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Ultra-kleine Linsen könnten in Zukunft Smartphones und Tablets in Mini-Projektoren verwandeln

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Wie wäre es, wenn man in der Zukunft sein Smartphone ganz einfach als Mini-Projektor nutzen könnte, mit dem sich Filme, YouTube-Videos und Fotos spielend an eine Wand projizieren lassen? Also, ich fände das ja fantastisch. Deswegen freue ich mich auch so darüber, dass die japanische Firma Alps Electric genau dieses Ziel vor Augen hat und an der Entwicklung von ultra-kleinen Glaslinsen sitzt.

Diese wirklich kleinen Linsen mit dem Namen FLGS3 könnten in Zukunft also in Smartphones und Tablets verbaut werden und diese in eine Art Pico Projektor verwandeln. Nach Informationen von Alps Electric haben diese Linsen eine Lichtdurchlässigkeit von 73% und können mit Weitwinkel-Laserdioden arbeiten. Außerdem ist die Linse gerade einmal 1 Quadratmillimeter groß und nur 0,8 mm dünn. Genau diese Eigenschaften sind es, die diese Linsen zu einem sehr interessanten Einsatz in Smartphones und Tablets machen.

Alps Electric sagt teilte außerdem mit, dass die FLGS3 die kleinsten Linsen in der Branche sind, ein Grund, weshalb das Unternehmen zuversichtlich ist, dass ihr Einsatz es in den Verbrauchermarkt schaffen sollte. Des Weiteren habe die Produktion der Linsen bereits im letzten Monat begonnen, bis Dezember 2012 sollen 100.000 Einheiten hergestellt werden.

Natürlich sollte man sich dann keinen HD Beamer der Superlative erwarten, aber ich finde die Vorstellung, mit einem zukünftigen Smartphone ganz einfach Bilder und Filme an die Wand werfen zu können, wirklich mehr als interessant. Vor allem werden dann auch solche Geräte wie dieses tolle Konzept realistischer.

18 Kommentare

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  • Laserdioden benötigen nicht wirklich viel Strom um Licht zu erzeugen, sollte also kein Energie Problem geben...abgesehen davon weiß ich nicht was manche Leute mit ihrem Akku treiben meiner ist selbst bei intensiver Nutzung erst Abends um ca 23 Uhr fast leer dann wird es angestöpselt und gut ist :)

  • Wenn der akku mitspielt bin ich dabei....

  • Das gibt es doch schon total lange in verschiedenen Handys, war auf der letzten IFA Aktuell ;)

  • Bin mal gespannt, wann Apple behauptet, die hätten es erfunden.

  • schaut euch mal Samsung beam an

  • Find ich sehr sehr interessant. Man kann Präsentationen halten, ohne vorher großartig was aufzubauen.

  • natürlich is das eher ne spielerei wenn man nen film sehen will hat man nen fernseher oder aber nen gutn beamer und in der arbeit gibts auch bessere

  • http://handy.t-online.de/samsung-i8520-beam-praxistest-android-auf-dem-technik-gipfel/id_21844228/index gibts doch schon längst ...
    Aber mal ehrlich: bei dem Energieverbauch von einem Beamer - auch in dieser Größe - hält der Akku maximal 20 Minuten, einen Sinn sehe ich da nicht unbedingt.
    Eine Dockingstation mit eingebautem Beamer, der über HDMI die Signale empfängt, und Ladegerät wäre doch viel sinnvoller?

  • und die besch..... akkus bleiben auf der strecke....

  • Ich glaube aufgrund des vermutlich unglaublichen Energiebedarfs aber trotzdem nicht an diese Idee.

  • Ups...

    Ich nehme mal meine Behauptung mit der Kapitalbeschaffung zurück. Ich habe gerade gesehen, dass die 38 000 feste Mitarbeiter haben. Da sollte sich auch intern Kapital auftreiben lassen. ;)

  • Tut mir leid, aber mir erschließt sich der Zusammenhang zwischen der Notwendigkeit "ultrakleiner Linsen" und der Beamerfunktionalität nicht ganz. Telefone (und auch Smartphones) haben doch schon seit Jahren ausreichend kleine Optiken und machen damit 5MP-Fotos. (Ja ich weiss, die Fotos sind nicht der Hammer, aber eine noch kleinere Linse würde das nicht verbessern.) Und in welche Richtung das Licht eine solche Optik durchströmt ist dem Licht auch egal. Damit sollten die selben Optiken prinzipiell auch das Projizieren ermöglichen. AFAIK ist momentan eher die Auflösung und der Energieverbrauch(zur Lichterzeugung) der bilderzeugenden Einheit das Problem.

    Somit halte ich die Idee, die kleinen Linsen sind ein wichtiger Schritt für die Smartphone-Beamer Entwicklung, eher für einen unbeholfenen Marketing-Trick der Firma "Alps Electric". Ich möchte es den Leuten aber nicht vorhalten. Irgendwie müssen auch kleine Firmen an das notwendige Venturekapital kommen, um eine Produktion aufzubauen. Und die Investoren freuen sich halt wenns leuchtet und blinkt, gerade wenn sie die technischen Hintergründe nicht so blicken. Und auch wenn die Linsen klein sind, braucht es hier viel Kapital. Ich gehe mal davon aus, dass hier neue oder wenigstens für die Linsenproduktion unübliche Fertigungsverfahren etabliert werden müssen.

    Gruß Marko

  • Super Sache, ist echt ein Traum irgendwann einmal einen Bemer im Handy mitschleppen zu können!

  • Bildqualität wird allerdings bescheiden sein, da so kleine Linsen alles andere als gut auflösen können.

  • sowas gibts schon etliche zeit bei einigen chinaclones,zum bsp. das p790

  • geil! erinnert mich an das Konzept von Mozilla vor geraumer zeit! :)

  • Klasse, ich bin ja mal gespannt.

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