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So gut haben es die Google-Mitarbeiter - zum Beispiel in Zürich

 

Arbeit soll Spaß machen, heißt es oft. Ich bin mir sicher, dass es sehr vielen Arbeitnehmern auch so geht. Sie mögen ihre Jobs und gehen gerne arbeiten. Aber gehen sie auch gerne ins Büro bzw. zu ihrem Arbeitsplatz?

Deswegen versuchen viele Firmen ihre Büros cool und angenehm zu gestalten. Schließlich isst, äh, arbeitet das Auge ja mit. Wohlfühlfaktor ist da angesagt. Wer bisher dachte, die bisher coolste Arbeitsatmosphäre gesehen zu haben, der muss wahrscheinlich nach diesen Bildern neidlos anerkennen, dass Google-Mitarbeiter es wohl am Besten haben. Von allen. Auf der Welt. 

Google hat ja auch in Deutschland in Hamburg und München Büros. Das größte Entwicklerzentrum außerhalb der USA befindet sich allerdings in Zürich. Dort wird an Produkten, wie Gmail, Google Calendar oder YouTube entwickelt.

 

(Bilder: TheNextWeb)

Ab in den Dschungel...

Du hast den ganzen Tag hart gearbeitet und brauchst eine kreative Denkpause? Was wäre da wohl besser als direkt vom Schreibtisch in den Dschungel zu entfliehen? Ob es dort auch Raubtiere gibt, wurde nicht überliefert. 
 

...oder doch lieber in die Gondel?

Wer es dann doch lieber ein wenig heimatverbundener mag, für den sind sicherlich diese Gondeln der richtige Ort. Der richtige Ort für kreative Meetings. Oder eben wieder für Denkpausen :-)



Hunger? Durst? Müde? Pipi?

Wer Kinder hat, weiß was ich meine! Dieses Gemaule auf den Autobahnen... Manchmal passiert uns großen Kindern das ja auch im Büro. Man hat Durst, aber der Automat ist leer. Oder Hunger, und nirgends gibt es etwas zum Essen. Bei Google gibt es überall im Gebäude solche Refreshment-Areas, an denen es Essen und Trinken for free gibt. Und wer müde ist - und mal keine Denkpause, sondern eche Action braucht - der kann ja eine Runde mit den Kollegen kickern. Ich bin mir sicher, dass auch für das letzte in der Überschrift genannte Bedürfnis ebenfalls Sorge getragen wird - selbst wenn man hier auf diesen Bildern keine Toiletten sieht. 



Fit wie ein Fisch im Wasser

Schläfchen gefällig? Oder vielleicht mal wieder eine Denkpause? Wer weder Gondeln, Dschungel oder Kicker mag, der wird sich vielleicht in einem komplett abgedunkelten Raum inkl. Liegeflächen wohl fühlen. Die Fische sorgen zusätzlich für ein beruhigendes Klima. 



Spielen & Lesen - aber klar doch!
Denkpause mal anders: Hier kann - und darf - gespielt und gelesen werden - also gedacht werden. In der hauseigenen Bücherei gibt es Bücher und Brettspiele, um sich die Zeit zwischen dem Coden ein wenig mit anderem Denken vertreiben zu können.



Musikalisch? Then let's rock & roll...!

Bei Google darf natürlich eine eigene Haus-Mitarbeiter-Band nicht fehlen, die eine eigene Bühne innerhalb des Google-Campus in Zürich haben. 


 

Später will ich mal Feuerwehrmann werden...

Wir Jungs, wir sind einfach Spielkinder. Und es gibt eine Zeit, da wollen wir (fast) alle mal Feuerwehrmann werden. Zumindest eine kurze Zeit lang. Hier bei Google kann man wenigstens das echte Feeling dafür bekommen, wenn man sich von einem zum anderen Stockwerk "abseilt", um so schneller in die Kantine zu kommen. Allerdings ist Feuerwehrmann, wie wir wissen, ein gefährlicher Beruf. So gefährlich, dass Google die Feuerleiter für alle Besucher gesperrt hat. 

 

Ja, Google hat es drauf! Neidisch? Ich auch! Ich will nämlich auch so eine Feuerwehrleiter...

Quelle: TheNextWeb

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105 Kommentare

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  • rolf hat recht.
    den leuten hier geht es darum, dass das tollste unternehmen google angeprangert wird. ist wirklich sektenähnliches verhalten hier. sobald einer was schlechtes sagt baut ihr eine mauer auf und müsst google verteidigen.


  • das ding ist, wir sprechen hier von google, nicht von dem klein-unternehmen von nebenan. so traumatisiert wie patrick klingt, ist es für ihn wohl besser in einem kleinen unternehmen zu arbeiten, denn das, bei allem respekt, ist für jemanden der bei google war kein problem.

    natürlich ist es naiv zu glauben dass alles bei google spass macht. das macht es nicht, das muss es auch nich. arbeit = geld verdienen /= spass haben.

    und bei einem milliarden unternehmen wie google wundert es mich, ehrlich gesagt, wenn man überhaupt spass hat. man arbeitet da um elitäre produkte zu entwickeln, in einem elitären umfeld und natürlich um die eigene reputation zu erhöhen. letztendlich auch um einfach nur ne menge geld zu verdienen.


  • Finde die diskussion sehr interessant. Aber auch erschreckend!

    Den wahrheitsgehalt will ich mal außen vor lassen. Aber für mich ist es unglaublich, wie schnell sich die menschen eine meinung bilden. Google ist für die user hier sozusagen android. dazu kommt das sehr viele google als suchmaschine nutzen. Alles positive aspekte aus der sicht der nutzer. Daher wird auch ein schönes ambiente eines arbeitsfeldes gleichgesetzt mit gutem sauberen unternehmen. Was hinter den kulissen abläuft weiß ich persönlich nicht und will mir dazu keine meinung bilden. Dies wird aber bereits von unzähligen menschen getan.
    Google, facebook und co nehmen bereits heute unglaublich viele informationen von uns auf, so das man sich eigentlich wie ein gläserner mensch vorkommen muss. Auch schwindet in der bevölkerung immer mehr das misstrauensgefühl. Kontoauszüge werden von uns akribisch vernichtet oder gehütet, damit keiner die daten bekommt. Den konzernen geben wir die daten aber mit einem lächeln in die hand.

    Die konzerne machen das alles nicht um die welt zu verbessern, sondern um geld zu verdienen!

    Paranoides denken ist ganz schlecht, aber ein gesundes misstrauen kann wunder bewirken.

    Ach noch eines, wären die bilder von apple (android feind nr1) wäre die diskussion wohl anders verlaufen.

    Ps. in einer firma mit solchen ambiente würde ich natürlich auch gerne arbeiten, aber bitte nicht als arbeitsameise ohne eigenes denken.


  • 4 x 15 Minuten Pause? :-) mein Chef würde mich Häuten :-P


  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    13.12.2011 Link zum Kommentar

    @Ralph:

    Da war es 23:54 Uhr. Und ich war nicht mehr wach. Aber Du hast Recht: Auch das will ich hier nicht lesen!


  • Ich bin schockiert von der AndroidPit-Gemeinde.
    Langsam kommt es mir genau so vor, wie bei einer Sekte. In diesem Fall nicht wegen einer Religion. Aber wie schon Wissenschaftler herausgefunden haben, kann ein Produktename die gleiche Hirnregion ansprechen wie bei der Religion.

    Es kommt einer und sagt, ich war bei Google, wenn man dort arbeitet ist es ganz anders als wie man es von aussen sieht.

    Lest doch nochmals die meisten Antworten durch, auf Patricks ersten Beitrag. Ich wette, bei den meisten blieb folgende Aussage hängen: Gegen Google.
    Die wenigsten haben im Text erkannt, dass Patrick von sich selbst spricht und einem Kollegen.
    Und sorry Leute. Die Antworten sind massiv wenn auch nicht in Buchstaben beleidigend, dennoch in der Wortwahl.

    Die meisten haben in Patrick einen Verräter gesehen, der es wagt die Firma seines geliebten System an zu greifen.

    Ich würde vielen empfehlen sich zuerst zu informieren, bevor scharf geschossen wird. Ein Arbeitsvertrag ist bei grossen Firmen nur ein kleiner Teil vom ganzen. Da kommt noch oft das Personalbuch dazu. Dann Arbeitsplatzanweisungen und und und. Genau das macht schlussendlich den Job aus, den man hat.

    Aber um was geht es eigentlich?

    Nehmen wir ein Beispiel: Du musst 8,5 Stunden arbeiten. 1 Stunde geht für Mittagessen drauf. 1-2 Stunden erwartete Überstunden. Dann mal schnell noch schnell eine Pause 4 x 15 Minuten im Tag (gibt auch schon wieder 1 Stunde). Das sind locker 10,5 Stunden ohne Überstunden weg von Zuhause. Kommt noch der Arbeitsweg dazu. Und ja... ich finde es nicht wenig, wie viel Zeit vom Tag weg ist. Der Kollegenkreis und das gesellschafzliche Umfeld leidet darunter. Denn angepriesen werden die Pausen als Arbeitszeit. Viele vergessen solche "Kleinigkeiten". Dann könnte man noch weitere Gedanken darüber machen wie, sind 4 x 15 Minuten realistisch? Wenn der eine oder andere Arbeitskollege noch einen Partner für Dart braucht? Werden es dann nicht schnell 1,5-2 Stunden? Du kannst dich entscheiden: Die meiste Zeit verbringe ich mit Kollegen im Büro. Die Zeit geht privat drauf (ist aber wenn man es genau betrachtet nicht schlimm, denn viel Freizeit bleibt einem nicht mehr nach einem langen Arbeitstag). Also zwischen gutem Arbeitsklima oder privater Freizeit. Die meisten entscheiden wegen der enormen Menge an Anwesenheit am Arbeitsplatz fürs Arbeitsklima. So ist nun mal der gesellschaftliche Druck. Egal ob bewusst oder unbewusst.

    Fazit ist der folgende Effekt: Wer privat keine Kollegen mehr hat, ist mehr im Büro. Sehr gut sieht man das bei Männer die jahrelang ihr Leben für Karriere hingegeben haben und nach der Scheidung weder Familie noch Kollegen haben. Die können nur noch arbeiten.

    Aber auch das ist nicht schlimm. Denn du arbeitest ja in den schönsten Büros der Welt.

    Ich hoffe doch sehr, dass dem einen oder anderen ein Licht aufgeht. Arbeitgeber sollten vermehrt schauen, dass das Privatleben ausserhalb der Arbeitszeit besser wird und nicht die Freizeit innerhalb der Firma. Denn genau das macht unter anderem unsere Gesellschaft kaputt.


  •   30

    @Fabien: Jetzt musst du konsequent sein und bla bladw mit seinem Beitrag aber auch anzählen!


  • War ja mal interesat zu lesen. Auch wenn das thema ein anderes war. Danke


  • patrick du hast einen an der waffel..
    Menschen wie dich nennt man "paranoid". Deine Arbeitszeit bei Googlr ist ein einziges, ernsthaftes psychisches Trauma, dass du lange nicht verarbeitet hast. Lass dir helfen, du klingst wahnsinnig.


  •   12

    horst. recht haste.

    gzte nacht :-)


  • @Ralph: Besser hätte ich es nicht schreiben können - habe das auch alles so erlebt


  •   12

    lasst dieses thema beenden. danke.


  •   12

    danke ralph.

    genau dieser druck steht natürlich nicht im vertrag sondern an den blackboards im flur :-)

    du hast es genau richtig erkannt.

    danke!!!!!!!!!!!!!!!

    natürlich will google einen arbeitsplatz erschaffen, den du zeitlich vergessen später verlässt als deinen job bei der sparkasse.

    das thema ist beendet.

    und die verträge die im internet kursieren sind fakes!

    die verträge sind fast sauber - aber wie gesagt - intern läuft es anders ab. spitzel die für vorgesetzte das privatleben aushorchen und weitergeben und und und. das alles ist falsch. auch das man nicht sagen darf wer man ist und wo sein arbeitsplatz ist. krank ist diese welt und ich finde -

    DAS ANDROIDPIT NICHT DIESES ARBEITSVERHÄLTNIS HERVORHEBEN SOLL. NICHT SO ANPREISEN. KLAR ANDROID IST EIN TOLLES PRODUKT ABER WIE GESAGT SOLLTE ANDROIDPIT NICHT DAFÜR WERBUNG MACHEN.

    ich weiss z.b. dass bei facebook / myspace auch überall obst herum steht usw. aber bei facebook hamburg ist das nicht so!!!!!


  • Also ich habe über Google als Arbeitgeber bisher fast nur gutes gehört.
    Ich finde die Diskussion hier war doch sehr übertrieben...
    Natürlich will so eine Firma die Leute an sich binden, aber mal ehrlich:
    Geheimhaltung ist in sehr vielen Firmen Pflicht, Überstunden auch...länger arbeiten aus Gruppenzwang kann dir überall passieren, auch aufm Bau.
    Mal angenommen die Bedingungen wären so mies wie Patrick hier behauptet hat...es gibt tausende Firmen bei denen die Bedingungen schlechter sind und die einem kein solches Umfeld am Arbeitsplatz bieten.
    Damit will ich sagen, man kanns weitaus schlimmer treffen!


  • ,.... letzter,.... :-)

    an alle autoren und autorinnen:

    vielen dank für die letzten 30 min lesespass. :-)

    Petriheil und gut nacht,..... :-)


  •   15

    Oft sind die besten Leute schlicht Freaks mit mangelhafter Sozialkompetenz. Wenn man denen eine Ersatzheimat anbietet, die sie draußen nie aus eigener Kraft erlangen, dann ist das OK.

    Kritik ist erst dann angebracht, wenn man so lange arbeiten lässt, dass es zur Google-Ersatzheimat keine Alternative mehr gibt. Dann ZÜCHTET man Freaks, und ein Vergleich mit Scientology ist berechtigt.


  • Ein bisschen Googlen nach "Google Employment Contract" - schon gibt's Einsicht in den Google Arbeitsvertrag. Und wie die Vorredner oben kann ich da nichts anstößiges oder gar sektengleiches finden.

    Ich habe lange bei amerikanischen Firmen gearbeitet. Viel von dem was Patrick oben schockiert ist einfach amerikanische Großkonzernkultur.

    Man schätzt es wenn Mitarbeiter ein intaktes Familienleben haben (family values!), toleriert aber auch alternative Lebensentwürfe (diversity!), hat Mitarbeiter-Motivationsprogramme, angefangen vom Mitarbeiter des Monats bis zu Aktienkaufprogrammen, "Social Responsibility Days" wo die Mitarbeiter einen Tag lang im Waisenhaus die Betten machen und putzen (natürlich freiwillig, aber wehe man macht nicht mit) und eine meist sehr ausgeprägte Firmenkultur mit fest definierten Werten und Leitsätzen.

    Es gibt Leute denen gefällt eine solche Kultur, es gibt Leute die fühlen sich als Mitarbeiter eher bei der Kreissparkasse wohl. Die Firmenkultur die allen gefällt gibt es nicht. Google zwingt ja glücklicherweise niemanden für sie zu arbeiten...


  •   30

    Wenn ich in dem Verlinkten Artikel von Penguin6 lese "20 % für private Projekte" hört sich das klasse an. Aber dann soll es doch Google gehören? Dann kann man das nur als 20 % Freiheit bei der Auswahl seiner Projekte sehen.

    Und nochetwas: An diesen 20 % kann man auch gemessen werden! "Herr XY hat das und das gemacht. Sie nichts! Warum?" Und schon steht es im Bewertungsbogen. Und sei es nur als Ziel für das nächste Jahr.

    Das ist der perfide Druck, den ich angesprochen habe. Der kann einen durchaus sozial isolieren.

    Wer sich dieser Arbeitsweise gewachsen sieht, OK! Aber lasst doch auch Kritik an Euch heran! Vielleicht seit auch Ihr nicht dauerhaft so stark, wie Ihr Euch mit 30 fühlt.


  • Das mit den Erfindungen oder solche Verschwiegenheitsklauseln ist doch üblich. Wäre für Google auch ziemlich ärgerlich, wenn sie gerade ein neues Produkt entwickeln und der Sohnemann eines Angestellten schwätzt schon 2 Jahre vor der Fertigstellung aus, was gerade so entwickelt wird.
    Die meisten Mitarbeiter werden eh nichts zum sagen haben, dass sind aber Standardverträge, denen sie selbst Praktikanten unterschreiben lassen.

    Das sich viele vom Auftreten ändern ist doch auch nichts besonders, sei es weil es im Unternehmen verlangt wird und man es auch ein wenig ins Privatleben trägt, oder weil man es sich jetzt auch finanziell leisten kann.

    Solange keine jährlichen Blutproben (welches Unternehmen was das gleich nochmal?) oder ähnliches verlangt wird, was soll die Aufregung?


  •   30

    Ich finde, Ihr habt zu sehr auf Patrick herumgehackt. Sicher hat er sich ein paar mal in den Worten vergriffen, aber wenn jemand schon angepisst ist und dann seine persönliche Sichtweise derart abgetan wird, sind seine Formulierungen für mich nachvollziehbar. Wenngleich ich ihm auch zu einmal mehr Durchatmen geraten hätte.

    Google mag ja gute Absichten haben. Aber: Mit Speck fängt man Mäuse! Und wenn man sich beklagt, hört man: "Dann mach doch einmal mehr Pause. Dazu ist es doch da!" Aber bitte Ausbuchen nicht vergessen! Ist ja Freizeit! Das wiederum wird einem nicht gesagt und steht nicht im Arbeitsvertrag. Das steht in internen Infotheken.

    Außerdem entsteht in solcher Umgebung schnell ein Gruppenzwang. Da sitzt man dann noch zum Feierabend zusammen und quatscht letztlich doch über den Job. Dabei kommt einem eine Idee und man geht schnell zurück an den Arbeitsplatz. Bis man zu Hause ist, ist es 22 Uhr oder später.

    Nach ein paar Wochen melden sich Freunde nicht, denn man hat ja immer abgesagt. Die Wäsche stapelt sich, wenn man nicht im Hotel Mama wohnt. Eine Freundin oder Frau mault. Man rechtfertigt sich mit dem Hinweis auf das gute Gehalt und, dass man das eine Weile schon machen kann. 10 Jahre später hat man einen Tinitus, die Frau ist weg, das Arbeitszeugnis mittelprächtig und neue potenzielle Arbeitgeber bewerten einen als nicht belastbar.

    Ganz abgesehen davon: Klagt mal gegen Euren Arbeitgeber! Den Job seit Ihr auf jeden Fall los. Ob ihr aber Recht bekommt und eine Abfindung wird dann in zwei weiteren Instanzen geklärt.

    Nochmal: Nicht, dass es bei Google so ist. Aber es wäre nicht die erste Firma - gerade im IKT-Sektor - bei dem es so läuft. Und auffällig sind hier insbesondere US-amerikanische Großkonzerne. Und alle geben sich oberflächlich extrem locker. Im Detail ist es aber ein ganz perfider Druck, der ausgeübt wird.

    Mir kam jedenfalls mit Patricks erstem Kommentar ein TV-Bericht über Burnouts bei Mitarbeitern im Silikon-Valley in den Sinn.

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