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Archos 101 XS im Test: Magnetisch anziehend oder doch nur abstoßend?

Mit den Android-Tablets der XS-Serie will Archos den Ruf des Billig-Tab-Herstellers abstreifen. Preislich sind die Geräte jedoch nicht viel teurer, als die günstigen Androiden der Gen9-Serie. Der Clou an den neuen Archos-Geräten ist eine magnetisch andockende Tastatur, die gleichzeitig auch als Schutz-Cover für das Display dient. Wir konnten uns das Archos 101 XS vorab genauer anschauen und sind durchaus angetan von dem, was Archos in Kürze in Deutschland auf den Markt bringen wird.

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Design, Verarbeitung und Anschlüsse

Das Archos 101 XS besteht zwar zum größten Teil aus weißem Plastik, fühlt sich aber trotzdem nicht wie ein Billig-Tab an. Genau genommen macht es sogar einen recht wertigen Eindruck, auch wenn das Gerät nicht an ein Transformer Prime oder ein Galaxy Tab 8.9 herankommt. Das habe ich bei den Preisen, die Archos für die XS-Serie veranschlagt, allerdings auch nicht erwartet.

Die Aluminium-Elemente (Rahmen ums Display und Abdeckung auf der Rückseite) am Tablet verleihen dem Gerät in meinen Augen einen recht stylishen Look. Bei unserem Vorserien-Modell zerkratzt das Metall sehr schnell, in den Handel kommen die Tablets aber mit einer schützenden Lackschicht auf dem Aluminium.

Sowohl die Aluminium-Elemente als auch das Plastik des Gehäuses fühlen sich angenehm an - die Kombination der beiden Materialien empfinde ich als gut gelungen. Prinzipiell liegt das 101 XS für ein 10-Zoll-Tablet sehr gut in den Händen, was auch daran liegt, dass es nur 8 Millimeter dünn ist. Mit 600 Gramm ist das Gerät zwar nicht besonders schwer, ein Leichtgewicht, das man locker länger in einer Hand halten kann, ist das Archos 101 XS jedoch nicht. An den Seiten ist das Tablet abgerundet - ein weiterer Punkt, der zur guten „Handhaltung“ beiträgt.

Auf der linken Seite des Geräts finden sich ein micro-SD-Slot, ein micro-USB-Slot, ein Kopfhörer-Eingang und ein mini-HDMI-Ausgang. Einschalter und Lautstärke-Wippe sitzen sich auf der rechten Seite des Tablets am unteren Rand. Für diese Buttons gibt es kleinere bis größere Abzüge in der B-Note: Sie sind nur schwer zu ertasten und die Lautstärke-Wippe zeigt sich ein wenig "klapprig". Bei unserem Testgerät handelt es sich wie bereits erwähnt um ein Vorserien-Modell, eventuell macht die Wippe beim finalen Gerät einen solideren Eindruck.

 

Links neben dem Display befindet sich die Front-Kamera, rechts der einzige Lautsprecher am Tablet. Am unteren Rand des Geräts findet sich noch der Anschluss für die Tastatur. Er dient auch als Connector für ein optionales Speaker-Dock und eine Docking-Station. Links und rechts davon sind die Magnete, die dafür sorgen, dass Tablet und Tastatur fest miteinander verbunden sind.

 


 

Interessantes Konzept: Das magnetische Coverboard

Auf der IFA war das 101 XS für mich eines der interessantesten Android-Geräte, vor allem weil Archos „mal was anderes“ zeigte. Im Gegensatz zu vielen Herstellern, die einfach auf den Eee-Pad-Transformer-Zug aufgesprungen sind und das Tastatur-Dock von Asus kopiert haben, hat sich Archos ein anderes Konzept ausgedacht. Das magnetische Coverboard ist ein Deckel für das Tablet, der durch Magnete am Gerät befestigt und gehalten wird. Gleichzeitig ist das Coverboard auch eine Tastatur, die man mit dem Tablet verbinden kann. Dazu muss nur am Coverboard der integrierte Standfuß ausgeklappt und das Tablet in die Tastatur eingesteckt werden. Ein Magnet direkt am Standfuß sorgt - neben den zwei Magneten am unteren Rand des Tablets - für zusätzlichen Halt.


 

Was Archos sich da ausgedacht hat, funktioniert sehr gut, allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Das Coverboard sollte auf einer ebenen Fläche liegen, dann lässt sich das Tablet mit leichtem Druck einklicken und die Verbindung zwischen Tastatur und dem Gerät ist hergestellt. Nutzt man die Kombination von Tablet und Keyboard auf unebenem Untergrund (z. B. auf den Oberschenkeln), kommt es vor, dass die Verbindung unterbrochen wird. Es ist schwer zu sagen, ob dies nur bei unserem Vorserien-Modell oder später auch beim finalen Gerät der Fall ist. In der Regel wird man die Tablet/Tastatur-Kombination zwar auf ebenem Untergrund nutzen, es wäre aber trotzdem schön, wenn dies auch ganz entspannt auf dem Sofa ginge.

Dank des Magneten am Standfuß lässt sich im Prinzip auch der Blickwinkel des Tablets verändern. Wenn man den Fuß nicht komplett ausklappt, ist der Betrachtungswinkel flacher, wobei das Tablet immer noch gehalten wird. Allerdings scheint dies so nicht als Feature gedacht zu sein. Die Verbindung zwischen Tablet und Tastatur wird unterbrochen, sobald man das Display nach hinten neigt. Schade, denn die Möglichkeit den Blickwinkel des Tablets individuell einstellen zu können, wäre eine sehr nützliche Sache. Vielleicht funktioniert dies ja beim Serienmodell.

 

Mit 200 Gramm Gewicht und 5 Millimeter Höhe ist das Coverboard recht leicht und dünn. Aufgrund des dünnen Coverboards sind natürlich auch die Keyboard-Tasten recht flach. Trotzdem lässt es sich recht angenehm auf der Tastatur schreiben, auch wenn dies etwas Einarbeitungszeit benötigt. Im Falle des Archos 101 XS bot es sich natürlich an, diesen Artikel auf dem Tablet mit Coverboard zu schreiben und das hat gut funktioniert.

Einen sehr guten Job hat Archos bei den Android-Bedientasten, die sich alle auf der Tastatur finden, gemacht. Links unten befinden sich  Home- und Letzte Anwendungen-Taste, rechts neben der Leertaste die Menü-Taste und links oben noch Zurück-, "Such"- und Notification Bar-Taste. Die Android-Tasten in Verbindung mit den Pfeil-Tasten auf der rechten Seite des Keyboards erlauben eine recht komfortable Navigation alleine mit der Tastatur, ohne den Touchscreen bemühen zu müssen. Am oberen Rand finden sich noch einige weitere Schnellzugriff-Tasten, z. B. für Wifi, Helligkeit, Lautstärke und Medienwiedergabe.

Wie schon erwähnt, finde ich die Tastatur an sich als wirklich brauchbar, auch wenn die Tasten ziemlich flach und klein sind. Softwareseitig muss Archos allerdings noch bis zum finalen Gerät den ein oder anderen Bug ausmerzen. Genauer gesagt sind mir zwei Fehler aufgefallen, wovon einer durchaus das Zeug zum Nervfaktor hat: Innerhalb Google Mail springt der Cursor nach betätigen der "Zurück-Taste" (Backspace) immer ins Senden-an-Feld. Dieser Bug betrifft übrigens auch die On-Screen-Tastatur. Fehler Nummer Zwei ist nicht so schwerwiegend: Die ß-Taste spuckt fälschlicherweise ein è aus. Durch langes Drücken der S-Taste kommt man jedoch auch schnell an das ß, zumindest bis Archos den Tastatur-Fehler ausgemerzt hat. Bezüglich des Coverboards ist noch erwähnenswert, dass es über einen micro-USB-Anschluss verfügt, um das Tablet aufzuladen, wenn es angedockt ist.

Display

Das 10,1-Zoll-Display des Archos 101 XS löst mit 1280 x 800 Pixeln auf und steht auf den ersten Blick - was Farbdarstellung und Schärfe angeht - dem Display des Nexus 7 oder des Transformer Prime in nichts nach. Jedoch verfügt das 101 XS über keinen Helligkeitssensor, bietet also auch keine automatische Helligkeitsanpassung. Insgesamt dürfte das Display des Archos-Tablets ruhig etwas heller sein. Für den Außeneinsatz ist der Bildschirm, auch weil er recht stark spiegelt, nur bedingt geeignet.

Konnektivität

Das Archos-Tablet verfügt neben Wifi- und Bluetooth-Konnektivität auch über ein GPS-Modul, das mich sehr positiv überrascht hat. Selbst im Inneren findet es schnell Satelliten und erzielt recht gute Werte. Im Freien sieht die Sache noch um einiges besser aus:

GPS Innen

GPS Außen

Die WLAN-Konnektivität des Tablets funktioniert in meinem Heimnetz reibungslos. Was dies angeht, war ich im Vorfeld etwas skeptisch, da mein Archos 80G9 selbst nach diversen Updates immer noch große WLAN-Probleme hat.

Multimedia-Profi mit mäßigem Lautsprecher

Wie auch schon die ersten Android-Tablets von Archos spielt das Gerät von Haus aus fast alle Medientypen ab. 3rd-Party-Apps muss man nicht zwingend installieren, um bestimmte Dateien öffnen zu können. Auch mit 1080p-Videos hat das 101 XS keine Probleme, sie werden absolut ruckelfrei abgespielt. Allerdings verfügt der Zehnzöller nur über einen Lautsprecher, der sich rechts neben dem Display befindet. Außerdem bietet der Lautsprecher auch nur mäßigen Klang: keine Bässe, recht blechern und bei voller Lautstärke neigt der Speaker zum Übersteuern/Verzerren. Um auf dem Archos 101 XS Filme zu schauen oder Musik zu hören, sollte man also zu einem guten Kopfhörer greifen oder sich das optionale Speaker Dock von Archos für das Tablet zulegen.

Kamera

Das Archos 101 XS verfügt über eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite, eine Kamera auf der Rückseite ist nicht vorhanden. Für Videotelefonie ist die Qualität der Front-Cam recht ordentlich, aber auch Videos lassen sich mit der Kamera aufnehmen. Hier darf man, was die Qualität angeht, natürlich nicht zu viel erwarten. Aber mal davon abgesehen, dass es sowieso recht schwierig ist, mit einer Front-Kamera Videos aufzunehmen - außer man macht Selbst-Porträt-Clips. Schnappschüsse sind noch ganz passabel sind, man sollte aber erst gar nicht versuchen, Landschaftsaufnahmen mit der Kamera zu machen.

Dank den Real-Time-Effekten der Standard-Android-Kamera, taugt die Front-Cam durchaus als Partygag, allerdings fiel uns hier im Test ein weiterer Bug auf: Bei der Nutzung der Effekte werden Gesichter farblich verfälscht. Was den "Gag-Faktor" angeht, ist das noch nicht mal unbedingt ein Kritikpunkt (siehe Sample-Video), allerdings ist das so wohl eigentlich nicht gedacht.  

Link zum Sample-Video

OS und Software

Archos hat keine größeren, tiefer greifenden Änderungen am Android 4.0.4 auf dem Tablet vorgenommen, was viele begrüßen dürften. Die wenigen Modifikationen bieten nützliche Features. Beispielsweise erlaubt der Dateimanager direkten Zugriff auf das heimische Netzwerk und eventuell vorhandene Medien-Server.

Das Tablet selbst lässt sich auch als Medien-Server nutzen. Für diesen Zweck hat Archos eine entsprechende App bereitgestellt.

Eine weitere sehr praktische und nützliche Sache ist die ins System integrierte Fernbedienungs-Option. Dank dieser lässt sich das Archos 101 XS mit der entsprechenden App vom Smartphone aus fernsteuern. So kann man beispielsweise das Tablet per HDMI an den TV anschließen und dann vom Sofa aus bedienen.

 

Erwähnenswert ist auch noch die vorinstallierte Office Suite Pro, die es erlaubt, die verschiedensten Dokument-Typen zu erstellen und zu bearbeiten.

Performance: Gut mit Aussicht auf Sehr gut

Der 1,5-Gigahertz-Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments zeigt in Verbindung mit einem Gigabyte RAM und Android 4.0 eine gute Performance. Wie man es von Ice Cream Sandwich kennt, läuft die Benutzeroberfläche allerdings nicht so flüssig wie unter Jelly Bean, der neuesten Android-Version. Es kommt auch ab und an mal vor, dass eine Anwendung nicht sofort startet, es einen kleinen Moment dauert - ebenfalls typisch für ein Dual-Core-Tablet mit Android 4.0. Trotzdem gab's bei mir im Test zu keiner Zeit einen "Nervfaktor". Ein Update auf Android 4.1 ist für das Archos 101 XS schon angekündigt, was noch für einen ordentlichen Performanceschub sorgen sollte.

Akkulaufzeit

Innerhalb weniger Tage war es nicht möglich, detaillierte Akkulaufzeit-Tests durchzuführen. Allerdings bot der 6800-mAh-Akku bei intensivem Testen eine ordentliche “Locker über den Tag”-Performance. Die von Archos genannten zehn Stunden Surfzeit halte ich zwar für etwas hoch gegriffen, allerdings soll ein kommendes Update die Akkulaufzeit noch verbessern. Dann könnte das Tablet eventuell wirklich an die zehn-Stunden-Marke heranreichen.

Fazit:

Archos hat mit dem 101 XS ein sehr gutes Android-Tablet im Sortiment, das zwar die eine oder andere Schwäche an den Tag legt (mäßiger Lautsprecher und schlecht erfühlbare Power- und Lautstärke-Tasten), in einigen Bereichen aber auch ordentlich punkten kann (innovatives Coverboard mit guter Tastatur, gute Performance und Verarbeitung, nützliche Archos-Apps). Die Zielgruppe für das Gerät dürften weniger Multimedia-Genießer als Nutzer sein, die mit und auf dem Tablet arbeiten wollen, was sehr gut funktioniert.

Zwar bietet das Coverboard - außer dem micro-USB-Lade-Anschluss - keine weiteren Anschlüsse und auch keinen Zusatz-Akku, wie beispielsweise die Transformer-Geräte von Asus. Das 101 XS ist aber auch preislich eine andere Hausnummer. Die UVP für das Archos 101 XS, das im Oktober in Deutschland auf den Markt kommen soll, beträgt 379 Euro. Erste Shops listen das Tablet jetzt sogar schon einige Euro günstiger. 

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31 Kommentare

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  • Jemand hat auf Amazon geposted, dass der Support auf seine Anfrage behauptet hätte, dass es keinen Akkuwechselservice und auch keine Ersatzakkus für das Gerät geben werde!
    Damit wird das Teil zu einem Wegwerfartikel. Macht der Akku nach 2 Jahren schlapp, kannst du das Teil in die Tonne treten.
    Und damit ist es für mich aus dem Rennen :-(


  • *delete*


  • Pet 19.09.2012 Link zum Kommentar

    Mann, pwwhhhh, um die Schrift der Daten zu vergrößern, einfach mit der Maus auf den Text der Technischen Details klicken und schon vergrössert sich die Schrift :-)


  • Ich hab ein 7dG3, also eines der Budget-Tablets, aber bis auf die Akkulaufzeit bin ich damit sehr zufrieden. Das Plastik z.B. mag billig sein, aber es ist griffig und gut geformt. Der einzig richtige Schwachpunkt ist der Akku.


  • @Thomas:

    Ja, es kommt auch als 8-Zoll-Version.


  • Danke für den guten Testbericht.
    Ich hab das Archos 80 G9 jetzt mittlerweile fast ein Jahr und bin immer noch begeistert. Es ist mein erstes Android-Gerät, und auch wenn es erst seit dem Update auf ICS wirklich brauchbar wurde (vorher zu langsam, häufige Abstürze, usw.), ziehe ich es jedem deutlich teureren Mitbewerber (Samsung & Co.) vor. Besonders die Grösse finde ich mit 8" perfekt. 10" war mir zu gross und 7" zu klein. Hoffentlich kommt das XS auch als 8".


  • @lollipoxd:

    Wer mag die Biene maja nicht? :-)


  • Guter Beitrag!!!
    @Michael:
    Ich wusste gar nicht, dass du Biene Maja magst! ^^


  • Sophia Neun
    • Admin
    • Staff
    18.09.2012 Link zum Kommentar

    Das Video ist ja mal cool :D +1


  • @all: Die technischen Daten lassen sich Anklicken, dann kann man sie auch ohne Brille lesen ;-)


  •   19

    Mag Archos nicht und fertig?
    das ist der Danke für die mühe die man sich für den Bericht gemacht hat?

    Man kann wohl nicht immer erwarten das nur Geräte von Herstellern getestet werden die man persönlich mag, oder man könnte zumindest seine Meinung begründen!

    Ich finde der Bericht ließt sich gut und wer beruflich ein Tablet braucht kann dieses bestimmt mit in die Auswahl nehmen.


  • @ Andreas schon mal überlegt das einige sich das am Handy anschauen..


  • Guter Beitrag, danke! Bin jetzt durchaus interessiert an dem Archos, mal sehen ob es irgendwann ins Budget passt.


  •   51
    XXL 17.09.2012 Link zum Kommentar

    Das ist doch mal ein Test:-)
    Vielen Dank für die Mühe!


  • Ich habe bereits ein Archos 80G9 und bin bisher sehr zufrieden. Das 101SX wird mein nächstes Tablet werden.


  • @Michael Dunstheimer, ohne Brille gehts bei mir auch LEIDER nicht mehr ;-) Aber trotzdem danke für den Bericht.


  • nichts über mein asus slider!


  • @redheat21: Du brauchst nur einen größeren Monitor, mit meinem 42"er habe ich keine Probleme die Liste zu lesen :-)


  • Für mich sehr interressant.

    Kleiner Hinweis

    hätte man die Liste mit den Technischen Details nicht noch kleiner schreiben können. Ich musste schon Omas Lupe rauskramen um das lesen zukönnen.=)


  • Klingt interessant

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