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Analyse 7 Min Lesezeit 69 Kommentare

Android-Updates: Was die Update-Garantien der Hersteller wert sind

Android-Updates sind ein rotes Tuch für viele User, denn meist erscheinen sie spät, sind fehlerbehaftet oder werden wider Erwarten abgeblasen. Alles schon erlebt. Dabei gibt es sie, die Hersteller, die Update-Zusagen machen. Wir haben uns einmal die Update-Garantien angesehen.

Software-Updates sind wichtig und viel User erwarten sie. Nun könnte man einwenden: “Naja, Software-Updates verbessern ein Smartphone und bringen neue Features. Darauf haben Käufer aber keinen Rechtsanspruch!”. Stimmt vielleicht sogar. Viel Glück, damit in Debatten rund um Updates durchzukommen. Zumal: Oft bringen Android-Updates neue Sicherheitsfeatures, die konzeptionelle Fehler in der Plattform ausmerzen. Mag sein, dass wir Hersteller nicht dazu zwingen können, Updates anzubieten. Aber sie gehören zum Produkt Smartphone dazu.

Android hat aus mehreren Gründen Probleme mit Updates. Google entwickelt Android, die Hersteller müssen die Software aber noch an ihre eigene Hardware anpassen - gegebenenfalls auch noch eigene Anpassungen und die Oberfläche. Das dauert Zeit.

Ein technisches Problem liegt in der Treiber-Entwicklung für die Chipsätze. Erst seit Android Oreo gibt es eine einheitliche Schnittstelle für Hardware-Treiber - Project Treble. Gleichzeitig arbeitet Google mit den Chipsatz-Entwicklern zusammen, um langfristigen Treiber-Support zu gewährleisten. Von diesen Anstrengungen haben alle etwas: Hersteller können Updates schneller und mit weniger Aufwand entwickeln. Vor allem aber auch länger.

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Google arbeitet früher mit Qualcomm zusammen, um Updates zu beschleunigen. / © Google

Mit Android P könnte sich zumindest die Geschwindigkeit der Update-Auslieferung erhöhen. Google rechnet zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 mit den P-Updates. Das wäre einige Monate früher als bei Android Oreo, wo es erst im Januar so richtig los ging.

Zu beachten ist natürlich, dass Android zweierlei Updates kennt. Die großen Updates, die Versionssprünge von Android 7 auf Android 8 sind kompliziert und benötigen Zeit. Die werden Android-Hersteller nie auf Apple-Niveau schrumpfen können. Dennoch: Ein Update muss nach dem Release im Sommer spätestens im Spätherbst da sein. Alles andere ist bizarr. Die zweite Sorte Updates sind die monatlichen Sicherheitsupdates von Google. Allerdings müssen die Hersteller diese in ihre Software integrieren und an de User ausrollen. Ohne Sicherheitsupdates ist ein Smartphone potenziell anfälliger für Malware. Besonders kritisch sind Fixes für schwerwiegende Sicherheitslücken, die Angreifer von extern ausnutzen können - was aber glücklicherweise nur auf wenige Lücken zutrifft.

Google geht mit gutem Beispiel voran

Google ist hierbei das Vorbild. Mit der zweiten Pixel-Generation änderte Google die Update-Garantie. Käufer erhalten nämlich nun drei Jahre Updates auf neue Android-Versionen. Das Pixel 2 startete mit Android Oreo und wird mindestens noch Updates auf Android P, Q und R erhalten. Denn bis Oktober 2020 erhalten die aktuellen Pixels Software-Updates. Sehen wir von Sicherheitsupdates ab, werden das Pixel 2 und 2 XL also auch im Sommer 2021 noch über aktuelle Software verfügen.

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Google Pixel 2: Das Maß aller Dings bezüglich Android-Updates. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Möglich ist dieser lange Support einerseits, weil Google es möchte. Klar. Aber erst die Zusammenarbeit mit Qualcomm & Co. sorgt dafür, dass dies auch technisch ohne zu großen Aufwand möglich ist. Mittelfristig ist zu erwarten, dass auch andere Hersteller den langen Support-Zeitraum von drei Jahren aufgreifen.

Hinter einer Update-Garantie steckt nicht nur ein Wille, sondern auch technische Vorbedingungen. Mittlerweile geben viele Hersteller eigene Update-Versprechen. zumeist läuft dies darauf hinaus, es gebe einen oder zwei Versionssprünge. Andere legen sich auf einen Zeitraum fest - zum Beispiel Updates bis 24 Monate nach Release. Der Teufel liegt natürlich im Detail.

OnePlus, Sony, Samsung & Co.: Die Update-Garantien der Hersteller 

OnePlus hat jüngst einen eigenen Wartungszeitplan vorgestellt. Demnach gibt es 24 Monate Feature-Updates - gerechnet ab dem Marktstart eines Smartphones. T-Varianten will OnePlus dabei “berücksichtigen”, was auch immer das heißen mag. Nach diesem Zeitraum gibt es noch ein ganzes Jahr Sicherheits-Updates.

Sony macht es ein wenig komplizierter. Denn Sony unterscheidet zwischen den Premium-Smartphones und der günstigeren Mittelklasse. Das Ziel sei es, Premium-Smartphones zwei Jahre mit Updates zu versorgen. Bei weniger leistungsstarken Geräten käme es auf die Performance mit dem Update an. Sicherheits-Updates hat Sony zuletzt ebenfalls auf zwei Jahre gedeckelt.

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Xperia XZ2 Compact: Der Nachfolger könnte mit Android One erscheinen. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Und Samsung? Eigentlich ein Schwerverbrecher, wenn es um Android-Updates geht - allen voran konnte die Geschwindigkeit des Rollouts nicht überzeugen. Dabei sorgt Samsung zumindest für eine solide Versorgung mit Sicherheitsupdates. Auf einer eigens eingerichteten Webseite gibt Samsung einen Überblick. Die Note- und S-Serien und drei Galaxy-A-Smartphones erhalten monatlich die Sicherheitspatches. Drei Jahre nach Marktstart zieht Samsung hierbei aber den Stecker. Andere Smartphones und Tablets hingegen nur quartalsweise.

Huawei hat jüngst ebenfalls ein Update-Versprechen gegeben und will künftig für einige Smartphones alle zwei Monate Sicherheitsupdates verteilen - dies gilt für das P10, P20 und P20 Pro sowie für die Smartphones Mate 9, Mate 10 und Mate 10 Pro. Zusätzlich noch für einige Nova-Modelle.

Hier findet Ihr Details und Quellen zu den Angaben der Hersteller über die Update-Strategie:

Android hat bei Updates dringenden Nachholbedarf

Unabhängige Analysen bestätigen aber, dass Android in puncto Updates noch immer einen großen Nachholbedarf haben:

Gerade gegenüber Apple hat die Andropid-Plattform also eine Menge nachzuholen. Wer ein Smartphone mit aktueller Software über mehrere Jahre verwenden will, ist bei iOS immer noch besser aufgehoben - alte iPhones erhalten aber nicht immer auch wirklich alle neuen Features.

Android One: Google treibt die Hersteller an

Eine spannende Entwicklung wird von Google höchst selbst vorangetrieben. Die beiden Programme Android One und Android for Enterprise enthalten stets auch eine Verpflichtung zu Updates. Android One ist dabei das für Konsumenten wichtigste Android-Programm: Zwei Jahre lang soll es Versionssprünge geben, drei Jahre lang Sicherheitsupdates.

Hersteller, die sich für die Teilnahme am Android-One-Programm entscheiden, müssen die genannten Bedingungen erfüllen und erhalten Hilfe von Google bei der Software-Entwicklung und vermutlich auch Marketing-Zuschüsse. Kein Wunder, dass sich inzwischen einige Hersteller ganz Android One verschrieben haben. Prominentes Beispiel ist HMD Global mit den neuen Nokia-Smartphones. Auch BQ hat seine neuesten Smartphones (Aquaris X2 und X2 Pro) unter das One-Dach gestellt - durchaus vorstellbar, dass BQ dies fortführt.

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Android One: Zugkräftig genug, um die Fragmentierung zu beenden? / © AndroidPIT

Sony hat einen recht guten Ruf in Sachen Android-Updates. Nur wie geht es weiter? Jüngst stellte Sony die Weiterentwicklung des eigenen Launchers ein, was auf größere Veränderungen bei Sony hindeutet. Vielleicht sogar der Einstieg in Android One? Denkbar wäre das durchaus. Mit der nächsten Sony-Smartphone-Generation werden wir dazu sicher Neues erfahren. Wohl schon zur IFA.

Eine Android-for-Enterprise-Zertifizierung ist für Hersteller natürlich attraktiv, weil es so in den margenstarken Markt der geschäftlichen Nutzung geht. Und auch Verbraucher haben etwas davon, denn die Hersteller entwickeln ja die nötigen Updates und in vielen Fällen dürften diese auch die Smartphones am Markt erreichen.

Was sind Update-Garantien wert?

Erst einmal sind wir natürlich über jeden Strohhalm froh, den wir greifen können: Das Problem der langsamen und unzuverlässigen Android-Updates ist eine peinliche Angelegenheit. Update-Garantien helfen als Orientierungshilfe beim Smartphone-Kauf. Weltbewegend ist aber kaum eine der Garantien: An Apples Support-Zeiträume kommt kein Android-Hersteller heran und zwei Jahre Updates sind selbst im Highend-Segment eher die obere Grenze als Standard. Weil der Kalkulationszeitpunkt aber der Marktstart ist, heißt das auch: Wer ein Smartphone kauft, das vor einem halben Jahr erschienen ist, der hat schon ein paar Monate Update-Support vergeudet und wird keine zwei Jahre auskosten können.

Project Treble könnte durchaus die Wende bringen und Google scheint willens, diese zu schaffen. Letztlich ist dies aber Spekulation, denn die Maßnahmen müssen sich erst noch beweisen.

Welche Update-Strategie wünscht Ihr Euch von den Herstellern?

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Top-Kommentare der Community

  • Lefty vor 3 Monaten

    Man stelle sich vor. Ein Hersteller sagt. "kauf unser Gerät für vielleicht 1000 Öcken, dann kriegste auch 2 Jahre Support. Danach... mal sehen." Was für n Wahnsinn. 2 beschissene Jahre! Es gibt Leute, die müssen für ihr Geld hart arbeiten. (und damit meine ich ganz sicher nicht die Programmierer von Android - Updates) Wenn ich schon diese irre überzogenen Preise zahlen soll, dann will ich gefälligst auch solange Updates, wie das Gerät das technisch hergibt. Und das Schlimmste ; die Hersteller machen auch noch so, als würden sie mir n Riesengefallen tun. "Hey, Wir garantieren dir für deinen Apparat sage und schreibe 2 Jahre Updates. Wie unfassbar kulant wir doch sind...."
    Kein Wunder das Apple Apple ist, samt treuer Fangemeinde.
    Nur mal so ins Blaue spekuliert; könnte es mit diesem Thema zu tun haben?

  • Tobias Nowack vor 3 Monaten

    Kommt alle zu Nokia. Mein Nokia 6 bekommt jeden Monat seine Sicherheitsupdates. Gestern kam das Juli Update. Nur 3 Tage nach Release. Sonst kommen sie mit ca. ein oder zwei Wochen Verzögerung.

    Android an sich ist mit 8.1 auch aktuell. Ob es demnächst ein Update auf 9 gibt, ist mir nicht so wichtig.

    Und das bei einem Telefon das Ende letzten Jahres etwas über 200 Euro gekostet hat. Und Samsung bekommt das als Marktführer nicht hin. Daher kommt mir kein Samsung Gerät mehr ins Haus.

  • Tim vor 3 Monaten

    Google liefert auch nur drei Jahre Updates. Ein soo gutes Beispiel ist das ehrlich gesagt auch nicht... sie verlangen ohne jede Marktpräsenz die gleichen Preise, wie Apple, liefern aber einen nur halb so langen Support.

    Und Google treibt auch niemanden an... Trotz AndroidOne und dem "Zwang" Updates zu liefern, liefert HTC beim U11 Life so gut wie gar keine Updates. Und trotzdem scheint Google nichts zu unternehmen, was AndroidOne genauso witzlos dastehen lässt, wie alle anderen Unternehmungen seitens Google.

69 Kommentare

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  • kaime vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Wie wärs mit Asus? Mein Zenfone 3 kam mit Android 6 auf den Markt, hat nun schon geraume Zeit Android 8 und dafür bekam ich erst letzte Woche wieder ein Sicherheits-Update.


  • Garantiert ist, dass die smartphones zu schnell ersetzt durch neue werden und das die Hersteller mit Absicht nur 2 Jahre geben, selbst das ist denen zu viel. Daher lieber nicht auf denen versprechen hören ist alles nur heiße Luft.


  • One Plus ist am Ende der List!!! Das ist ja eine Überraschung!


  • Laut Mobiel&SecurityLab ist OnePlus nicht so unglaublich schnell wie man denkt. Es ist hinter Samsung, Sony, Huawei und sogar Huawei!


  • Vorbild Apple iOS 12...setzt auf Performance und geht zurück bis zum iPhone 5s und älteren iPads was keiner mit gerechnet hat.kann sich Android mal dran orientieren oder Samsung als möchte-gern-Konkurrent.

    Vorbild Windows 10 mobile...gibt zwar keine neuen Handys leider mehr,das Alcatel Idol 4 pro ist super,aber Sicherheitsupdates wird es noch die nächsten Jahre geben und somit ist selbst ein Lumia 550 bis heut aktuell wenn auch nicht so schnell wie das 950 aber für den alltäglichen Gebrauch und als navi


  • Nichts sind sie wert. ;-)


    • Einige Updates machen noch schlimmer als vorher. Es ist nicht immer so gut ein neues Update zu bekommen. Der Akku sagt "Danke" =D


  • Ich glaube Google will das Update Problem nicht so schnell in den Griff bekommen...

    Sie haben HTCs Pixel Abteilung gekauft und wollen damit sicherlich mehr Hardware am Markt bringen!

    Die Daumenschrauben der Gerätehersteller wie Samsung, Huawei, LG und Co. sind weiterhin sehr, sehr locker, wenn die versprochenen Updates teilweise oder gar nicht geliefert werden!

    Wo bleibt dann bitte der Lerneffekt?


  • NilsD vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Naja was soll ich dazu sagen mich fixt das Thema auch ziemlich an, aber ich denke wenn einem die (Sicherheits-)Updates so wichtig sind dann muss man sich einfach vor dem Kauf informieren wie die Marke es damit so handhabt. Und dann danach entscheiden welche Marke einem das bietet was man sich wünscht (und wenn es Apple ist dann ist das halt so na und ist doch egal dieses "religiöse Getue" ist doch eigentlich fehl am Platz..).


  • H.S. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    "Android-Updates: Was die Update-Garantien der Hersteller wert sind "
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Bleiben wir doch einfach beim Thema.
    Antwort: NICHTS!
    Die Hersteller selbst wollen es doch garnicht, sonst hätten Sie das Thema doch schon längst selbst in die Hand genommen.

    Habe inzwischen unzählige Samsung Geräte die bei Android 4.3 stehen geblieben sind. Eine Schande. Auch andere Hersteller eiern mit den Updates herum. Anfangs noch "etwas mehr Updates" (was gut aussah, zumindest eben am Anfang), aber nach ca. 9 Monaten plätschert es dahin bis alles ausgetrocknet wurde.
    Das S9 bekommt aktuell noch viele Updates (braucht es wohl auch, weil da anscheinend nicht viel passt). Fragt sich nur noch wie lange. Das S8 hängt schon deutlich hinten nach, achja und Bixby gibts immer noch nicht auf Deutsch. (lol)

    Da kann Samsung u. Co noch so viel verkünden u. doch nicht liefern.

    Deswegen habe ich gerade mein Apple Sortiment um das iPad 2018 u. und das "alte" iPhone 6s Plus aufgestockt dazu noch den Pencil, Air Pods usw. und werde mir auch noch die Apple Watch 3 kaufen. Da ist zumindest garantiert Updates noch für mind 1 1/2 bis 4 Jahre zu bekommen (je nach Produkt...iPad wohl die längere Version)


  • Babb vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Samsung Galaxy S7 Edge (olympic edition; teuer ohne Vertrag gekauft) steht beim Sicherheitspatch-Level auf: 1 April 2018 ... bekanntermaßen haben wir heute den 05.07.2018 (über 3 Monate Verzug).

    Bei mir war es mit Samsung nach all den (mal mehr, mal weniger) tollen Geräten!

    Gerade eben (09.07.2018 am Abend) ein neues "Google Pixel 2 XL (128 GB/Pandaedition)" über eBay (aus Vertragsverlängerung) für 625 € erstanden. Kein schlechter Preis wie ich meine und kein Samsung-Phone mehr! :D

    BTW: mein Tablet (ja, ich habe mich nach dem Google Nexus 2013 (Wifi) nochmals getraut) von Huawei "MediaPad M5 PRO mit Tastatur" ist einfach nur TOP in Sachen Software/Hardware bei Auslieferung.
    Entsperren z. B. geht super einfach per Fingerabdruck im Gegensatz zum S7 Edge mit Update auf Oreo (muss immer wieder meine Alternativ-Methode zusätzlich anwenden)! Natürlich ergibt es die Zeit inkl. diverser Apps, wie gut dieses nach einem Jahr noch läuft.


  • Samsung und Updateversprechen? Der Brüller des Jahrhunderts. Ein echter Schenkelklopfer!
    Eher so: Versprechen muss man brechen.
    Mein Galaxy S5 neo hat den Sicherheitspatch 1.März 2017 und Android 6.0.1!!! Aus den versprochenen 2 Jahren Updates wurden 1,5 Jahre. Mit einem Android Update und 3 Sicherheitspatches!!!
    In Kanada haben die S5 neo übrigens Android 7.0, nur mal so erwähnt!

    Habe jetzt mein Nokia bestellt

    Just my 50 cent ;)


    • Peter vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Dann zieh doch nach Kanada😋
      Mal ehrlich,wieso ziehst du dir das Nougat nicht über odin oder wie die Programme alle heißen aufs phone?


      • *Kopfschüttel*
        Es geht mir nicht um Nougat, es geht mir um das 'Updateversprechen' von Samsung. Und da werden eben aus 2 Jahren mal ganz schnell 1,5 Jahre.
        Und wenn dabei die meisten Beifall klatschen und mitmachen ...
        Naja, Nokia hat die Zeiche der Zeit erkannt. Es funktioniert bei den Finnen.

        Und Nougat über Odin ziehen? Warum so einen Act? Das S5 neo ist jetzt mein Autotelefon, man gönnt sich ja sonst nix ;-)

        Mal gespannt wann die grossen Hersteller auf den Android One Zug aufspringen

        grüssle

        Babb


  • Genau das ist der Grund für meinen Wechsel zu Apple. Bin es leid auf Updates zu warten.


  • Peter vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Mit Updates sehe ich das so wie mit der Notch. Sind mir relativ egal solang das System gut läuft. Verbesserungen in Funktion und Leistung sind immer eine gute Sache.
    Wenn schon würde ich öfter mal die Updates der Apphersteller kritisieren. Hier gibt's oft Verschlechterungen oder bleiben ganz aus.
    Und viele vergessen das man sein Smartphone auch nach 2 jahren weiter nutzen kann im Grunde problemlos. Bis dann auch der fest verbaute Akku schlapp macht. Dann wird es einem indirekt schon aufgezwungen sich doch ein neues Smartphone zu kaufen obwohl man mit dem was man hat noch zufrieden ist.


  • Auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: vor dem Kauf prüfen, wie die Versorgung mit Custom-ROMs aussieht.
    Dann könnt Ihr nach diesen mickrigen 3 Jahren ganz entspannt einen erigierten Mittelfinger Richtung Samsung & Co. heben und das Gerät am laufen halten.
    Anstatt sich nach spätestens 3 Jahren für teures Geld ein neues Gerät zu kaufen schaufelt Ihr einen Bruchteil der Kosten an die Custom-ROM Entwickler.

    Es ist eine bodenlose Frechheit, 1000-EUR Geräte durch die Verweigerung von updates zwangsstillzulegen. Das ist eine Ressourcenverschwendung ohne Gleichen.
    Wird Zeit, dass wir den Herstellern diesen Dreck dorthin schieben, wo die Sonne nicht scheint...

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