Im Rahmen unserer Websites setzen wir Cookies ein. Informationen zu den Cookies und wie Ihr der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen bzw. deren Nutzung beenden könnt, findet Ihr in unserer Datenschutzerklärung.

Das große Sprechen: Alexa, Siri, Google Assistant und Co. im Vergleich

Das große Sprechen: Alexa, Siri, Google Assistant und Co. im Vergleich

"Hey Siri, wie wird das Wetter?", "Alexa, schalte das Licht an!", "Hey Google, wann ist mein nächster Termin?": Sprachbedienung liegt im Trend und hat sich extrem schnell einen festen Platz im Alltag vieler Menschen bekommen. Die fünf großen Systeme von Amazon, Apple, Google, Microsoft und Samsung haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Wir schauen sie uns an.

Amazon Alexa

Stärken: Die Assistentin von Amazon heißt Alexa, hört aber auf Wunsch auch auf andere Namen - Trekkies werden "Computer" bevorzugen. Alexa ist hauptsächlich auf Lautsprechern zu finden, sowohl den Echo-Geräten von Amazon selbst als auch bei vielen Drittanbietern. Sie reagiert auf Zuruf, was die Bedienung sehr komfortabel macht. PC oder Smartphone braucht man nicht, auch wenn Alexa auch auf mobilen Geräten funktioniert.

Das System ist eng mit dem Amazon-Ökosystem verknüpft und kann so auch zum Einkaufen genutzt werden, wenn der Nutzer es möchte. Drittanbieter wie Spotify lassen sich einfach einbinden und steuern, Skills erweitern den Funktionsumfang immer weiter. Alexa-Geräte gibt es in allen Größen und Preisklassen, da ist für jeden das Passende dabei. Alexa kann zudem nahezu alle Smart-Home-Geräte steuern, mit dem richtigen Lautsprecher sogar ohne externen Hub.

amazon echo 05
Alexa steckt in vielen verschiedenen Geräte, sogar solchen mit Bildschirm. / © AndroidPIT

Schwächen: Seit November 2018 gibt es zwar eine Alexa-App für den PC, doch hier wird sie kaum genutzt. Außerdem lässt sie sich nur auf ausgewählten Geräten auch per Sprache aktivieren. Was der Plattform gut tun würde, wäre außerdem ein besseres Qualitätsmanagement bei den Skills, da gibt es nämlich neben guten Anwendungen auch sehr viel Sinnloses.

Ein kleines Fragezeichen hinterlässt Alexa, wenn es um die Sicherheit geht, man erinnere sich nur an die Geschichte mit den Audioaufnahmen, die an falsche Nutzer versendet wurden. Bei einem Angebot, das so eng mit einem der größten Online-Shops verbunden ist, sollte besondere Vorsicht gelten. Die Alexa-App, die zur Konfiguration gebraucht wird, ist zudem ziemlich lahm und unübersichtlich.

Apple Siri

Stärken: Apple war mit Siri einer der ersten Anbieter von Sprachbedienung, und diese Erfahrung merkt man vor allem bei der Qualität der Sprache. Siri erkennt die gesprochenen Kommandos in aller Regel fehlerfrei und antwortet recht natürlich. Vor allem die Diktierfunktion, die systemübergreifend in alle Apple-Plattformen integriert wurde, profitiert davon und ist entsprechend beliebt. Mit Hilfe von HomeKit eignet sich Siri für die Steuerung der wichtigsten Smart-Home-Marken ebenfalls sehr gut.

homepod white shelf
Der Homepod von Apple ist Siris Platz im Wohnzimmer. / © Apple

Schwächen: Siri ist von Apple und steht damit nur einem geschlossenen Kundenkreis zur Verfügung - kein Apple-Gerät, kein Siri. Vor allem den Bereich der Lautsprecher mit Sprachsteuerung, der bei den Kunden sehr beliebt ist, verpasst Apple damit, denn den ziemlich teuren Homepod werden sich auch nur Apple-Fans zulegen.

Siri hinkt vor allem dem Google Assistant, aber auch Alexa bei den Funktionen und den Antworten hinterher. Die Apple-Assistentin verweist deutlich öfter einfach auf eine Web-Suche, weil sie die Frage inhaltlich nicht versteht oder die gewünschte Funktion nicht unterstützt.

Google Assistant

Stärken: Der Google Assistant hat durch die Verbreitung von Android eine enorme Reichweite, denn er ist auf quasi allen aktuellen Android-Smartphones und Tablets vorinstalliert. Er antwortet schnell und kann durch die Tatsache, dass er im Idealfall auf Kontakte, Termine, Suchhistorie und alle anderen Dinge, die Google weiß, zugreifen kann, extrem genaue und persönlich zugeschnittene Ergebnisse liefern.

Smart-Home-Konnektivität beherrscht der Google Assistant ebenso, sogar über die Smartwatch. Ins Wohnzimmer kommt der Assistant durch die Google-Home-Lautsprecher und Geräte von Drittherstellern.

AndroidPIT google assistant english
Der Google Assistant hat vor allem bei persönlich zugeschnittenen Ergebnissen die Nase vorn. / © AndroidPIT

Schwächen: Google und der Datenschutz, das ist auch beim Assistant so eine Sache. So richtig gut funktioniert der Assistent nämlich nur, wenn er möglichst viel von Euch weiß - das gefällt nicht jedem Nutzer, und das ist total verständlich. Es wäre gut, wenn Google hier bessere Möglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre schaffen würde, etwa durch verschieden Stufen der Datenfreigabe an den Assistant. Wie Alexa lässt Google außerdem den Bereich der Computer außen vor, hier gibt es den Assistant nicht.

Microsoft Cortana

Stärken: Cortana, die Sprachassistentin von Microsoft, kann vor allem zwei Dinge sehr gut: Reden und Verstehen. Textverständnis und Sprachqualität sind bei Cortana im Vergleich mit der Konkurrenz sehr gut. Die Assistentin, die auf jedem aktuellen Windows-Rechner vorinstalliert ist, verfügt außerdem über eine offene API-Schnittstelle für Entwickler und ist als App für Android und iOS verfügbar.

Cortana lässt sich nicht nur über das gesprochene Wort, sondern auch über die Texteingabe bedienen, das entsprechende Feld bei Windows ist links unten direkt neben dem Icon für das Startmenü zu finden.

android cortana image 00
Auf Smartphones spielt Cortana keine wirkliche Rolle. / © AndroidPIT

Schwächen: Die Verbreitung von Cortana abseits von Windows-Computern ist schwach. Es gibt nur einen Lautsprecher mit dem System und dessen Beliebtheit ist arg überschaubar. Auf dem PC schalten viele Nutzer Cortana ab, unter anderem deshalb, weil es am klassischen Desktop oft kein Mikrofon gibt. Cortana fehlt außerdem die wichtige Diktat-Funktion, die dem Anwender das lästige Tippen erspart.

Skills wie bei Alexa oder stetig neue Funktionen wie beim Google Assistant sucht man bei Cortana ebenfalls vergeblich. Die Tatsache, dass Microsoft den eigenen Android-Launcher zur Bedingung macht, um sein Smartphone enger mit dem PC zu vernetzen, sorgt zudem dafür, dass Cortana bei Smartphones kaum eine Rolle spielt - der Assistant ist schon da und die Hürden für Cortana zu hoch.

Samsung Bixby

Stärken: Bixby von Samsung wurde eigens dafür geschaffen, die vielen unterschiedlichen Samsung-Gerätschaften zu vernetzen und plattformübergreifend zu arbeiten. Die Grundlage dafür steht und Bixby wird immer nützlicher. Der eigene Bixby-Button an den Samsung-Smartphones sorgt dafür, dass der Assistent immer schnell bereitsteht, wenn man ihn braucht.

samsung galaxy s9 s9p bixby c2vx
Bixby nutzt auch die Kamera. / © AndroidPIT

Schwächen: Ähnlich wie Siri ist Bixby eine reine Insellösung, denn der Assistent arbeitet nur auf Samsung-Geräten. Wer also kein Galaxy-Smartphone oder anderes unterstütztes Gerät besitzt, schaut in die Röhre. Bixby-Lautsprecher, gibt es nur einen und den Samsung zwar vorgestellt, aber noch nicht in den Handel gebracht.

Darüber hinaus ging die Entwicklung von Bixby bis jetzt arg langsam vonstatten, es dauerte Jahre, bis das System deutsch lernte. Auch neue Funktionen brauchen eine ganze Weile, bis Samsung sie freigibt.

Welches Sprachassistent ist Euer Liebling? Habt Ihr alle schon ausprobiert?

Empfohlene Artikel

Top-Kommentare der Community

  • Sophia Neun vor 8 Monaten

    Können wir uns darauf einigen, dass man Leute die Alexa, Siri oder Google nutzen nicht als doof bezeichnet? ;)

  • Bernhard Feder vor 8 Monaten

    Kein Sprachassistenten ist mein Liebling. Ich brauche den Blödsinn genauso wenig wie ein Smart Home. Ich quatsche nicht mit Geräten und bin noch nicht so schwach oder blöd, dass ich keinen Lichtschalter bedienen kann. Wenn Amazon und Co was von mir wissen wollen, sollen die mich fragen. Früher hätten die bei mir einbrechen und teure Wanzen installieren müssen. Und heute soll ich die selber bezahlen und installieren? Wie doof ist das denn. Nur um Licht anzumachen oder Musik abzuspielen, oder ähnliche Kinkerlitzchen?

  • Peter Herzog vor 8 Monaten

    Ich habe Alexa gewählt.
    Und ich baue überall mein Smarthome komplett aus. Ich sitze nämlich im Rollstuhl und empfinde es als Beleidigung und Diskriminierung wenn jemand alles als doof bezeichnet nur weil es ihm nicht passt.
    Ich bin sauer, wenn das Netz überlastet ist und Alexa mal nicht hören will, deshalb kommen jetzt die alten 7 Zoll Tablets wieder ins Spiel, die als Home-Steuerung-Anzeigen via Webinterface mir an verschiedenen Stellen im Haus die Kontrolle und Überwachung ermöglichen.
    Ein paar bme280 Sensoren melden mir Temperatur, Feuchtigkeit und Luftdruck, was mir eine kleine private Wetterstation ermöglicht.

    Also: die einen finden es blöd, jammern rum, weil der böse NSA oder werauchimmer mithört, wenn er rülpst, furzt oder seinen Partner bescheißt und sind happy, wenn ein Gerät zum Schluss piepst. (Meinen Trockner könnte ich dafür aus dem Fenster werfen, aber zu schwer und Fenster weit weg)

    und die Anderen (ich als Beispiel) finden es toll, weil man sein Hobby (Elektronik) ausüben kann, und vor allem es erleichtert das Leben ungemein, wenn man eine körperliche Behinderung hat.

  • Michael Schneider vor 8 Monaten

    Ich lehne diese Spione in meinem Privatleben komplett ab. Mich gruselt es, wenn ich daran denke, dass da ständig irgend eine Datenkrake im Hintergrund lauert. Stünde die KI in meinem Keller, wäre es vielleicht etwas anderes. So aber nein, danke! Mich macht schon krank, dass mein Handy meinen Standortverlauf aufzeichnet.
    Wenn ich etwas bestellen will, dann gehe ich bewusst auf die entsprechende Seite und bestelle. Wenn ich Musik hören will, dann suche ich mir meine Musik zusammen und lasse die laufen. Texte tippen kann ich selbst, wenn ich Licht will, stehe ich auf und betätige den Schalter. Den Inhalt meines Kühlschranks kontrolliere ich vor dem Einkauf. Mir genügt es, wenn Geräte fertige Aktionen mit einem Piepsen melden. Mehr braucht es nicht. Vielleicht später mal, wenn ich wirklich Hilfe brauche und selbst dann hätte ich große Vorbehalte.

26 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Peco vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    waren eigentlich die zweimal klatschen Teile ums Licht an und auszumachen die ersten selbst-gekauften Smarthome Komponenten? Oder waren es damals die Kinder, die man rief, die den Lichtschalter betätigen, der erste Schritt zum Schmart Home 🤔


  • Was hat sich doch einst das Ministerium für Staatssicherheit Mühe gegeben, die Haushalte heimlich zu verwanzen. Jetzt zählt der Bürger für seine Wanzen und platziert sie selbst an den effektivsten Orten. Noch freiwillig. Irgendwann wird auch das Pflucht. "1984" lässt grüßen.


  • copps vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Ich benutze die Spracheingabe die im Gboard App von Google integriert ist. Diese Tastatur erlaubt mir auch auf andere Sprache und Tastatur durch länger klicken auf die Leertaste
    umzustellen und ich kann in fast allen Apps wo man Text eingeben kann in der Regel auch meinen Text sprechen und der wird gut umgesetzt.
    Nur bei Sprache von Zeichen wie Punkt komma Fragezeichen das funktioniert nicht ganz so gut , manchmal schreibt er Punkt anstatt ein" . " zu machen .
    Irgendwann , vielleicht bald werden wohl die Eingaben per Wortlaut direkt in eine andere Sprache als Text erscheinen, ohne über einen Übersetzer zugehen müssen. Wäre wünschenswert.
    Hausgeräte per Sprache steuern, so etwas brauche ich nicht. Unter Windows habe ich den Sprachassistent auch deaktiviert.


  • Ich habe Alexa gewählt.
    Und ich baue überall mein Smarthome komplett aus. Ich sitze nämlich im Rollstuhl und empfinde es als Beleidigung und Diskriminierung wenn jemand alles als doof bezeichnet nur weil es ihm nicht passt.
    Ich bin sauer, wenn das Netz überlastet ist und Alexa mal nicht hören will, deshalb kommen jetzt die alten 7 Zoll Tablets wieder ins Spiel, die als Home-Steuerung-Anzeigen via Webinterface mir an verschiedenen Stellen im Haus die Kontrolle und Überwachung ermöglichen.
    Ein paar bme280 Sensoren melden mir Temperatur, Feuchtigkeit und Luftdruck, was mir eine kleine private Wetterstation ermöglicht.

    Also: die einen finden es blöd, jammern rum, weil der böse NSA oder werauchimmer mithört, wenn er rülpst, furzt oder seinen Partner bescheißt und sind happy, wenn ein Gerät zum Schluss piepst. (Meinen Trockner könnte ich dafür aus dem Fenster werfen, aber zu schwer und Fenster weit weg)

    und die Anderen (ich als Beispiel) finden es toll, weil man sein Hobby (Elektronik) ausüben kann, und vor allem es erleichtert das Leben ungemein, wenn man eine körperliche Behinderung hat.


    • C. F.
      • Blogger
      vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Für Mitmenschen mit einem körperlichen Handicap finde ich das durchaus sinnvoll und wohl erhebliche Erleichterungen im Alltag. Und genau diese Leute würde ich mir verstärkt in den Entwicklungsabteilungen wünschen.


      • Genau da sehe ich auch den Sinn der Sprachsteuerung. Ich würde es mir nicht ins Haus holen aber Leuten mit körperlichen Behinderungen oder aber Sehbehinderte können tatsächlich großen Nutzen daraus ziehen.


  • Ich bin mir nicht sicher ob es in allen Geräten funktioniert, aber in meinem Note 9 spricht Bixby jetzt Deutsch. Und die neue Samsung OneUI ist auch super, wobei in der Kameraapp einiges anders ist.


  • Der Artikel ist ja relativ neu, aber wenn, dann hätte man bei Cortana auch erwähnen können, dass sie offiziell "Tod" ist, als eigener Sprachassistent.


  • Bixby spricht Deutsch? Leider noch immer nicht. :(


  • Schwächen aller: kein Assistent fragt mal von selbst wie es einem geht oder ob man ein Wunsch hat, etwas spielen will oder wünscht guten Morgen oder gute Nacht wenn es ins Bett geht, sagt Danke wenn ich das Smartphone/Tablet an die Steckdose hänge weil der Akku leer ist, fragt wie mein Tag war oder macht mir Vorschläge was ich essen kann wenn die Entscheidung schwer fällt.Es gibt noch viel zu tun.

    Lieber wäre ein Gesicht wenn man den Assistenten aktiviert. Ein 3D Kopf auf dem Bildschirm , wie bei Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging,der mir die Stimmung zeigt wenn es dem Assistenten nicht gut geht oder gute Laune hat etc. Man redet von KI, also müsste es auch Momente geben wo der Assistent auch mal keine Lust hat oder krank ist, müde etc.

    Um ehrlich zu sein, ist da ein Hund der bessere Assistent. Der kann zwar nicht deutsch oder so aber man versteht sich trotzdem und tröstet einen wenn mal nicht was stimmt. Wenn Alexa so schlau ist, warum fragt die nicht mal was ich will?! Die warten alle nur darauf das der Nutzer anfängt. Kann doch Siri auch mal sagen von alleine, wenn irgendwo in der Nähe ein Fest statt findet oder mich aufmerksam mache wenn gerade irgendwo was passiert ist, was man wissen muss.


  • Wenn es um eine Datenkrake geht, die das mithört was im Raum gesprochen wird, ist das jedes Smartphone automatisch. Auch wenn es im Flugmodus oder ausgeschaltet ist. Deshalb kann man ja die Akkus nicht mehr entfernen. :-)
    Das neue Galaxy Note 9 im Flugmodus - meldet sich mit Bixby alle 2 Stunden und sagt: Ich kann Deine Befehle leider nicht ausführen, ich bin im Flugmodus und nicht mit dem Internet verbunden. Obwohl ich hier überhaupt nicht mit Bixby rede. Auch erkennen alle Smartphones - wieviele Personen im Raum sind an den Stimmen usw.
    Und das alles OHNE die Assistenten von Amazon usw.
    Für mich wäre es Alexa von Amazon die Wahl.
    Bixby haben wir sowieso weil Samsung Galaxy- leider kann die kaum etwas und man muss mit ihr reden wie mit einer doofen Maschine. Sie ist praktisch nicht wirklich nützlich. Bisher.

    Über kurz oder lang wird aber das Smart Home und die Assistenten allgegenwärtig werden. Wenn die jetzige junge völlig digital orientierte Generation erwachsen wird - könnte das durchaus die Normalität sein.


  • Schlechter Artikel, der viele Dinge auslässt. Das ist kein wirklicher Vergleich sondern nur clickbait.

    Man hätte erwähnen können wie hoch die Antwortrate ist und wie viele der fragen richtig beantwortet werden. Dazu noch ein Vergleich der Stimme usw.

    Ich nutze den Google Assistant, da dieser die meisten Fragen richtig beantworten kann, die schönsten smart Home Geräte hat und mich auch im Auto immer sicher ans Ziel bringt.


    • Das wäre natürlich auch möglich gewesen, der Artikel hat aber einen anderen Ansatz: die unterschiedlichen Charakteristiken der verschiedenen Systeme aufzuzeigen. Ich nehme deine Pauschalkritik aber gerne auf, vielleicht gehen wir mit solchen Tests nochmal in die Tiefe, wenn die Ressonanz dafür da ist und die Leser das wünschen.


  • Kein Sprachassistenten ist mein Liebling. Ich brauche den Blödsinn genauso wenig wie ein Smart Home. Ich quatsche nicht mit Geräten und bin noch nicht so schwach oder blöd, dass ich keinen Lichtschalter bedienen kann. Wenn Amazon und Co was von mir wissen wollen, sollen die mich fragen. Früher hätten die bei mir einbrechen und teure Wanzen installieren müssen. Und heute soll ich die selber bezahlen und installieren? Wie doof ist das denn. Nur um Licht anzumachen oder Musik abzuspielen, oder ähnliche Kinkerlitzchen?

Zeige alle Kommentare
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!