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Apple verkauft zu wenige iPhones und muss dafür bezahlen
Hardware Samsung Apple 1 Min Lesezeit 6 Kommentare

Apple verkauft zu wenige iPhones und muss dafür bezahlen

Während einige der großen Namen der Smartphone-Branche gerade mit Handelskonflikten zu tun haben, kämpfen andere wegen unerfüllter Versprechen. Samsung und Apple hatten eine Vereinbarung - und die wurde nicht eingehalten. Sollte Apple dafür nun zahlen?

Die beiden Unternehmen hatten sich darauf geeinigt, dass Samsung OLED-Displays an Apple liefert. Die Bedingung war, dass die Auftragszahl bei mindestens 100 Millionen pro Jahr liegt. Allerdings sind die von Apple mit dem iPhone gemachten Umsätze bekanntlich zurückgegangen. Apple hat also nicht genug verkauft und jetzt reibt Samsung sich die Hände.

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Samsung will Geld von Apple. / © Arcansel/Shutterstock

Nun muss Apple wohl 100 Milliarden Won, was etwa 75,9 Millionen Euro entspricht, an Samsung zahlen. ETNews berichtet allerdings, dass Apple diesen Betrag vermutlich nicht bezahlen wird. Stattdessen kann der Hersteller um die Strafe herumkommen, indem es Verträgt zum Kauf anderer OLED-Panels, etwa für MacBooks und iPads, unterzeichnet. Apple hatte sich zuvor auch über Herstellungsprobleme bei Samsung beschwert, von Samsung Display aber auch den Bau einer neuen Fabrik für OLED-Panels gefordert. 

Was haltet Ihr von diesem Fall?

Via: Forbes Quelle: ETNews

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