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[Userblog] Einsatzgebiete der verschiedenen Geräte

Verfasst von: Seyhun S. — 28.11.2012

Im Moment gibt es nicht nur eine Flut an Herstellern, Geräten oder Modellen, nein viel mehr wird man mittlerweile auch erschlagen von den zahlreichen unterschiedlichen Einsatzgebieten. Das Wort "Einsatzgebiet" gewinnt allerdings immer mehr an Bedeutung, ja sogar mehr als es vielen bewusst ist und darum geht es in meinem ersten Blog bei AndroidPIT.

Dieser Blog ist subjektiv und beschreibt meine persönliche Wahrnehmung über dieses Thema.

 

Ich arbeite in einem Unternehmen, das mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt, da kommt man schon mal häufiger ins Gespräch, natürlich auch über Android & Co. und überhaupt über Technikkram. Bei solchen Gesprächen ist mir allerdings eine Sache stark aufgefallen: Niemand macht sich vor dem Kauf wirklich Gedanken über das Einsatzgebiet, nein es wird sogar regelrecht komplett ignoriert.

Ein Beispiel:

Bei einem dieser Gespräche wusste jemand tatsächlich nicht, ob er sich ein Tablet oder ein Smartphone kaufen sollte. Okay, es ist natürlich ein extremes Beispiel und ihm war bisher noch nichtmal klar, dass er mit einem Tablet nicht über einen Netzanbieter (VoIP ist damit nicht gemeint) telefonieren kann. Nun gut, ich habe ihn als absoluten Ausnahmefall abgestempelt. Bei einem weiteren Gespräch schwärmte jemand über das Galaxy Note 2 und möchte es kaufen. Ich fragte ihn, warum unbedingt das Note 2, er könnte doch für ungefähr das gleiche Geld auch ein Galaxy Nexus und ein Nexus 7 kaufen, dann hätte er zwe Top-Geräte, wäre unterwegs kleiner und zu Hause größer. Daraufhin meinte er, dass er es wegen den Funktionen und dem Stift kaufen möchte. Nun gut, ich fragte warum und er meinte nur, er findet es witzig.
Okay, ich habe noch ein Schluck Kaffee genommen und ihn dann gefragt, was "Sonnenuntergang" auf Finnisch heißt. Natürlich hatte er keine Antwort. Ich sagte "Helsinki" Ist nicht schlimm wenn ihr die Hauptstadt von Finnland nicht kanntet ;-) Das ist witzig sagte ich.

Wisst ihr worauf ich hinaus will? Er hatte wirklich keine Ahnung, was er tatsächlich mit dem Note anstellen sollte und ob er sowas überhaupt braucht. Er hat sich nicht ein bisschen Gedanken darüber gemacht.

Noch jemand wusste nicht, ob er sich ein Windows-Notebook oder ein Android-Tablet kaufen soll. Ich sagte ihm, dass diese Frage sich gar nicht stellen kann, weil ein Android-Tablet niemals ein Windows-Notebook ersetzen kann. Dieser Mensch hat sich nicht ein bisschen Gedanken darüber gemacht, welche Programme er überhaupt nutzt oder nutzen möchte, da sieht man mal, wie verzweifelt viele zurzeit sind:

Viele kaufen leider einfach so drauf los und das ist es, was mich manchmal tatsächlich nervt. Nein nicht das Kaufen an sich, sondern dass es ausreicht, dass die Medien unsere Impulse steuern und uns bei einer Kaufentscheidung beeinflussen.

Wir haben eine neue Ära begonnen und ein Umdenken ist jetzt wichtig. Es ist genauso verkehrt zu denken, dass Microsoft oder Apple unersetzbar sind.
Wie unbewusst wir die Startleiste nutzen, die rechte Maustaste bedienen, ins Installationsverzeichnis gehen, auf Systemsteuerung klicken oder aber auch Fenster mit dem oberen X schließen, all das könnte auch anders aussehen, wären da nicht die bereits vorhandenen Zusatzgeräte, die auch noch bestimmte Treiber benötigen, oder unsere gewohnten Programme, die nur auf einem bestimmten Betriebssystem laufen usw.

Nun lasst uns doch mal die verschieden Geräte kategorisieren, wobei ich bei weitem nicht alles berücksichtige.

Also da gibt es

  • Smartphone
  • Tablet
  • Smartlet (das Wort habe ich neuerdings öfters gelesen, z.B. Galaxy Note)
  • Notebook
  • Netbook
  • Ultrabook


Darauf beschränke ich mich jetzt erstmal.

Alle diese Bezeichnungen haben Einsatzgebiete, wo es auch wirklich Sinn macht, sich dafür oder dagegen zu entscheiden.
Natürlich kann sich sowas subjektiv auch unterscheiden, aber im Großen und Ganzen dürfte es keine großen Abweichungen geben.
Ich mache jetzt mal kurz und knackig mein eigenes Brainstorming:

  • Smartphone viel unterwegs sein, telefonieren, Internet, Kommunikation über Internet, Medien wiedergeben
  • Tablet Zug, Bus, Bett, zu Hause, Urlaub, Medien groß wiedergeben, Groß im Internet surfen, Kommunikation über Internet
  • Smartlet bezogen auf Note Business, Kalender erweitert nutzen, Skizzen, Notizen, größere Darstellung als Smartphone, telefonieren
  • Notebook evtl. Desktopersatz, Mobilität, Kompakt, Microsoft-Mac, Office, Leistung, evtl. Gaming, Nutzung bestimmter Programme, Internet
  • Netbook beschränkte Leistung, klein, Office, Microsoft-Mac, Nutzung bestimmter Programme, Internet
  • Ultrabook Fusion von Notebook und Netbook

Die Galaxy-Note-Geschichte weiter oben habe ich auch einem sehr geschätzten Kollegen von mir erzählt, der hat gelacht und mir gesagt, dass ich ebenfalls mitten in der Lernphase bin. Er meinte, dass es einen erheblichen Mehrwert hat, wenn man nicht das Gerät wechseln muss, um alles zentral zu haben.
Ich muss sagen, er hat einfach Recht und so lerne auch ich dazu, deswegen schreibe ich diesen Blog, um euch auch noch mal dafür zu sensibilisieren, ob ihr auch wirklich das richtige Gerät für Euren Einsatzgebiet nutzt oder kaufen werdet.

Wie gesagt, es sind meine subjektiven Empfindungen. Wie sehen Eure aus?

(Foto: http://walyou.com/galaxy-tablet-10-1/)

46 Kommentare

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  • Sarah Roth 11.12.2012 Link zum Kommentar

    "das Ziel der Ökosysteme von Windows, Apple und Google. Wer von einem Ökosystem ein Gerät kauft, wird davon noch mehr kaufen, weil es Vorteile hat."

    Jein. Ein "Ökosystem" (wer hat das Buzzword in dem Kontext eigentlich eingeführt) muss nicht zwangsläufig an eine Marke gebunden sein.

    Mein erster Android-Gehversuch war ein 100 CHF Tablet, dass sich gleich perfekt in meine vorhandene, Windowslastige Infrastruktur integrieren lies. Google Dienste nutzte ich eh schon und mit dem Tablettchen baute ich das noch etwas aus. Ganz schnell folgte dann ein SIII, das Tablet tauschte ich allerdings gegen ein Laptop von jemandem, der absolut begeistert vom Tablett war. Auf das Laptop wiederum kam aus Entwicklungsgründen Windows 8, und dort liessen sich wiederum alle Google Cloud Dienstleistunen Spitze integrieren. Da folgte dann auch schnell ein Update auf meinem Desktop. Für mich ist die Kombinationsmöglichkeit einfach nur begeisternd (Ein zusätzlicher Linuxrechner ist geplant, das der sich wunderbar integrieren lässt, weis ich aus Erfahrung).

    iOS ist da eher Problematisch und ohne iTunes geht da nicht wirklich was im Heimnetzwerk ausser dem eigentlichen Internetzugang. Andere Clouddienste konnte ich noch einigermassen integrieren, Appleeigenes geht gleich mal gar nicht.

  • Tarik 29.11.2012 Link zum Kommentar

    Das hast du allerdings und ich kann dem Gesagten beipflichten. :)

  • Hans-Jürgen P. 29.11.2012 Link zum Kommentar

    @Tarik

    Du weisst doch bestimmt, dass jemand ( du ) etwas falsch versteht, gibt es doch nicht. :-)

    Dann hat sich jemand ( ich ) falsch ausgedrückt!

    Lernt man auch in allen Verkaufsseminaren!!

    Verkäufer nach einem Einwand des Kunden: Das haben Sie aber falsch verstanden.
    Kunde: Ach so, ich bin also doof! Der spinnt wohl!

    Und damit ist das Verkaufsgespräch auch schon beendet.

    NEIN, ich möchte selbstverständlich Wettbewerb.

    Deshalb kann meine Vorstellung den Wettbewerb nur fördern, weil dann die Hersteller wirklich herausgefordert wären, sich diesem tatsächlich zu stellen.

    Es gibt heute genug Hersteller auf der Welt und es würden neue kommen, wenn diese Funktionen "genormt und standardisiert" sind und eben nicht jeder sein eigenes Ökosystem oktroyieren ( jemand aufzwingen) kann.

    Dann kann der Verbraucher selbst entscheiden, von welchem Hersteller, er welche Geräte kaufen will, weil es keine Kompatibilitätsprobleme geben kann.

    Einfaches Beispiel ist doch USB 2.0. Passt an jedes Gerät!!! Und funktioniert mit jedem Gerät. Ausgenommen, ein Hersteller hält sich nicht an den genormten Standard und will eigene Treiber. Pech gehabt, das kauft keiner!

    Und noch ein positiver Aspekt: Apple müsste irgendwann ihr Ökosystem aufgeben, weil sie dann auch nicht mehr wirklich wettbewerbsfähig sein werden. Davon bin ich fest überzeugt.

    Alle anderen Hersteller haben nämlich einen deutlichen Vorsprung, wenn es um andere Geräte, als nur Computer (hier habe ich jetzt mal alles einbezogen), in der Unterhaltungs-oder Hausgeräte-Elektronik geht.

    Ich würde mich freuen, wenn ich mich jetzt etwas verständlicher ausgedrückt habe.

  • Tarik 29.11.2012 Link zum Kommentar

    @Hans-Jürgen P.:
    Ich habe ob meines noch recht zarten Alters von gerade mal einem viertel Jahrhundert natürlich nicht deinen Vorsprung, bin aber zumindest seit C64 und vor allem MS-DOS/Win3-Zeiten (selbst mit OS2 habe ich herumgespielt) sehr aktiv dabei.
    Unterwegs hatte ich auch mal einen mobilen Windows-Palm mit Stift, den ich eigentlich ganz nett fand (puh, das ist auch schon wieder Jahre her...) und was Laptops und deren Mobilität betrifft, stimme ich dir zu. Nachdem ich mein Acer Aspire anfangs noch euphorisch mit zur Uni schleppte, da ich mir einbildete, mein 10-Finger-Schreiben wäre bei Mitschriften ein echter Vorteil gegenüber meinen Kameraden, die mit Ringblock und Stift erschienen, wurde ich doch recht rasch von der Anstrengung, das Gerät zu schleppen, und noch rascher von dessen rapide abnehmender Akkuleistung auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
    Da geht es mir mit dem Note 2 tatsächlich besser. Ich öffne die Vorlesungs-PDF, die im Idealfall vor der Vorlesung schon online verfügbar ist und markiere Dinge - wenn nötig - mit dem S-Pen.

    Grundsätzlich hast du zwar völlig Recht mit deinem Traum, aber was dem zugegen spielt, ist eben die uralte Situation der Konkurrenz.
    Es wird nie alles vereinheitlicht, weil alle Hersteller auf ihre eigenen Dinge buhlen. Das hat man jüngst wieder bei der Einführung der Blurays parallel zu den HD-DVDs (hießen die so?) gemerkt. Glücklicherweise haben sich Erstere durchgesetzt und wir können überhaupt von Glück reden, dass es >relativ< einheitliche Dinge in der Technikwelt gibt, wie DVDs oder Kopfhörer, die sich an den meisten Geräten wie Laptop, Desktop, Smartphone, Radio, MP3-Player, Tablet etc. anschließen lassen, dank einheitlicher Buchse.
    Das Problem ist einfach die Monopolgefahr.
    Stellen wir uns vor Samsung oder Apple würden die Welt erobern. Stell dir vor ALLES in deinem Heim wäre von Apple: Fernseher, Radio, Spül- und Waschmaschine, Kühlschrank, Autoradio, PC, Notebook, Netbook, Tablet, Smartphone, Audioanlage.
    Das wäre super! Du könntest alles drahtlos synchronisieren, deine Haushaltsgeräte per App steuern usw. (vieles ist ja längst möglich).
    Dann würde Apple als Monopolist aber auch saftige Preise verlangen und sie auch verlangen können.
    Wenn dann ein neuer Mitbewerber in den Markt prescht und einen Fernseher herausbringt, der statt 2800,- nur 2400,- kostet, würden viele unter Umständen trotzdem bei Apple bleiben, weil eben alles harmoniert und funktioniert. Das ist ja auch das Ziel der Ökosysteme von Windows, Apple und Google. Wer von einem Ökosystem ein Gerät kauft, wird davon noch mehr kaufen, weil es Vorteile hat.
    Meine Navigationsapp kaufe ich auf dem Android-Smartphone nur einmal. Warum sollte ich dann ein Apple-Tablet kaufen, wo ich sie nochmal zahlen muss? Ich hole mir ein Nexus und lade sie direkt wieder kostenlos aus dem Play Store herunter.

    Also: Es gibt entweder eine tolle synchrone Welt (wie in deinem Traum) mit Monopolistengefahr oder weiterhin die heutige Situation, wo jeder unter den Konkurrenzprodukten wählen kann und Abstriche machen muss.

    Falls ich dich gänzlich falsch verstanden habe, lass es mich wissen. :)

  • Hans-Jürgen P. 29.11.2012 Link zum Kommentar

    OFF TOPIC

    Für alle, die es mal interessiert, was die ersten PDA's so gekostet haben

    Palm Pilot = 599,00 DM
    Apple Newton = 899,00 DM
    Samsung Izzi Pro Windows CE = 689,00 DM
    HP Jornada Windows CE = 899,00 DM
    Pocket PC = 699,99 DM

    2003 = T-Mobile MDA II = 769,- EUR ohne Vertrag !!!!!!!!!!!!!!!

    Bruttoverdienst 1995 im Monat um die 2.000,00 DM !!!!!

    Wenn man dann die heutige Geräte Generation und Preise dagegen vergleicht und die Kaufkaft bereinigt, dann ist alles bis 700,00 EUR eigentlich richtig billig.

    Dies vielleicht mal für die jüngere Generation.

  • DerThiess 29.11.2012 Link zum Kommentar

    Guter Blog.. ich bemerke auch immer wieder, wie sich Laute beeinflussen lassen.
    Gerade hat sich ein Kollege ein Ei-Fon aufschwatzen lassen.. damit klar kommt Er aber überhaupt nicht ("ich kann damit telefonieren"). Auf die Frage, warum denn dann ein Ei-Fon hörst Du "der Verkäufer hat mir ein gutes Angebot gemacht".
    Und mein Großer (11 Jahre) kommt plötzlich an, Er will ein Tablet ("alle in der Klasse haben eins"). Auf die Frage warum, bekommt man aber wieder nur ein "einfach so".
    Viele denken nicht nach, kaufen "irgendwas" und meckern hinterher rum, daß das doch totaler Schrott ist.. Erst denken, dann kaufen. Das spart 'ne Menge Geld und Nerven!

    Grüße
    DerThiess

  • Hans-Jürgen P. 29.11.2012 Link zum Kommentar

    @Tarik

    Volle Zustimmung.

    Ich kann mit meinen Nutzungseigenschaften auch nicht, trotz meines Note 2, auf meinen iMac 27” und mein 11,6” Acer Aspire Laptop mit Win 7 Pro 64Bit verzichten. Ich habe Parallels Desktop 8 und Win 7 auf dem iMac und trotzdem geht nicht alles so, wie es soll! Deshalb noch das kleine und “billige” Laptop.

    Mittlerweile bin ich 61 und war seit Beginn des Computer Zeitalters immer Autodidakt.

    Begonnen mit einem Commodore C64 der 1983 noch 1495,- DM gekostet hat, gefolgt von Windows PC Gateway 2000, 133Mhz Intel Pentium, 16MB RAM, 1.6 GB HDD, Ati Grafik 4MB, DOS + Windows für Workgroup, MS Office, 17″ Monitor, 2.1 Lautsprecher Paar, für 4.998,- DM !!!! Man beachte mal die damaligen Preise, dagegen sind die heutigen Geräte, Kaufkraft bereinigt, geschenkt!

    Ich habe auch alle mobilen Geräte gehabt, angefangen beim Palm Pilot, mehrere Psion, HP Jornada Win-CE, Samsung Izzi Pro Win-CE , Pocket PC, Win Mobile und Phones und zuletzt Android und iOS Geräte. Gekauft wurde aber immer das, was mir meine tägliche Arbeit mobil am besten erleichtert. Laptops haben bei mir mobil selten zugehört, da auf Dauer zu schwer und die Akkuleistung einfach immer zu ungenügend war.

    Was ich aber bis heute nicht verstehe, warum die Hersteller von Hardware und Software es nicht schaffen, mal gemeinsam ganzheitlich zu denken.

    Hier sind alle gemeint. Auch die Hersteller von Multimediageräten wie TV, SAT, Beamer, Audio usw. Aber auch die Druckerhersteller.
    Es gibt genug Hersteller, die das alles in ihrem Produktportfolio haben!

    Die Softwarehersteller entwickeln für sich und die Hardwarehersteller müssen dann Ihre Geräte danach anpassen. Was oft nicht immer gelingt, wie man ja vielfältig vorfindet!

    Wobei ich Apple hier trotzdem mit Einschränkung ausnehmen muss, was die Anpassung Hardware/Software betrifft. Aber auch die denken noch nicht ganzheitlich.

    Was ich mir wünsche, sind leistungsfähige, handliche mobile Geräte, die in die Hosen- oder Jackentaschen passen und ohne, das man zig Apps, Einstellungen, Kabel und Adapter benötigt, mit allen anderen Geräten alle Daten problemlos synchronisieren, bearbeiten, ansehen und ausdrucken kann. Und das überall.

    Ich wiederhole hier ausdrücklich, ohne zig Apps, EInstellungen, Kabel und Adapter, weil ich befürchte, dass gleich einige wieder los schreien, hey du Blödmann, geht doch alles schon! Nee, Freunde, genau das geht eben nicht!

    Wenn ich wüsste wie es geht, wäre ich Milliardär :-D

    Vielleicht erlebe ich es ja eines Tages doch noch, das sich mein Traum erfüllt.

  • Tarik 29.11.2012 Link zum Kommentar

    @Irie:
    Also ich für meinen Teil sehe Androiden nach wie vor nur als sekundäre Lösung - eine Art zusätzlicher Luxus.
    Klar, den Tag über häng ich nur am Note, aber wenn ich dann daheim bin und irgendetwas von Bestand machen will (arbeiten, Filme gucken, Musik rippen/taggen, Emails schreiben, Street Fighter spielen), dann führt nichts, aber auch rein gar nichts an meinem Windows-Laptop vorbei und das wird vermutlich auch noch einige Jahre so bleiben.

  • Hans-Jürgen P. 29.11.2012 Link zum Kommentar

    @SuperSam

    Du solltest deine ganz persönlichen Nutzungseigenschaften nicht für alle und als allgemein gültig für jeden posten.

    Schreib einfach, "ich selbst kann und will nicht ernsthaft mit einem Tablet arbeiten"
    und "das betrachten von PDF auf einem kleinen Display ist mir zu klein, weil ich A4 brauche."

    Dann ist das alles OK und keiner wird was zu meckern haben.

    Und dann warte ich immer noch auf deine Antwort zu deinem Statement:
    *** wieder das lächerliche Hosentaschen Argument***

    Obwohl, eigentlich brauche ich auch nicht darauf warten, denn die Antworten hast du ja mit den anderen Postings schon gegeben.

    Also, vergiss es.

  • Irie 29.11.2012 Link zum Kommentar

    Guter Blogeintrag. Ich selber kenne diese Situation in meinem Umfeld gut.
    Einige wechseln im Halbjahrestakt das Handy. Von S1 bis S3, von Nexus S zu Galaxy Nexus und bald auf Nexus 4, HTC zu LG zu Motorola.

    Und immer nur weil es ein bisschen besser als das Vorgängermodell ist. Nutzen tun sie das Gerät aber kaum. Meist beschränkt sich das auf FB, SMS und Whatsapp. Der Rest des Handys ist uninteressant. Ein Freund hat über fast 2 Jahre schon ein iPhone und hat erst jetzt den Appstore benutzt.

    Ich persönlich bin kein Fan vom Note2. Es hat einige nette Sachen, aber ich fühl mich bei meinem Laptop noch immer wohler. Und da der Akku auch 5 - 6 Stunden hält, kann ich gemütlich im Zug arbeiten. Und bei Präsentation etc ist ein Laptop immer noch besser als ein Handy/Smartlet.

    Mittlerweile sind auch schon die Eltern im Elektronikrausch. Kaufen sich einfach ein neues elektronisches Teil und lassen sich einfach nicht einreden, dass man es nicht braucht, wenn man zuhaus eh mit Laptop und PC versorgt ist.

  • Tarik 29.11.2012 Link zum Kommentar

    Sehr guter Blog!

    Ich denke auch, wenn man >einfach< auf die Frage nach einer Android-Allround-Lösung antworten sollte, wäre es ganz klar das Padfone (2).
    Aber so >einfach< ist es eben nicht, denn auch ich habe mich nach eifrigem Überlegen zwischen folgenden Kombinationen
    - SGS2 behalten und Nexus 10 kaufen
    - SGS2 behalten und Note 10.1 kaufen
    - SGS2 weggeben und Padfone 2 kaufen
    - SGS2 weggeben und Note 2 kaufen
    für Letzteres entschieden und bin mit dem Note 2 sehr glücklich. Das S2 bekommt meine Freundin, sobald ich alle Savegames und SMS rüber hab und der Stift ist für MANCHES definitiv ein echter Mehrwert.
    Ich kann gar nicht mal sagen, was nun ausschlaggebend war, dass ich mich fürs Note 2 entschieden habe, denn so fehlt mir ja nach wie vor ein 10-Zoll-Androide, doch das liegt vllt daran, dass ich schon seit dem Note 1 den Plan fasste, dessen Nachfolger zu kaufen. Die Ankündigungen von Padfone 2 und Nexus 10 haben mich da nur nochmal ins Straucheln gebracht.
    Damit bin ich aber erstmal problemlos ein Jahr lang bedient und dann wird es wohl zusätzlich der Nachfolger des Nexus 10 werden, womit ich vorerst rundum versorgt wäre.

    Schade eigentlich ums Padfone, denn es ist eigentlich die genialste Innovation im Hardwarebereich dieses Jahr und ich würde es eigentlich jedem empfehlen. Mal schauen was das Padfone 3 so bringen wird und ob ich mit meinem Nexus-10-Nachfolger-Plan nächstes Jahr doch wieders ins Straucheln komme...

  • mapatace 28.11.2012 Link zum Kommentar

    Ehrlich, man kann doch ein Laptop nicht mit ein Tablet vergleichen und beide nicht mit ein Phone, egal von welchem Hersteller, welche Größe. Handhabung, Gewicht, Display Größe, Akku u. s. w sind alle so individuell nutzbar, von der Software gar nicht zu reden, das es nach meiner Ansicht, es unmöglich macht, irgendwas vergleichen zu wollen. Auf jeden Topf passt der richtige Deckel..... man muss ihn nur finden.

  • PeterShow 28.11.2012 Link zum Kommentar

    @Jens B.

    Ein Tablet ersetzt ein Laptop nur bei Leuten die das Laptop nur eingeschränkt nutzen:
    Surfen, Mailen, Filme gucken, Musik hören, Spielen... Wer nur das mit Laptop macht, mag mit einem Tablet besser fahren.. Wer ernsthaft mit arbeitet, nutzt kein Tablet zum arbeiten..

    @Jürgen Ofner

    Natürlich ist ein Nexus 7 ein Tablet.. Und ja es kann PDFs sehr gut anzeigen.. Und auch 10-Zoll sind für PDF eigentlich noch zu klein.. A4 ist nunmal größer als 10 Zoll.....

  • Andy Ulrich 28.11.2012 Link zum Kommentar

    Guten Abend zusammen, also um mal auf das note Thema zurück zu kommen, ikk hatte vorher das s3 und nen Laptop, jetzt hab ikk nur noch das note2, und das kann alles, was das Herz begehrt, ob es um office geht oder Multimedia oder zum surfen oder oder...es ist einfach leistungsstark und kann in jeder Disziplin mithalten, zumindest was meine Bedürfnisse angeht, es hat einfach die richtige Grösse um schnell irgendetwas zu erledigen, mal eben ein Dokument verfassen und drucken oder als Mail's zu versenden, Musik auf die Anlage streamen oder YouTube Videos auf dem smart tv anzusehen, Notizen verfassen, wenn man den Stift zieht usw, und das meiste davon gleichzeitig, ist einfach nur der Hammer, allerdings wusste ikk vorher, warum ikk mir das gekauft habe.

  • Simon F. 28.11.2012 Link zum Kommentar

    Wie ich bereits erwähnt hatte, man sollte einfach wissen was man will. Ein Subnotebook ist toll, hat aber im Vergleich zu den Tablets einen grossen Ausdauer-Nachteil. Will man nur Surfen und Mailen ist sowas nicht die beste Wahl.

  • Hans-Jürgen P. 28.11.2012 Link zum Kommentar

    @Raphael.S

    OK, wenn das Handy verloren geht, bin ich mir dir im Boot!

    Aber, ich habe seit es Mobile Geräte gibt, angefangen mit dem ersten Palm Pilot, wenn du den noch kennst, noch nie ein Gerät verloren und ich achte auch immer mit Argus Augen darauf. Mir ist auch noch nie eins runtergefallen. Vielleicht bin ich deshalb etwas blauäugig. Aber du hast mich auf jeden Fall auf etwas aufmerksam gemacht, was ich jetzt noch mit Verschlüsselung lösen sollte. Vielen Dank.

    Das Problem mit der Cloud sind die Dateigrößen. Produkt- und Anwendungsvideos sind pro Video bis zu 4GB groß! Und das sind mehrere. Ebenso hoch aufgelöste Bilder, die in der Regel immer 4-6MB haben.

    Wenn das an manchen Orten mit EDGE heruntergeladen werden muss, dann geht das einfach nicht mehr. Deshalb brauche ich die zusätzlichen 64GB auf der SDXC Karte.

  • Michael.K 28.11.2012 Link zum Kommentar

    Viele sagen mir nimm dir doch ein neues Handy (hab das s2).was eigentlich noch gut làuft natürlich kann es nicht mit quad core mithalten.doch wenn ich spielen will dan schalte ich meinen quad core pc ein.ich finde das s2 reicht noch lange aus

  • Michael.K 28.11.2012 Link zum Kommentar

    Ich sehe das genauso
    ein Beispiel..mir fallen viele ein
    zb. ein freund von mir hatte zierst das htc wildfire dan das samsung galaxy s und dan das s2 .Tja 1,5 jahre und 3 Handys.Dan habe ich ihn gefragt für was er sich eigentlich ein neues gekauft hatte .er meinte das s wäre ihm zu langsam.naja gut .und jetzt mit dem s2 spielt er vielleicht 1-2 kleine spiele ala angry birds .tja selber schuld

  • Michael M. 28.11.2012 Link zum Kommentar

    Ich persönlich stimme dem Artikel zu:
    Aber nur da ich es selbst schon bei einem Bekannten erfahren hab,
    er hat mich einfach mal gefragt was denn gerade nen gutes Tablet ist, dann hab ich gemeint das Note 10.1 ist mein Favourit, welcher eben zu mir passen würde...
    2 Stunden später hatte er sich es gekauft und wusste aber nicht einmal was er damit machen will, nun spielt er nur ein paar Spiele die er genauso auf dem Handy spielen kann...

    Ich würde es nutzen wenn ich täglich ne Stunde mit dem Zug fahre um Serien anzuschauen oder um mein Berichtsheft zu schreiben, alles gesparte Zeit zuhause :))

  • Raphael S. 28.11.2012 Link zum Kommentar

    @Marcus Buschbeck
    Naja du kannst damit vielleicht nichts anfangen aber du kannst es doch anderen empfehlen wenn die, die o.g Dinge nicht benötigen oder?

    Also ich kann da gerne drauf verzichten. Mit dem SD Storage bei meinem HTC Sensation hatte ich schon viele Probleme und bin daher froh, dass mein Nexus das nicht hat.

    Weil mir das Nexus gefällt würde ich aber nicht umbedingt jedem dazu raten, es gibt nocht so viel Auswahl, aber dann bitte unvoreingenommen...

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