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12 Kommentare

Was gefährdet unsere Smartphones am meisten?

Vor drei Tagen hatte ich ja gerade verbloggt, was Kaspersky zum Thema zu sagen hatte (Schadsoftware! Böse Apps! Sicherheitslücken!). Heute möchte ich einmal einen anderen Spezialisten kurz zu Wort kommen lassen:

Welcher Streaming-Typ bist Du?

Wähle Der Genießer oder Der Gesellige.

VS
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    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Der Genießer
  • 813
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    Der Gesellige

McAffee-Logo

(Bildquelle: McAfee)

Und das klingt ganz anders. Die Bedrohungen, die McAfee einem Bericht von Mobile2Day zufolge in den Vordergrund stellt, heißen:

  • Geräte-Diebstahl
  • fehlende Backups
  • risikoreiches Verhalten und eine nachlässige Einstellung gegenüber Sicherheitsvorkehrungen

Viren? Mit keinem Wort erwähnt! GMV-Tool? Scheinbar in allen Fällen deaktiviert (was die Punkte 2+3 deutlich zeigen). Das bestätigt meinen Eindruck zu 100%, was die größten Gefahrenquellen angeht: Die befinden sich nämlich weder im Internet noch auf dem Gerät, sondern halten letzteres in der Hand...

Quelle: Mobile2Day

12 Kommentare

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  • Die wichtigste app ist immernoch brain2.0, wer die nicht installiert ist meist verloren.

  • Leo 27.05.2011 Link zum Kommentar

    ich setze den Satz mal fort...
    darin, das der Akku leer geht xD

  • @Izzy:
    Ich möchte an dieser Stelle mal Max Planck zitieren: "Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus."

  • Izzy
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    27.05.2011 Link zum Kommentar

    @Stefan: Du traust Dich auszusprechen, was ich dabei gedacht habe #-)

  • Interessante Ansicht von McAfee und meines Erachtens weniger Profit- denn Benutzerorientiert! Soll jetzt zwar keine Anschuldigung sein aber da lässt sich doch erkennen, das Kaspersky mit seiner Aussage wohl doch mehr ans Geld denn der wirklichen Sicherheit gedacht hat? Ein Schelm wer Böses dabei denkt! ;)

  • Izzy
    • Blogger
    27.05.2011 Link zum Kommentar

    Antwort des Sender Erewan: "Im Prinzip ja -- aaaber..." Oder, anders gesagt: "Mach ein Produkt idiotensicher, und nur Idioten werden es verwenden". Habe Dich schon verstanden ;) Aber willst Du jetzt einen "Führerschein für Smartphones" einführen? Aber am Ende haben wir dann auch überall so tolle Hinweise draufstehen, wie in USA auf der Verpackung eines Superman-Faschingskostüms: "Achtung! Befähigt nicht zum Fliegen"...

    Aber zurück zum eigentlichen Thema: Im Vergleich zu meinem Kaspersky-Blog von vor drei Tagen sollte dies nur verdeutlichen... Genau.

  • @Izzy

    Mir ist kein besseres Beispiel eingefallen. "Bastlerautos" gibt es ja in dem Sinne nicht ;)

    Was ich aber sagen will ist, das sich niemand über alle Bereiche informieren kann. Angenommen du kennst dich mit Autos gar nicht aus, erwartest du doch auch nicht das der neue Familienwagen empfindlich wie ein Oldtimer ist ;)

    Natürlich ist es die Schuld vom User, aber in der Pflicht ist denke ich der Hersteller (generell gemeint, nicht speziell auf Google bezogen). Wenn er sein Produkt dort verkauft wo es unbedarfte Leute kaufen können, dann muss meines Erachtens er dafür sorgen das diese Leute nicht zuviel kaputt machen können. Nicht immer ist derjenige der den Fehler letztlich begeht auch derjenige der Schuld hat.

  • Izzy
    • Blogger
    27.05.2011 Link zum Kommentar

    @Michi: Damit bestätigst Du das ja eigentlich: Wer sich mit Oldtimern nicht auskennt, sollte sich entweder zunächst entsprechend Informieren -- oder die Finger lassen von den Dingen, die... Moment mal: Willst Du etwa Android mit einem Oldtimer vergleichen? #-)

    @Kevin: Ganz genau :-) Und bei den Backups daran denken: Gut, wenn sie auf der SD-Karte liegen. Nur hilft das gar nix, wenn das Gerät geklaut wird... =:-0

    @Malte: Menno, ich schreib doch schon "GMV" (wenn Du derart blau bist, fass das wertvolle Teil besser nicht an!). Aber da gibbet ja sogar Apps, die Dich im alkoholisierten Zustand davon abhalten sollen, unbedachte Anrufe zu tätigen. Gehören die dann auch in die Kategorie "Sicherheit"? #-)

  • Alkohol .. ^^ und die damit einhergehende Gefahr des Runterfallens :D
    Sry, das konnte ich mir nicht verkneifen.

  • Ich denke auch, dass die größte Gefahr der Nutzer ist!

    Wer Apps installiert, die mehr Rechte besitzen, als sie bräuchten, ist selbst Schuld! Mitdenken ist gefragt!

    Wer Apps aus unsicheren Quellen installiert, ist selbst Schuld! Wer installiert denn Software aus Quellen, die er nicht vertraut? Eventuell erst einmal schlau machen, aus was für einer Quelle man installiert.

    Man gebe nur den Benutzern root-Recht, die auch damit umzugehen wissen! Durch falsche Administration des Gerätes kann man entscheidene Fehler machen, die zur Instabilität führen können und womöglich sogar zum Defekt, je nachdem was die Person gerade modifziert.

    Diebstahl ist außen vor, das kann immer passieren. Manchmal leider schneller als gewollt.

    Fehlende Backups? Kommt darauf an, finde ich. Hier ist ja die moral wie bei jedem OS... Sichern was zu sichern ist, so oft wie möglich. Hier ist jedoch entscheidend was man sichern kann und was nicht... schwer zu beurteilen und wirklich wieder eine Moralfrage.

    Viren halte ich für nicht sonderlich gefährlich, da es wahrscheinlich einfach zu wenig gibt. Allerdings halte ich auch Android anfälliger für Viren, als ein Desktop-Linux. Aber das ist eher ein subjektives Urteil.

    Ansonsten gelten doch die "normalen" Gefahren, die einem mit einem Mobiltelefon drohen -> SMS, Telefonate abhören, Bluetooth/Wlan Hacks... ^^

  • Nunja, das die größte Gefahrenquelle der User ist, ist überall so und nichts neues. Ganz so leicht kann man es sich aber denke ich nicht machen.

    Wenn ich ein empfindliches Produkt habe muss ich auch gucken wem ich das gebe. Jemand der sich damit auskennt macht nichts kaputt, gebe ich es einem Laien, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch das er etwas kaputt macht. Aber die Schuld auf ihn zu schieben wäre nicht ganz gerecht ;)

    Umgekehrt, und für die Technikwelt passender, muss ich mir eben angucken wer mein Produkt in die Hand nimmt und es entsprechend so konstruieren, das diese Leute auch damit umgehen können und nichts kaputt machen.

    So gibt es z.b. viele Oldtimer, wo normale Autofahrer nach wenigen Kilometern schon ziemlich Sicher teure Schäden verursachen würden. Während Profis damit tausende Kilometer fahren ohne das etwas kaputt geht. Wenn ich aber weiß das diese Leute auch Autos kaufen, dann muss ich diese so entwickeln das sie auch ohne KFZ-Kenntisse lange halten. Auch wenn natürlich letztlich der Autofahrer am Schaden Schuld hat.

  • Izzy
    • Blogger
    27.05.2011 Link zum Kommentar

    Nachtrag: "Die Gefahr, welche durch Schadprogramme wie Viren und Trojaner auf mobilen Geräten für das Unternehmen ausgeht, wurde weitaus niedriger eingeschätzt, so werden meist nur wenige Schutzmaßnahmen ergriffen. Grund hierfür sei die recht überschaubare Zahl solcher Angriffe, heißt es." (http://www.inside-handy.de/news/21739-studie-zur-smartphone-sicherheit-unternehmen-fuerchten-smartphone-diebstahl-mehr-als-schadsoftware bezieht sich heute auf das gleiche Thema)...

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