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Entsprechend dieser Meldung ist davon auszugehen, dass Vodafone zwar auf Linux-basierte Handybetriebsysteme setzt, aber Android nicht in die engere Wahl nimmt.
Stattdessen soll das LiMo-System zum Einsatz kommen, dessen aktuelle Version R2 auf dem Mobile World Congress kommende Woche in Barcelona vorgestellt werden soll (kurz MWC).


Schade, und ich glaube ein Fehler. Ein Fehler, weil diese Entscheidung zu einer weiteren Fragmentierung des Mobilbetriebssystemmarktes führt, und Softwarehersteller somit für eine weitere Plattform entwickeln müssen und schade für den Anwender, der auf die hoch integrativen Google-Services innerhalb der Android Plattform (erstmal) verzichten muss.

Man kann Google lieben oder hassen, aber Google und seine Marktbreite zu ignorieren, und es auf "eigene/bessere" Faust zu probieren, ist vergleichbar mit dem Fehler, Windows in den frühen 90iger Jahren (wie es IBM gemacht hat) und Java in den darauf folgenden Jahren zu ignorieren (wie es Microsoft gemacht hat).

Diesen vermeintlichen Fehler begeht aber nicht nur Vodafone, sondern (wahrscheinlich) auch Nokia mit dem Versuch, Symbian als die/ihre "Heilslösung" zu betrachten.

Bitte erinnert Euch doch alle an OS2 und fragt gerne bei IBM nach, wie es Ihnen mit dem ignoranten Festhalten an diesem System am Ende ergangen ist.

Allerdings gehört Vodafone auch zur Open Handset Alliance, hier wird man ja nicht umsonst Mitglied, also bleibt abzuwarten, wie sich Vodafone letztendlich final aufstellen wird.

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