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Aboalarm Kündigungsmaschine - die Kündigung nicht vergessen!

Das mit den Abos ist ja so eine Sache. Man abonniert sich eine Zeitung, weil es eine Kaffeemaschine kostenlos dazu gibt und vergisst sie danach abzubestellen. Schon hat man das Abonnement weitere sechs Monate am Hals.

Die App "Aboalarm Kündigungsmaschine" soll da Abhilfe schaffen: Durch Warnungen per Benachrichtigung und E-Mail ist der User vor bösen Abo-Fallen geschützt und kann seinen Kaffee genießen.
Wie gut die App das kann, lest ihr im heutigen Testbericht!

Bewertung

Getestete Version Aktuelle Version
1.0.0 3.2.2

Funktionen & Nutzen

Testgerät: HTC Desire
Android-Version: 2.3.4
Mods: Root, CM7 Custom ROM

Beim ersten Start der App "Aboalarm Kündigungsmaschine" werden Daten geladen, was teilweise einige Sekunden dauern kann. Danach kommt man auch schon zur Hauptfunktion der App, bei der ein Formular in Form eines Briefes angezeigt wird. Der Inhalt der einzelnen Formularfelder kann durch anklicken geändert werden:

Klickt man auf das Feld "(Ihr Name)" erscheint ein weiteres Formular mit den typischen Eingaben: Vorname, Name, Straße, PLZ und Ort. Wünschenswert wäre hier eine Option, um die Adressdaten aus den Kontakten zu laden.

Im nächsten Feld steht die Adresse des Empfängers. Mit einem Tippen gelangt man zur Auswahl voreingestellter Adressaten, genauer gesagt zur Liste der "Top-Anbieter". Hier sind übliche Verdächtige, wie T-Mobile, Vodafone, Deutsche Bahn und Konsorten vertreten und können mit einem Klick in das Adressat-Feld in den Brief übernommen werden. Oberhalb der Top-Liste befinden sich aber noch zusätzlich 3 Button:
Mit dem Ersten gelangt man zur Anbieter Kategorie, mit der man die Adressaten nach Kategorien auswählen kann. Als Beispiel sei hier Versicherung, Festnetz, Pay TV, DSL und Tageszeitung genannt.
Mit dem zweiten Knopf kann man einen solchen Anbieter manuell eingeben. Leider wird diese Eingabe nicht in die Liste übernommen, dass eine spätere, erneute Auswahl möglich wäre.
Hinter dem dritten und letzten Knopf schließlich verbirgt sich eine "Live"-Suche, mit der alle Anbieter in der Datenbank durchsucht werden können.

Im nächsten Feld des Formulars kann oder muss man die Kundennummer, die man bei dem jeweiligen Anbieter hat, eingeben. Was hier positiv auffällt, ist, dass die Kundennummern je nach Anbieter variiert werden. Beispielsweise ist es bei der T-Mobile eine "Kundennummer" - bei der Deutschen Bahn aber die "Bahncardnummer".

Das Hauptfeld im Formular ist der eigentliche Text des Briefes. Die üblichen Sätze zur Kündigung eines Vertrages sind schon vorgefertigt und können so übernommen werden. Wer aber noch zusätzlich etwas schreiben will, kann dies tun, in dem er einmal auf das Feld tippt.

Was natürlich nicht fehlen darf, ist die Unterschrift. Die Entwickler der App haben sich hier eine tolle Funktion einfallen lassen: Einfach mit dem Finger die Unterschrift aufs Display malen und schon wird sie in das entsprechende Feld eingesetzt. Das sieht natürlich nicht so gut aus wie in Natura, ist aber ausreichend.

Das Menü der Anwendung hat 6 Unterpunkte:
Mit "Eingaben löschen" kann der Benutzer sämtliche getätigte Eingaben aus dem Formular entfernen.

Mit dem Punkt "Eigene Kündigung" kann man eine bereits geschriebene Kündigung mit der Kamera abfotografieren und daraufhin per Fax schicken.

Die wohl wichtigste Menüfunktion ist "Verträge".
Hier kann man seine Verträge mit jeweiligen Daten (Anbieter, Vertragsbeginn, Laufzeit, Kündigungsfrist...) anlegen und bekommt die aktiven und bereits gekündigten Verträge angezeigt. Dadurch hat man eine Liste, mit der man die Übersicht über seine Verträge nicht verlieren kann.
Diese Liste wird auch mit der Weboberfläche synchronisiert, wodurch man auch dort Einsicht auf alle aktiven Verträge hat. Vorrausetzung ist, dass man sich bereits ein Benutzerkonto angelegt hat.
Klickt man auf einen Vertrag, kann man die Optionen bearbeiten und direkt aus dieser Ansicht heraus den Vertrag kündigen oder aber auch über das Menü löschen.

Der vierte Menüpunkt ist "Einstellungen", in denen sich lediglich die "Daten merken" (damit man seine Adresse nicht mehrmals eingeben muss), "Sperrcode an" und "Anmeldung" verbergen. Mit der Sperrcode-Funktion kann die App mit einer Passwort-Abfrage versehen werden, damit nicht jeder die Daten einsehen kann.

Der fünfte Punkt im Menü ist noch einmal "Anmeldung", um das bereits erwähnte Konto zu erstellen.

Und zu guter Letzt befindet sich noch ein "Info"-Button im Menü. Dort ist die App beschrieben und die FAQ lassen sich dort auch einsehen.

Fazit: Die App "Aboalarm Kündigungsmaschine" bietet sehr nützliche Features, die außerdem noch einfach zu Benutzen sind. Es ist optimal um Verträge zu verwalten und warnt seine Nutzer per E-Mail und Benachrichtigung über bald auslaufende Verträge.
Auch die Datenbank ist mit über 750 Kündigungsadressen ziemlich groß, wodurch fast jeder seinen Anbieter finden sollte.

Bildschirm & Bedienung

Die App "Aboalarm Kündigungsmaschine" ist sehr intuitiv bedienbar und übersichtlich aufgebaut. Nach dem Start kommt man direkt zur Hauptfunktion der App, wodurch keine Untermenüs erkundet werden müssen, um die App zu benutzen.
Was auch sehr praktisch ist, ist die Unterschreiben-Funktion, durch die der Benutzer seine Kündigung mit dem Finger auf dem Display unterschreiben kann.

Die Applikation ist auch vom Design her schön anzuschauen und bringt ein schickes, eigenes Aussehen mit.

Speed & Stabilität

Die App "Aboalarm Kündigungsmaschine" ist bei mir kein einziges Mal abgestürzt. Einzig die Ladezeiten der Listen und beim App-Start könnten etwas kürzer sein.

Preis / Leistung

Die App "Aboalarm Kündigungsmaschine" steht im Android Market und im AndroidPIT App Center kostenlos und ohne Werbung zum Download zur Verfügung.
Offiziell ist das Versenden von Faxen vier Wochen lang ab dem 25.7.11 kostenlos, danach wird ein Fax vorraussichtlich 0,99€ kosten.

Wir haben aber exklusiv für euch - die Nutzer von AndroidPIT - ein Sonderangebot: Nach dem Ablauf der offiziellen Einführungsphase könnt ihr innerhalb weiterer acht Wochen fünf Faxe kostenlos versenden.

Screenshots

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35 Kommentare

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  • Das mit dem Fax ist blödinn. Mein Fax wurde vom Anbieter mangels Unterschrift nicht anerkannt. Frist war damit verpasst. Toll.

    Ich bin jetzt bei www.MeineFristen.de - Dort gibt es auch die Kündigungserinnerung und PDF Erstellung. Schön bei denen ist, dass es nicht so von Funktionen überladen ist.

    LG Pan


  • Super App, genau richtig für mich. Einige Abos, die ich immer wieder vor mich hin geschoben habe bzgl. Kündigung, haben sich leider verlängert. Mir sind dadurch schon einige Euros verloren gegangen. Dies kann mir jetzt nicht mehr passieren. Es dauert keine 2 Min und die Kündigung ist fertig und wird direkt gefaxt. Kündigungen per Fax müssen auch akzeptiert werden


  • Super App. So schnell konnte man bisher seine Abos nicht kündigen. An alle, die sagen: überflüssig: habt ihr mit der All schon gearbeitet? Macht es mal-eure Meinung wird sich um 180° drehen.


  • So, ich bin mal so eben sämtliche Kommentare durch gegangen und hier nun meine Meinung. Die Diskussion, ob eine App jemanden etwas nutzt oder eben nicht kann man nicht pauschalisieren. Natürlich kann auch ein Kalender für eine persönliche Kündigungserinnerung sorgen, aber man sollte doch mal beachten, dass diese App weit aus mehr kann als jemanden nur erinnern. (Das ist quasi nur ein Bonus, aber gar nicht der Haupt-Nutzen)

    Man hat vorgefertigte Kündigungsschreiben mit Mustertexten, welche sich noch manuell bearbeiten lassen. Die lästige Suche nach einer Adresse für die Kündigung erspart man sich durch die App und ihre eigene sehr umfangreiche Adress-Datenbank. Und Zeit ist kostbar - wieso also unnötige Zeit mit einer solch lästigen Arbeit verbringen (Brief aufsetzen, drucken, eintüten, weg zur Post etc.) wenn man es bequem in der Bahn über das Handy erledigen kann? Hier für zahle ich auch gerne ein kleinen Umostenbeitrag, der in Relation mit einem Einschreiben (Kosten für Zeit, Druck, Papier, Couvert etc. ausgelassen) sogar noch deutlich günstiger ist.

    Die App zieht nach meinen Beobachtungen nichts vom Akku, auch wenn das relativ weit oben in den Kommentaren fälschlicherweise erwähnt wurde. Und die Diskussion über ein "gekauften Testbericht" finde ich lächerlich. Hierbei handelt es sich nach meinem Empfinden lediglich um eine Kooperation, welche auch noch den Lesern von Androidpit ein Vorteil ermöglicht. (Längere Zeit Gratis-Faxen). Wieso also darüber beschweren? Der Test ist Objektiv und hätte die App schwächen, wären diese auch in dem Test ausführlich erwähnt worden. Jedoch funktioniert der Dienst tadellos.

    Bei der auf der rechten Seite befindlichen negativen Rezession kann ich selbst als Entwickler (Studium Mobile Medien - sprich: Handy-Applikationen) nur sagen, dass die App2SD Funktion, welche zwar praktisch ist um den internen Speicher nicht voll zu müllen, jedoch auch Probleme mit sich zieht. Und zwar ist diese App ab Android 1.6 verfügbar und um Nutzer mit einer Android-Version < 2.0 nicht auszuschließen, ist vermutlich auf die App2SD Funktion verzichtet worden, denn diese ist erst ab 2.0 möglich/nutzbar.

    @Ingo: Das Unternehmen speichert laut AGBs definitiv keine Daten auf dem eigenen Server. Lediglich der Sendebericht wird 3 Monate archiviert Aufgrund eines vermehrten Kundenwunsch, nochmals den Bericht zu gesendet zu kriegen. Informationen was genau gespeichert wird findest Du auch in der App unter dem Punkt "Info" im Menü. Dort steht folgender Text:

    "Welche Daten werden von mir gespeichert?

    Die Unterschrift wird in keinem Fall gespeichert. Ebenso werden die eingetragenen Vertragsdaten nie gespeichert. Der Name und die Anschrift werden nicht gespeichert, wenn Sie in den App-Einstellungen die entsprechende Option "Daten merken" als Ausfüllhilfe deaktivieren. Eine Kopie des Sendeprotokolls ("Kündigungsbeweis") und des Kündigungsschreibens löschen wir erst nach 3 Monaten, da sich in der Vergangenheit herausgestellt hat, dass viele Nutzer diese verlieren und bei uns anfragen. Aboalarm verwendet die Daten des Nutzers nicht für Marketingzwecke und gibt diese insofern nicht an dritte werbetreibende weiter. Aboalarm versichert in diesem Zusammenhang darüber hinaus, dass anhand der anonymisierten Daten keine Rückschlüsse auf die Idenditiät des Nutzers gezogen werden können. Kündigungserinnerung: Es werden jene Daten gespeichert, die der Nutzer einträgt (Vertragsbeginn, Ende, Frist, Anbieter). Diese Daten werden benötigt um die Kündigungserinnerung passgenau auf Ihren Vertrag zu versenden. Sobald die Erinnerung vom Nutzer gelöscht wird, werden all diese Daten mit gelöscht."


  • Nutzen hin oder her. Hier wurde endlich mal wieder eine App mit kreativer Idee und liebevoll gestalteter Benutzeroberfläche getestet. Der Titel hat meine Aufmerksamkeit erregt und nach Lesens des Tests hab ich für mich entschieden, dass ich das App nicht brauche.
    Aber das schmälert weder die Qualität der App, noch des Tests.

    Vielen Dank fürs Testen unbekannter Apps mit noch geringen Downloadzahlen aber kreativer Ideen im Hintergrund. Weiter so, dafür lese ich Apptests.


  •   6

    Wieder eine App die die Welt nicht braucht.


  • Also soweit ich weiß, werden die Daten nur auf deren Server übermittelt, wenn du dir einen Benutzeraccount anlegst.
    Du kannst die App auch ohne diesen Account nutzen, die Benachrichtigungen per Mail gehen dann allerdings nicht.


  • Wenn ich das richtig verstanden habe werden die Daten beim Anbieter auf dem Server gespeichert? Wenn das der Fall ist, ist diese App natürlich hervorragend dafür geeignet ein personenbezogenes Kundenprofil uu erstellen, was viel Potenzial für die Weiterverarbeitung solcher Daten birgt. Egal wie nützlich die Erinnerungsfunktion auch sein mag - ich werde mit Sicherheit niemandem einen vollständigen Überblick über meine Verträge geben!


  • Danke Thomas, das du das hier mal so sagst! Bin deiner Meinung :)


  • @Horst sag mir doch bitte jemand der so "doof" ist und bestellt eine Rezension für eine App und gibt Geld dafür aus wenn sie total negativ ausfällt? Derjenige weiß doch schon vor der Beurteilung das Sie scheiße ist. Also wieso dafür Geld ausgeben? Die meisten "bezahlten" Testberichte kommen doch in der Regel nur von Leuten die wissen das Ihre App recht gut ist und diese sind in der Regel eher bereit dafür Geld auszugeben.

    Da ich hier seit fast den Anfängen von AndroidPit mitlese, weiß ich dass es einmal eine App gegeben hat, die auch im Auftrag vom Entwickler getestet wurde. Diese bekam keine Perfekte Bewertung seitens AndroidPit und hat auch viele Kommentare mit den Mängel der App erhalten. Was denkt Ihr was der Entwickler gemacht hat, genau er hat die Mängel beseitigt!
    Daraus kann ich nur ein Fazit ziehen, diese Bewertungen helfen doch nur beide Parteien. Einmal den Usern da Sie evtl. Updates bekommen und einmal den Entwickler da er Feedback bekommt und somit evtl. Verbesserungen zu bekommen.

    Was mir noch auffällt das bei eigentlich jedem Testbericht der "bezahlt" wurde genörgelt wird, komisch wieso nur?
    Ich denke hier vergessen viele das hier auf dieser Seite viel geleistet wird und das dies auch mit vielen Kosten verbunden ist, da ist es doch mal schön das AndroidPit auch etwas Geld bekommt um weiterhin bestehen zu können. Ich kann mir das ganze gebashe eigentlich nur noch mit Neid erklären.

    Ein Argument um eine App schlecht zu reden mit dem Worten "wer braucht so etwas" ist doch nicht wirklich ein Argument eine App schlecht zumachen. Bedürfnisse sind halt nun mal verschieden. Wer die App rein Objektive testet wird feststellen das Sie wirklich gut durchdacht und programmiert ist, das ist aber anscheinend vielen nicht wichtig.

    Das wichtigste in unserer Gesellschaft ist immer nur Kritik zu üben, statt konstruktive zu sein. Das ist aber auch einfacher ;-)

    So Sorry das ich mich so mal äußern musste aber dieses Ständige gemeckere geht mir so etwas auf den S...

    PS: AndroidPit Team macht weiter so und lasst euch eure Arbeit nicht vermiesen. Seht es einfach so, bei so vielen Usern die Ihr habt sind die die nicht Konstruktive "meckern" immer noch die Minderheit! Das sollte eigentlich zum denken geben ;-)
    So nun steinigt mich!


  • Gibt es denn eine "bestellte Rezension", bei der die App (extrem) negativ bewertet wurde?
    Ansonsten bin ich eher skeptisch, was die Objektivität angeht.


  • @Daniel: Die App gibts erst seit 25. und war heiß erwartet, klar dass AndroidPIT das dann auch testen möchte. Und durch AndroidPIT kann man die kostenlose Zeit bis Oktober verlängern.
    Wenn man bis 1 Mio downloads gewartet hätte, wären 2 Jahre vergangen, da hätte man auch nichtmehr die kostenlose Faxzeit verlängern können ;)

    Und wenn die jungs von Aboalarm hier den Testbericht noch bezahlen, warum nicht?


  • Ich kenne die App von meinem iPod und habe sie einige male benutzt. Natürlich braucht man die App nicht umbeding, aber so verhält es sich mit vielem. Bequem finde ich das direkte versenden der Kündigung und die Adressdatenbank. Eine Kopie der Kündigung wird meiner Mail zugesandt und eine über Fax an den Abodienst z.ß. Einen Nachbarn könnte ich so auch auf die schnelle helfen.


  • Hi Daniel,
    du hast Recht, dieser Testbericht ist gesponsort oder wie du sagst eine "Bestellte Rezension". So ganz richtig ist der Ausdruck aber nicht.
    Der Käufer des Testberichtes kauft keine gute Bewertung sondern einen objektiven Testbericht - AndroidPIT bleibt in jedem Fall unabhängig!!!

    Außerdem sei hier gesagt, dass die App in diesem kleinen Zeitraum so viele Downloads hat, weil sie schon durch ihre Online- und iOS Version bekannt ist.


  • sorry, aber bevor ich eine wichtige Kündigung versende, werde ich selbstverständlich Sowohl die Adresse im Netz extra nachrecherchieren, als auch den Briefweg wählen, bevor ich irgendeiner App anvertraue, nur um "modern" zu sein, wobei ich bezweifle, ob Fax noch modern ist. 500-1000 Downloads ist massiv, wobei man wohl durch den Bericht mehr dazu bekommen hat. Für mich eher ein Fall genauso wie Ackuweather (die war noch gesponsort und sahnte alle 5 Sterne ab) einer Bestellten Rezinsion. Kostet 146,54€. Es wäre toll, wenn man es beim Testen vermerken könnte, somit schafft man Transparenz. Ansonsten habe ich keine Erklarung, wie kommt man auf eine App mit 500 Downloads? Sorry, laut oben genannten Fans, sollte ich die Fresse halten


  • "und nicht ständig die tester dafür an machen warum gerade diese app getestet wird!!!"
    Bin voll deiner Meinung um mach mich da auch garnicht verückt drüber. Gibt keine App, die wirklich jeder brauchen kann! :)


  • wie jede app im markt ist auch diese reine geschmacks sache, darüber zu diskutieren ob diese app für ein das richtige ist oder nicht, kann man( n) auch für sich behalten, und nicht ständig die tester dafür an machen warum gerade diese app getestet wird!!! ich bin der festen Überzeugung dass es genug Menschen gibt die diese app für sich brauchen!


  • Ich schreibe doch lieber selbst meine Kündigungen.
    In meinen Augen geht es ja kaum noch schlimmer. Es sei denn es würde eine App geben die bessere Verträge sucht und diese einfach abschliesst.


  • danke für den Test, ihr leistet gute Arbeit! ich habe diese App seit einer Woche schon drauf und habe auch schon eine Kündigung damit verschickt, fungt super!! und auch keine Veränderungen beim AKKU!! macht weiter so!


  • Bevor man schreibt das so etwas überflüssig ist sollte man sich mal umschauen und sagen was man wirklich braucht ;-)

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