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Apple iPhone 11 Pro vs. Samsung Galaxy S10: Eine Frage des Geldes

Apple iPhone 11 Pro vs. Samsung Galaxy S10: Eine Frage des Geldes

Warum sollten Ihr das Samsung Galaxy S10 und das Apple iPhone 11 Pro vergleichen? Es sind zwei Geräte, die sogar unterschiedliche Betriebssysteme nutzen. Doch sie gehören beide zu den besten Smartphones, die dieses Jahr präsentiert wurden. Außer dem Betriebssystem gibt es noch weitere Unterschiede, die Euch helfen sollten, Euch zwischen den beiden Smartphones zu entscheiden.

Das Display

Das Display ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Faktoren, wenn man ein Smartphone wählt. Es ist das Schaufenster, durch das Ihr die Inhalte seht, seien es Videos, Fotos, Spiele oder einfach nur Texte. In diesem Fall bietet Samsung eine 0,3 Zoll größere Diagonale als Apple, aber auch eine andere Auflösung. Der Bildschirm des Galaxy S10 misst 6,1 Zoll bei einer Auflösung von 3.040 x 1.440 Pixel und 551 PPI, während das iPhone 11 Pro ein 5,8 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2.446 x 1.125 und 458 PPI hat.

Das Samsung Galaxy S10 bietet einen größeren Bildschirm mit einer höheren Auflösung.

Samsung ist bekannt für die Qualität seiner Panels, und das Galaxy S10 setzt die Tradition mit einem Dynamic-AMOLED-Bildschirm mit satten Farben, gutem Kontrast und unglaublicher Helligkeit fort. Der südkoreanische Hersteller hat sich von der Notch verabschiedet und sich für ein weniger auffälliges Loch oben rechts im Display entschieden. Das iPhone 11 verfügt über ein OLED-Panel namens Super Retina XDR mit deutlich sichtbarer Notch und verzichtet auf das Gorilla Glass 6, das man bei Samsungs Flaggschiff bekommt.

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Im Bildschirm vom Galaxy S10 ist ein Loch. / © AndroidPIT

Kamera: 4 gegen 4

Das Samsung Galaxy S10 ist mit insgesamt vier Kameras ausgestattet:

  • 16 Megapixel, Ultra-Weitwinkel (bis zu 123 Grad), f/2.2
  • 12 Megapixel (bis zu 77 Grad), Dual Pixel AF, OIS, variable Blende f/1.5-2.4
  • 12 Megapixel, Teleobjektiv (bis zu 45 Grad), PDAF, OIS, f/2.4
  • 10 Megapixel, Frontkamera

Das iPhone 11 Pro bietet ebenfalls vier Kameras, wenn auch mit einer anderen Konfiguration:

  • 12 Megapixel, Ultra-Weitwinkel (bis zu 120°), f/2.4
  • 12 Megapixel, Weitwinkel, f/1.8
  • 12 Megapixel, Teleobjektiv, f/2.0
  • 12 Megapixel, Frontkamera

Beide Hersteller haben im Vergleich zur Vorgängergeneration mehr Kameras verbaut. Das Samsung Galaxy S10 haben wir bereits getestet und wissen, dass es im Bereich Fotos einiges kann. Es gibt eine schnelle und einfach zu bedienende App, stabilisierte Videoaufnahmen, schnellen Fokus, Live-Filter dank Künstlicher Intelligenz, großartige Bokeh-Effekte. Das Weitwinkelobjektiv neigt allerdings dazu, die Fotos zu verzerren, bei schlechten Lichtverhältnissen verliert man Details.

Vom iPhone 11 Pro können wir ebenfalls gute Fotos erwarten. Auch Apple integriert jetzt einen Nachtmodus, so können wir einige gute Aufnahmen erwarten, auch wenn man die weiteren Funktionen betrachtet, die Apple integriert hat. Hier müssen wir aber erste Tests abwarten, um dies beurteilen zu können.

iphone 11 pro
Das iPhone 11 Pro hat ebenfalls drei Kameras. / © Apple

Wie viel Speicherplatz braucht Ihr?

Ein weiterer Unterschied ist die Speicherkonfiguration. Das Samsung Galaxy S10, mit dem Exynos 9820 an Bord, gibt es mit 8 GByte RAM und 128 oder 512 GByte internem Speicher, der sich mit einer microSD-Karte erweitern lässt. Die Option für 64 GByte fehlt bei Samsung.

Das iPhone 11 Pro, basierend auf dem A13 Bionic, ist mit 64 GByte, 256 GByte oder 512 GByte nicht erweiterbarem Speicher erhältlich. Wie groß der Arbeitsspeicher ist, verrät Apple nicht. Apple hat in der Vergangenheit gezeigt, dass Software und Hardware bei den iPhones optimal aufeinander abgestimmt sind und sie Smartphones absolut flüssig laufen. Mit seinen 8 GByte RAM bietet das Samsung Galaxy S10 eine ausgezeichnete Leistung und ist zukunftssicher, auch mit noch anspruchsvolleren Apps.

Die technischen Daten

Samsung Galaxy S10 vs. Apple iPhone 11 Pro: Technische Daten

  Samsung Galaxy S10 Apple iPhone 11 Pro
Abmessungen: 149,9 x 70,4 x 7,8 mm 144 x 71,4 x 8,1 mm
Gewicht: 157 g 188 g
Akkukapazität: 3400 mAh Keine Angabe
Display-Größe: 6,1 Zoll 5,8 Zoll
Display-Technologie: AMOLED AMOLED
Bildschirm: 3040 x 1440 Pixel (551 ppi) 2436 x 1125 Pixel (0 ppi)
Kamera vorne: 10 Megapixel 12 Megapixel
Kamera hinten: 16 Megapixel 12 Megapixel
Blitz: Dual-LED LED
Android-Version: 9 - Pie Keine Angabe
RAM: 8 GB 4 GB
Interner Speicher: 128 GB
512 GB
64 GB
Wechselspeicher: microSD Nicht vorhanden
Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 855
Samsung Exynos 9820
Keine Angabe
Anzahl Kerne: 8 6
Max. Taktung: 2,8 GHz
2,7 GHz
Keine Angabe
Konnektivität: HSPA, LTE, NFC, Dual-SIM , Bluetooth 5.0 HSPA, LTE, Dual-SIM , Bluetooth 5.0

Der Preisunterschied ist beträchtlich

Das Samsung Galaxy S10 kam zu einem Preis von 929 Euro für die 128-GByte-Variante und für 1.179 Euro mit 512 GByte auf den Markt. Mittlerweile findet man das Modell mit 128 GByte jedoch schon für etwa 700 Euro. Das neue iPhone 11 Pro kostet 1.189 für 64 GByte Speicher, 1.369 Euro muss man für 256 GByte hinblättern und ganze 1.589 Euro kostet das Spitzenmodell mit 512 GByte. Der Preisunterschied zwischen den beiden Modellen ist daher beträchtlich!

Welches Smartphone sollte man wählen?

Wir haben es mit zwei Flaggschiffen zu tun, die zweifellos gut gebaut und gut ausgerüstet sind. Android und iOS sind ein großer Unterschied, auch wenn die Software immer weiter zusammenrückt. Doch gerade Gewohnheit kann einem hier die Entscheidung schon abnehmen.

Die Leistung des iPhone 11 Pro können wir noch nicht beurteilen. In Anbetracht dessen, was Apple bei früheren Generationen schon gezeigt hat können wir aber mit Sicherheit sagen, dass beide Smartphones ein gutes Benutzererlebnis liefern werden. Bei der Akkulaufzeit begeistert das Galaxy S10 jedoch nicht, man muss es tagsüber an den Strom hängen. Wie groß der Akku im iPhone 11 Pro ist, hat Apple noch nicht verraten, doch sind die iPhones bisher nicht gerade für ihre lange Akkulaufzeit bekannt.

Der Preis spielt bei der Wahl eine wichtige Rolle. Wie viel würdet Ihr für Euer nächstes Smartphone ausgeben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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Top-Kommentare der Community

  • Michael K. vor 1 Woche

    Es ist genau umgekehrt. Die Gewährleistung ist gesetzlich und beträgt zwei Jahre. Zuständig für die Erfüllung ist der Händler des Gerätes. Die Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers, deren Bedingungen, Leistungsumfang und Dauer der beliebig festlegen kann.
    Aber auch die Gewährleistung hat einen gewaltigen Haken.
    Nur während der ersten 6 Monate gilt eine Beweislastumkehr, die die Beweisführung, dass ein Fehler nicht bereits bei der Auslieferung vorhanden oder angelegt war, dem Händler auferlegt.
    Danach kann der Händler die Beweisführung, dass diese Voraussetzungen zutreffen vom Kunden verlangen, was diesem i.d.R. nicht möglich ist.

25 Kommentare

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  • Hihi, Samsung hat sich doch nicht von der Notch verabschiedet, die gab es einfach nicht, kam erst Ende 2018 (glaub ich) .... das S9, der Vorgänger hatte jedenfalls keine, es ist also kein Abschied, bin ich jetzt kleinlich? Vielleicht :) Aber richtig, das Display ist eigentlich das Wichtigste an einem Smartphone...


  • 400€ Aufpreis für die größte Speichervariante sind einfach nur abartig. Klar, nicht jeder braucht 1/2 TB, aber für 400€ kann man sich viele andere tolle Sachen kaufen^^
    Zudem ist die 64GB Variante für die wenigsten interessant, 128GB wären als kleinste Variante für ein Pro Modell angemessen gewesen.


  • Eine Frage des Geldes? Also, wenn ich zwischen Samsung und Apple entscheiden müsste, würde ich ohne zu zögern zum iPhone greifen. Samsung mag zwar in Sachen SSDs Marktführer sein, bei den Smartphones produzieren sie aber einfach nur Elektroschrott...


  • Akku leistung überzeugt nicht? In you tube zeitraffer direkt vergleichen ist das s10 meistens ganz vorne und den eindruck habe ich selber auch. wie kommt ihr da drauf?


    • Wie bitte? Ganz vorne? 😂😂😂.

      Bei mobilem Netz unter 4 Std DOT, da liegen die Huawei's und das Zenfone 6 noch bei über 50 Prozent.


      • Zeig mir das mal bitte einen Link oder so?
        wie gesagt guckte mehrere direktvergleiche wo alle displays auf die selben lumen gestellt wurden und alle die selven aufgaben hatten.

        Meistens war das s10 als letztes phone an...


      • Du darfst eines nicht vergessen.
        Die Tests die Du angeschaut hast waren wahrscheinlich amerikanische Tests.
        Das S10(e) in Deutschland ist leider nicht mit dem in den Vereinigten Staaten vergleichbar.
        Während drüben der potente und stromsparende 855 Snapdragon von Qualcomm eingesetzt wird, verbaut Samsung in Europa den hauseigenen Exynos 9820.

        Leider haben schon viele Tests belegt, dass der Snapdragon nicht nur performanter ist, sondern auch deutlich effizienter arbeitet.


  • Haltet euch Fern vom S10 (ICH hab das S10+); hab nach zwei Monaten Probleme bekommen und man erreicht kein Service um meine Probleme zu beheben; SELBST die Geschäftsführung von Samsung ignoriert die Probleme.

    Nächstes MAL wird es DEFINITIV ein Apple Phone; NICHT das neuste, sondern ein älteres Modell; selbst dort ist der Service besser als beim neusten Android Smartphone!!!


    • Aha. Und bei Apple würde Tim Cook persönlich antworten? Der Service mag bei Apple generell besser sein, dafür aber auch teurer. Und leider nur mit 12 Monaten Gewährleistung.


      • Es gibt aber noch die zweijährige gesetzliche Garantie beziehungsweise wenn es ein so teures Smartphone sein soll kann man sich auch eine Versicherung dazu kaufen.


      • Es ist genau umgekehrt. Die Gewährleistung ist gesetzlich und beträgt zwei Jahre. Zuständig für die Erfüllung ist der Händler des Gerätes. Die Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers, deren Bedingungen, Leistungsumfang und Dauer der beliebig festlegen kann.
        Aber auch die Gewährleistung hat einen gewaltigen Haken.
        Nur während der ersten 6 Monate gilt eine Beweislastumkehr, die die Beweisführung, dass ein Fehler nicht bereits bei der Auslieferung vorhanden oder angelegt war, dem Händler auferlegt.
        Danach kann der Händler die Beweisführung, dass diese Voraussetzungen zutreffen vom Kunden verlangen, was diesem i.d.R. nicht möglich ist.


      • Danke,das war mir bisher noch nicht so bekannt.


      • Der Gewährleistungszeitraum beginnt dafür mit dem Kaufdatum im Laden bzw. Dem Lieferdatum bei Online-Bestellungen. Die Garantie je nach Bedingungen des Herstellers bei Auslieferung an den Händler oder beim Kauf durch den Endverbraucher.


      • Samsung hat nen Too Service. ( mebers app ) Schbelle antworten und eine längere Garantie die kullant ist.


      • Samsung hat einen miesen Service. Habe es mit dem S8 durch.


    • Ich habe seit März diesen Jahres das Samsung Galaxy S10+ und habe überhaupt keine Probleme damit. Ganz im Gegenteil, es läuft alles einwandfrei.


      • Seit März 🤔 , das ist ein halbes Jahr. Also innerhalb der Werksgarantie. Im 2. halben Jahr bist du dann Nachweis verpflichtet wenn was kaputt geht, das es am Gerät lag und nicht an dir. Warte mal noch...aber ich drücke dir die Daumen dass das S10+ heil bleibt.👍


  • „ eine Frage des Geldes… „?
    Ja eine Frage des vernünftigen Verstandes, ob man das wirklich braucht und eine Frage ob es die eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse es zulassen ohne damit in Schulden zu kommen. Ich habe bei O2 mal nachgefragt , ob ich mir das Galaxy Fold auch kaufen kann zu meinem bestehenden Vertrag und inwiefern sich dadurch die Tarifpreise erhöhen pro Monat. Von der Sache her wäre das kein Problem. Momentan bezahle ich 30 € pro Monat für 20 GB Datenvolumen und All-Net Flat. Mit dem Handy würde mein Tarif pro Monat auf gut 59 € steigen mit einmaliger Anzahlung von geschätzten 299€.Eigentlich kein Problem würde ich jetzt denken aber wenn ich gesunden Verstandes mal in die Zukunft schauendann weiß ich jetzt schon das ich das nächstes Jahr nicht bezahlen kann.Dann würde ich finanzielle abstürzen. Das erspare ich mir dann lieber gleich und warte auf sinkende Preise der Konkurrenz. So dämlich war ich Anfang der 2000er Jahre immer das neuste Handy zu kaufen mit Vertrag und irgendwann könnte ich in der Laufzeit die Rechnung nicht bezahlen und kam Richtung Inkasso bei Vodafone 2002 mit dem Nokia 7650 bzw E-Plus 2007 mit dem Sony Ericsson S500i. Tja,ich denk mal die meisten waren schon mal so blind oder sind es heut noch,nur will es keiner so richtig zu geben.Nun ist es seit 2012 abbezahlt und bin bei O2 mit gesunden Verhältnis glücklich. Smartphones selber Kauf ich mir lieber Bar und bezahl das Gerät einmalig ohne Raten. Es muss nicht immer alle zwei Jahre zum Vertrag auch ein neues Smartphone sein. Auch wenn die Oberklasse oder Mittelklasse mit super tollen Smartphones locken will.Leider sind es aber gerade Mobilfunkverträge die mit 1€ Zuzahlungen locken aber die Tarife verdammt teuer machen. Man denkt dann auch das wäre kein Problem am Anfang. Darum kann sich auch ein Jugendlicher, Hartz IV Empfänger, Arbeitnehmer und Rentner sich z.B. ein Galaxy Fold oder eines der anderen Oberklasse Smartphone leisten. Zumindest am Anfang bei Vertragsabschluss. Da aber so ein Smartphone Vertrag gut zwei Jahre läuft ,weiß man vorher nie ob man sich den teuren Tarif auch noch in einem halben Jahr leisten kann und da sind die Mobilfunkanbieter nicht mehr so kundenfreundlich.Da kommt man schnell ins Inkasso. Meist bleibt nichts anderes übrig als dann das Gerät zu verkaufen und die Schulden so schnell wie möglich los zu werden. Leider stehen Mobilfunkverträge in der Liste der Schuldner sehr weit oben neben Ratenzahlungsvereinbarungen für irgendwelche Sachen.Die Forderungen die zusätzlich die Inkassobuden obendrein packen,bringen dann den kompletten Todesstoß. Wenn der Mobilfunkvertrag seitens des Anbieters gekündigt wird und alles geht Richtung Inkasso,kommen wir meist auf Beträge ab 1300€ aufwärts. Mit einer Ratenzahlung von 25 € deckt man höchstens die Zinsen aber nicht die eigentliche Forderung. Dann läuft so eine Ratenzahlung meist noch ein paar Jahre darauf kommt noch mal Zinsen und noch mal Zinsen und man ist dann locker bei über 2000 €. Das wird aber leider nirgendswo erwähnt. So war es zumindest bei mir, bei Vodafone. Ich habe mir damals das neu erschienene Nokia 7650 geholt. Konnte es nach einem halben Jahr nicht mehr bezahlen und mir wurde der Vertrag gekündigt wie schon vorher erwähnt . Vodafone schickt es weiter und das eigene Inkasso und ich bekam die Rechnung in Höhe von 1720 €. Da ich aber nicht sofort alles bezahlen konnte habe ich mich auf Ratenzahlung eingelassen monatlich 30 € so hoch wie eigentlich auch mein Tarif war.Das abzahlen dauerte gut und gerne drei Jahre. Dadurch dass ich aber die 1720 € nicht auf einmal zahlen konnte sondern drei Jahre Ratenzahlung kommen normal pro Jahr ein paar ordentliche Euros an Zinsen dazu und so war ich am Ende 2190 € angelangt. Bei dem neuen Galaxy Fold und seinen 2000 Euro dürfte sich der Schuldenberg auf 3000 Euro steigen. Ist ja allgemein bekannt, je teurer ein Produkt desto höher die Summe des Schuldners bei Ratenzahlung. Und der größte Betrug ist das eigene Inkasso Unternehmen der einzelnen Mobilfunkanbieter.

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