Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können.

4 Min Lesezeit 29 Kommentare

Alle gegen WhatsApp: Google muss bald Amazon fürchten

Lange Zeit war es ruhig um Googles Ambitionen im Bereich der Smartphone-Messenger. Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Duo wird an den Google-Account angedockt, Android Messages wird zum iMessage-Konkurrenten. Warum tut sich Google diese andauernden Enttäuschungen eigentlich an?

Ohne Messenger hätten Smartphones wohl unseren Alltag nicht so sehr im Griff. Die Debatte um WhatsApp oder Threema oder Signal ist daher keine Phantomdebatte, die mit einem simplen “Alle sind bei WhatsApp” abgeschlossen wäre.

Über einen Messenger lassen sich Kundenbeziehungen pflegen, News austauschen und diskutieren oder Familienfeste organisieren. Aber klar: Private Geldflüsse lassen sich natürlich via Paypal abwickeln. Aber eben auch über einen Messenger, denn hier existiert eine überprüfte persönliche Beziehung – mehr Sicherheit im Zahlungsverkehr also.

WhatsApp hat jüngst in Indien eine (nicht funktionierende) Bezahllösung in Betrieb genommen und plant einen eigenen In-App-Store für Sticker (wohl bei Allo abgekupfert). Erkennbar ist das Vorbild WeChat: Vor allem in China hat sich dieser Dienst zur zentralen Anlaufstelle im Smartphone entwickelt. Es gibt eigene Apps und Bezahlmöglichkeiten etc. Alles innerhalb eines Messengers.

Google wäre wahrscheinlich gerne in der Lage solche Features auszuprobieren, ohne dass schallendes Gelächter im Internet ausbräche. Also konzentriert man sich darauf, seine Messenger auf Kurs zu bringen. Und da gibt es ja einige: Duo soll beispielsweise bald auf mehreren Geräten laufen. Endlich! Allo erhält noch immer Updates und neue Sticker. Hangouts ist abgeschrieben und die Business-orientierten Hangouts-Nachfolger nutzt niemand.

Android Messages: Der oft übersehene Messenger

Und dann gibt es da noch einen Messenger, der gar nicht so recht ins Schema von WhatsApp & Co. passen möchte: Android Messages. Diesen SMS-Client bohrt Google auf und bald könnte Messages ein iMessage-Konkurrent werden: Die Vereinigung von SMS mit dem Smartphone-gewöhnlichen Chatten. Dafür setzt Google auf den SMS-Nachfolger Rich Communications Suite, kurz RCS. Dabei handelt es sich um einen Industriestandard, der gewissermaßen nichts besser kann als WhatsApp, aber auf dem Papier plattformunabhängig ist.

Google glaubt an den Standard und baut RCS-Support in Android Messages ein. Und noch mehr: Google erweitert Messages und Bezahlvorgänge via Google Wallet und ein Web-Interface erhält Messages offenbar auch. Wir Glücklichen: Dann können wir SMS über unseren PC versenden. Als Vorbild habe sich Google das Web-Interface von dem erfolgreichen Messenger Allo vorgenommen, so AndroidPolice und Droid-Life. Ich wiederhole: Wir Glücklichen.

Ich verstehe schon, dass Google einen eigenen Messenger etablieren möchte. Wie ich auch verstehe, dass Google ein eigenes soziales Netzwerk erfolgreich betreiben möchte. Aber lasst uns ehrlich sein: So wird das nichts. Es ist nicht so, dass mäandernde Versuche irgendjemanden von WhatsApp loseisen könnten.

Neue Konkurrenten tauchen auf

AndroidPIT amazon echo show 8844
Echo Spots: Video-Telefonie neu gedacht. / © AndroidPIT by Irina Efremova

Und es ist ja auch nicht völlig aussichtslos, den Platzhirschen das Leben schwer zu machen: Geräte wie Amazon Echo, Echo Spots oder Echo Show bringen eine neue Dynamik in den Markt der Messenger. Smartphones und smarte Lautsprecher oder Displays im Wohnzimmer bilden ein Kommunikationsnetzwerk. Wenn das Echo-Lineup von Amazon erst einmal genügend viele Wohnzimmer erobert hat, könnte Amazon zum ersten WhatsApp-Jäger werden. Diese Vorstellung kann Google nicht schmecken.

Glaubt man Gerüchten, so sieht auch Facebook die Bedrohung durch Amazons Echo Show: Angeblich arbeitet das Zuckerberg-Imperium an einem eigenen smarten Display für Videotelefonie: Facebook Portal.

Google muss Klarheit schaffen

Um zu bestehen, braucht Google ein klares Statement: Das ist unsere Vision für einen Messenger. Diese Features wollen wir in unseren Messenger einbauen. Idealerweise orientiert sich Google an notwendigen Erwägungen (sichere Verschlüsselung) und praktische Funktionen (Sticker, Assistant oder was auch immer). Und wenn dann noch eine unaufdringlich hübsche Benutzeroberfläche hinzukommt, dann gibt es eine Chance.

Sonst bleibt die Herde bei WhatsApp und Facebook Messenger, die Verzweifelten trommeln für Threema & Co. Und Amazon knabbert mehr und mehr Stücke des Messenger-Kuchens an.

Wer macht Eurer Meinung nach das Rennen: Facebook, Google oder Amazon? Lasst uns diskutieren!

54 mal geteilt

Top-Kommentare der Community

  • Rainer Bisky vor 1 Woche

    Der Artikel ist richtig gedacht.
    Bei Google hat man den Eindruck das sie neue Produkte nur halbherzig auf den Markt bringen.
    Wozu gibt es die ganze Messenger? Wieso kam erst die Zusammenführung von Hangouts und SMS nur um sie später wieder rückgängig zu machen?
    Google hätte voll auf Hangouts setzen sollen, sowohl für Business als auch für den privaten Gebrauch. Einschließlich Text und Video Chat.
    Dazu noch die SMS Integration und der Web Client.
    Mit der Stellung von Android wäre auch die Verbreitung nicht das Problem gewesen, und eine Notification bei eingehenden Nachrichten direkt auf der Google Seite hätte den Webclient gepusht.
    Aber selbst das hätte nichts gebracht denn richtig Werbung hat Google dafür ja nie gemacht.

  • Reinhard Schäfer vor 1 Woche

    Zur Überschrift: Nicht Google muss Amazon fürchten, sondern die Konsumenten, die am liebsten bequem alles aus einer Hand haben und deshalb die wichtige Konkurrenz nicht durch Käufe bei anderen Händlern, Nutzung anderer Dienste und Nutzung von alternativen Möglichkeiten beleben und stärken. Sei es im Messengerbereich oder an den vielen anderen Ecken, an denen gegraben wird.

    Schon jetzt ist festzustellen, dass Amazon in Gebieten, in denen es allmählich Monopolstellung hat, Artikel nicht mehr so günstig anbietet und sogar Preise erhöht. Und es muss weiter expandiert werden, man will bald auch Lebensmittel liefern und weitere Geschäftsfelder erobern. Richtige Bezahldienste und Ratenzahlungen werden sicher noch kommen, man kann jetzt schon einige Käufe bei anderen Händlern über Amazon bezahlen (Apotheken z.B.). Überall sieht man Vorschläge, was Artikel bei Amazon, vll. noch ebay und Otto kosten und gleich einen Link zum Angebot. Schön einfach und schnell und irgendwann soll es nach Amazons Strategie möglichst nur noch über den Riesen gehen.

    Was wäre, wenn es zukünftig nur noch Amazon gäbe? Dass weniger Konkurrenz nicht von Vorteil für den Kunden ist, sollte jeder mündige Mensch wissen. Dass der Verlust eines der vier Player im Mobilfunk gleich fast parallel geschaltet steigende Preise bei den restlichen drei bedeutete, ist schnell erkannt. o2 mit dem schlechtesten Kundenservice nimmt mittlerweile bereits deutlich höhere Preise als zu der Zeit, als es noch in Konkurrenz zu base/ eplus stand. Immer noch etwas billiger als vodafone und t-mobile, aber der Abstand verringert sich. Die vernünftigen Tarifangebote in Kombination mit hochwertigen Mobilfunkgeräten sind rar geworden. Und meist dann mit Fallen gespickt.

    Wer soll das Rennen machen? Der Kunde sollte es sein, der wieder differenzierter einkauft und nicht nur den Preis als oberste Maxime sieht. Aber ob das bei so vielen zunehmend unkritisch denkenden und handelnden Menschen noch gelingt? Wer macht sich noch Gedanken um Datenschutz, um Kartellrecht, überhaupt um Sinn oder Unsinn des dauernden Onlineseins, wenn er sich 50% des Tages gar nicht mehr in der realen, sondern in der virtuellen Welt des Netzes mit virtuellen sozialen Netzwerken befindet?

  • Th K vor 1 Woche

    Wer jetzt noch einen neuen/erneuerten Messenger rausbringt und erfolgreich damit sein will, der muss auffallen, muss cool & hip sein, um auch die jüngsten zu erreichen.

    Google ist das alles schon lange nicht mehr. Erst recht nicht bei der Optik der Apps. Langweiliger geht es kaum. Und mit Datenschutz & Privatsphäre können die ja auch nicht punkten. Ein Dilemma ;)

29 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:

  • Ich glaube eher, dass sich die Kunden (Anwender) sich in den nächsten Jahren ziemlich in acht nehmen müssen, wenn es um die eigene privaten Daten geht. Egal welche Firma am Ende im Vordergrund stehen sollte.


  • Google ist zuwenig konsequent! Man muss alle Funktionen der Google Messenger wie SMS, Bezahlfunktion, Videochat usw. in einen Messenger integrieren. So wie das bei WeChat ist, einfach zusätzlich noch gut verschlüsselt und Metadatensparsam. Wenn man die KI nutzen möchte, dann wird automatisch unverschlüsselt versendet, und das gut erkennbar. Unterscheiden in geschäftliche und private Apps ist kompletter Schwachsinn wenn ehh kostenlos. Also so schwer kann das doch nicht sein .... ;)


  • In Deutschland wollte ich nicht von Firmen in Messengern abgeschrieben werden...

    Ich kenne Länder da wird FB und WA tatsächlich zur geschäftlichen Kommunikation verwendet! Über Datenschutz sind diese aber nicht interessiert oder informiert 📱😲

    Habe noch keinen Google Messenger bisher gut gefunden, gibt ja noch SMS mit Flatrate als funktionierende/gute Alternative 😇


    • Und Deine SMS veschickst Du über Android Messages?
      Also doch einen Google Messenger :-D


      • Wieso? SMS werden vom jeweiligen Netzbetreiber zur Verfügung gestellt. Versendet und empfangen werden sie von der Smartphoneinternen App. Auch des jeweiligen Herstellers. Also alles ganz ohne Google 😉.


      • Also bei meinen Smartphone ist die interne APP für SMS, Android Messages 😉 aber klar kocht da jeder Hersteller sein eigenes Süppchen...


  • Der Artikel ist richtig gedacht.
    Bei Google hat man den Eindruck das sie neue Produkte nur halbherzig auf den Markt bringen.
    Wozu gibt es die ganze Messenger? Wieso kam erst die Zusammenführung von Hangouts und SMS nur um sie später wieder rückgängig zu machen?
    Google hätte voll auf Hangouts setzen sollen, sowohl für Business als auch für den privaten Gebrauch. Einschließlich Text und Video Chat.
    Dazu noch die SMS Integration und der Web Client.
    Mit der Stellung von Android wäre auch die Verbreitung nicht das Problem gewesen, und eine Notification bei eingehenden Nachrichten direkt auf der Google Seite hätte den Webclient gepusht.
    Aber selbst das hätte nichts gebracht denn richtig Werbung hat Google dafür ja nie gemacht.


    • Ich hatte früher auch Hangouts genutzt. War überall installiert, konnte per Web bedient werden. Als ich dann endlich alle überzeugt hatte, wurde der Dienst einfach so gekappt. Ich werde sicherlich KEINEN Messenger mehr von Google nutzen!
      Deren Launen ausgesetzt zu werden? Nein Danke. Dann doch lieber Telegram, denn WhatsApp mag ich überhaupt nicht. Zu viel Zucker ist schlecht für die Gesundheit.


  • Zur Überschrift: Nicht Google muss Amazon fürchten, sondern die Konsumenten, die am liebsten bequem alles aus einer Hand haben und deshalb die wichtige Konkurrenz nicht durch Käufe bei anderen Händlern, Nutzung anderer Dienste und Nutzung von alternativen Möglichkeiten beleben und stärken. Sei es im Messengerbereich oder an den vielen anderen Ecken, an denen gegraben wird.

    Schon jetzt ist festzustellen, dass Amazon in Gebieten, in denen es allmählich Monopolstellung hat, Artikel nicht mehr so günstig anbietet und sogar Preise erhöht. Und es muss weiter expandiert werden, man will bald auch Lebensmittel liefern und weitere Geschäftsfelder erobern. Richtige Bezahldienste und Ratenzahlungen werden sicher noch kommen, man kann jetzt schon einige Käufe bei anderen Händlern über Amazon bezahlen (Apotheken z.B.). Überall sieht man Vorschläge, was Artikel bei Amazon, vll. noch ebay und Otto kosten und gleich einen Link zum Angebot. Schön einfach und schnell und irgendwann soll es nach Amazons Strategie möglichst nur noch über den Riesen gehen.

    Was wäre, wenn es zukünftig nur noch Amazon gäbe? Dass weniger Konkurrenz nicht von Vorteil für den Kunden ist, sollte jeder mündige Mensch wissen. Dass der Verlust eines der vier Player im Mobilfunk gleich fast parallel geschaltet steigende Preise bei den restlichen drei bedeutete, ist schnell erkannt. o2 mit dem schlechtesten Kundenservice nimmt mittlerweile bereits deutlich höhere Preise als zu der Zeit, als es noch in Konkurrenz zu base/ eplus stand. Immer noch etwas billiger als vodafone und t-mobile, aber der Abstand verringert sich. Die vernünftigen Tarifangebote in Kombination mit hochwertigen Mobilfunkgeräten sind rar geworden. Und meist dann mit Fallen gespickt.

    Wer soll das Rennen machen? Der Kunde sollte es sein, der wieder differenzierter einkauft und nicht nur den Preis als oberste Maxime sieht. Aber ob das bei so vielen zunehmend unkritisch denkenden und handelnden Menschen noch gelingt? Wer macht sich noch Gedanken um Datenschutz, um Kartellrecht, überhaupt um Sinn oder Unsinn des dauernden Onlineseins, wenn er sich 50% des Tages gar nicht mehr in der realen, sondern in der virtuellen Welt des Netzes mit virtuellen sozialen Netzwerken befindet?


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Das würde ich exakt so unterschreiben und spiegelt auch meine Meinung wider.


    • C. F.
      • Blogger
      vor 1 Woche Link zum Kommentar

      "Wer macht sich noch Gedanken um Datenschutz, um Kartellrecht, überhaupt um Sinn oder Unsinn des dauernden Onlineseins, wenn er sich 50% des Tages gar nicht mehr in der realen, sondern in der virtuellen Welt des Netzes mit virtuellen sozialen Netzwerken befindet?"

      Nicht sonderlich viele. Siehe die Aussagen bei den WhatsApp-Diskussionen.


    • @Reinhard Sch..... Ich hätte es nicht besser auf den Punkt bringen können! Die Frage stellt sich jedoch, warum so beharrlich (und dennoch teilweise dilettantisch) in den Messengermarkt gedrängt wird.... WIR Consumer WAREN primäres Ziel und sind bald nur noch der Beifang der Messengerdienste! Alle Global Player haben ein Interesse einen Fuß in die Tür der zukünftigen Spielwiese der "Vernetzung" und des großen Geldes zu erhalten: Businessbereich und Internet of Things (IoT). Dort spielt in wenigen Jahren die Musik und die Messengerdienste für uns Consumer sind quasi nur die Beta-Versionen für die kommenden IoT-Platformen....


      • Ich vermute, weil die Werbung immer mehr Einzug erhalten soll und die Messenger auch Verkaufsplattformen werden sollen. Da der Kunde auf dem besten Weg ist, alles nur noch aus einer Hand zu nehmen und auch nicht groß nachzudenken, ob es sinnvoll oder notwendig ist und wie sein Datenprofil ihn quasi nackt dem Unternehmer zeigt, ist der am Hebel, der zuerst die meisten Kunden locken kann. Da Amerika nun die Netzneutralität aufheben will, ist es ein Frage der Zeit, wann andere Staaten das nachmachen. So haben dann nur noch die Großen eine wirkliche Chance, beim Kunden anzukommen. Die kleinen Unternehmer und Privatverkäufer haben das Nachsehen. Und letztlich auch wir Kunden. Wie war das in der Weihnachtszeit? Da hat DHL seine "Netzneutralität" aufgehoben, weil es mit der Auslieferung nicht hinterherkam und Amazon vorrangig ausgeliefert, weil die Druck ausüben konnten. Den Nachteil hatten die anderen, deren Pakete mit heftiger Verzögerung ausgeliefert wurden, weil schon die neue Amazon-Lieferung täglich wartete. Hier in Kassel warteten manche Wochen auf ihre Pakete. Eine gesonderte Lagerhalle wurde angemietet, um Zehntausende Päckchen zu stapeln und nach für nach neben dem Tagesgeschäft abzuarbeiten. Das ist Marktmacht, die uns alle betrifft. Da gilt dann nicht mehr die Gleichheit. Nächstes Weihnachten wird es wieder so sein, denn das kommt immer sehr überraschend für DHL. Ein Ausblick in die Zukunft.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Die Messenger sind (leider) die beste Möglichkeit, genauste Daten der Nutzer abzuschöpfen, um gezielt Werbung etc. zu machen. Die bekommst Du dann, wenn Du das nächste Mal bei Amazon und Co. shoppen gehst. Woher kommen wohl die Produktvorschläge auf den Startseiten?


      • Dafür reichen schon Google-Suche und Cookies. Wenn du die Cookis löschst, sind i.d.R. die meisten Werbungen nicht mehr personalisiert - bis zur nächsten Suche nach etwas, dann bekommst du wieder dauernd Vorschläge.


      • C. F.
        • Blogger
        vor 6 Tagen Link zum Kommentar

        Klar, reichen die schon aus. Aber mit Metadaten verfeinert geht's eben noch viel genauer. Und all Deine Kontakte sind gleich mit dabei...


  • Th K vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Wer jetzt noch einen neuen/erneuerten Messenger rausbringt und erfolgreich damit sein will, der muss auffallen, muss cool & hip sein, um auch die jüngsten zu erreichen.

    Google ist das alles schon lange nicht mehr. Erst recht nicht bei der Optik der Apps. Langweiliger geht es kaum. Und mit Datenschutz & Privatsphäre können die ja auch nicht punkten. Ein Dilemma ;)

Zeige alle Kommentare

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu