Samsung-Phablet hat es Asus aber gar nicht abgesehen, das Note 6 richtet sich an eine andere Zielgruppe und spielt bewusst eine Liga tiefer - hier jedoch auf hohem Niveau. Ein 6-Zoll-Smartphone mit Stylus kann man für diesen Preis nicht viel besser hinbekommen.

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31 Kommentare

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  • My1 29.10.2013 Link zum Kommentar

    ich gebe zu dass man das beim Weißen Modell nicht sieht aber ch persönlich zumindest, schalte softkeylampen eh immer aus, da ich weiß wo was ist... und dann sieht man auch beim Schwarzen Modell net mehr was da los is...

  • Als Ex Palm Benutzer freue ich mich darüber, dass nun auch ein anderer Hersteller auf den Stift setzt. Die Texteingabe geht damit deutlich angenehmer als mit einer Onscreen Tastatur.
    Das Note von Samsung ist betreffend der Tasten für mich ein schlechtes Beispiel. Die Kombination von Sensor und Hardwaretasten bietet zwar einige Vorteile, die Beschriftung ist aber, jedenfalls beim weissen Modell kaum erkennbar.

  •   9
    Tom 27.10.2013 Link zum Kommentar

    ich lese nur Hadrware ;-)

  • My1 27.10.2013 Link zum Kommentar

    @acid wo?

  • beim dem Text unter dem dritten Bild ist ein Zahlendreher. lg

  •   9
    Tom 27.10.2013 Link zum Kommentar

    PS.: gerade dann sollte ein Hybrid wirklich gut sein da er beide ersetzen sollte und nicht jedes Gerät nur halbherzig. Hat wer dies bezüglich gute Erfahrungen gemacht? Sony mit der Bleistift-Eingabe hab ich am Rande mitbekommen und das Note oder so. Welche sind zur Zeit die wirklichen Top Geräte?

  •   9
    Tom 27.10.2013 Link zum Kommentar

    müsste man mal ne Weile selber testen, ob 6" Sinn ergeben. Hab zb. ein eher kleines Phone für unterwegs und 8" tablet da für mich der 7er zu klein aber 10er zu groß aber dennoch irgendwie 2 Geräte stören, so eine Kombination ist durchaus interessant aber eben nur wenn ich länger in der Praxis testen könnte

  • Habe das Asus Fonepad und bin sehr damit zufrieden, vor allem die Akkulaufzeit begeistert mich. Bei starker Nutzung hält er 8 - 9 Stunden...

  • naja ich weiß wenn ich meine Neffen mit meinen Note 2 spielen lasse die auch sehr oft an zurück oder Menü taste kommen genauso alle die normal ein iphone nutzen kommen alle an den Sensor tasten ich denke ne Lösung wie paranoid mit der Pie Steuerung ist da gut oder wirklich richtige Hardware tasten ich würde ja auch gerne mal wieder nen Phone haben mit Hardware Tastatur. .. aber ich glaub das bleibt ein Traum in der High end Ecke
    wie schnell konnte ich mit dem Nokia n900 blind tippen... War echt geil....

  • My1 26.10.2013 Link zum Kommentar

    GENAU DAS meine ich, GENAU DAS. das passier mir auch bei allem was Bildschrimtasten hat, sensortasten sind da weniger schlimm weil da n bissl abstand zum Display ist (wenn auch nicht viel, es hilft.

  •   25

    Grundsätzlich gut, allerdings mit 6 Zoll die falsche Größe. Hardwaretasten stören mich nicht. Im Gegenteil beim Nexus 7 komme ich immer ausversehen an die Tasten und fliege aus der App.

  • My1 26.10.2013 Link zum Kommentar

    " und nehmen nur Platz weg, was eigentlich Display sein könnte." ja logisch... deswegen haben auch das Z und das Z Ultra und vor Allem das Nexus 4 ja SO wenig rand unterm Display </ironie> und wenn ich hardwarebuttonsage, meine ich jetzt nicht nur die zum reindrücken sonder auch Sensortasten, halt tasten die nicht aufm Display liegen, damit kann ich i-wie viel besser um gehen...

  • Hardwarekomponenten können leider kaputt gehen, die Taste meines Notes ist leider kaputt gegangen, mit meinem Ultra ist das Vergangenheit :) Hardware Buttons sind veraltet, und wackeln auch gerne (Note 3 : <3) und nehmen nur Platz weg, was eigentlich Display sein könnte. Das Ding wurde ich jederzeit eines Samsung Phone vorziehen, Touchwitz kriegt selbst den S800 in die Knie, Hut ab Samsung *-*

  •   18

    @Stefan: Genau, ab dem ins Museum...

  •   18

    @Philipp: Mit den Tasten am Nexus10 hatte ich ganz selten Probleme, mit meinem S3 dagegen sehr oft...
    Und schicker sieht es auch aus, aber dass ist wieder einmal Geschmackssache.

  • My1 26.10.2013 Link zum Kommentar

    @FLash fan "Ich kaufe mir nichts mehr mit knarrenden Hardware- und Sensor-Knöpfen, an die man ständig ankommt, wenn man nicht will..."
    also wenn ich auf meinem Tablet Reaper spiele oder irgenwas mache wich den unteren Rand brauche, dann komm ich STÄNDIG an die leiste und daher werden die berührungen nicht in der App registriert, oder besseres Beispiel, ich habe irgendeine App die Querformat erzwing, während ich hochformat eingestellt habe, ich tippe zu oft auf den Züruck button, app schließt sich UND ich löse versehenlich irgendwas aus, das Nervt, passiert mir bei Geräten mit Hardware/Sensor-buttons auch nicht. und nebenbei beim L2 kann man es sich wie ich auf screens gelesen habe auch nicht völlig aussuchen wo was liegt... und bei Sensor und Hardwaretasten kann man das theoretisch auch, nur dass man schlecht das Icon wechseln kann...

  • Alternative zu dem Gerät ist das Huawei ascend Mate

  • Der Prozessor gefällt mir! Zeigt mir ein ARM-Dualcore, der im Antutu 20.000 Punkte schafft!

  • Nach der aktuellen Kundenvergraulaktion von Samsung mit der SIM Regionalsperre, Einführung der EFuse, nicht löschbaren Werbeapps, Nichtlieferung der 64 GB Version, erst falscher, ausweichender und absolut schlechter Kommunikation zum Thema Sperre, ist für mich dieses Gerät in den Blickpunkt gerückt. Auch wenn es nicht in allen Punkten so gut ist wie ein Note 3, langen wird es mir für 1-2 Jahre sicherlich und das Kundengeld geht nicht in die falsche Richtung, zu Leuten die aktuell deutlich zeigen wie wenig die Kundeninteressen in der 700 € Klasse noch zählen. Beim Verzicht des einen oder anderen Features tröste ich mich dann, nicht die falschen Leute auch noch ermuntert zu haben kundenfeindliches Verhalten auch noch mit dem Kauf zu belohnen. Ein passendes alternatives Tablet zum Samsung Tab 3 finde ich dann sicherlich auch noch. Vielleicht kommt als Nachfolger ja dann ein Gerät, bei dem der sicherlich der Abstand zu einem Gerät wie dem Note 3 weiter schrumpft. Falls Asus dann noch den internen Speicher erhöht, eine Dual SIM Variante anbietet und statt einem micro sd card Steckplatz sogar 2-3, würde es sicher vom Umsatz her ganz eng werden für Samsung und Co. Für den Preis von anfänglich ca. 350 € (etwas später vielleicht sogar knapp unter 300 €) für mich eine gute Chance die Samsung Unternehmenspolitik (..."die Sperre bleibt") auszusitzen. In Asien kann ich dann unbeschwert weiter für 1-2 Cent pro Minute telefonieren, während Samsung Kunden ggf. nach einem Reset des Gerätes, Akkuwechsel, Reset oder was auch immer (die Samsung Hotline hat meine diesbezügliche Fragen nicht beantwortet) eine Hotline anrufen, ein update aufspielen oder eine örtliche authorisierte Vertretung suchen müssen (kann Stunden dauern, man weiß dort vielleicht von nichts, hat gerade nicht die erforderliche Internetanbindung und was einem sonst noch so in Asien passieren kann) , um dort zu erklären, dass man wieder wie gewohnt sein Gerät nutzen will.

  • tippfehler unter bild 3 "hardware"

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