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Wir brauchen bessere Android-Apps: Ab sofort gibt es Nachhilfe für Entwickler mit "Android Training"

Verfasst von: Fabien Roehlinger — 16.12.2011

 

Diese News passt ganz ausgezeichnet zu der Story, die ich gerade aktuell schreibe und noch heute bringen werde. Android hat in gewisser Weise ein Problem. Es gibt zwar eine riesige Anzahl an Apps. Die Qualität kommt aber bei Weitem nicht an die von iOS-Apps heran.

Das muss anders werden. Und das soll auch anders werden. Ähnlich wie bei Apple gibt es nun das "Android Training" - also eine Art Nachhilfesystem für Entwickler. Offensichtlich brauchen die Android-App-Entwickler ein paar Nachhilfestunden. In den Artikeln werden Dinge behandelt, wie man beispielsweise eine effektivere Navigation programmiert, wie Audio Playback produziert wird oder wie man beispielsweise auch den Akku schont. 

Das Ganze ist so modular aufgebaut, dass man so Stück für Stück ein bißchen mehr lernen kann, wie eine Android-App sauber aufgebaut ist. Die ersten Teile vom Android Training sind bereits online - und es sollen immer weitere folgen.

Ja, liebe Android-Entwickler, in einer Pisa-Studie bei den Smartphone-Betriebssystemen würde es aktuell noch nicht so gut für die Android-Schüler aussehen. Aber jetzt wird alles besser, gell?

Quelle: Phandroid

52 Kommentare

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  • Arvid Gerstmann 05.01.2012 Link zum Kommentar

    Das Android Training ist hin und wieder Fehlerhaft (Code Snippets etc).
    Hat mich sehr amüsiert ^^

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  • Rene Denkewitz 18.12.2011 Link zum Kommentar

    Auch die Intents sollte man bei dieser Gelegenheit mal in die Tonne treten. Mit solchem Schrott im Gepäck kann Abdroid nichts werden!

    @Patrick: Ich gebe Dir eine gratis App und Du würdest mir zum Dank nichtmal einen verf***ten Cent - über Werbung eingespielt - zugestehen?! Verdammt, gib mir bitte die MAC-Addr. Deines Handies, sie soll bei Dir auf keinen Fall laufen!

    Lass beim Netzbetreiber einfach Premiumdienste sperren! Aber nimm dem Entwickler Deiner Lieblingsapp nicht auch noch das Brot weg. Eine App entwickelt man nicht mit dem Finger in der Nase. Dazu braucht man Know How. Und ich werde einen Weg finden, meine Apps für Leute mit Ad-Blocker zu beim Start zu beenden!!!

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  • Dirlan 18.12.2011 Link zum Kommentar

    liebe Leute,
    erstens haben die app-entwickler unter Umständen Familien zu ernähren
    und zweitens ist Bezahlung mit Kreditkarte ganz normal und passt man auf auch relativ sicher.

    ich möchte nicht wissen was einige der jungen unter euch am Wochenende alles versaufen oder Geld in eure sportgeräte pulvern oder für sonst etwas.

    die Menschen müssen einfach von etwas leben. ich teste zuerst immer die kostenlosen

    was seid ihr zum teil nur für verbohrte "kleinhäusler"?

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  • Horst Klier 16.12.2011 Link zum Kommentar

    @Patrick F.: Danke, den Link hatte ich auch schon gesucht. 8-)

    Zu den Kosten einer App: http://www.appadvisors.de/2011/07/04/was-ap-entwicklung-in-deutschland-kostet/

    Zum Market: Die 10 Cent Aktion ist toll. Da lernen endlich die Anwender Geld auszugeben. Bei iOS ist der Vorgang nämlich komplett identisch, egal ob die App Gratis oder kostenpflichtig ist. Keine zusätzliche Hürde.
    Was dem Market total fehlt ist die möglichkeit kostenpflichtige Apps mal kurzzeitig zu verschenken. Bei Apple Gang und Gäbe und ein eigenes kleines Marketing-Universum ist darum entstanden.
    Übrigens: Apple nimmt den Entwicklern auch das Handling der MwSt. ab. Das ist nicht zu unterschätzen. Es macht nämlich keinen Spaß Centbeträge aus der ganzen Welt richtig zu verbuchen. Ich führe deswegen lieber freiwillig zuviel ab. OK, die Summen kann man aber auch nicht im Ansatz ernst nehmen.

    Werbung: Ja, ich sage meinen Kinder auch, sie sollen bloß keine Werbung anklicken. Ich selber klicke aber durchaus, wenn sie mich anspricht. Warum auch nicht? Ich verdiene ja mit In-App Werbung auch was und weiß, dass es keine Abzocke ist. Das ist ganz normales Marketing und es funktioniert auch recht gut. Ich schalte auch Werbung FÜR meine Apps.

    @Fischli: Danke, dass Du den Browser ins Spiel bringst. Das ist einer der Hauptärgernisse von Android. Der Browser ist derartig buggy und rückständig, Webapps sind nur unter Schmerzen möglich. Glaubt mir keiner? Dann schaut euch mal fertige Javascript Frameworks an. Beispiel:
    human.js: Macht nichts anderes als eine Meldung anzuzeigen. Klein, schick, einfach. Unter Android 2.x ist danach aber der Bildschirm leer. Browserbug.
    Mobiscroll: Javascript-Datepicker-Library. Unter Android ein ruckeliges etwas, was man nicht will.
    Die ganzen Dinge von Matteo Spinnelli (z.B. iScroll). Er gibt sich echt viel Mühe, damit das Zeug auch unter Android benutzbar ist. Aber Spaß macht alles nur unter iOS.
    Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Google bremst das mobile Web aus vollen Zügen.

    Und das schlimmste: Alle, die sich hier in dem Thread über Android beschweren, sind diejenigen, die es mögen. Davon gehe ich mal aus. Ich bin Android User. Ich mag Android. Ich habe Mac, iPad und Co nur, damit ich von meinen Apps auch leben kann. Mit Android geht das nämlich nicht.
    Wirklich empfehlen kann ich Android aber niemand mehr. Weder als Anwender, noch als Entwickler. Das macht mich traurig...

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    Ralph 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Wenn ich durch die Stadt gehe, ist es meine Sache, ob ich ein Plakat lese. Wenn ich eine Zeitung lese, hindert mich niemand dran, die Werbung zu überblättern. Bei Software soll ich aber Werbung zum Wohl der Entwickler durchlassen und anklicken? Sorry, liebe Entwickler, dann stimmt Euer Geschäftmodell nicht! Ich nutze Adblocker weiter!

    Aber ich kaufe auch Apps, die gut sind. Allerdings sind 15 Minuten Rückgaberecht ein Witz! Je höher der Preis, desto mehr Funktionen und desto weniger reicht die Zeit.

    Wo bleibt die Prepaid-Google-Card à la iTunes, die man an jedem Kiosk, jeder Tanke und jeder Supermarktkasse bekommt?

    Ich denke, die User haben ein Recht, Adblocker zu nutzen und Google ist zu träge, was alternative Zahlungsmöglichkeiten angeht.

    Geht aber alles Thema vorbei: Video-Trainings haben sich auch in anderen Bereichen durchgesetzt. Warum also nicht für Android-entwickler. Der Büchermarkt gibt wirklich nahezu nichts her.

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    Leif Sikorski 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Ein paar Links zum Thema:

    Video: An Introduction to Ice Cream Sandwich (Android 4.0)
    Some of the topics covered include:
    UI improvements
    Renderscript
    Animation Framework
    Communication and API's
    Media
    UI Toolkit

    http://marakana.com/forums/android/general/566.html

    Creating Sticky GUI's in Android, with Romain Guy & Chet Haase
    Specific areas of focus include:
    Views
    Graphics
    Animation
    Performance

    http://marakana.com/forums/android/general/570.html

    Und eines von Entwicklern zum Thema bessere Android Apps:
    http://www.youtube.com/watch?v=uJM8gnuXl0M

    Besonders das eine Paper am Anfang des letzten Videos trifft es auf den Punkt.
    Wir brauchen keine iOS Apps und vor allem keine Portierungen von diesen.
    Die Apps müssen von Leuten kommen die:
    - Erfahrung damit haben für Android zu programmieren
    - die Android lieben und im Alltag seit langer Zeit nutzen
    - die Android regelrecht umarmen und dessen Vorteile ausnutzen

    Eine optisch schöne App ist noch meilenweit davon entfernt eine gute App zu sein und daran scheitern viele die mal eben eine iOS App auch für Android anbieten wollen - siehe Path das auf HD Displays grausam zu bedienen ist.

    Das Ziel sollte nicht sein "auch" iOS Apps für Android zu sehen sondern einfach gute Android Apps zu sehen die es unter Umständen auf anderen Märkten nicht gibt. Und sooo schlecht wie steht Anroid nun auch nicht da - bisher habe ich kaum etwas an Apps vermisst. Etwas nervig kann nur sein das Entwickler ihre Apps nicht ausreichend testen bevor sie diese veröffentlichen weil sie bei Android ja so schön schnell eine neue Version nachschieben können.

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  • Pure★Aqua ツ 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Finde aber das manche Apps kein Mensch braucht. Z.Bsp. gibts übern Browser soviel angepasste Seiten ,da brauch ich die App nicht für & würde dafür nat. nix bezahlen wollen. Ausserdem gibts auch Apps wo die Werbung echt dreisst platziert wurde. Teils verdecken die die Sicht & man soll so gezwungen sein die Pro zu kaufen.

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  • patrick 16.12.2011 Link zum Kommentar

    @ Hans Dampf

    Den Android Kunden zu unterstellen, sie würden sich primär gecrackte Apps aus dubiosen Quellen besorgen, finde ich, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit.
    Das Problem liegt meines Erachtens nach eindeutig bei Google. Oder besser gesagt bei den stark eingeschränkten Zahlungsmöglichkeiten des Android Markets.
    Warum wohl erwerbe ich meine Apps hier? Richtig. Weil AndroidPit alternative Zahlungsmöglichkeiten anbietet.
    Das viele Programme hier leider nicht zu erwerben sind, muss und werde ich eben auf so einige verzichten.

    Was den Einsatz von Addblockern angeht, so muss ich darauf hinweisen, dass leider auch manche dubiose Banner eingeblendet werden. So auch welche, bei denen durch einfaches anklicken ein Abo mit laufenden Kosten abschließt. Addblocker sind in meinen Augen also ein legitimer Schutz vor solcher Abzockerei.

    Ich kann den Entwicklern nur eines Raten. Setzt euch zusammen, bildet eine Interessenvertretung und übt druck auf Google aus die bekannten Unzulänglichkeiten, endlich, zu beseitigen. Und unterlasst es bitte Eure Potentiellen Kunden auch noch zu Beschimpfen.

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  • Andreas V. 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Danke an Hans Dampf, der das beschreibt. Man steckt viel Zeit und Energie in eine App und am Ende kommt nichts bei rum. Wenn die Entwicklung so weiter geht, wird es ein paar große Studios geben. Als kleiner Entwickler lohnt sich das nicht.

    Die Inhalte auf der Seite sind mir alle bekannt. Google hat das zum Großteil nur neu zusammengestellt. Empfehlenswert sind die Online-Bücher von Commonsware.

    @ Fabien: Mit dem GUI-Framework sprichst Du mir aus der Seele. Das ist bei Android ein elendes Gefrickel und kostet nur Zeit und Nerven.

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  • Peer L. 16.12.2011 Link zum Kommentar

    @Hans Dampf Ich bin mir sicher, dass Google da einen großen Batzen Geld drauflegt und die Entwickler so riesige Gewinne verzeichnen können

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  • Fabien Roehlinger
    • HALL OF FAME
    16.12.2011 Link zum Kommentar

    @Hans Dampf: Das stimmt und ich gebe Dir Recht. Übrigens sieht man das auch sehr gut bei unserem Adventskalender, bei dem regelmäßig kommentiert wird, dass es diese App doch auch schon für 10 Cent gab. Ich weiss nicht, ob man sich da wirklich einen Gefallen getan hat, indem man tolle Software so verramscht.

    Übrigens: Mein weiter oben erwähnter Artikel ist online: http://www.androidpit.de/de/android/blog/400668/Wie-Google-Android-in-den-naechsten-sechs-Monaten-zur-wichtigsten-App-Plattform-aufbauen-wird

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  • Tobias Eckert 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Wir Markus oben schreibt, Google hat das jetzt schön zusammen gefasst, die Infos gab's aber auch schon vorher, zum großen Teil sogar direkt auf der Google Entwickler-Seite.

    Und das bei Apple die Apps besser sind wird in erster Linie daran liegen das Apple eine Qualitätskontrolle macht, und, ja, bei Apple mit Apps wesentlich mehr Geld verdient wird.

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  • Pyr13l 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Dieses Training ist freiwillig oder? Ich denke, dass viele nur mal schnell eine App schreiben wollen um halt was cooles gemacht zu haben. Android ist da mit dem Market die kleinste Hürde.
    Gibt bestimmt auch Leute die sinnvolle Apps schreiben wollen und dann auch auf Doenload-Zahlen achten. Doch je mehr Qualität die App haben soll, desto mehr kostet das dann. Und schon sind wir wieder bei den Zahlungsmethoden angekommen. Android sollte sich nicht selbst im Weg stehen, da eins zum anderen führt.

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  • Hans Dampf 16.12.2011 Link zum Kommentar

    @Fabie
    Irgendeinen Deal gibt's da bestimmt. Aber welches Bild wird damit in die Öffentlichkeit transportiert? Software ist nur noch Centbeträge wert?!
    Aber ist eh egal, die Werbung klickt ja eh wieder keiner...könnte ja ne Abofalle sein ;)

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  • Fabien Roehlinger
    • HALL OF FAME
    16.12.2011 Link zum Kommentar

    @Hans Dampf: Wir wissen doch gar nicht wie der Deal mit diesen Entwicklern ist. Gut möglich, dass Google das komplett sponsert.

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  • Hans Dampf 16.12.2011 Link zum Kommentar

    10 Cent pro App, davon 1/3 an Google, bleiben 6-7 Cent beim Entwickler, bei dem sich am Jahresende das Finanzamt meldet...was bleibt bei so einer Aktion übrig? 4-5 Cent beim Entwickler...soviel ist heute ein Stück Software wert...?!

    Also ich versteh die Welt nicht mehr.

    Die iOS Entwickler können es sich ja erlauben, die verdienen ja das restliche Jahr genug ;)

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  • Andy N. 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Verzweiflung? Dann muss aber Apple sehr verzweifelt sein, denn ähnliches Angebot hatte Appe auch und immer kurz vor Weihnachten werden Apps verschenkt ;)

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  • Hans Dampf 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Gerade eine Android Market Werbung gesehen:
    "Top Premium Apps 10 Cent pro App schlagen Sie jetzt zu"

    Wenn das nicht Verzweiflung pur ist, dann weiß ich es auch nicht...

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  • Andy N. 16.12.2011 Link zum Kommentar

    Also erstmal möchte ich auch anmerken, dass sich gerade die letzten Monate die Qualität der Apps sehr positiv verändert hat. Vor einem Jahr waren viele Anbieter nicht mal bereit eine Android App anzubieten, dann wurden Apps auf den Markt geschmissen, unausgereift und voll mit Fehlern, die nie beseitigt wurden. Die wenigsten haben sich Gedanken gemacht, wie man eine App aufbaut.
    Heute sieht das schon weit aus besser aus. Die von mir verwendeten Apps sind eigentlich alle recht gut (mit ein paar Ausnahmen wie die ZDF Mediathek). Die AndroidPIT App gehört da sogar eher zu den hässlicheren.
    Gerade letzten Monat wurden Bugs behoben, bei denen man nie gerechnet hat, dass sie je behoben werden. Jetzt werden auch endlich die Apps für Tablets optimiert und die Apps aktuell gehalten.
    Das wird vor allem etwas mit der Verbreitung von Android zu tun haben. Viele können sich ihr arrogantes Verhalten nur für iOS zu entwickeln (was gerade bei deutschen Anbieter zu finden ist) nicht mehr leisten.

    Die Dev-Seiten von Android haben sich zwar auch in letzter Zeit sehr verbessert, ordentliche Beschreibungen und Hilfestellungen fehlen aber trotzdem noch. Denn Tutorials die man im Internet findet kann man zum größten Teil vergessen. Themen werden meist nur oberflächlich behandelt und geben kaum eine Hilfestellung.
    Und selbst Bücher behandeln die technische Seite meist zu knapp.

    Entwicklern würde ich aber dich mal bitten sich endlich mal von alten Zöpfen zu lösen. Sicherlich wird das einige verärgern, aber vielleicht stellt sich dann endlich die Haltung ein, dass Hersteller endlich mal ihre Modelle aktuell halten müssen. Ein altes OS hat da nichts zu suchen, nicht nur um es App-Entwicklern leicht zu machen.
    Wenn kein aktuelles OS kommt, dann haben sie das falsche Gerät gekauft (wenn sie nicht gerade auf Custom ROMs setzen).

    Wenn ich aber lese, dass manche hier nicht mal bereit sind 3€ für eine App zu zahlen, dann sehe ich doch schwarz. Selbst einen Kino-Besuch kostet 7€.
    Nicht jede App kann so erfolgreich sein, wie Angry Birds. Entweder passt sich die Qualität dem Preis an, die Inhalte beschränken sich (Extras gibs dann gegen Bares) oder die App ist nur ein Jahr gültig.
    Manchmal kommt es mir vor, die Preise richten sich nach der Fläche des Monitors, dass kann aber doch auf lange Zeit nicht gut gehen, oder?

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  • Hans Dampf 16.12.2011 Link zum Kommentar

    @Wurst Hansel

    ""Entweder durch Verkaufspreise oder durch Werbung" Da ist doch schon der Haken. Warum sich nicht an beidem orientieren?

    Machen doch die meisten Entwickler, nur wird trotzdem nichts gekauft.


    "Natürlich ist es noch ziemlich frisch und voller Kinderschuhe. Viele User sind minderjährig und geben kein Geld aus."

    Wieso trifft das nur nich auf's iPhone zu? Da wurde vom Start weg gekauft wie blöd...

    Was hat ein Entwickler für Möglichkeiten um an Geld zu kommen?

    - Kaufversion: wird nicht gekauft und ruckzuck gecrackt

    - Werbung: wird ignoriert/geblockt/nicht geklickt

    - In-App-Käufe: macht vielleicht bei Spielen Sinn, aber eben nicht bei jeder App. Hinzu kommt, wenn schon keine Apps verkauft werden, dann wird es sich auch mit In-App-Käufen erledigt haben...

    - Userdaten ausspionieren und verkaufen/User abzocken...
    Da sind wir uns ja wohl einig, dass das besonders fatal wäre, sowohl für die User, also auch für Android.

    Aktuelle Situation bei Android ist einfach kacke. Da bringt auch das angebotene Training(wobei da sowieso nichts neues zu finden ist) nichts, wenn immer mehr Entwickler Android den Rücken kehren.

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