Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. OK
1 Min Lesezeit 5 mal geteilt 16 Kommentare

[Video] Ubuntu auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1

Ich begebe mich aufs dünne Eis und sage: Ubuntu ist wohl die beliebteste Linux-Distribution. Nun läuft das gute Teil auch auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1, zwar mit Einschränkungen, aber es läuft. 

Entertainment am Smartphone beim Joggen ist für mich...?

Wähle unverzichtbar oder egal.

VS
  • 115
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    unverzichtbar
  • 216
    Stimmen
    Ooops! Etwas ist schiefgelaufen. Aktualisieren sollte helfen.
    egal


Ubuntu auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1

Bisher funktioniert das Ganze nur mit Hilfe einer Bluetooth Tastatur+Maus. Bedienung per Touch geht demnach noch nicht. Ein liebevoller Name ist für diese Komposition auch bereits gefunden: Tubuntu. Eine Installationsanleitung gibt es auf galaxytabhacks.com. Fehlen nur noch die Galaxy Tabs in Deutschland, damit man das testen kann ...


"Tubuntu": Das Ubuntu auf dem Tab

5 mal geteilt

16 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
  • @Jupp S.,
    das Hauptproblem besteht einfach darin, dass die Partitionstabelle umgebaut werden müsste. Zudem müsste auch der Kernel ein paar andere/weitere Routinen bekommen. Es ist auch keine wirkliche VM, sondern man greift über VNC o.ä. nur auf den virtuellen Viewport zurück, da der x-server (warscheinlich noch) nicht nativ angesprochen werden kann.
    Das parallel gestartet Linux ist eine Art KVM und somit absolut systemnah, da sie sich den Kernel miteinander teilen.
    Ich habe es in der Praxis noch nicht selbst getestet, ein anderes Linux auf ARM-Geräten nativ zum laufen zu bringen, von daher hier nur die Theorie dazu...

  • ich verstehe nur nicht, wieso das da über ne virtuelle maschiene läuft. es gibt doch mittlerweihle auch ne arm-version von ubuntu. dann müsste man es doch auch irgendwie nativ installieren können.

  • @Matthias S.
    Genau so stelle ich mir das vor. So ähnlich wie beim Atrix, bloß dass man dann eine vollwertige Linux-Distribution hat, wenn man das Smartphone in den Laptop-Dock steckt.
    Sollte Motorola wirklich den Bootloader öffnen, dann könnte das aus der xda-developer-Szene sogar was werden ;)

  • @Florian,
    mhh also die Problematik habe ich eigentlich nicht, kann wunderbar unterwegs arbeiten selbst wenn mal kurz die Verbindung weg ist. Hab sogar einen Kollegen der das ohne Probleme in Singapore macht ;)

  • @ Martin W
    Ich schaue ein Tab nicht als Arbeitsgerät an. Eher ein Fun-Gerät in dem ich mobil meine Mails und andere Kommunikationen komfortabler als auf dem Handy erledigen kann. Der Rest erledige ich dann wirklich lieber am PC oder Laptop. Deshalb schaue ich das eher als Spielerei an. Aber die Idee mit dem Transfomer finde ich sehr gut. Bei Dock, Auswahl zwischen Linux oder Android und bei Tab nur Android.

  • @Phil,
    Citrix als auch andere Remote-Lösungen sind halt immer problematisch, da sie große Datenmengen über die Internetleitung schieben müssen. Mit Edge oder GSM haste dann kaum Chancen flüssig arbeiten zu können :D
    Ich bin ja auch scharf auf ne ordentliche IDE... Aptana wäre schon fast godlike :-)

    @Marcus Buschbeck,
    ich finde das WeTab auch ziemlich geil, hatte es auch mehrfach in der Hand und mittlerweile ist es wirklich gut nutzbar, oft stand ich schon vor dem Teil und dachte "hey... los komm, einsacken und kaufen" :D

  • Toll^^
    Wie wärs mit WeTab? Meego + Android, Win7, Ubuntu.. läuft alles damit. Da brauch man kein Galaxytab.

    Für mein HD2 gibts auch ne Ubuntuversion die läuft, und das sogar mit Touchscreen ;)

  • Naja ok ich vergesse immer meinen Vorteil... Citrix! Habe mir auf der Arbeit extra einen Server eingerichtet für extra stuff somit steht mir Office und Co. zur verfügung :P

  • @Matthias S.
    Naja...ich würde mir kein Tablet kaufen, weil es einfach "nur" ein abgespecktes Betriebssystem hat. Gäbe es nen anständigen C++ Compiler mit Kate (oder nen anderen guten Editor) wäre es mein Ding ^^ Das Transfomer würde sich für sowas ja anbieten...genau wie das Atrix mit Laptop-Dock...aber das ist wohl noch Zukunftsmusik.
    Aber das wäre für mich zumindest perfekt: Abends ein bissel mit Tablet rumsurfen und tagsüber kann man richtig damit arbeiten.

  • Coole Sache soweit und es muss natürlich noch optimiert werden, die Ansätze sind aber schonmal gut.
    Naja, nen gewissen Mehrwert gibt es schon. Bspw. kann man dann Open Office nutzen und wenn Wine mitspielen sollte und nen IBM2ARM wrapping durchführen kann, sogar Windows Applikationen wie Adobe Photoshop. Natürlich auch IDE's zum Programmieren und Compilieren wären dann denkbar.
    Meines Wissens gibt es noch keine Programmieroberflächen unter Android.

    Einsatzgebiete werden sich garantiert für sowas finden :-)

  • ...auf'n 10er mag es ja noch gehen ohne tastatur!

  • Wieso fehlen die Tabs in Deutschland sieht doch sehr wie das V1 eins aus, sehe zumindestens keinen unterschied zu meinem... Aber wie Matthias sagte, ich sehe dort keinen Mehrwert vor allem durch die Benutzung einer Tastatur... Dann schleppe ich lieber mein notebook mit wenn ich Ubuntu nutzen will ;)

  • Für ein Tab ist doch Android viel besser.

    Wenn ich daran denke das Desktop-Ubunto oder Windows per Finger zu bedinen, na dann hf.

    Und Tasta+Maus an nem Tab zu verwenden ist auch so ne Sache. Portable Device usw^^

  • Sicher eine nette Spielerei. Ich mag Ubuntu, sehe jedoch keinen Mehrwert im Vergleich zu Android bei einem Tablett.

  • Ruckelt ein bisschen ... mit Kal-el Ende des Jahres läuft es dann flüssig ^^

  • Aber alles immer noch in einer VM - wenn ich mich der gestrigen Meldung entsinne - oder?

    Hmm brauch man das? :-P

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Nutzungserlebnis bieten zu können. Mehr dazu

Alles klar!