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Android Wear: Die Philosophie hinter Googles mobiler Revolution

So wie Wearables längerfristig eine extrem populäre Gerätesparte sein werden, so wird Android Wear ein extrem wichtiges Betriebssystem sein, das Entwickler jedoch zum Umdenken zwingt. Google gibt nun per Video Einblicke, die demonstrieren: Android Wear wird nicht einfach nur ein reduziertes Android, sondern ein völlig neuer Ansatz.

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© Google

Noch wissen wir nicht viel über Googles Vision des noch mobileren Betriebssystems. Zahlreiche Herausforderungen stellen sich, wenn man eine flüssige und produktive Nutzererfahrung auf den Miniaturbildschirmen von Uhren erreichen will. Wie geht man mit dem sehr begrenzten Platz zur Darstellung von Inhalten um? Wie mit dem Fehlen umfassender Bedienelemente, welche jegliche Steuerung erschweren? 

Über dies und weitaus mehr hat sich Google selbstverständlich Gedanken gemacht. Einen Einblick speziell für Entwickler bietet Google nun. Schnell wird klar, die Philosophie hinter Google Glass (den Nutzer mit der digitalen Welt zu verbinden, ohne ihn aus der realen Welt herauszureißen) war mehr als nur Marketing-Gerede. Für Android Wear sollen bei allen Apps neue Interaktionsmodelle befolgt werden, die es uns erlauben, mehr aus Android herauszuholen, dabei aber weniger Zeit für die Interaktion mit dem Gerät aufzubringen.


​Link zum Video

Eine der Leitfragen für Entwickler soll sein: Was können wir auf, beispielsweise, der Uhr tun, das wir nicht auf dem Smartphone tun konnten? Das zeigt uns, mit Android Wear betriebene Geräte sollen nicht das Smartphone doppeln oder ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.

Auch wenn das Video primär für Entwickler gedacht ist, ist es ziemlich informativ für jeden, der sich für die Zukunft mobiler Technologie interessiert. Schaut es Euch an und sagt uns, was Ihr davon haltet.

Via: BGR Quelle: Google Developers

2 Kommentare

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  • Philosophie und Google.....na,gut.Nach meinem Verständnis hebt alleine schon die Größe das auf.Gedanken machen ist immer gut,werden andere Anbieter wohl auch gemacht haben ohne das denn in einem philosophischen Korsett pressen zu müssen.Besser ist stattdessen praktisch die Dinge zu sehn.Dazu gehört dann auch selbstverständlich Doppel Belegungen zu vermeiden...auch in der Anwendung selbst.Dazu gehört aber auch Dimensionen zu beachten die ein tragen von Armbanduhren bequem machen.Wo ich nicht ständig irgendwo mit hängen bleiben werde,Hemden tragen kann und kein Gewichtheben mit ableisten muss.Auch wenn große Uhren in teilen eine Beliebtheitsgrad haben ,auch unter Frauen..... die große Masse ist es nicht.Ich trage zur Zeit selbst eine etwas größere...reiner Zufall. Eine ICE Watch günstig am Wochenende auf einem Flohmarkt gekauft. Eigentlich nur gekauft um mal selbst zu spüren wie es mit so einer Uhr lebt. Trage sonst nie eine.Eine Konsequenz daraus ist für mich das dass nichts für mich ist und ich auf Formate gehen werde wie etwa die Samsung Fit hat.

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    Also für PowerAmp Bspw. würde dies ein widget sein zum ändern der Musik, die gerade gespielt wird.

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